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Forum: "Jungstudenten haben RS-Probleme"

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Jungstudenten haben RS-Problemeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: spo123 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.07.2012 18:16:44 geändert: 26.07.2012 18:19:22

Ich wollte diese Meldung nicht so richtig glauben:
Nach der Umfrage unter 135 geisteswissenschaftlichen Fakultäten in 62 Unis wurden deutliche Schwächen bei Anfangssemestern in der Rechtschreibung und Grammatik, der Lesekompetenz und dem Wortschatz festgestellt. Nicht wenige können einer 90-minütigen Vorlesung nicht konzentriert folgen. Der Artikel erschien am 23.07. auch bei News4teachers: "Professoren: Junge Studenten haben Probleme mit der Rechtschreibung."
Der eher konservative deutsche Lehrerverband und sein Vorsitzender J. Kraus geben der Schulpolitik die Schuld: "Lehrerverband: Schulpolitik vernachlässigt sprachliche Bildung." Siehe auch News4teachers vom 25.07. Der Verband spricht in seiner Kritik von "Texthäppchen" statt "Ganzschriften" oder von "Tests mit Ankreuzen" statt "vollständigen Sätzen". Als weitere Ursache wird die Rechtschreibreform genannt. Zudem erhielten die SchülerInnen zu wenig Deutschunterricht.
Mich hat das Ergebnis der Umfrage einigermaßen erschüttert.
Worin liegen die Ursachen? Was läuft in der Bildung schief? Was ist an den Gymnasien los? Was muss geschehen, damit Abiturienten wieder studierfähig werden?


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.07.2012 19:32:52



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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.07.2012 19:50:03 geändert: 26.07.2012 20:18:14

hat dieser Bericht nicht erschüttert, weil ich diese Erkenntnisse nicht für neu oder überraschend halte.

Den Beweis kann man doch überall lesen, nicht nur in den Hausaufgaben und Klassenarbeiten unserer Schüler, egal in welcher Schulform, sondern auch im täglichen Leben, seien es Beiträge / Kommentare bei Facebook, Leserkommentare sonstwo oder emails. Da lasse ich auch das Argument nicht gelten, im Internet darf man das alles etwas legerer handhaben. Die Fehler, die man dort findet, beruhen auf Unwissenheit und nicht auf Bequemlichkeit.

Ich bin keine Deutschlehrerin, aber wenn ich sehe, dass im Englischunterricht bei den Abschlussarbeiten die Bewertungsmaßstäbe für die Rechtschreibung immer mehr gelockert, verwässert bis total vernachlässigt werden (Wenn ich es laut vorlese und du verstehst, was ich meine, dann ist die Kommunikation erfüllt, das muss reichen..), dann wird mir nur noch übel und ich kann nur noch den Kopf schütteln.
Warum sollte das in der deutschen Sprache anders sein??

Die Gründe dafür kenne ich nicht, weil ich den Deutschunterricht von der GS bis zum Abi nicht beurteilen kann, aber dass an den alten Methoden, nach denen wir gelernt - und ja, auch gepaukt haben, nicht alles verkehrt gewesen sein kann, darauf bestehe ich noch heute. (Ich bin Jahrgang '50)
Heutzutage sind Diktate verboten / verpönt und verbreiten angst und Schrecken. Warum wohl?? Früher waren sie das Normalste der Welt und niemand hat sich daran gestört.
Und wie soll ich bei einer Interpretation ein ausgefeiltes und wohl formuliertes Satzgefüge schreiben können, wenn meine Kommunikation fast nur aus 3-Wort-Sätzen besteht??
Die Forderung an meine Schüler, auch mal im ganzen Satz zu antworten, überfordert sie total.

Ich kann mich nicht erinnern, früher in Werbetexten, auf Hinweisschildern oder sonstwo im öffentlichen Raum so viele fehlerhafte Texte gelesen zu haben wir heutzutage. Warum sollten es unsere Schüler besser können?

Sicher ist ein Grund bei den Schülern das veränderte und bei vielen Schülern kaum noch vorhandene Leseverhalten. Fragt man mal nach, ist es nur noch ein verschwindend geringer Teil von Jugendlichen, die regelmäßig und gerne Bücher lesen. Wer nur noch Sprechblasen liest, kann auch nur noch in Sprechblasen reden....

