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Forum: "Auf dem Weg zur Inklusion durch Schulbegleiter?"

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@ silberfleckneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ninniach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.11.2012 17:45:37

Womit wir an meiner Schule in der Regel zu tun haben, sind seelische Behinderungen, allerdings nicht nur Autismus, sondern auch andere. Deshalb ist bei uns bislang nur das Jugendamt zuständig.

Danke für den informativen Link.


@ amannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tedleo28 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.11.2012 09:51:39

inklusive Schule deshalb, weil es Thema meiner Bachelorarbeit sein soll. Mir ist schon klar das es die auch in anderen Bereichen geben muss.
Und meine Untersuchung soll es eben sein, ob Schulbegleiter quasi ein Baustein auf dem Weg zur inklusiven Schule sein können oder ob sie die Inklusion eher behindern. Ich kenn viele Fälle in denen eben durch ein Schulbegleiter eine Integration gelungen ist.


Ich habe da einen ganz anderen Fallneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petty1412 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.11.2012 10:21:05

Vielleicht interessiert das auch mal...

In meiner 7. Klasse sitzt ein atypischer Autist.
Wie ich inzwischen erfahren habe, hatte er in der GS einen I-Helfer an seiner Seite. Wie das klappte, kann ich nicht beurteilen, denn die Eltern haben sich entschieden, der weiterführenden Schule zu verschweigen, dass er Autist ist. Dementsprechend hat er auch keinen I-Helfer mehr.

Da wir viele sehr unorganisierte SuS in eben dieser Klasse haben, ist er da anfangs erst gar nicht aufgefallen. Erst Ende der fünften Klasse (zwei Wochen vor den Sommerferien) haben wir von dem Autismus erfahren, weil sich das Therapiezentrum mit uns in Verbindung gesetzt hat... ganz toll...

Im Endeffekt bekommt er natürlich keinen neuen I-Helfer und von uns Lehrern wird erwartet, dass wir alles alleine auf die Reihe bekommen. Das wäre wesentlich einfacher, wenn wenigstens die Eltern mitziehen würden. Aber die scheinen sich zu sagen: Mein Sohn hat keinen I-Helfer mehr, also ist er gesund...


Den I-Helfer neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.11.2012 12:07:00

beantragen die Eltern und nicht die Schule.
Schülern mit Teilleistungsstörungen und/oder Behinderungen aller Art steht aber auch ein Nachteilsausgleich zu (gilt bundesweit). Dies geht aber nur, wenn dies auch diagnostiziert ist durch ein entsprechendes aussagekräftiges Gutachten. Ein Gutachten kann in manchen Fällen natürlich auch durch die Schule gemacht werden.
Wenn Eltern nicht mitarbeiten, leiden die Kinder. Und wir Lehrer können weder einen Autismus noch eine LRS therapieren!
In einer Schwerpunktschule (Schulen in RLP, die Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf aufnehmen) kommt dann noch hinzu, dass das Jugendamt sich auf den Standpunkt stellt, dass die Schule, wenn sie z. B. Autisten aufnimmt erst mal selber gucken muss, wie sie damit fertig wird. Dies liegt unter anderem daran, dass die Sachbearbeiter keine Ahnung vom Schulalltag haben. Bei uns waren sie z. B. der Meinung, dass eine komplette Stelle Förderlehrer nur für einen Autisten zuständig sei. Vielleicht sollten sie mal das Schulrecht ihres Bundeslands lesen. Und dass man den Stundenplan einer Klasse nicht alleine auf einen Autisten abstimmen kann (oder auf die Gegebenheiten des I-Helfers) können oder wollen sie auch nicht sehen.




@silberfleckneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petty1412 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.11.2012 13:14:04 geändert: 03.11.2012 13:16:34


Die Eltern wollten nicht, dass ihr Sohn an der GesS "abgestempelt" wird und haben es uns deshalb vorenthalten. Also hatten wir auch keine Chance, mit den Eltern darüber zu reden, ob ein I-Helfer sinnvoll wäre oder nicht.
Den Nachteilsausgleich für den Jungen haben wir inzwischen natürlich "ausgehandelt". Er hätte ihm aber schon ein ganzes Jahr früher gewährt werden können, wenn wir es rechtzeitig gewusst hätten.

Wenn Kinder so eine Erkrankung haben, ist das schon schlimm genug, wenn sie dann aber auch noch von ihren Eltern damit "allein gelassen" werden, könnte ich die Wände hochgehen.


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