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Forum: "Selbstzweifel+Unsicherheit=Normal?"

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Selbstzweifel+Unsicherheit=Normal?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: physikass Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2004 18:43:22

Hi,

oh man oh man. Ich hab mal ne Frage: Kennt ihr das, dass man sich manchmal fragt, wenn ne neue Periode im Leben anbricht, dass man sich denkt "das schaff ich nie" und Dinge, wo man sich Jahrelang sicher war, darüber ändert man dann auf einmal die Meinung ... ist das normal? Zum Beispiel bin ich jetzt in die 11 gekommen und es ist schon so weit, wo es immer wieder Momente gibt, in denen mir so Dinge wie "Ich schaff mein Abi ja nie" durch den Kopf schießen. Ich meine das ist einfach voll komisch ... wir behandeln gerade das Thema "einfaches Kommunikationsmodell" in Deutsch und das hatte ich schon mal in der 9.Klasse und einmal in der 10.Klasse und jetzt erklärt dieser Lehrer das so kompliziert, verschlüsselt und ausschließlich mit Fachbegriffen, so dass es mir vorkommt, als wäre das ein ganz anderes Thema. Und ich meine das Fach erscheint mir auf einmal so komplex, dass ich mich auf einmal frage, ob das für mich überhaupt das Richtige ist, dabei war ich Jahre lang davon zutiefst überzeugt, dass ich auf jeden Fall Physik und Deutsch studieren möchte und nichts anderes. Ich habe sogar extra LAtein ab 11 angewählt, damit ich mein kl. Latinum machen kann und an der Uni aufstocken kann, damit ich Deutsch auf Lehramt studieren kann. Und jetzt bin ich schon dabei mir zu überlegen, was sich denn evtl. als Alternative anbieten würde. Ist das nur der erste Schreck oder kennt das jemand, dass man wirklich irgendwann an so einen Punkt gelangt wo man auf einmal denkt, ne, das is irgendwie dochnicht das Richtige... . Ich meine und so stehts auch mit Abitur und Klausuren. Wenn ich sehe, wie das in der Oberstufe abläuft habe ich auf einmal total Angst mit allem überfordert zu sein und das sowieso alles nicht zu schaffen, vor allem weil einem jetzt alle mit dem Wort "Zentralabitur" drohen und man von jedem Lehrer hört "ihr müsst das lernen und das lernen und das lernen" und 2wenn ihr das nicht macht kriegt ihr ne 6, wenn ihr jenes nicht mach tkriegt ihr eine 6, und wenn ihr das nicht macht erst Recht" usw.. Lehrer die als total nett scheinen , erstellen sich als mega-mäßige Blödmänner. Zum Beispiel haben wir Heute unseren neuen Bio-Lehrer kennen gelernt. Er sah total nett aus und ich dachte mir, der ist toll und dann fing der Unterricht an und seit dem konnte ich mir nicht mehr vorstellen, dass man mit dem als Schüler/in ein normales Gespräch führen kann, Der ist voll komisch. Der zieht bloß sein Ding durch und man merkt gar nicht, dass der Spaß hat am Unterricht. Er stellt so viele Anforderungen, dass ich unglaubliche Angst habe die nicht alle erfüllen zu können und ich hab irgendwie voll Angst, dass ich total abstürze und vor allem habe ich Angst davor, dass weil ich diese Angst habe, die ersten Klausuren alle total verhaue ... bestimmt setze ich mich dann so sehr unter Druck dass alles schief laufen wird ... ist das normal? Muss sich jeder mal durch solch eine Selbstzweifel-Phase durchkämpfen? Wäre total froh, wenn ihr mir helfen könntet...

