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Forum: ""Das ist nicht machbar" – "Doch!" - Mutter vs. Schulleiter"

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weil sie neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2012 21:12:08

nicht qualifiziert reden müssen, sondern nur ihre meinung äußern wollen...
ich mach ja auch kein praktikum beim kfz-mechaniker, nur weil ich da mal was kritisches anmerken möchte...

atmet doch einfach mal durch, lehrer!
den ganzen tag an den schülern rumkritisieren und selber nichts einstecken können!

skole


Ich bin Lehrerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: pb82 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2012 23:12:16 geändert: 22.09.2012 23:37:37

kathrin74.

Es geht auch gar nicht darum Leher unter Pauschalverurteilung zu stellen, sondern die immer wiederkehrenden Mißstände zu benennen und zu diskutieren. Dabei fühlen sich in diesem Forum einige persönlich angegriffen. Dies brauchen sie nur, wenn sie den Fehler bei sich selbst erkennen. Wenn sie das nicht tuen so sollten sie mit Abhilfevorschlägen in dieser Gesprächsrunde hilfreicher sein asl die erfahrungen die Andere hier schildern zu negieren. Dadurch sind die Erfahrungen trotzden Tatsachen und niemandem ist geholfen.
missmarpel93, lass den Müllmann weg nimm die Klofrau wenn Dir das zum Verständnis dieses angeführten Vergleiches Lusche = wenig Geld hilfreicher ist.
Im übrige Zitat von Dir: Ja Luschen gibt es in jedem Metier.
Zitat Ende
Also auch bei Lehrern.

Da Lehrer ja div. Aufträge haben z.B. Bildung sind sie Dienstleistende (ich weiß dass das hier nicht gerne gelesen wird) und wenn sie ihren Dienst nicht zufriedenstellend erfüllt, so darf man sehr wohl dies kundtun.

An silberfleck. Es ist nicht damit getan, die Kinder von einer in die andere Schule zu verfrachten. Kinder sind kein Stückgut und sie haben auch ihre Sozialkontakte. Dies würde das geschilderte Problem ggf. nur für den einen Schüler lösen aber nicht für die anderen.
beccikm, wenn es Eltern gelingt auch ohne Diplom zu erziehen, warum verordnet der Staat dann auch für diese kinder eine Fremderziehung durch die Schule? Das meine ich mit Kollektivhaft.


wie schönneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.09.2012 07:13:14

Wenn ich Dienstleister bin, dann muss ich eben nicht jeden bedienen.

Wenn Du also Eltern und Schülern zugestehst, dass sie in Lehrern Dienstleister sehen dürfen und Schule ein Dienstleistungsbetrieb ist, dann hat das Auswirkungen auf die Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses.

Wenn Du Schule als Dienstleistungsbetrieb siehst, dann definiere hier auch bitte die "Produkte", die auf dem "Markt" angeboten werden. Wie ist das individuelle Leistungsverzeichnis beschrieben, wer ist der vertragspartner des dienstleistenden Lehrers. Sollte die lehrerbesoldung auf der Ebene von Werkverträgen erfolgen (die Lebensmittelhändler haben einschlägige Erfahrungen).

Worin besteht eigentlich die Kapitalrendite des Dienstleistungsbetriebes Schule? Und an dieser Stelle bitte keine volkswirtschaftlichen Allgemeinplätze sondern harte, belastbare betriebswirtschaftliche Fakten.


ein kleiner Beitragneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.09.2012 09:00:32

zur Deeskalation.
skole, ich stimme dir zu, dass man auch über andere Berufe durchaus schimpfen kann.
Nur zwei kleine Unterschiede bestehen:
1) ich kann mir beim nächsten Mal ganz einfach einen anderen Handwerker usw. aussuchen.
2) in den meisten Fällen wird darüber in der Form gesprochen, dass der bestimmte Handwerker angesprochen wird. bei den Lehrern heißt es aber oft dann einfach die Lehrer.
Und gegen diese Verallgemeinerung (siehe Schröder die faulen Säcke statt manche faulen Säcke) setzen wir uns berechtigterweise zur Wehr.
rfalio
Dienstleistender in Erziehung und Bildung


Eskalationneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.09.2012 11:05:14

Es bedarf aber keiner Deeskalation. Schön wäre wenn diese gesellschaftliche Diskussion einmal richtig eskalieren würde. Wer in der Küche arbeitet, muss eben auch Hitze abkönnen.

Selbstverständlich darf die Gesellschaft festlegen, welche Bedeutung sie der Wissensvermittlung und der Erziehung zugesteht. Nur kann es nicht sein, dass anschließend von dieser Festsetzung im Einzelfall abgewichen werden muss und jeweils individuelle zielvereinbarungen mit den beteiligten getroffen werden müssen.

Das funktioniert dann wie eine StVO, die auf dem papier steht, deren Exekution dann aber auf individuelle Absprachen zwischen Polizisten und Verkehrsteilnehmern beruhte. Dabei geht dann wie in Schule der Ausgleich zwischen den Bedürfnissen der Gemeinschaft sowie dem Schutzbedürfniss der von Regelverstößen betroffenen Individuen und den Regelverletzern flöten.

Bezogen auf die Schule bedeutet dies, dass Unterricht - also Wissensvermittlung und Erziehung - ausgerichtet werden muss an den Bedürfnissen und Erfordernissen von Minderheiten und die Interessen der breiteren mehrheit zu vernachlässigen sind.