Oder guckt euch doch einmal unsere Liste der wörter, die keiner mehr kennt an. Ich meine jetzt nicht die total altmodischen und ausgefallenen Wörter, aber da sind wörter dabei, da kann man sich gar nicht vorstellen, dass diese jungen Schülern nicht bekannt sein sollen.

Liegt es an der Sprachlosigkeit in den Familien??

Liegt es an der Sprachlosigkeit in Familien mit nicht-deutschsprachigem Hintergrund??

So ganz nebenbei:

Und was man hier manchmal in Texten von Refs findet.....




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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.07.2012 22:24:23

Ich denke, es liegt an sehr, sehr vielen Parametern.
Ganz kurz und knapp den Fehler im System zu suchen, das ist viel zu kurz gegriffen.

Die Bedingungen, unter denen Kinder heute aufwachsen, sind nicht mit den 50er Jahren zu vergleichen.

Die Schule, in die Kinder heute gehen, ist nicht mit den 50er Jahren zu vergleichen.

Die Anforderungen, die Kinder heute ansonsten zu erfüllen haben, sind nicht mit den 50er Jahren zu vergleichen.

So schön eure Kindheit war, ihr möchtet nicht die Technik der 50er zurück haben und auch nicht die gesellschaftlichen Normen
... warum dann die Schule?

Ihr akzeptiert, dass in anderen Wissenschaften in den vergangenen 60 Jahren Fortschritte erzielt wurden, aber in der Pädagogik darf dies nicht erfolgen?

Wer meint, dass sich in den 50er, 60er, 70er und 80er Jahren niemand an Diktaten gestört hat, der beame sich zurück in meine Grundschulzeit.
Es haben genug Kinder darunter gelitten!
Und in den 50ern auch, da galten diese Kinder als dumm und gingen nach einigen (wenigen) Schuljahren in einen einfachen Beruf.

Zeiten und Anforderungen ändern sich... und Schule auch.
Zum Glück!

Dass der Deutschunterricht mehr Schwerpunkt bekommt, kann ich unterstreichen. Vielen Kindern täte es gut, längere Unterrichtszeiten zu erhalten.
Kinder, die schon vor der Einschulung Sprachförderung bekommen, haben häufig zusätzlich auch großen Förderbedarf, sie benötigen Anreize in vielen Bereichen um sich besser entwickeln zu können. Da wäre es gut, wenn man viel früher ansetzt ... und die Frühförderung stärkt, damit am Ende bessere Schulabschlüsse herauskommen.
Dabei helfen einem Diktate, die zu Hause ohnehin keiner mit einem übt, gar nicht.

Palim


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.07.2012 22:41:13 geändert: 26.07.2012 22:46:24

Ihr akzeptiert, dass in anderen Wissenschaften in den vergangenen 60 Jahren Fortschritte erzielt wurden, aber in der Pädagogik darf dies nicht erfolgen?

Doch, immer und gerne..
Nur: Wenn die Fortschritte schlechtere Ergebnisse zeigen, dann darf man doch mal nachfragen, ob die Fortschritte in die richtige Richtung gingen, oder??

Ich bin keine Ewiggestrige, auch wenn es manchmal so klingt.
Meine Jugend war sicher nicht immer leicht und einfach, aber in der Schule wurde mehr und intensiver gelernt, das ist nun mal Fakt. Der Spaßfaktor kam dort sicher sehr zu kurz, aber wir haben ihn auch nicht vermisst, weil wir es nicht kannten.

Und überspitzt gesagt:

Warum konnte ich mit Tafel, Griffel, später Füller und Schreibheft mehr lernen als mit 1000 neuen Methoden, Buchstaben im Sand nachfahren, Buchstaben kneten etc.?

Meine Schwester ist 9 Jahre jünger als ich. D.h. als sie 6 wurde und in die Schule kam, war ich schon 15 und konnte mir durchaus ein Bild machen von den Unterschieden, die es schon damals im Vergleich zu meiner Schulzeit gab. Das war Mitte der 60er Jahre. Da muss der Wandel langsam begonnen haben, denn sie fing auf einmal an, bunte Kringel mit Wachsmalstiften zu malen und mit bunten Kugeln und Schüttelboxen etc. zu rechnen.