physikass


don´t worry!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: *alexandra* Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2004 20:47:39

ich glaube an dem punkt war wirklich jeder mal - ich zumindest (und das nicht nur einmal). das schuljahr hat ja erst angefangen. da kann sich noch eine menge ändern was eure beziehung zu den lehrern betrifft. ich hatte auch mal eine lehrerin, die fand ich die ganze zeit total unnahbar und eingebildet, weil der unterricht auf unglaublich hohem niveau war, aber nach dem ersten halbjahr hab ich gemerkt, sie ist gar nicht so - im gegenteil! mit ihr habe ich mich so gut verstanden wie es nie wieder in meiner schulzeit der fall war - und das hält immernoch! es hat mir ganz schön zu denken gegeben, dass ich mich so in ihr täuschen konnte. ich kann dir nur raten, keine vorurteile lehrern - menschen allgemein - gegenüber zu haben.
du denkst du bist überfordert? wenn du deine sachen lernst und dich ernsthaft damit auseinandersetzt, kann doch fast nichts mehr schief gehen! durch die oberstufe sind schon ganz andere gekommen!
und zum zentralabitur: für dich im moment wohl eine art buhmann, aber eigentlich nichts schlimmes. in anderen bundesländern gibt es das ja schließlich auch und da fallen bestimmt nicht merlich mehr leute durchs abi als anderswo.
ich habs doch auch gepackt
kopf hoch und volle kraft voraus!
Alex


keine panik!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: moni9673 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2004 21:28:05

diese sorgen und ängste hat doch wirklich jeder schon durchgemacht. und es kommen immer wieder situationen im leben wo es dir ähnlich gehen wird - denke mal, dass das einfach dazugehört! hab auch gerade so eine phase - ich unterrichte jetzt das vierte jahr und bin total überfordert mit den vielen klassen die ich habe. mir schwirren auch gedanken durch den kopf wie z.B. "wie soll ich das alles bewältigen?", "was kommt noch alles?", "welche probleme werden ich noch mit den schülern/kollegen haben bzw. sie mit mir?" - aber ich versuche mich einfach durchzubeissen. wenn es nicht mehr geht, geht es eh nicht mehr. dann kannst du eh nichts dagegen machen. ich glaube aber fest daran, dass du dein abi schaffst - wenn du schon so weit gekommen bist solltest du dich jetzt nicht fertig machen. frag mal ehemalige abituren wie es ihnen ging! ich wette, dass die auch solche gedanken hatten und jetzt sagen, dass es eh nicht so schlimm war! manche lehrer haben einfach auch angst, dass ihre schüler beim abi "versagen" und sie dann vielleicht blöd dastehen - deshalb machen sie halt jetzt vielleicht druck, damit so was nicht passiert! und jeder hat lehrer die er mag bzw. nicht mag - und vielleicht ändert er sich ja wirklich. kann ja durchaus sein, dass er in der ersten stunde auch nervös war (neue klasse, neue schüler)und jetzt erstmal auf streng machen will um sich das ganze mal anzusehen. wart mal ab würd ich sagen und mach dir nicht zu viele gedanken! du kriegst das schon auf die reihe!!!


Hi physikass!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cicii Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2004 21:43:11 geändert: 10.09.2004 22:08:44

Als ich "damals" in die 11. Klasse kam ging es mir genau so oder ähnlich wie dir.

Plötzlich wird so vieles von einem verlangt... "tu dies, tu jenes, wenn du das nicht machst..." Und irgendwann weißt du nicht mehr wo dir der Kopf steht, du fühlst dich einfach überfordert.... und keiner nimmt Rücksicht.
Auf einmal werden die Dinge die vorher so leicht erschienen zu großen Hindernissen, man beginnt an sich selbst zu zweifeln und denkt ob es wirklich das richtige für einen ist oder ob man doch eher einen anderen Weg hätte einschlagen sollen, man fragt sich ob man wirklich in der Lage ist die Kraft aufzubringen und sein Ziel erreichen kann....

Mit der Zeit ging es, auch wenn es anfangs eine krasse Umstellung war hatte ich mich bald an die neue Situation gewöhnt.
Leider musste ich mich auch damit abfinden dass sich meine Leistungen in vielen Fächern ein bisschen verschlechterten...

Dann war es soweit, ich kam in Klasse 12.
Die Anforderungen stiegen und irgendwie wurde es plötzlich alles zu viel für mich. Da es nicht nur schulisch Bergab ging hatte ich irgendwann keine Kraft und ehrlich gesagt auch keine Lust mehr den hohen Anforderungen und dem permanenten Stress stand zu halten... Ich hab alles schleifen lassen und hatte es auch bald aufgegeben noch irgendetwas zu erreichen... Ich war davon überzeugt dass ich es nie, nie schaffen würde. Ich hatte schon mit dem Gedanken gespielt alles aufzugeben...
Ich bin unzählige Nächte wach gelegen und hab mir Millionen Gedanken gemacht, ich hab Rotz und Wasser geheult und war echt total am Ende...

