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Forum: "Schüler machen was sie wollen"

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Schüler machen was sie wollenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dangofi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.11.2012 16:05:06

Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich brauche einen guten Rat und hoffe auf eure Unterstützung.

Es gab schon viele Forenbeiträge zum Thema Disziplin und ich habe auch schon versucht, ein paar gute Tipps zu finden, aber ich konnte bisher noch nichts finden, was genau zu meinem Problem passt (falls doch, bitte verlinken).

Ich arbeite vertretungsweise an einer Gesamtschule, bin aber vollständig ausgebildete Junglehrerin. Im Referendariat hatte ich schon einige Disziplinprobleme, allerdings war ich da auch ehrlicherweise ziemlich inkonsequent, hab mir vorher die Regeln nicht so genau überlegt, etc.

Mittlerweile habe ich aus meinen Fehlern schon ganz gut gelernt und habe zum Schuljahresanfang alles genau vorbereitet (die wichtigsten Regeln notiert, Elternbriefe für verschiedene Vergehen verfasst, sinnvolle Sonderaufgaben ausgedacht, etc.). Ich habe auch von Anfang an klare Ansagen gemacht, es gibt eine gelbe und eine rote Karte, usw.

Unsere Schule ist auch sehr gut aufgestellt, was Disziplin und Regeln angeht. Es gibt ein Mitteilungsheft für die Klassenlehrer und in unserem Bundesland sogar Kopfnoten. Alle Klassen haben die gleichen Regeln, an die sie sich halten müssen. Also wir unterstützen uns wirklich sehr gut gegenseitig. Und am Anfang lief auch alles wunderbar. Jetzt haben sich die Fünftklässler allerdings eingelebt und pfeifen komplett auf die Regeln. Wirklich, sie machen einfach, was sie wollen!

Ich versuche wirklich, so konsequent wie möglich zu sein, trage sie ins Mitteilungsheft ein, bei Rot bekommen sie eine Zusatzsaufgabe, wenn sie die nicht machen, einen Brief an die Eltern mit einem Termin zum Nachsitzen. Das Problem ist nur: sie machen es einfach nicht. Wenn ich sie rausschicke, gehen sie nicht oder sie gehen und freuen sich noch darüber. Wenn sie eine Sonderaufgabe machen sollen, machen sie sie einfach nicht. Wenn der Brief mitgegeben wird, geben sie ihn einfach nicht ab, oder aber die Eltern unterschreiben ihn und die Schüler machen so weiter wie bisher. Wenn der Brief nicht unterschrieben wird, rufe ich an. Die Eltern sagen "Jaja, ich rede mal mit ihm..." und nichts passiert.

Meine Frage ist: was soll ich tun, wenn es den Eltern eigentlich egal ist? Wenn die Schüler genau wissen, egal was sie machen, es gibt keinen richtigen Ärger.

Ich meine, ich hätte damals von meinen Eltern drei Wochen Stubenarrest bekommen, wenn ich mich so aufgeführt hätte!

Vielleicht kommt es jetzt so rüber, als wären alle schlimm. Das stimmt nicht. Mit der Mehrzahl der Schüler komme ich super aus und ich habe auch das Gefühl, dass sie mich mögen. Aber wenn man so 4-5 Leute in der Klasse hat, die laut sind und sich zum Ziel gesetzt haben, alle anderen abzulenken, ist es wirklich hart. Die beiden Klassen leiden schon darunter, vor allem die ruhigen Mädels. Ich weiß, dass die Klassen bei den Klassenlehrern ruhig sind, aber wie sie das machen, konnten sie mir auch nicht sagen. Bei anderen Fachlehrern muss es aber auch ähnlich sein wie bei mir, besonders in den 5. und 6. Stunden.

Manchmal denke ich: "Ist mein Unterricht denn so langweilig?!" Aber das kann eigentlich nicht sein, denn meine 6. Klasse verhält sich prima. Die sitzen allerdings auch so, dass kaum ein Stören möglich ist, während in meiner schlimmen Problem-5 einige Störer auch noch nebeneinander sitzen. Die Klassenlehrerin möchte das aber so beibehalten. Ich versuche auch wirklich, abwechslungsreichen Unterricht zu machen, steige oft mit eigens erstelltem Material aus dem Buch aus, wechsle die Arbeitsformen, usw.

Ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Ich habe manchmal das Gefühl, dass Schüler mich einfach nicht ernstnehmen, weil ich nie böse bin. Also ich kann einfach nicht böse schauen oder meine Stimme dahingehend verändern. Ich bin einfach nicht der Typ "Hausdrachen", der sich durch das Auftreten allein schon Respekt verschafft. Ich habe auch keine laute Stimme, also muss allein mit Konsequenzen arbeiten. Aber wie gesagt, die Konsequenzen nehmen die Schüler einfach nicht an, bis zum Anruf und der bringt dann auch nicht viel.

Was kann ich tun?


Nur Mutneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.11.2012 17:14:29

und bitte nicht verzweifeln!
Wenn dir die Sitzordnung der Klasse nicht gefällt, würde ich die Kinder für meinen Unterricht umsetzen. Bei der KL könnnen sie dann ja wieder so sitzen, wie diese es haben will!
Wenn alle erzieherischen Maßnahmen nicht greifen, würde ich die Eltern einbestellen. Es geht in der Schule um Zusammenarbeit um der Kinder willen. Wenn Kinder nicht lernen sich an Regeln zu halten, werden sie auch später ein Problem damit haben. Zudem leiden ja auch die Noten der Kinder (und nicht nur die Kopfnoten).
Außerdem gibt es die Möglichkeit Ordnungsmaßnahmen zu ergreifen.
Mit der KL würde ich im vorfeld aber auch sprechen, sie sollte dich unterstützen.


Gespräche mit Eltern und Schulleitungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jinges Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.11.2012 17:18:25

Ich würde mich in deinem Fall an die Schulleitung wenden und um gemeinsame Gespräche mit den Eltern bitten. Meistens macht das auf die Eltern größeren Eindruck (und auf die Schüler hoffentlich auch) wenn man nicht "nur" als Fachlehrer anruft, sondern die Schulleitung integriert ist.
In dem Gespräch klare Konsequenzen (schlechte Noten und beispielsweise Ausschluss von deinem Unterricht für einen gewissen Zeitraum) absprechen. Der/ die Schüler können sicher in Absprache mit Kollegen in einer anderen Klasse unterkommen- und ich hoffe doch, dass sie das nicht wollen (am besten in einer 10. Klasse).


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.11.2012 17:25:04

es wirklich nur 4-5 SuS sind, die die Klasse aufmischen, würde ich für ein paar Stunden diese SuS mit Arbeit versorgt einzeln in andere Klassen aufteilen (müssen ja nicht nur Parallelklassen sein)

Dann kannst du ausprobieren, ob es tatsächlich nur diese Störer sind, die so viel Unruhe verursachen, kannst in der Klasse mal ein bisschen durchatmen und Ruhe reinbringen, denn die anderen SuS leiden ja auch.

Wenn sich deine Vermutung bestätigt hat, würde ich genau diese Eltern zu einem Gespräch einladen, dich dabei aber vom SL unterstützen lassen. Nicht alleine in die Höhle des Löwen gehen!

Androhung: Wenn die Eltern nicht unterstützend eingreifen, werde es eine Klassenkonferenz und entsprechende Ordnungsmaßnahmen geben.
Besprich mit den Eltern die Klassenregeln, und vor allem, dass auch die anderen SuS Recht auf ungestörten Unterricht haben.

Hol dir die KL mit ins Boot!!

Setz diese SuS auseinander, evtl. auch an Einzeltische.

Wenn vorhanden, hol dir Hilfe bei eurer Sozialpädagogin




Und sende die Einladung per Post!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.11.2012 18:04:11 geändert: 19.11.2012 18:04:30

Rufe dann die Eltern an unfd teile ihnen mit, dass ein Schreiben an sie unterwegs ist, damit der liebe Sprössling es nicht heimlich "unterbaut" - alles schon passiert -.
Sollte er Hausaufgaben nicht gemacht haben; Prüf ihn zum Thema und sei eine Weile "großzügig" mit den Sechsen...

Und: Zieh dein Ding durch - notfalls bis zum Wechsel des
schlimmsten Schülers in eine Parallelklasse.

Das ist bei Kollegen zwar nicht sehr beliebt - vielleicht kannst du den Schlimmsten ja tauschen mit Jemandem, der nicht in der Clique dieses Schülers ist.


Gesamtschule, typischneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.11.2012 18:08:45

Gibt es einen Trainingsraum (Ford-Konzept)?
Gibt es ein Beratungslehrerteam?
Gibt es einen Schulsozialarbeiter?

