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Forum: "Hat jemand von euch schon die in NRW geforderte individuelle Kompetenz-orientierte Rueckmeldung nach Klassenarbeiten automatisiert' "

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nicht ganzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.11.2014 22:27:23 geändert: 29.11.2014 06:44:26

Den amtlich festgestellten Förderbedarf und ein Förder(schul)zeignis an einer Regelschule mit Inklusion will keiner. Aber bei erheblichem, schulintern festgestelltem Förderbedarf kann auch ohne AOSF-Verfahren auf schriftliche Leistungsüberprüfungen verzichtet werden. Die sonstige Mitarbeit ist dann ebenfalls unter Berücksichtigung von ganz viel Luft wohlwollend zu benoten. Die Leistungsmessung darf dabei auch zieldifferente Kompetenzen beruhen.

Bedeutet; Ohne offiziell festegestellten Förderbedarf ist der Schüler durch die sonderpädagogischen Kräfte der Schule individuell zu unterstützen. Im Fachuntericht wird die Leistung ggf. ohne Teilnahme an Klassenarbeiten gemessen an individuellen Lernfortschritten. Dafür entfällt das umfangreiche Wortzeugnis und es gibt ein reguläres Ziffernzeignis. Die Wahrscheinlichkeit auf diesem Wege keinen Schulabschluss zu erhalten ist eher gering. Dies ist ja der eigentliche Grund für diese besondere Vorgehensweise. Eine echte win-win-Situation


Wer dabei gewinnt, ist noch nicht ganz ausgemacht:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.11.2014 23:39:51 geändert: 29.11.2014 23:40:16

- Der Schüler? - WC = wohl caum, denn der fällt spätestens bei einer Eignungsprüfung für seinen Traumjob schwerst "auf die Schnauze"
- Seine Lehrer? - die suchen nach dem Notenwürfeln nach dem "Kotz-Smiley" um ihn unauffällig dahinter plazieren zu können
- Die Betriebe? Die werden umso rigoroser aussieben, damit sie von "Pfeifen" verschont werden, die wir ihnen "gezwungen wohlwollend" als brauchbar unterschieben sollen.
Ein Vertrasuensverhältnis zu den Betrieben läßt sich so nicht aufbauen

Bliebe die Landesregierung - aber die gewinnt nicht mal Zeit -


wer gewinnt?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2014 07:41:05

Aus meiner Sicht ist das klar. Unternehmen und Betriebe werden zukünftig verstärkt ACs durchführen bze durchführen lassen.

Da die Begründungen für Absagen (siehe Ablehnungen von Bewerbern im schulischen Auswahlverfahren) immer umfangreicher werden und derjenige, der ablehnt, immer Gefahr läuft eine Klage wegen Diskriminierung zu erhalten, wird man zukünftig diesen teil des Recruitments an externe Personaldienstleister auslagern.

Die verdienen dann gleich mehrfach an der Situation. Zum einen bekommen sie Geld für die Konzipierung der ACs, zum anderen für die Durchführung und vor allem für das Coaching der Bewerber im Vorfeld des AC.

Für die Schule hat der große Gütersloher Stichwortschreiber von B. Sommer die Devise "no child left behind" kreiert, so dass Schulen jedem "cognitiven Minderleister" einen Abschluss erteilen müssen. Dadurch verlieren die schulischen Abschlusszeugnisse an Aussagekraft, vermutlich werden Schulen demnächst - um Förderschüler nicht weiter zu benachteiligen - allen ein umfangreiches aus Worthülsen bestehendes vierseitiges Wortzeugnis erstellen müssen, dem die Firmen und Hochschulen dann mit Auswahltest für alle begegnen werden.

Da die Kosten für die Testung und die Vorbereitung als Bildungskosten zählen, steigen die Kosten für Bildung bezogen auf jeden Einzelnen und Deutschland klettert im entsprechenden OECD-Ranking. Bildung verkommt immer mehr auf einen messbaren Wert. Der Krümmungsgrad für Gurken ist dann ebenso ein Handelsmerkmal (Güteklasse) wie der "Kompetenz-Wert" der Schulabgänger. Stellen werden dann nur noch nach Maßgabe eines Schwellenwertes ähnlich wie beim NC vergeben. Da spielt es auch keine Rolle, ob ein Bewerber entsprechende Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie echtes Interesse mitbringt sondern der Durchschnittswert der Noten auf dem Abschlusszeugnis.

Aber vermutlich haben wir hier schon den Punkt der Weiterentwicklung des Messverfahrens. Wer einen Durchschnittswert von 3 (befriedigend" hat, darf Medizin studieren, wenn er später eine Praxis übernimmt, die mindestens 50 Kilometer von der Zivilisation (Städte mit regionaler Bedeutung/regionale Oberzentren) entfernt in der Pampa liegen. Notenschnitte oberhalb von 1,0 erlauben dann die Ansiedlung einer Praxis in urbanen Ballungsraäumen mit überdurchschnittlichen Einkommenswerten. Bildung muss sich nämlich endlich wieder lohen


@missparpel: klingt plausibel, wennneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2014 16:25:42

auch irgendwie ein wenig beängstigend


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