Während dieser Zeit stieß ich auf einen Spruch: "Wer das Ziel nicht kennt wird den Weg nie finden" und oft habe ich über diesen Spruch nachgedacht und jedes mal kam ich auf das erschreckende Ergebnis dass ich kein Ziel mehr habe... Durch meine Selbstzweifel und Unsicherheit und Lustlosigkeit kam es irgendwann tatsächlich soweit dass meine früher so eindeutigen Ziele und Träume unerreichbar schienen und ich sie einfach aufgegeben hatte...

Ich weiß nicht wie es dazu kam aber irgendwann hatte ich wieder einen kleinen Funken Hoffnung der mir neue Kraft gab...
Und nun hab ich auch die 12. Klasse überstanden.

Am Montag komme ich nun in die 13. Klasse. Ich weiß nicht was das neue Schuljahr so mit sich bringt, ich weiß nur eines und zwar dass ich jetzt alles geben werde, egal wie anstrengend es wird. Ich werde nicht mehr so schnell aufgeben, auch wenn ich am verzweifeln bin. Ich werde daran arbeiten die negativen Gedanken aus meinem Kopf zu bringen und ich werde lernen wieder an mich und meine Fähigkeiten zu glauben...

Wenn ich dir einen Tipp geben darf, dann mach es anders als ich!
GLAUBE AN DICH und gib niemals auf, auch wenn du Zeiten hast in denen alles schief läuft und du denkst dass du nicht mehr kannst... Denke NIEMALS dass du es sowieso nicht schaffen wirst!

Verliere dein Ziel niemals aus den Augen!

Aber so wie ich dich (bis jetzt schon) kenne wirst du die Schwierigkeiten die auf dich zukommen werden "locker" überwältigen.
Ich bin davon überzeugt dass du dein Abi schaffen wirst und auch dass du deine weiteren Pläne verfolgen wirst!

Ich wünsche dir für deine Zukunft viel Kraft und Erfolg!

Liebe Grüße, deine cicii


mir fallen jetzt keine...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: phoenixx Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.09.2004 03:27:57

oberschlauen tröstenden Worte ein oder Tipps, die dir aus deinem Tief helfen könnten.
Aber trotzdem möchte ich dir ein paar Zeilen schreiben.
Halte durch, dein Tief vergeht bestimmt, wenn du dich an die neue Situation gewöhnt hast. Und sage dir selber immer vor, was du kannst und bisher auch super konntest! Mir hilft das.
Kopf hoch! Konzentrier dich auf das, was gerade aktuell ist und nicht auf das, was vielleicht in ein paar Jahren irgendwann sein könnte. Das heißt nicht, dass du deine Ziele aus den Augen verlieren sollst. Sich in schwierigen Phasen auf die Gegenwart und auf sich selbst konzentrieren, nicht auf die vergangene oder zukünftige Person - das bringt mich oft von solchen Ängsten wieder runter.

Halt uns auf dem Laufenden, ja?



Meine Schulzeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.09.2004 09:40:28

ist zwar schon lange her, aber ich kann mich sehr gut daran erinnern, dass ich in Abständen solche krassen Phasen hatte, wie du sie beschreibst. Nur hatte ich damals keinen, mit dem ich darüber reden konnte, hab das alles mit mir selbst ausmachen müssen.

Ich denke aber vor allem bei deinen Worten an meine Aufgabe als Lehrerin. Ich fände es total schlimm, von solchen Selbstzweifeln meiner Schüler nicht zu wissen.
Ich will dir jetzt keinen Tipp geben, denn das wolltest du ja sicher auch nicht, aber ich weiß, dass das Stellen von Fragen sicher der einzig richtige Weg ist, aus der eigenen Isolation als Schüler gegenüber dem Lehrer heraus zu kommen. Nur: mit Fragen wie "Ich versteh das ALLES nicht. Können Sie mir das nicht mal erklären?" wirst du den Lehrer sicher nur nerven. Womit ich als Lehrer immer was anfangen kann, sind gezielte Verständnisfragen, wo ich als Lerher konkret helfen kann. Sicher kannst du dem Lehrer deine Lage auch einfach so schildern, wie du es in deinem ersten Beitrag hier getan hast, nämlich dass du dieses Thema "Kommunikationsmodell" schon so oft durchgenommen hast und immer verstanden hast und nun auf einmal nicht mehr, weil dich diese vielen Fachausdrücke total blockieren. Ob du das ganze auch mal statt mit Fachausdrücken mit einfachen Ausdrücken umschreiben kannst oder so.
Ich verlange ja eigentlich von meinem Schülern (in Musik) auch immer die regelrechte Verwendung von Fachvokabular, sehe aber auch das Problem, dass sie dieses erst mal verstehen müssen.

