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Forum: "Frontalunterricht macht klug!"

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Genau! Und das tu ich dann auch - manchmal lasse ich einen Mitschülerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2012 21:24:22 geändert: 21.12.2012 21:24:56

die Erklärung mit eigenen Worten liefern.

Manchmal, wenn es mehrere sind, die an konkreten Problemen "hängen", hilft der 1:1 - Support durch die, die es gerade verstanden haben. "Schüler lehren Schüler" funktioniert bei mir - Mathematik SEK I - meist sehr gut.


Verbal umrüstenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.12.2012 13:18:35

Wer die im medialen Zeitalter die richtigen Begriffe prägt, hat im öffentlichen Diskurs Oberwasser. 'Lohnsenkung' hört sich ungut an, 'Lohnanpassung' klingt schöner.

'Frontalunterricht' ist ein Begriff aus der pädagogischen Mottenkiste. Damit ist kein Blumentopf zu gewinnen. 'Lehrerzentrierter Unterricht' ist die angemessene Wendung.


Hm,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.12.2012 16:40:15

"lehrerzentriert" hört sich immer noch so böse an...
Inputorientierter Unterricht vielleicht?


Ok -neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.12.2012 22:41:36

... und was unterscheidet diesen inhaltlich vom Frontalunterricht?


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.12.2012 22:43:32

Gar nix, es ging doch nur um den Namen.


Difinitionneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.12.2012 15:53:29

Frontalunterricht und lehrerzentrierter Unterricht werden zwar häufig synonym verwendet sind aber nicht identisch.

Der klassische Lehrervortrag ist nicht unbedingt Frontalunterricht. Schülerreferate sind hingegen Frontalunterricht. Die Lerntheke ist lehrerzentrierter Unterricht, wenn die sus keine anderen backup-Systeme als den lehrer bei Nachfragen zur Verfügung haben.

Es ist wie häufig in Gesellschafts-/Geisteswissenschaften - und dazu zähle ich auch Pädagogik - die Begriffe werden von jedem anders belegt und interpretiert.


... na ja,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schwingrid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.12.2012 20:17:07

marpelchen, du weißt doch, was gemeint ist, jenseits der Wortklauberei. Es geht um die dröge Vermittlung von dem, was man notfalls als Wissen bezeichnen kann.


weß man?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.12.2012 22:28:39

Und jetzt haben wir das Dilemma, der Frontalunterricht ist nach neuesten Erkenntnissen nicht gar so schlecht ...

... nur den Nürnberger Trichter gibt's eben auch nicht.

Watt nu?


:-)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: indidi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.12.2012 23:04:32

Einfach so weitermachen wie bisher?

Mal hier was Neues ausprobieren und mal da,
so wie es zum Lehrer und den aktuellen Schülern passt?


Und ansonsten die ganzen Änderungen aussitzen.


@indidineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.12.2012 07:47:44

a la mode - Aussitzen

Es ändert sich ja vieles und vieles muss sich noch ändern - Aussitzen klappt eben nur für die, die in 2 bis 3 Jahren in die passive Phase der Altersteilzeit gehen. Und das sind nicht wenige aufgrund des Schweinezykluses bei der Lehrereinstellung.

Es werden also viele neu, unverbrauchte, gut ausgebildete, motivierte, junge Leute an die Schulen strömen und die selben Fehler wie die Lehrer vor ihnen machen. Sie werden vieles anders und manches hoffentlich besser machen, so weit man sie lässt. Mit man sind hier die politisch Verantwortlichen gemeint, die die rahmenbedingungen setzen.

Schule in der heutigen Form ist allenfalls für die gesellschaftlichen Verhältnisse der nachkriegszeit bis in die Achtziger des letzten Jahrtausends konzipiert. Sie kann unter den heutigen gesellschaftlichen Verhältnissen nicht mehr funktionieren. Schule muss zum einen mit dem Rückgang der Schülerpopulation klar kommen und auf der anderen seite den stärker anwachsenden Anteil von SuS mit Migrationshintergrund integrieren. Wenn zusätzlich noch inkludiert werden soll, dann bedarf es neben neuer Konzepte, veränderter Lerninhalte und Kompetenzanforderungen sowie strukturelle Veränderungen hin zu mehr und kleineren Lerngruppen. Da muss Begabtenförderung auch in Kursen mit 3 bis 4 Kindern möglich sein, und zwar in einem eigenen Kurs und nicht Binnendifferenzierung. Da muss die Förderung von einzelnen Inklusionskindern in Hauptfächern eben durch zusätzliche Lehrkräfte und Inklusionshelfer sichergestelt werden. Da müssen Klassenräume über Nebenräume verfügen, da muss Schule eine Lebensraumqualität haben, um als Aufenthaltort attraktiv zu sein. Da muss der gesamte Freizeitbereich der Kinder und Jugendlichen integriert werden können. Unter der Voraussetzung, dass Schulen echte Ganztagsschulen sind, können die Vereine in Deutschland eben auch nicht mehr so weiter machen wie bisher.

Wer diese gesellschaftlichen veränderungen, die Schule ja nur am Rande tangieren, aussitzen will, der muss schon ganz schön schwerfällig sein oder schon länger tot.

Den gesellschaftlichen Umbau über Schule zu erreichen wird nicht funktionieren. Folglich wäre es schön, wenn diejenigen, die die meinungsführerschaft für sich beanspruchen, die gesamte Gesellschaft mitnehmen würden. Nur dafür ist der Zug fast schon abgefahren, da die Gruppe der über 70-jährigen Besitzstandswahrer die am stärksten wachsende Gesellschaftsschicht ist. Für schulische Veränderungen interessieren sich aber außer den LuL nur die betroffenen Eltern, also die Gruppe der 30- bis 40-jährigen. Bei einer Bevölkerung, die im Schnitt um die 80 Jahre alt wird, sind das eben nicht viele. Und einen homogenen Block bezüglich ihrer Forderungen an die Schulentwicklung bilden die auch nicht.

Als lehrer und Lehrerinnen können wir nur hoffen, dass die derzeit an Schulen vorherrschenen Arbeitsverhältnisse sich nicht weiter verschlechtern. Nur große Illusionen mach ich mir dahingehend nicht


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