Als Fachlehrer kannst Du natürlich auch die Eltern informieren, schalte aber in jedem fall das Klassenlehrer-Team ein. Sollten die KLs nicht in die pötte kommen ("Bei mir sind die immer ganz lieb ..."), dann schalte die zuständige Abteilungsleitung ein (die SL wird Dir etwas husten, die ist nämlich erst einmal nicht zuständig).

Versäumten unterrichtsstoff kannst Du, wenn vorhanden, in der nacharbeitsstunde oder der Hausaufgabenbetreuung nacharbeiten lassen. Über den zusätzlichen Nachmittagsunterricht musst Du aber vorab informieren.

Haben die sus ggf. ein Mitteilungsbuch? Wenn ja, dann nutze es, um Mitteilungen an die Eltern hinein zu schreiben. Lass Dir die abgezeichneten Einträge vorlegen.

Nichtbearbeitete ABs während der Stunde mit 6 bewerten, ebenfalls nicht gemachte Hausaufgaben, indem Du die SuS etwas fragst, was Teil der HA war. Wenn die mappen nicht ordentlich sind, Mappen benoten. Ansonsten lass einen test schreiben, der etwas schwieriger ist, lass zur bearbeitung aber die mappe zu. Wer die mappe in Ordnung hat und weiß, wo was Steht, kann die Antworten ruhig wortwörtlich abschreiben.

Was bei Kurzen immer hilft, schreib die Störer nach Emahnung an die Tafel, beim zweiten Verstoß setzt Du sie vor die Tür und lässt sie ihr Verhalten schriftlich reflektieren. Bei kurzen mindesten eine halbe Seite, bei älteren SuS auch eine ganze Seite.

Alle die Dinge aufheben und zu den Gesprächen mit den KLs mitnehmen, bei andauernden Verstößen ohne Verhaltensänderung auf eine Anhörung (Klassenkonferenz) drängen. Ansonsten frag die anderen Fachlehrer der Klasse, wie sie sich da gebärden. Sind es immer die gleichen "Vögel", die auffallen, dann geht geminsam zu den KL und tretet denen auf die Füße.


Lass nicht den Kopf hängen,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kranich2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.11.2012 21:22:49

du klingst engagiert, gibst dir Mühe bei den Rahmenbedingungen, hast schon viel ausprobiert also darfst du jetzt auch mal ruhig den Schuld den SuS zuschieben

Viel Nützliches haben meine Vorredner ja schon geschrieben: ich würde nochmal betonen: Hole dir Verstärkung. Allein geht man ein. Wenn du schon einen Kollegen findest, bei dem du die Nervensäge mal zwischenlagern kannst um deine Nerven zu schonen, ist schon was gewonnen. Vieles lässt sich wirklich über Noten erreichen (ja, ich weiß, dass ist irgendwie so unpädagogisch, aber andererseits: die Eltern werden da irgendwie oft viel aufmerksamer)

Bei uns gibt es da so ein Vorgehen, das wir liebevoll "Sozialer Text" nennen. Wenn wir einen Übeltäter und seine Störungsversuche identifiziert haben, bekommt er ganz engmaschig verbale Rückmeldung zu seinem Verhalten, direkt im Unterricht. ("Es ist absolut unangemessen, dass du....)Am besten mit direkt folgenden Konsequenzen. Nach jeder Stunde wird er dabehalten und ihm wird noch einmal verklickert, dass das so nicht okay war, und wie es in Zukunft aussehen soll. Mürbe machen ist hier die Taktik. Nicht mit vielen Worten, aber immer wieder. Hat auch den Vorteil, dass du den Eltern gegenüber immer sagen kannst: Ich habe ....mal versucht, mit ihm vernünftig zu reden, aber..."

Auch ist es vielleicht wichtig, nochmal ganz genau hinzuschauen: wer macht da eigentlich was genau? Gibt es einen bestimmten Unruheherd, welche Dynamiken entstehen da genau?


Offensichtlichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ilge Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.11.2012 23:09:28

haben Deine Konsequenzen nicht die gewünschte Wirkung. Die Frage ist Warum? und Welche Konsequenzen würden ziehen.

Mal ein triviales Beispiel. Ich kündigte an, wer nicht zum Unterricht bereit ist, bleibt in der Pause oben und holt die Zeit nach. Später steckte mir ein Schüler, dass das das beste ist, was ihm passieren konnte. Er wollte nicht zur Hofpause, weil es draußen kalt ist.

Inwiefern unterstützt Dich die Klassenlehrerin? Hat sie nur so tolle Sprüche wie bei nicht oder kannst Du ernsthaft Hilfe erwarten?

Inwiefern unterstützt der Schulleiter?

