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Forum: "Qualitätsanalytiker im Anmarsch"

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@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2012 12:28:46

Das wird ja spannend - Wir haben Doppelstundenblöcke.

Wir werden es erfahren, denn gleich nach Ostern haben wir eine Infoveranstaltung, wo alles erklärt wird.


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2012 12:35:47

Das mag ja auch gehen, da ja auch bei Doppelstundenblöcken in beiden 45min dann das Fach steht.

Bei uns steht in den Plänen der 1. und 2. Klasse, welche LehrerIn die Stunden gibt. Da wir als KlassenlehrerInnen nahezu alle Fächer selbst unterrichten, müssen wir uns dann nicht sklavisch an die 45 min halten. Es gibt auch mal 60 min Mathe und dann 30 min Deutsch,
zwischendurch eine Bewegungseinheit
... oder einen offenen Anfang, der 15 min VOR Stundenbeginn anfängt und 15 min NACH STundenbeginn aufhört ... oder täglich je nach Programm wechselt und mit einer Holzuhr an der Tafel für die Schüler angezeigt wird... oder ...
Da ist vieles möglich, aber nicht, wenn die InspektorInnen kommen.

Da lernen alle im Gleichschritt, halten die Pläne ein und differenzieren trotzdem nach oben und unten, was das Zeug hält ... aber immer schön in 45 min.

Sie wollen ja ihre 20 min Besichtigungen auf verschiedene Fächer verteilen und wenn man dann nur 30 min Deutsch unterrichtet, dann kommen sie in die Klasse und das Fach ist schon fast vorbei. Das geht doch nicht.
Also passen wir uns den Vorgaben an... und zeigen, was wir sonst nie so machen.

Palim


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von: desertflow Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2012 15:56:59

überprüft eigentlich die Qualität und die Effizienz der Qualitätsanalyse
Das sollen ja hochbezahlte Fachleute sein.
Aber so wie die das aufziehen kann das doch nicht wirklich zu einer Steigerung der Qualität führen. Die vielen Papiere und Akten, die gerade entstehen erzeugen jedenfalls definitiv keine Lerneffekte bei den Kindern, sondern Krankheiten bei den Lehrern. Na ja, vielleicht seh ich das ja auch alles zu negativ und am Ende sind wir dann doch eine bessere Schule, wer weiß? Jedenfalls hab ich heute brav mein schulinternes Curriculum für Mathematik fertig gestellt (schulterklopf).


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von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2012 16:52:00

Und hättest Du es nicht, hättest Du stress mit deinen Kollegen. Dem QA-Team ist es doch egal, ob eine Verschriftlichung der unterrichtsziele vorliegt oder nicht. Wenn es fehlt gibt es einen entsprechenden Vermerk, na und.

Dieser dämliche vorauseilende gehorsam, der macht krank. Warum hat kein Kollegium den Mumm zu sagen, lass die QA ruhig kommen und vergiss den ganzen verschriftlichten Mist.

BTW frage ich mich immer, wofür es die ganzen Koordinatoren und Beförderungsämter gibt, wenn ich als Schütze arsch im Glied die gleiche Arbeit leisten muss für weniger Geld. Für bestimmte Aufgaben gibt es ernanntes Personal, dazu gehört auch das Verfassen von Konzepten, die ich dann ignorieren kann. Im rahmen der kollegialität wird versucht einen vor anderer Leute Karren zu spannnen. Da hilft nur eines, ein wenig bocken


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2012 17:16:19

Wenn es fehlt gibt es einen entsprechenden Vermerk, na und.
Japp, und Eltern, die das lesen und eine andere Schule wählen,
Schulträger, die einem die Tür zu machen könnten,
und dazu noch mehr Krankheit, weil die KollegInnen ihr Engagement und ihre tägliche Arbeit nicht gewürdigt sehen, obwohl sie sich ein Bein ausreißen für ihre Schüler.

Warum hat kein Kollegium den Mumm zu sagen, lass die QA ruhig kommen und vergiss den ganzen verschriftlichten Mist.
So viel Abstand haben wohl die wenigsten Lehrerinnen zu ihrer Schule und ihrem Beruf. Ich kenne nur sehr wenige, die das so sehen, wie du es forderst.

