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Forum: "sehr heterogene klasse/keine zusätzliche hilfe/ überfordet"

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sehr heterogene klasse/keine zusätzliche hilfe/ überfordetneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: seisaxthia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.09.2012 11:28:57 geändert: 08.09.2012 12:59:39

hallo.
ich stehe kurz vor dem zusammenbruch wegen der situation
an meiner klasse/ schule und ich weiß nicht an wen ich
mich wenden soll. wenn jemand eine idee hat, bitte
melden.
ich schildere kurz mein problem.
ich habe eine 3 klasse mit 28 schülern, die sehr
heterogen ist. 14 davon können lesen und schreiben (
jeoch ihne jegliche rechtshreibung). können jedoch nicht
selbständig ein AB bearbeitet. die anderen 14 haben
massive sprachprpobleme. ich habe auch 3 kinder
weder lesen noch schreiben können. darunter befinden
sich 2 ADHS kinder ( attestiert, wo die eltern sich
weigern eine therapie für das kind zu machen), 3 emsoz
kinder wo keine therapie/unterstützung stattfindet und
ein sehbehindertes kind. bis jetzt hatte ich 6 stunden
in der woche eine zweite lehrktaft, sodass ich teilen
konnte. die fehlt nun weg. damit fallen auch alle i
stunden sowie fö stunden weg.
ich weiß nicht wie ich es schaffen soll die klasse zu
unterrichten. eine individuelle förderung, wie es
erwartet wird, kann ich nicht leisten. ich differenziere
normalerweise 4fach, dies ist aber nur möglich wenn
mindestens noch eine 2 lehrkraft da ist. alleine geht es
nicht.
ich zerbreche mir den kopf wie ich das schaffen soll.
ich beschäftige mich nur noch mit diesem thema und habe
das gefühl dass ich bald durchdrehe.
meine schulleitung hat keine kapazitäten mehr.
und fühle mich total allein gelassen.
ich habe angst dass ich das alles nicht schaffe und
nicht mehr in der lage bin zu unterrichten...
vielleicht übertreibe ich auch. vielleicht geht es auch
anderen so aber sie packen es...
ich nicht...
weiß jemand wo ich mir hilfe holen soll?
danke für " zuhören"....


Gedankenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.09.2012 12:32:04 geändert: 08.09.2012 12:40:20

Da ich mich in deinem Bundesland nicht auskenne, weiß ich nicht, ob dir meine Antwort weiterhilft.

Ich versuche einmal Möglichkeiten aufzuzählen, die vielleicht helfen könnten:

Um mit der Situation umgehen zu können:
- mit der Schulleitung reden
- den dort aktiven Lehrerverband ansprechen
- mit dem Personalrat reden
- eine längere Fortbildung zu diesem Thema machen
- eine Supervision anstreben (über Fortbildung oder Lehrerverband)
- mit Kollegen reden

In der Klasse:
- Erwartungen runterschrauben
- dort ansetzen, wo die Klasse steht (also in Ruhe einmal überlegen, was man mit der Klasse machen kann)
- intelligente Differenzierung: eine Aufgabe, die man differenziert angehen kann
- nur so weit differenzieren, dass es dich nicht überfordert, lieber einmal gemeinsamen Unterricht und dann von den Schwächeren weniger erwarten
- (Elterngespräche führen über Förderungsmöglichkeiten zuhause - bleibt meistens unter den Erwartungen)
- Du kannst nur das machen, was aus der Situation heraus geht, mehr ist einfach nicht leistbar, wenn Unterstützung wegfällt!

Meine Erfahrung: Wenn man als einzelne Lehrkraft in einer großen Klasse mit verschiedenen Aufgaben differenziert, wo die Hälfte nicht alleine arbeiten können, gewinnt man nichts, sondern man ist gestresst und springt im Quadrat und der Lernerfolg ist leider auch bescheiden.

Und für dich selbst:
Bewusst abschalten von der Schule und etwas anderes tun um wieder Kräfte zu sammeln.

Viele Glück!
ysnp



Sprachlos...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.09.2012 13:37:06

Das ist wirklich eine 3. Klasse Grundschule???
Warum können die Kinder keine ABs bearbeiten? Liegts am Lesen oder an der Umsetzung? Und warum fällt dir deine Unterstützung weg?
Du solltest vielleicht versuchen, deinen Unterricht umzustrukturieren. Auf einer FoBi zum "Thema Lernen in Bausteinen" habe ich einiges gehört, was für deine Klasse evtl. sinnvoll wäre, da bei dieser Methode jeder Schüler zumindest einigermaßen in seinem individuellen Tempo lernt.
Wobei bei dieser Beschreibung selbst das wahrscheinlich nicht ausreicht, da die "Nichtleser" ja eigetnlich in eine 1. oder 2. Klasse gehören würden.


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