Inwiefern würden Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen ziehen?

Sind sie bei anderen LuL auch so frech? Wie gehen die damit um?

Zum Beispiel SuS vor die Klassenkonferenz laden und zum Verhalten Stellung nehmen => Maßnahmeplan erarbeiten => möglichst Eltern zur Erfüllung mit ins Boot holen.

Zeit lassen beim Rausschmeißen und stoisch das Wort Raus verwenden. Bei jedem Wort was der dann sagt raus sagen Die Klasse dabei ins Boot zur Unterstützung holen. Die vor ihm postieren.

AB vorbereiten, wo die SuS Fragen zum U-verlauf haben. Diesen müssen sie mitschreiben bzw. Frageb beantworten => einsammeln bewerten.

Versuche mal die Fragen zu beantworten, daraus könnten sich Maßnahmen ableiten.

Viel Glück und lass Dich nicht unterkriegen. Ich kenne LuL, die sind 30 Jahre im Dienst und schlagen sich mit solchen Problemen rum.



??neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.11.2012 23:17:17 geändert: 19.11.2012 23:21:25

Zeit lassen beim Rausschmeißen und stoisch das Wort Raus verwenden. Bei jedem Wort was der dann sagt raus sagen Die Klasse dabei ins Boot zur Unterstützung holen. Die vor ihm postieren.


Wie meinst du das?? Kannst du bitte mal genauer erklären, wie du da verfährst??
Schickst du die Schüler vor die Tür???


@ missmarple93neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dangofi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.11.2012 14:47:43

@ missmarple93

Bei uns gibt es keinen Trainingsraum. Es gibt auch keine Beratungslehrer, sondern nur die Klassenleitungsteams. Sozialarbeiter haben wir, aber die sind hauptsächlich in Inklusionsklassen tätig. Mit ihr habe ich auch schon gesprochen und sie meinte, das Einzige, was SuS wirklich fürchten, ist Nachsitzen. Aber auch da habe ich das Problem, dass die SuS dann einfach nicht kommen. Bei einem Vater habe ich jetzt angerufen und den Nachsitztermin mitgeteilt. Er klang allerdings nicht so, als hätte er sich irgendetwas von dem notiert, was ich am Telefon gesagt habe. Er klang äußerst desinteressiert. Bin mal gespannt, ob der Junge zum Nachsitzen kommt.

Mitteilungshefte gibt es zwar, bzw. wir können Mitteilungen in die Hausaufgabenhefte schreiben, die auch dafür genutzt werden. Aber die müssen die SuS natürlich auch von sich aus den Eltern vorzeigen. Wenn sie es nicht tun, ist das Problem wieder dasselbe. Mit manchen Eltern kann man vereinbaren, dass man jede Stunde reinschreibt, wie sich der Sprössling aufgeführt hat. Allerdings müssen die Eltern auch dafür erstmal Interesse zeigen und auch nachschauen. Daran mangelt es eben meistens.

Mit den Klassenlehrern kann man zwar gut sprechen, aber meistens führen sich die SuS nur bei Fachlehrern so auf. Und eine Klassenkonferenz... muss da nicht mehr vorfallen? Bei uns gibt es solche Konferenzen eigentlich nur, wenn Alkohol auf Klassenfahrten oder Gewalt o.Ä. im Spiel ist. Deshalb möchte ich mich auch ungern an die Schulleitung wenden, mir scheinen die Vergehen dann doch nicht schwerwiegend genug.

Das mit der Hausaufgabenhilfe ist prinzipiell eine gute Idee, allerdings sind die SuS bei uns nur freiwillig dort und dann auch eher die "braven" SuS, die die Hausaufgaben auch machen wollen.

Es sind im Grunde schon bei allen Lehrern mehr oder weniger die gleichen "Pappenheimer". Eine Kollegin hat mir auch schon erzählt, dass manche Stunden in den Klassen echt schlimm waren, aber irgendwie denke ich trotzdem immer, dass man die doch in den Griff bekommen muss, und dass sie mir zu wenig Respekt entgegenbringen. Wie kann es sein, dass ein und die selbe Klasse bei der Klassenlehrerin total still ist und bei den Fachlehrern austickt?

Das mit dem Einsammeln hab ich jetzt auch angefangen. Bei denen, die nichts gemacht haben, gibt es am Ende der Woche Briefe an die Eltern (mit der Post!), damit die lieben Kleinen das schön am Wochenende nachholen müssen... wenn die Eltern denn endlich mal hinterher sind.


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