Ach Mensch, physikass, bleib so kernig, wie du bist, und schmeiß bloß die Flinte nicht ins Korn!!!

*ganzdolleaufdieSchulterklopf*


liebe Grüße

bernstein


Hallo physikass,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hops Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.09.2004 13:12:59

es ist total normal. Auch wenn ich die Schule von meistens einer anderen Seite sehe, gibt es auch bei mir immer noch solche Phasen.
Die Mauer die man erklimmen möchte ist elendig hoch und kein Rat in sicht.
NImm dir Zeit und ordne für dich das zunächst riesig erscheinende Wirrwarr und sieh dich genau um.
Um bei meinem Nild zu bleiben, meistens findet sich an jeder Mauer und ist sie noch so hoch, ein Seil oder eine Leiter die hilft bis nach oben zu klettern.

Kopf hoch!! Alles Gute für dich und du wirst es sicher schaffen hops


kopf hoch,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vectra Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.09.2004 13:31:25

das ist nix besonderes. diese phasen begleiten uns ein leben lang. immer werden wir von selbstzweifeln und unsicherheit heimgesucht. wer anderes behauptet lügt. wer kann von sich behaupten, alles richtig zu machen?

was tu ich dagegen?

http://www.hotsport.ch/sportlexikon.ch/therapien/autogenes_training.htm

mir hift das ungemein! es bedarf aber schon einiger übung. ohne anleitung sollest du es nicht probieren! für mich hat sich diese methode zur selbstfindung und entspannung ausgezahlt.

also


Nur nicht in Panik verfallenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: raffzahn Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.09.2004 13:34:09

Hallo Physikass, in jedem Lebensabschnitt gibt es solche Situationen. Ich bin schon Rentner und habe immer noch vor bestimmten Aufgaben großen Bammel!Meistens habe ich in solchen Situationen erst mal abgeschaltet, dann überlegt " was kann ich? - was bzw wo kann ich Hilfe bekommen? und ganz wichtig: mit wem kann ich über meine Ängste reden?" ich finde du hast bereits einen guten Anfang gemacht, indem du deine Probleme im Forum angesprochen hast.Gehe es mit dem Wissen an: Ich habe es schon bis hierher geschafft und den Rest bis zum Abi schaffe ich auch!
Lass dich nicht unterkriegen! Raffzahn


Finde deinen eigenen Wegneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sandra20 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.09.2004 15:57:23

Ich habe auf meinem auch noch nicht allzu langem Lebensweg schon ganz unterschiedliche Typen getroffen:
Leute, die ein klares Ziel hatten und es ohne große Umwege - alerdings mit viel Kraftaufwand - erreicht haben.
Leute, die ein klares Ziel hatten und dies trotz verschlungenster Umwege doch irgendwann erreicht hatten.
Leute, die an ihren Zielen gescheitert sind und dann durch dieses Scheitern einen neuen, für sie viel besseren Weg gefunden haben.
Leute, die nie ein Ziel hatten, aber auch nicht wirklich eines brauchen, um glücklich zu sein. Sie begehen die Wege nach dem Prinzip Zufall.

Ich denke, jeder sollte das machen, womit er sich wohlfühlt.
Ich bin immer mit meinen Aufgaben gewachsen. Ich habe Dinge geschafft, die ich nie für möglich gehalten habe.
Gescheitert bin ich auch schon, sei es privat oder schulisch-beruflich.
Im Nachhinein betrachtet war beides hilfreich - die Niederlagen sogar ein bisschen mehr.
Ich wünsche dir trotzdem mehr Erfolge als Niederlagen und dass du mit und an deinen Aufgaben wächst.
Alles Gute
SANDRA


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