Es geht um die Unterordnung unter die regeln und Verpflichtungen der Schulgemeinschaft und das Zurückstellen von Individualbedürfnissen. Dies kann aber nicht durch eine Schule als Dienstleister erreicht werden. Diesen Widerspruch kann eine gut gemeinte Deeskalation nicht auflösen. Dieser kampf um die meinungsführerschaft muss ausgetragen werden, elbst auf die gefahr hin, dass die Kombatanten sich in Stellungskriegen verhaken und verrennen.

Die Linien jenseits des schlachtfeldes, die sich abzeichnen sind doch entweder die Rekonstruktion einer "hoheitlichen", staatlichen Schule mit einheitlichen Schulabschlüssen oder eine Privatisierung der Schullandschaft mit vielfältigen Lernangeboten, die jeder nach seiner Facon auswählen kann, und die dann zu einer Vielzahl von möglichen Schulabschlüssen führen.

Die Crux, welche sich nicht auflösen lässt, besteht darin, dass alle Welt die schulische Selektion und Seggregation ablehnt, während auf der anderen Seite die Gesellschaft zerfällt und nicht einmal mehr Grundschulen die Wohnbevölkerung der näheren Umgebung repräsentieren.


@ missmarpelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.09.2012 12:03:44

http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstleistung

Der Lebensmittelhändler ist kein Dienstleister!


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von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.09.2012 12:22:49

2) in den meisten Fällen wird darüber in der Form gesprochen, dass der bestimmte Handwerker angesprochen wird. bei den Lehrern heißt es aber oft dann einfach die Lehrer.
Und gegen diese Verallgemeinerung (siehe Schröder die faulen Säcke statt manche faulen Säcke) setzen wir uns berechtigterweise zur Wehr.
Du kannst die Äußerungen eines Herrn Schröders nicht auf die Allgemeinheit umlegen. Auch ich habe nicht die Lehrer geschrieben.


@hugo11neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.09.2012 12:40:41

Nur als Sachleister kann kein Lebensmittelhändler überleben.

Ist das Anbieten von frisch gepresstem O-saft oder frischen, verzehrfähigen Salaten oder snacks, die gute lebensmittelhändler im Angebot haben eine über die Sachleistung hinausgehende Dienstleistung oder nicht?

Übrigends, dass von mir angesprochene Dienstleistungsangebot im Lebensmittelhandel bezog sich auf ausgelagerte tätigkeiten (Dienstleistungen) wie das Bestücken von Regalen oder das Vorziehen.

Falls es deinem Erfahrungshorizont bisher entgangen ist, es gibt bei den meisten Lehrern auch ein Leben vor und neben der Schule. Die Lehrerausbildung ist bei den meisten auch nicht die einzige Ausbildung, die sie in ihrem Berufsleben absolviert haben.

Mit Ausbildung ist hier der erweiterte Begriff der 2ausbildung" als beruflicher Bildung gemeint und nicht die legaldefinition im Sinne des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und der IHK- und HK-Ordnungen. Dies nur für den Fall, dass Du der Meinung seiest, ich könne nicht zwischen Lehre (betrieblicher Ausbildung) und Studium (schulischer oder universitärer Bildung vulgo Studium)unterscheiden.


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von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.09.2012 13:03:15

Ist das Anbieten von frisch gepresstem O-saft oder frischen, verzehrfähigen Salaten oder snacks, die gute lebensmittelhändler im Angebot haben eine über die Sachleistung hinausgehende Dienstleistung oder nicht?
Jetzt muss sogar der frisch gepresste O-Saft herhalten, um ja keinen Fehler zugeben zu müssen! Erzähl mir nicht, dass der frisch gepresste O-Saft ein Hauptmerkmal eines Lebensmittelhändlers ist! Ich kenne nicht einen Lebensmittelhändler, bei dem es frisch gepressten O-Saft gibt. Verzehrfähige Salate und Snacks stellt der Lebensmittelhändler in der Regel nicht selbst her, sondern verkauft sie nur weiter.


Erfahrungshorizontneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.09.2012 13:35:17

Siehste, nicht jeder Lebensmittelhändler ist Dicounter und somit Anbieter einer Sachleistung.

BTW wie sieht es denn mit Bauhandwerkern aus? Ist der Maurer ein Sachleister oder ein Dienstleister?

ist Schule ein Sachleister, weil sie Bücher ausleiht?

Wenn Schulen minderjährige Schüler (meistens 5. und 6. Klasse) bis 15:30 h betreuen sind sie sichlich Dienstleister. Nur wie verhält sich das mit dem kerngeschäft von Schulen? Kann das Vermitteln von Unterrichtsinhalten, die keiner nachfragt, die aber per Schulgesetz unterrichtet werden müssen, als dienstleistung eingestuft werden?

Ich weiß, dass städtische Ordnungsbehörden Ordnungswidrigkeitsanzeigen (Knöllchen) per Neusprech als Produkte definieren, nur wird deshalb die Politesse zur Erbringerin einer Dienstleistung?

Gehören schulische Ordnungs- und Erziehungsmaßnahmen zum erweiterten dienstleistungsangebot von Schule? Warum kann ich als dienstleistender Lehrer nicht Aufgaben, die nicht zu meinen Kernkompetenzen gehören, nicht einfach auslagern. Es geht mitr als dienstleister gelinde gesagt am Allerwertesten vorbei, ob meine Kunden ausreichend gefrühstückt haben oder regelmäßig ihre Bekleidung wechseln. Nur als Lehrer muss ich mich darum kümmern, warum eigentlich?

Aber Du darfst gerne auch weiterhin deinen Erfahrungshorizont mit dem Radius Null als deinen eigenen Standpunkt vertreten.


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