BTW frage ich mich immer, wofür es die ganzen Koordinatoren und Beförderungsämter gibt, (...)
Für bestimmte Aufgaben gibt es ernanntes Personal, dazu gehört auch das Verfassen von Konzepten, die ich dann ignorieren kann.

Es ist ja schön, wenn es an deiner Schule Positionen gibt, die sich mit Konzepten auseinandersetzen und dafür womöglich Stundenerleichterung oder mehr Gehalt bekommen.
Inzwischen wurde mehrfach angesprochen, dass es um eine kleine Schule geht.
An diesen Schulen gibt es weder Konrektoren noch andere Beförderungsstellen, Fachleiterstellen etc. Da übernimmt jeder im Kollegium einen Teil der Arbeit, deren Umfang aber sämtliche Konzepte umfasst, die auch an großen Systemen geschrieben werden müssen.

Funktionsstellen, die ihre Hausaufgaben nicht machen, sehe ich an ganz anderer Stelle.
Jeder Plan soll die Kompetenzen ausweisen, also schreibt jede Schule die Kompetenzen aus dem .pdf-Dokument ab, da diese ja den Schulen nicht zur Verfügung gestellt werden.
Konkrete Umsetzungen für den Unterricht werden für alle Fächer eingefordert, dazu gab es in den Plänen Hinweise, die das Ministerium gelöscht hat mit dem Hinweis, die LehrerInnen sollten sich selbst Gedanken machen.
Abgeschriebene Pläne oder Synapsen werden abgelehnt mit dem Verweis "es sei kein Lehrerschweiß dafür geflossen".

Wenn es um Qualität in Schulen ginge, gäbe es wie in anderen Bundesländern einen Bildungsserver, der Materialien in Vielfalt zur Verfügung stellen würde.
Die Arbeit, alles auf die Gegebenheiten vor Ort anzupassen, ist dann immer noch genug, aber es stochert nicht jede Schule im Nebel angesichts der unklaren Vorschriften und nicht jede Schule muss das Rad neu erfinden.

Palim


wenn ich sowas lese, wie z.B. ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: desertflow Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2012 18:03:03

Abgeschriebene Pläne oder Synapsen werden abgelehnt mit dem Verweis "es sei kein Lehrerschweiß dafür geflossen".

Wenn es um Qualität in Schulen ginge, gäbe es wie in anderen Bundesländern einen Bildungsserver, der Materialien in Vielfalt zur Verfügung stellen würde.


...dann beschleicht mich das Gefühl, es gäbe da eine finstere Macht die es darauf abgesehen hat, den Lehrerberuf so widerwärtig wie möglich werden zu lassen, bis den Job kein Mensch mehr machen will. Und die, die schon drin sind in dem Beruf, werden ganz allmählich in die Krankheit und in den Wahnsinn getrieben, bis es keine Lehrer mehr gibt.
Dann übernehmen irgendwelche mechanischen Gehirnwaschmaschinen die Schulen und machen ihr eigenes Ding.

... ach, bevor ich mich hier in weiteren finsteren Szenarien und Verschwörungstheorien ergehe, mache ich mal Feierabend und schalte den Computer aus.
War ja für heute genug vorauseilend gehorsam. Obwohl, eigentlich war es mehr hinterherhinkend gehorsam, im Vergleich dazu was meine Kollegen schon geackert haben.

Tschüssi!


@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.03.2012 07:39:16

Inzwischen wurde mehrfach angesprochen, dass es um eine kleine Schule geht.
An diesen Schulen gibt es weder Konrektoren noch andere Beförderungsstellen, Fachleiterstellen etc. Da übernimmt jeder im Kollegium einen Teil der Arbeit, deren Umfang aber sämtliche Konzepte umfasst, die auch an großen Systemen geschrieben werden müssen


Richtig, es ist auch nicht so, das ich es nicht gelesen hätte. Nur ich glaube, dass ich hieraus andere Schlussfolgerungen ziehe als Du und andere.

Die Politik schießt sich mit Hilfe der Schulaufsicht - hier QA - auf die kleinen Systeme ein. In den Sonntagsreden wird zwar immer wieder das Prinzip betont
"Kurze Beine - kurze Wege", ich sehe aber nicht, dass das langfristig auch eingehalten werden soll.