Ich neide den Schülern von heute nicht den Spaß und die Leichtigkeit im Unterricht, die wir alles nicht hatten, aber ich wünschte mir schon manchmal ein besseres Ergebnis wo auch immer es herkommen kann, denn ich betreibe hier beileibe keine GS-Lehrer-Schelte, bitte nicht falsch verstehen.

Die Schüler sind heute anders und deswegen auch die Methoden - ok

Oder vielleicht auch ein bisschen andersherum??

Zitat von spo123:
Was muss geschehen, damit Abiturienten wieder studierfähig werden?

Ganz sicher nicht ein vorgeschaltetes Semester Rechtschreibung Basiswissen (Wie lese ich einen Text und fasse ihn zusammen??)etc. wie im Artikel vorgeschlagen.


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.07.2012 22:50:08

Ich denke, dass sich die Lehrkräfte in den 60ern durchaus nicht gedacht haben: "Die Kinder brauchen mehr Spaß, darum malen wir nun häufiger bunte Kringel",
sondern es war wohl eher so, dass auch damals schon etliche Kinder nicht beim ersten Mal alles verstanden haben und nicht alles einfach so lernen konnten.

Wenn heute Zahlen zerlegt werden und Schütteldosen zum Einsatz kommen, dann liegt es ja nicht am Spaß, sondern daran, dass Kinder heute Grundfertigkeiten erlernen, die ihnen fehlen. Das kann zwei Gründe haben: Die Anforderungen auch in den weiteren Schuljahren sind andere als fürher oder die Kinder bringen weniger Kenntnisse mit in die Schule.

Könnt ihr euch vorstellen, dass Kinder mit 5 oder 6 keinen Würfel kennen?
Dass sie nicht bis 10 zählen könnne (oder gar bis 5)?
Dass sie noch nie ein Buch vorgelesen bekommen haben?

Es fehlt an so vielen elementaren Kenntnissen, da wird sich Schule in den nächsten Jahrzehnten noch ganz anders einrichten müssen.

Und für die anderen Anforderungen:
Stimmt. Ausgangsschriften werden ersetzt durch verbundene Druckschriften, wie sie in anderen europäsichen Ländern schon längst genutzt werden.
Dafür hält aber auch der Computer in der Grundschule Einzug (schon längst) und die Lehrpläne fordern in Klasse 1 und 2 Kenntnisse, die etliche der 60er-Jahre-Generation ganz schön anstrengend finden. Braucht man nicht?
Doch, wird man in Zukunft ständig brauchen. Viel häufiger als lange handgeschriebene Texte.

Palim


innehalten und nachdenkenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: spo123 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.07.2012 13:21:34 geändert: 27.07.2012 13:23:36

Offensichtlich geht es vielen LeserInnen dieses Forums so wie @klexel, die von dem Ergebnis der Umfrage nicht überrascht ist. Trotzdem wünschte ich mir eine regere Beteiligung, geht es doch um einen sehr nachdenkenswerten Befund.
Ich möchte mich jetzt nicht mit @palim in bildungspolitische
Grabenkämpfe begeben, aber es scheint, als kann Sie selbst dieses desaströse Ergebnis nicht erschüttern.
Augenscheinlich unerschrocken gehen Sie den so genannten Reformweg weiter. Was muss denn noch passieren, damit Sie sich hinterfragen, ob das alles so richtig ist?
Natürlich leben wir heute in einer anderen Zeit als noch vor 50 Jahren. Mit den damaligen Methoden beherrschten aber die meisten SchülerInnen nach 8 Jahren Schule die Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen. Wie es aussieht, schaffen das heutzutage noch nicht einmal mehr alle Abiturienten. Kann es vielleicht sein, dass viele der so genannten modernen Methoden einfach nicht zu der heutigen Generation passen? Entpuppt sich die Schule vielleicht eher als ein riesiger Feldversuch, in dem es nur scheinbar um die Hauptakteure geht, in Wirklichkeit stecken jedoch gewaltige wirtschaftliche Interessen von Lobbygruppen dahinter? Es fällt in der Tat auf, dass die zahlreichen ernstzunehmenden und sehr qualifizierten Fachleute zu bestimmten Fehlentwicklungen im Schulbereich wenig Gehör bei den Bildungsplanern finden. In ihrem neuesten Buch "Erziehung: Auf die innere Stimme hören. Wider Bürokratie und Zeitgeistpädagogik" verschafft Karin Pfeiffer vom Stolzverlag diesen Stimmen eine Plattform. Das Buch soll in Kürze erscheinen. Auf der Internetseite des Verlages werden im Tagebuchforum alle wichtigen pädagogischen Themen - auch von Eltern - diskutiert.
Diese Seite möchte ich @ palim ans Herz legen. Möglicherweise kommen Sie dann ein wenig ins Grübeln.




Wiesoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.07.2012 13:52:54

Es wird doch ganz ernsthaft nachgedacht, Am ehesten darüber, ob die gleichen mangelhaften Rechtschreibkenntnisse nicht ebenfalls mit drei Wochenstunden Deutsch zu erreichen sind.

Das Optimum wäre natürlich überhaupt kein Deutschunterricht,das spart am meisten.


Grabenkämpfeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.07.2012 15:37:40

Ich muss hier keine Bücher promoten und ich finde den Ansatz des Diktate-Drills schlichtweg falsch.
Kinder, die schwach in der Rechtschreibung haben, haben Defizite in ganz anderen Bereichen. Denen fehlt es nicht an Übung im Diktate schreiben oder Abschreiben, sondern an phonologischer Bewusstheit, Raum-Lage-Wahrnehmung etc.
Da müssten ganz andere Hilfen her!

Ich habe ja auch schon geschrieben, dass früher nicht alles schlecht war, aber wir können nicht dahin zurück und Schule muss sich anpassen.
Da hilft es nicht, gebetsmühlenartig die Schulerfolge aus den 50er Jahren zu wiederholen, die ich aus dem heutigen Stand heraus gar nicht beurteilen kann.

In meiner eigenen Grundschulklasse damals waren genug SchülerInnen, die auch damals schon Angst vor Diktaten hatten, keine Eltern, die es wochenlang mit ihnen getriezt haben und die auch damals schon auf der Strecke blieben.
Keine Rechtschreibung - zu dumm für die Welt. Pech gehabt ab Klasse 1 oder 2.
So produziert man schnell und einfach Bildungsverlierer!
Heute gibt man sich mehr Mühe in vielen Bereichen... und hat trotzdem noch genug Verlierer, weil die Bemühungen dank Politik und Ressourcen nur halbherzig sind (Wir lieben Bildung, sie ist uns wichtig, wir möchten sie aber nicht bezahlen.)

Da komme ich zum gleichen Schluss: Hinter den mangelnden Ressourcen stecken wirtschaftliche Interessen.
Nur dass ich mir vermutlich anderes wünsche als andere hier.

Das Thema Schreiben und Rechtschreiben zählt dann noch zu einem mir besonders wichtigen. Ich halte die Reform des Deutschunterrichts für besonders wichtig und einiges daran schon für sehr gelungen.

Schrecklich finde ich dann Lehrkräfte, die mich in übergeordneten Konferenzen auf die Beschlüsse von 1984 verweisen. Neue Curricula sind ja inzwischen in allen Bundesländern herausgegeben, auch wenn die Implementierung derselben anders geschehen müsste.

Geht mal in einen Kindergarten oder eine durchschnittliche 1. Klasse und macht euch selbst ein Bild von dem, was da dringend gebraucht würde!

Palim


Antworten fehlenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: spo123 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.07.2012 17:20:55

@ palim

Sehr bedauerlich finde ich, dass Sie meinen sehr ernst gemeinten Buchhinweis und die anderen Lesetipps einfach so abtun. Aber vielleicht wollen Sie sich ja auch gar nicht mit anderen Positionen auseinandersetzen, weil Sie Angst haben, Ihr schulisches Weltbild könnte Risse bekommen oder gar wie ein Kartenhaus zusammenfallen.
Ein wenig erinnern Sie mich an den tragischen Untergang der Titanic. Auch diese Leute waren so etwas von fortschrittsgläubig und beratungsresistent, und in ihrem Größenwahn hielten sie das Schiff für unsinkbar. Da kam dann nur ein einziger Eisberg, und es war vorbei.
Auf jeden Fall haben mich Ihre bisherigen Argumente keinesfalls überzeugt, und Sie haben mir immer noch nicht schlüssig erklären können, warum Studenten - davon bestimmt einige, die später einmal LehrerInnen werden möchten - so schlecht in Deutsch sind. Es geht hier nicht nur um die Rechtschreibung, sondern um den ganzen Kompetenzbereich Sprache.


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