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Forum: "Bitte um Hilfe: Metapher oder nicht"

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Zu Vergleichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schwingrid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2012 19:35:49 geändert: 25.10.2012 19:36:16

nicht jeder Vergleich wird mit "wie" oder ähnlichem garniert. Das macht ja die Herausforderung der schreibenden an die lesende Zunft aus!

An sich könntest du hier bei Rhetorik durchaus fündig werden, wenn du dich von der allein vorkommenden Metapher etwas lösen kannst.


@elanor777: Keine Metapherneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.10.2012 23:27:27

sondern Personifikation (= "Vermenschlichung; Gegenstände oder Tiere erhalten die Eigenschaften oder Fähigkeiten von Menschen" aus: Finale Basiswissen , Prüfungstraining ..., Westermann)


@reichundschönneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elanor777 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.10.2012 16:09:14 geändert: 26.10.2012 16:26:22

Was ist denn hier Vemenschlichung? Welchen Ausdruck meinst du? "Finden Berlin zu wild"? Dann ist es eher eine "Entmenschlichung" :) "Wild" ist doch normalerweise keine menschliche Eigenschaft, oder?
Oder "machen die Beine krumm"? Da sehe ich auch keine Personifikation.

Das sind Personifikationen: Die Sonne lacht. Der Himmel weint.
In diesem Gedicht: "Die Autos schrei`n", "...die Großstadt stöhnt".

Aber die Ausdrücke, um die es geht, sind doch keine Personifikationen!

Oder sehe ich es falsch ? :)

LG
elanor


Nachtrag: Ich weiß als Deutschlehrerin natürlich, was Metaphern, Personifizierungen, Enjambements, Alliterationen etc. sind. Das muss mir also nicht erklärt werden, auch wenn es sehr nett von euch ist, das zu machen. :) Das einzige Problem ist: Diese zwei Ausdrücke ("Sie machen vor Angst die Beine krumm" und "Sie finden Berlin zu wild" kann ich nicht wirklich einem Stilmittel zuordnen. Vielleicht IST es aber auch gar kein Stilmittel, zumindest kein "gängiges". Das war meine Frage.


@elanor777: Schau mal hierneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.10.2012 21:23:55 geändert: 26.10.2012 21:24:55

www.alexmay.de/PDF/mzgedichte.pdf

Wenn das nicht funktioniert, gib mal in deine suchmaschine ein: Kästner, Besuch vom Lande, interpretation. Bei mir lautet der angezeigte Titel: "pdf Merkblatt zur Interpretation eines Gedichtes"

Vielleicht findest du weitere Aufklärung in den Aufgaben zum Kästner-Gedicht im Mittleren Schulabschluss Deu (Berlin, m.E. 2008?).

LG + Schönes WE


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von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.10.2012 21:34:50 geändert: 26.10.2012 21:37:23

Synonyme für "wild (sein)":

Bedeutung: chaotisch
durcheinander, ungesetzlich, unordentlich, wirr, anarchisch, gesetzlos, kunterbunt, unaufgeräumt, undiszipliniert, wild

Bedeutung: heißblütig
leidenschaftlich, stürmisch, temperamentvoll, tumultuarisch, turbulent, unbändig, ausgelassen, ausschweifend, beweglich, dynamisch, enthemmt, exzessiv, frenetisch, furios, wild

Bedeutung: ungebändigt
ungezähmt, gierig, grimmig, martialisch, reißend, scharf, unbezähmbar, wild

(aus: Online Synonyme-Wörterbuch)


@reichundschönneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elanor777 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.10.2012 23:58:25 geändert: 27.10.2012 00:10:14

Klar, das sind ganz gewiss menschliche Eigenschaften. Leider
Gut, ich bin einverstanden, keine Metapher, sondern Personifikation.

(Was ich meinte, ist eher der Ursprung des Wortes. Ich denke, es wurde ursprünglich für die Bezeichnung der wild lebenden Tiere benutzt und erst später für die Bezeichnung bestimmter menschlicher Verhaltensweisen übernommen. Weil es so gut gepasst hat. Und Kästner hat es weiter übertragen - auf die Stadt)

Aaaaaaber: Der Vers heißt ja "Sie FINDEN Berlin zu wild". Dieses Verb "finden" hindert mich daran, ein Stilmittel in diesem Vers zu sehen. Oder spinne ich nur???

Was haben sich die Dichter nur dabei gedacht, die Gedichte mit Stilmitteln vollzustopfen .

Ich geh mal schlafen.
LG,
elanor

P.S. Ich habe schon veschiedene Analysen und Interpretationen dieses Gedichts im Netz gelesen. Da sie aber meistens von Schülern geschrieben sind und häufig sehr viele Fehler enthalten, bin ich vorsichtig.


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