In Folge der demographischen Entwicklung ist de facto jede 7. Grundschule obsolet. Das stellt für Großstädte zunächst kein Problem dar, für Kommunen, die erst durch die Kommunalreform (In NRW in den 70ern) zusammen geschustert worden sind, schon. Das Städtchen, in dem ich lebe, hat ca. 67.000 Einwohner. Es ist zusammengesetzt aus der Kernstadt und 17 Ortsteilen. Die Grundschüler werden in insgesamt 13 Grundschulen beschult, davon sind 4 in der Kernstadt. Allein von diesen Vieren wird eine derzeit als Außenstelle einer anderen betrieben. Zukünftig wird es für die Kernstadt nur 3 GSen geben.

Für die eingemeindeten Ortsteile werden derzeit 9 GSen vorgehalten, wovon zukünftig eine wegfällt. Bei den weiterhin aufrecht erhaltenen GSen, findest Du alles, was der Maßnahmenkatalog hergibt. Absenkung der Schülerzahlen bis auf 11 Kinder (Mindestgröße), einzügige GSen und GSen mit jahrgangsübergreifenden Gruppen (Zwergschulen).

Diese Kleinsysteme werden dannn betrieben mit Teilzeitpersonal und Abordnungen zusätzlich zum Stammpersonal. Nur wie viel Stammpersonal hat eine einzügige GS mit 70 SuS? Dass die die an sie gerichteten außerunterrichtlichen Aufgaben nicht stemmen können, ist augenscheinlich. Folglich beginnt das "rat-race", bei dem es zwangsläufig Verlierer gibt. Die Politiker werden sich scheinheilig hinstellen und sagen:

"Ja wenn die Anmeldezahlen bei GS XY so zusammenbrechen, dann müssen wir das als Abstimmung mit den Füßen werten und diese GS schließen. Wir wollen das nicht, denn wir haben immer das "Kurze Beine - kurze Wege" - Prinzip unterstützt, aber das Verhalten der Eltern lässt uns ja keine Wahl."

Das ist zwar an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten, zeigt aber, dass die Politik keine Instrummente hat, dem Bevölkerungsrückgang zu begegnen.

Ich lebe dabei noch in einer Kommune, die in Bezug auf den Wanderungssaldo stabil ist, Aber in den Nachbarkommunen sieht das ganz anders aus, die verlieren sogar aktive Bevölkerungsanteile durch Wegzug. Bei denen wird es zukünftig vermutlich nur noch wenige GSen geben, wobei zwischenzeitlich einige als Teilstandort betrieben werden, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Deren Personal pendelt dann hin und her und soll nebenbei noch die gesamten Evaluationen und Weiterentwicklungen des Schulkonzeptes betreiben? Besser kann man ein System nicht auf Verschleiß fahren, SigmaBruch steht kurz bevor.

(SigmaBruch ist das Spannungsmodul, das bei Auftreten eines Materialbruches gemessen wird.)


@missmarpelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: desertflow Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.03.2012 09:20:05

... meinst du die nutzen die QA als politisches Instrument, um durch "Systemverschleiß" (hinter diesem Wort steckt ja ne Menge...) kleinere Schulen ins Abseits zu treiben, um sie dann schließen zu können?
Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen.
Dann liege ich ja mit meiner Verschwörungstheorie gar nicht ganz so weit davon entfernt.


Toyotaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.03.2012 10:03:19

Nichts ist unmöglich.

Ja, es ist wahnsinn, dennoch hat es Methode.


@missmarpel:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.03.2012 11:36:24 geändert: 25.03.2012 12:17:30

