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Forum: "Bayern: Wird überall zurückgerudert??"

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Bayern: Wird überall zurückgerudert??neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.12.2012 18:03:32 geändert: 06.12.2012 18:07:04

Alles auf Anfang??

GS-Englisch weg?
Lesen durch Schreiben Quatsch?
Subtraktionsverfahren in Mathe Mist??

Man darf gespannt sein..

(Heute bei 4teachersnews)

http://www.news4teachers.de/2012/12/kippt-bayern-das-fach-englisch-in-der-grundschule/

Dies wird sicher auch in anderen Medien auftauchen.


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von: schwingrid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.12.2012 19:22:54

wusste schon Augustinus: Sorget, dass das Volk nicht zu wissend werde. Im übrigen sind Wahlkampfzeiten mit den üblichen Scheinerleichterungen und anderen Populismen - same procedure ...


Genau! Schlagzeilen ;-)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.12.2012 20:01:10 geändert: 06.12.2012 20:44:44

Die Antwort des BLLV ist lesenswert:
(2. Artikel, leider geht der direkte Link nicht.)
http://www.bllv.de/Schule.51.0.html?&no_cache=1

Hier nochmals ein etwas relativierender Bericht:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/kritik-an-unterricht-in-bayerischen-grundschulen-schreiben-und-rechnen-mangelhaft-1.1542565

Ich bin übrigens auch der Meinung, dass es wieder 7 Stunden Deutsch geben sollte, aber nicht auf Kosten des Englischunterrichts. Bayern ist, so weit ich weiß, das einzigste Bundesland, wo es drei Stunden Religion bzw. Ethik in der Grundschule gibt. Da könnte man m.E. anpassen.


@ysnpneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.12.2012 20:27:16

deine meinung könnte ich nur teilen, wenn ich an einer schule arbeiten würde, in der alle der deutschen sprache mächtig wären.

bei uns sind zahlreiche sprachkulturen zuhause und ich finde den englischunterricht in der gs angesichts der profunden deutschen sprachmängel sowas von überflüssig.

mal abgesehen davon, dass mir bis heute nicht einleuchtet, warum z.b. spanisch nicht denselben stellenwert bekommt.


@ unverzagteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.12.2012 20:57:13

Dein Argument hat etwas für sich.

Allerdings macht der spielerische Einstieg in eine Fremdsprache, den ich nur in der Grundschule so gestalten kann, allen Kindern - auch den Nichtdeutschen - Spaß.
Wenn allerdings zu viel Druck in dieses Fach in der Grundschule hereinkäme, dann würde ich es auch nicht für sinnvoll halten.

Ich sehe das Fremdsprachenlernen in der Grundschule als Chance, sich locker mit einer Sprache beschäftigen zu können und damit einen positiven Zugang zu bekommen. Die Motivation bei den Schülern ist in diesem Fach äußerst hoch.


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.12.2012 21:01:40 geändert: 06.12.2012 21:04:44

glaube ich gerne.
Aber was dann nach den Sommerferien in den weiterführenden Schulen hängen geblieben ist, tendiert gegen Null. Da sind wir immer ziemlich platt.

Zwei Jahre Englisch - wenn auch spielerisch und ohne / mit wenig schreiben - wo sind die geblieben ??

Da stellt sich mir schon die Frage nach der Relation von Aufwand und Ergebnis - natürlich nicht nur in Bayern, auch bei uns.


unsere Englischlehrerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2012 18:12:41

(in einem Gymnasium in RLP) halten den Englischunterricht in der Grundschule für nutzlos und problematisch, weil die Kinder sehr unterschiedlich viel mitkriegen und weil der "Reiz des Neuen" in Klasse 5 wegfällt. Inhaltlich sei es äquivalent zu 4 Unterrichtswochen.


@unverzagteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2012 19:45:05

Fremdsprachenunterricht (egal ob Englisch oder Spanisch oder...) in der Grundschule bietet grade den Kindern mit einer anderen Erstsprache als Deutsch die Chance, wie alle anderen bei Null(kenntnis der neuen Sprache) anfangen zu können.
Oft erleben sie erst dadurch, dass sie sehr wohl etwas können und oft genug bietet der Fremdsprachenunterricht auch den Lehrern die Möglichkeit, neue positive Eindrücke zu bekommen und positiv zu verstärken.


Also, ich fänd es echt schade, ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: marylin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2012 21:20:46

... wenn Englisch wieder verschwinden würde an den Grundschulen. Wobei der ganz frühe Beginn wie bei uns in NRW in Klasse 1 nicht unbedingt sein müsste.

Ich glaube, die meisten Gymnasiallehrer erwarten einfach zu viel von den Fünftklässlern. Wenn sie erwarten, dass die Kinder frei sprechen können, selbstständig Texte schreiben können und mehrere Hundert Vokabeln aktiv abrufen und auch schreiben können, dann müssen sie natürlich enttäuscht sein. Das können die Kinder natürlich nicht. Das ist auch nicht so in den Grundschulrichtlinien vorgesehen. Sondern die Kinder sollen ein Gefühl für die Sprache entwickeln, Freude haben beim Zuhören, Verstehen und Reagieren, beim Spielen mit der Sprache und in der Sprache.
Ich denke, die meisten Kinder haben am Ende der Grundschulzeit einen recht großen Wortschatz, wenn auch vorwiegend passiv. Aber sie sind in der Lage, Geschichten, Texte in Sinnzusammenhängen zu verstehen und darauf in angemessener Weise zu reagieren, das ist nicht immer in sprachlicher Form, sondern oftmals auch "nur" handelnd. Schreiben ist nur sehr bedingt vorgesehen, wenn, dann nur nach Vorlage und nicht auswendig, Kommunikation hat Vorrang.

Der Zugang zur Fremdsprache im Gymnasium (aber auch in den anderen weiterführenden Schulen) ist natürlich ein ganz anderer, er ist eher kopflastig und von Beginn an sehr auf die Schriftsprache und Grammatik fokussiert.
In der Didaktik des Fremdsprachenlernens hat sich im Bereich der weiterführenden Schulen meiner Meinung nach anscheinend nicht viel getan in den letzten Jahrzehnten, auch die jungen Kollegen unterrichten meist nicht viel anders als vor 30 Jahren. Der Englisch-Unterricht, den ich in den letzten Jahren bei verschiedenen Hospitationen im Gymnasium gesehen habe, sah nicht anders aus als zu meiner eigenen Schulzeit: Open your books at page ...! Text lesen. Fragen zum Text. Grammatikübungen. Vokabeln abfragen. Eher selten erlebt man eine Stunde, die rein kommunikativ aufgebaut ist, wo möglichst viele Schüler gleichzeitig zum Sprechen kommen.

Gerade deshalb ist es doch toll, dass wir den Kindern in der Grundschule den spielerischen und kreativen Zugang zur neuen Sprache ermöglichen können. Lernen mit allen Sinnen ist keineswegs kleinkindhaft, sondern der grundschulgemäße Zugang auch für das Fremdsprachenlernen.

Übrigens würde ich mit den Erfahrungen, die ich mit Grundschulenglisch in den letzten Jahren gemacht habe, tatsächlich heute ganz anders Englisch in den Klassen 5 bis 10 unterrichten. Ich habe 16 Jahre an der Hauptschule unterrichtet und muss zugeben, dass ich mich dort selbst auch relativ phantasielos meist an die Bücher gehalten habe. Ich glaube, mein Englischunterricht wäre heute viel lebendiger, besonders die G-Kurs-Schüler könnte ich nun viel besser motivieren.



@ dafyline und marylinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2012 21:52:40 geändert: 08.12.2012 21:53:36

Ich bin ganz eurer Meinung!
Danke, dass ihr das so deutlich fokussiert ausgedrückt habt.


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