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Forum: "Rechtschreibstrategien vs. Diktat - Übergeneralisierung"

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Rechtschreibstrategien vs. Diktat - Übergeneralisierungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanjape Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2012 17:16:12

Hallo,

kurz vor dem Wochenende beschäftigt mich mal wieder das Thema Rechtschreibung.
Ich bin momentan im Deutschunterricht in Klasse 1 und 2 eingesetzt.

Mein Rechtschreibunterricht beinhaltet in erster Linie die Erarbeitung von Rechtschreibstrategien. Wir besprechen täglich ein Wort mit seinen Stolperstellen. Zudem arbeite ich mit einer Kartei aus dem Heft Grundschulpraxis. Außerdem werden "Merkwörter" eingeübt, die den Strategien nicht direkt entsprechen und somit Ausnahmen bilden. Von Beginn an haben die Kinder frei geschrieben.
Mir fällt regelmäßig ein sehr bewusster Umgang mit Sprache bei den Kindern auf. Sie diskutieren Strategien und wenden diese häufig richtig an.
Im Moment kommt es dadurch oft zu Übergeneralisierungen, die sich negativ auf die Ergebnisse in der HSP auswirken. Meine Kolleginnen bevorzugen einen traditionellen Rechtschreibunterricht mit dem Einüben bzw. Auswendiglernen eines Grundwortschatzes und dem Schreiben von Diktaten.

Nun bin ich hinsichtlich meines Rechtschreibunterrichts etwas verunsichert.
Mir fehlt auch zugegebenermaßen die langjährige Erfahrung. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass man von den Kids heutzutage nicht mehr erwarten kann, dass sie den Grundwortschatz auswendig pauken (m.E.n. sind die geübten Wörter nach ein paar Wochen wieder vergessen, wenn sie nicht täglich wiederholt werden).
Zudem stellt sich die Frage, ob Diktate überhaupt noch zeitgemäß sind.

Was sagt ihr dazu?


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2012 17:50:35

Meine Kinder kommen prima ohne Diktate im herkömmlichen Sinn aus und ich habe noch nicht so viel Rechtschreib-Unterricht gemacht, wie es bei dir klingt.

Die Standars ende Klasse 2 sind gar nicht so hoch, wie viele immer behaupten oder meinen oder erwarten.

Schwierig bleibt es für einzelne Kinder und bei besonderen Schwierigkeiten, bei denen Grundlagen und Fähigkeiten nicht vorhanden sind (kurze/lange Vokale und daraus abgeleitet Doppelkonsonanten). Das kann man bis zur Erschöpfung üben ... und erreicht trotzdem einzelne Kinder nicht, da sie die Fähigkeiten selbst bei intensivster Übung nicht ausbilden.

Meine Schüler schreiben sehr viele Texte frei - und die meisten bleiben so stehen.

Im Moment üben wir, eigene Texte nach Vorlage nachzugucken, indem ich Sätze diktiere und direkt danach zum Vergleich anschreibe.

Ganz viele Ideen und Anregungen findest du übrigens im Forum zum Grundschulchat.
http://www.4teachers.de/?action=showtopic&dir_id=5955&topic_id=7426
Der Chat ist schon eine Weile her und zur Zeit gibt es keine aktive regelmäßige Chatrunde, dennoch kann die Sammlung dir vermutlich weiterhelfen.

Palim

P.S. IN den Bundesländern sind die Vorgaben unterschiedlich. Es gibt auch Bundesländer, die weiterhin die ERarbeitung des Grundwortschatzes vorschreiben.


Rechtschreiben ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.05.2012 00:00:12

= richtig schreiben = viel schreiben = nicht ausschließlich zu erreichen durch "Diktate".

Natürlich muss man die Rechtschreibfertigkeiten seiner Schüler prüfen (!) und sich selbst und Eltern ein Feedback über diesbezügliche Kompetenzen geben. Das ist ja die Grundlage für die Schwerpunktbildung im Folgemonat/-/halbjahr/-jahr.

Meine Meinung: Überprüfung der Fähigkeit, Strategien anzuwenden: Ja. Diktate: Nur eine (durch andere Kontrollformen ersetzbare) Möglichkeit.


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