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Forum: "Umfrage zu Seminararbeit über "Laktoseintoleranz in der Schule""

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Na ja,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.07.2012 22:31:31 geändert: 10.07.2012 22:32:11

die Initiatorin schließt ja auch nicht aus, dass bei der Umfrage heraus kommt, dass es eben nicht unbedingt thematisiert werden muss.


Die Tochter (jetzt 28) einer Kollegin leidet an Zoeliakie.
Ich war erstaunt, wie genau sie schon im Kindergartenalter wusste, was sie essen durfte und was nicht, bzw. dass sie nur aus ihrer eigenen Brotdose essen durfte. Sie war da pingeliger als ihre Mutter, wirklich eindrucksvoll. Und wenn ein Kindergeburtstag anstand, hatte sie immer ihren eigenen Kuchen etc. dabei.

Von daher denke ich auch, dass SuS meistens viel genauer informiert sind über ihre Krankheit / Allergie und die notwendigen Verhaltensweisen.


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: liss0789 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.07.2012 22:37:12 geändert: 19.08.2012 13:34:27

Liebe Teilnehmer/innen,
Keiner/e MUSS über dieses Thema informiert sein, Keiner/Keine
MUSS dieses Thema im Unterricht durchführen oder ähnliches.
Dies wurde auch in keinster Weise behauptet. Es ist eine reine
statistische Datenerhebung. Jeder hat dazu eine Meinung und
diese soll anhand dieser Umfrage erfasst werden. Nichts
weiter.

Vielen Dank nochmals an alle, die bis jetzt daran teilgenommen
haben!

Viele Grüße



Für den Hauswirtschaftsunterrichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.07.2012 23:26:43

an der HS in NRW ist das Thema nicht ganz so uninteressant, immerhin wird da ganz schön viel gekocht.


najaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.07.2012 23:27:48

Es ist ja auch immer ein wenig Aufklärung dabei, wenn man ein ungewöhnliches Thema zur Hausarbeits-Umfrage ausruft.
Also gibt es auch Nachfragen und Anregungen.

Mir ist nicht klar, wo der Unterschied sein soll, ob jemand keine Milch verträgt oder keine Möhren.
Koche ich Milchreis im Unterricht, sind die einen betroffen, koche ich Möhren, sind die anderen betroffen.
Wie unverträglich unterschiedliche Nahrungsmittel sind, muss ich nicht beurteilen... aber vor Klassenfahrten oder dem gemeinsamen Kochen frage ich ggf. doch noch mal nach.

Schließlich gibt es da große Unterschiede.
Der/die eine darf "davon nicht so viel", bei einem anderen Kind muss man den Krankenwagen rufen, wenn nur eine Spur des Allergens vorhanden ist.

Interessant wäre ja auch vielleicht der Umgang damit:
In meinen Klassen wissen die meisten Kinder recht genau, was sie dürfen und was nicht.
Für Geburtstage, bei denen ja häufig verschiedene Nahrungsmittel ausgegeben werden, ist es eine gute Möglichkeit, dass betroffene Kinder eine Dose mit eigenen leckeren Sachen mitbringen. Dann kann das Kind etwas aus seiner Dose aussuchen, während die anderen Kuchen, Obst oder was auch immer es gerade gibt, naschen.

Auf der Klassenfahrt lief es bei der Nachbarklasse ähnlich, zur Sicherheit hatte das betroffene Kind etliches selbst mitgebracht.

Viel schwieriger als in der Schule finde ich den Umgang damit in "freier Umgebung", beim Essen gehen etc.
Da wundert es mich viel häufiger, wie wenig sensibilisiert Menschen im Gastgewerbe für Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind.
In deren Ausbildung wäre es mal erwähnenswert, einschließlich möglicher Folgen bei Nichtbeachtung.

