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Forum: ""Chancenspiegel" belegt Ungerechtigkeiten des deutschen Bildungssystems"

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von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2012 09:25:25 geändert: 13.03.2012 09:30:55

Und
von: rfalio erstellt: 12.03.2012 15:03:15

all diese Studien sind immer auf die Hochschule ausgerichtet. Nur der studierte Mensch ist ein voller Mensch
Das ist das Problem!Zuerst wurde die Hauptschule abgewertet und jetzt die Realschule. Bildungserfolg wird nur noch am Abitur auf dem Gymnasium festgemacht. In jeder Studie geht es nur darum welche Kinder auf dem Gymnasium sind.

Zwar hört man, dass es viele Wege zum Abitur gibt, allerdings scheint nur das Gymnasium der Weg zu sein, der ausschlaggebend ist. In Bayern gibt es Regionen, in denen 80-90% der Kinder von der Grundschule auf das Gymnasium übertreten. Obwohl angeblich ein großer Übertrittsstress herrscht, fragt man sich wie das sein kann. Ich frage mich, warum es bei diesen hohen Übertrittsquoten überhaupt noch einen Schnitt geben muss, mit dem die Kinder übertreten können. Genauso gut fragt man sich, ob es noch andere Schulformen geben muss. Muss man für die wenigen Schüler eine andere Schulform bereithalten oder gehört eher das Gymnasium reformiert? Vielleicht muss das Gymnasium auch Zweige anbieten, die auf einen sogar handwerklichen Beruf vorbereiten.

Die Qualität der Abiturienten ist in den letzten Jahrzehnten nicht gestiegen, was kein Wunder ist. Wenn sich auf dem Gymnasium immer mehr Kinder tummeln, die eigentlich nicht geeignet sind, geht das zu Lasten der Qualität der Gymnasien. Trotz immer höherer Stundenzahl, die die Kinder in den Schulen absitzen, sinken die Leistungen und der Wissensstand.

Im Handwerk und in der Industrie fehlen Nachwuchskräfte, da der qualifizierte Nachwuchs aus der Hauptschule und aus der Realschule fehlt. Können wir uns das leisten?

Die Realschulen beklagen, dass sich zu wenige ihrer Schulabgänger auf eine Lehrstelle bewerben. Zu viele Realschulabgänger gehen nach der Realschule auf die FOS, um dort ihre Fachhochschulreife zu erlangen. Teilweise wird es als einfacher beschrieben, als die Bewerbung um eine Lehrstelle.

Genauso gut muss sich die Wirtschaft die Fragen stellen, was dort falsch gemacht wurde und wie sie ihre offenen Ausbildungsstellen besetzt bekommen. Es wäre sehr schade, wenn sich das duale Ausbildungssystem immer mehr verabschieden würde. Das machte Jahrzehnte die hohe Arbeitsqualität in Deutschland aus.



@ hugoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2012 15:54:27


rfalio


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von: schwingrid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2012 10:36:40

rfalio und hugo



die nächste Bertelsmann-Studieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2012 18:19:16

von gestern belegt wieder neue Ungerechtigkeiten.

Ist es nicht sehr erstaunlich, dass in Bundesländern, wo die Eltern die Sekundarschule frei wählen (und in der Regel eher ein hohes Niveau als ein niedriges probieren), es mehr "Absteiger" als "Aufsteiger" gibt??
Und die Bayern, na ja, die haben mehr Aufsteiger als Absteiger ... aber natürlich ist das in diesem Fall nicht gut!!!
Eigentlich ist die Schule in allen deutschen Bundesländern sehr schlecht. Ohne die guten Bildungsangebote von Bertelsmann wäre es sicher noch viel schlimmer!


wem nutzt esneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2012 19:19:33

Interessanterweise wird ja nur die SekI an allgemeinbildenden Schulen untersucht. Es werden überhaupt keine Bildungsbiographien untersucht, obwohl - zumindest in NRW - die Schulpflicht erst in dem Schuljahr endet, in dem der Schüler 18 wird.

Dass Schüler, die die Schule mit einem HA9 oder HA10 beendet haben, mit Abschluss einer Lehre mit der Note "befriedigend" oder besser - hier in NRW - den Mittleren Bildungsabschluss automatisch zugestanden bekommen.

Die Frage ist doch nicht, an welcher Schulform jemand angefangen hat. Es ist doch vielmehr die Frage, mit welchem höchstmöglichen Abschluss er die Schullaufbahn beendet hat.

Ist jemand, der das Gymnasium verlassen "musste", an der Realschule die FOR erworben hat und an einem BK sein Fachabitur erworben hat ein "Absteiger"?

Gleiches gilt ebenfalls für den Realschüler, der "abgeschult" wurde auf eine hauptschule, die nach der 9 verlässt und dann nach einer erfolgreich absolvierten Lehre sein Fachabi erwirbt, um anschließend an einer FH zu studieren ein "Bildungsverlierer"?

Im Gegensatz zu den "Güterslohern" bin ich anderer Meinung.


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