Wie du dich möglicherweise erinnern wirst, ist in der "freien wirtschaft" alles schon mal dagewesen:
Der ganze "Rotz" fing damit an, dass
a) die PAL-Lizenzen ausliefen, die Japaner den Markt in Deutschland mit preiswerten Zweitfernsehern überschwemmen wollten und überlegten, wie sie bei hohen Stückzahlen die zu erwartenden Kosten für Garantie, Reparatur, Austausch etc. minimieren konnten - schließlich liegt Japan ja ganz schön weit weg von Deutschland.
Die grandiose Idee: Wir prüfen jedes einzelne Bauelement vor dem Einbau zu 100% auf Fehler und reduzieren so die Kosten beträchtlich.
Ähnlich ging die japanische Automobilindustrie in den USA vor, die qualitativ dasselbe Problem hatte wie die Fernseher produzierenden Kollegen.
Dazu kam eine beispiellose Japan-weite Qualitätsoffinsive mit dem sogenannten "Deming-Prize". Deming, ein Amerikaner, war in Japan seit 1950 tätig.
alle Qualitäts - Ursprungsideen der Japaner waren mal amerikanische Ideen, die Japaner setzten sie nur konsequent um.
Als die Amis das merkten, hoben sie den "Baldrin-Award" aus der Taufe und robbten sich so allmählich an den japanischen Qualitätsstandard heran. Dabei hatten sie keine eile, denn der amerikanische Markt war ihr größter. Erst als die kleinen japanischen Autos (man beachte die Parallele zu den kleinen Fernsehern in Deutschland)wegen der Spritkosten begannen, signifikante Marktanteile zu gewinnen, wachten die Chryslers, GM´s etc. auf. Da war aber der gute Ruf der Japaner, was Qualität anging, schon unkaputtbar.
In Europa - EFQM), speziell in Deutschland (Erhard-Preis) dauerte es noch eine ganze weile, bis man begriff, dass Qualität ein überlebenswichtiger Wirtschaftsfaktor im weltweiten Ringen um Marktanteile darstellt.
Dann pervertierte - natürlich in Deutschland, wo sonst - die ganze Qualitätsarie zu einer Veranstaltung, die in Form von Qualitätshandbüchern etc. Papier produzierte ...ohne Ende...bis, ja bis man auf die Idee kam, dass man sich mit den externen Qualiätsfachleuten eigentlich nur Jungakademiker teuer eingekauft hatte, die sonst arbeitslos geworden wären. (Alle wollten sich mit dem Gütesiegel "zertifiziert nach ISO 9000" etc. schmücken, sonst waren sie vor allem bei Öffentlichen Auftraggebern nicht mehr in der Lostrommel.

Bis - zuerst die Automobilindustrie und ihre mit ihnen auf Gedeih und Verderb für eine ganze Modellreihe vernetzten Zuliefererketten merkten, dass Qualität nicht erprüft, sondern täglich neu erarbeitet (sic!) werden muss und dass die für die Reproduzierbarkeit ordentlicher Produktionsabläufe erforderliche parallel laufende Dokumentation zwar notwendig, aber bei weitem nicht hinreichend war und dass man nur mit der Auswahl und der Optimierung der fürs eigene Geschäft relevanten "Geschäftsprozesse" incl. eines mit den Zulieferern abgestimmten "Supply-Change-Managements" überhaupt überleben konnte.
Vorher verstaubten die mühsam erarbeiteten QM-Handbücher beim extra ernannten Qualitätsmanagement-Fachmann (oft jemand, der in der Konstruktion tätig - manchmal ein ehemaliger Konstruktionsleiter, dem man einen Jüngeren "vor die Nase" gesetzt hatte) war und Dokumentationen erstellt hatte) und in allen Abteilungen in der Ecke, bis neue blätter einsortiert wuirden bzw. bis die Nachqualifizierung folgte. Man wollte ja das Zertifikat "ISO..." nicht verlieren.

Genau diese Entwicklung erleben wir jetzt in den Schulen.
Die QM-Leute sind oft ehemalige Schulräte, die man in mehreren "Messer- und Gabel-Lehrgängen" vorher fit gemacht hat, damit sie die richtigen Fragen stellen und die richtigen Formulare richtig ausfüllen und auswerten können.
"Stumpf ist "Trumpf!"

Die jüngeren von uns werden es - hoffentlich - noch aktiv erleben, dass statt dessen ausreichend Material zur Verfügung gestellt wird, die Kollegen regelmäßig im Erkennen einzelner Kompetenzen und ihrer Kompetenz-Stufen geschult werden, dass sie anhand erklärter Beispiele selbst richtig Kompetenz-orientierte Aufgabenformate erstellen können usw. usw.
Das wird aber analog zur entwicklung in Industrie, Handel und Dienstleistung noch etwas dauern.

Im Öffentlichen Dienst kommt eben jede Erkenntnis auch mal an, nur eben ein Vierteljahrhundert später



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