Palim


Sensibilisierungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.07.2012 23:48:55

gelingt eigentlich nur über eigene Betroffenheit oder die von Menschen in der näheren Umgebung. Dabei ist es eigentlich egal, um welche Unverträglichkeit es geht.
Ich selber vertrage seit Jahren kein Kuhmilcheiweiß.Meine Klasse, mit der ich im Hauswirtschaftsunterricht auch koche, weiß mittlerweile ziemlich genau, was ich probieren kann und was nicht. Im Vorfeld meines Geburtstages haben sie zuerst eine Oma, dann eine Tante erfunden,( "die hat das gleiche wie sie"), der sie angeblich einen Kuchen backen wollten. Irgendwie ist das Kuchenprojekt dann wohl doch gescheitert, aber sie haben es geschafft, neben dem Blumenstrauß eine Tafel Schokolade zu überreichen, die ich tatsächlich essen konnte! Mein eigener halbwüchsiger Nachwuchs, der am letzten Schultag mit in der Schule war und zum Eisholen geschickt wurde, da das Wetter nicht nach Besuch in der Eisdiele aussah, meinte nur, am besten hole er was ohne Nüsse, da könnte ja jemand allergisch gegen sein....
In der Gastronomie bin ich in der Tat oft eine "nuisance", da ich die Leute mit meinen Fragen nach den Zutaten nerve....


Natürlich ist die Sensibilisierungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.07.2012 09:33:06

für diverse Erkrankungen sicher richtig und wichtig.
Ich erlebe im Schulalltag aber vor allem, dass Eltern die Schule über solche trotz Nachfrage nicht informieren!

Ich leite den Schulsanitätsdienst der Schule und erlebe dabei auch oft, das die Schüler selbst nicht genau Bescheid wissen, wenn ich z. B. danach frage, ob sie irgenwelche Erkrankungen haben, welche Medikamente sie nehmen. Von älteren Schülern wird man auch bewusst belogen (vor allem was Alkohol und Nikotin angeht), auch wenn ich ihnen sage, dass es bei der Frage einzig und allein um ihre Gesundheit/Erkrankung und um die richtigen Maßnahmen geht (und ihre Aussage keine schulische Maßnahmen nach sich zieht).


Erledigtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: beccikm Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.07.2012 19:32:44 geändert: 11.07.2012 19:34:25

Es mag kein "lebenswichtiges" Thema sein, aber man kann damit in der Grundschule gezielt Sozialkompetenzen vermitteln, den Kindern beibringen, dass nicht jeder alles essen kann/ darf (medizinischer oder auch religiöser Grund!) und dass man in diesem Fall nicht ausgrenzen soll.

Ansonsten eignet sich das Thema sicher für den Biounterricht. Aber dank der heutigen Werbung und der Bekanntheit dieser Erkrankung dürfte eigentlich jeder mit anhaltenden Verdauungsbeschwerden (nach Milchgenuss) auf den Trichter kommen, dass eine LI vorliegen könnte.

Viel Erfolg mit der Umfrage!


Wegen neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.07.2012 22:11:31

diverser Allergien und Unverträglichkeiten bitte ich inzwischen die Eltern darum, auf die Kleinst-Beutelchen Gummibären für die Geburtstage umzusteigen. Und so extreme Vegetarier hatte ich noch nicht in den Klassen, dass ich da nach einer neuen Lösung suchen muss. Seit mir meine Cousine von einer Veranstaltung erzählt hat, bei der Erdnüsse serviert wurden und ein anwesendes Kind nur wegen der ANWESENHEIT der Nüsse eine allergische Reaktion entwickelte, werd ich langsam überkritisch. Woran sollen wir denn noch so alles denken?


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.07.2012 22:38:23

An alles, janneke

Vor einigen Tagen hatten wir einen INsektenstich bei einem Kind. Eine Kollegin meinte später, man hätte ja Zwiebel darauf tun können.
Als ich darauf verwies, dass man ja nicht sicher sein könne, ob das Kind Zwiebel vertrage, hat sie mich für verrückt erklärt ... zumindest mit Blicken

Man kann nicht auf alles achten, aber wenn man über diese Unverträglichkeiten weiß, wird man um so mehr darüber nachdenken und nicht mit Unverständnis reagieren, wenn Mütter besondere Wünsche haben.

... mit dem Gummibärchen hättest du mich übrigens auch "erwischt", auch da sind Stoffe drin, die nicht jeder verträgt.

Kinder, die täglich damit leben, wissen in der Regel genau, welches Gummibärchen sie essen dürfen und welches sie lieber liegen lassen.

Palim


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