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Forum: "Zeugnisbeurteilung ... Formulierungstipps gesucht:"

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@ palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2013 08:52:23

Hier gibt es weit und breit nur eine Privatschule und DIESE nimmt SchülerInnen nicht, wenn das Sozialverhalten schlecht beurteilt wurde.

Heißt das, Lehrer bewerten Schüler anders, wenn in der Nähe eine Privatschule ist, die sich die Schüler aussuchen kann? Das würde bedeuten: Eltern würde eine Wahlmöglichkeit genommen, wenn das Sozialverhalten nicht so exzellent ist, wie sich das die Privatschule vorstellt? Das Vorhandensein einer Privatschule diktiert den Lehrern der GS die Beurteilung. Ich fände dieses als betroffener Lehrer als Zumutung.


Vorschlagneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bumbi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2013 10:58:48

Ich persönlich finde die Formulierung von palim äußerst passend.
Und meiner Meinung nach gehört so etwas auf jeden Fall ins Zeugnis.

Eine weitere Formulierung könnte auch vll noch treffend sein:

"xyz verstieß in hohem Maße gegen die Schulordnung" oder

"xyz kann sich nicht an Regeln halten"

Lg und schönes WE, bevor morgen die Schule wieder los geht.....


viel interessanterneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2013 11:30:13

als irgendwelche (un-) passenden zeugnisformulierungen finde ich die frage, wie ihr denn auf so ein verhalten reagiert bzw. welche gedanken machen sich die eltern, wenn ihrem sohn ganz offensichtlich etwas so sehr fehlt, dass er sich mit dem besitz andserer so eine art ersatzbefriedigung verschaffen muss?

es geht ihm mit sicherheit nicht primär um die kamera, kreide oder ähnliches...


Ich lese nieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2013 12:59:07

in Schülerakten Zeugnisbeurteilungen o.ä., bevor ich mir ein eigenes Bild über einen "Neuen" aus der Grundschule entwickelt habe. Meine Kollegen/-innen verfahren ähnlich. Wahrscheinlich ist der Versuch, die Oberschule über einen evtl. kleptomanisch veranlagten Schüler via Zeugnis zu informieren, eher weniger zielführend.
Wenn du etwas vermerken möchtest, würde ich die Formulierung von palim favorisieren.

LG


kleptomanisch veranlagt??neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2013 13:25:12

er ist also schon als genetisch vorprogrammierter dieb auf die welt gekommen?

ach so.

na, dann kann man da bei so einem hoffnungslosem fall wohl nix machen, außer die anderen warnen vor dem, der eigentum nicht richtig unterscheiden kann.




.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2013 13:37:46

Stimmt, bakunix, es ist eine Zumutung.

Aber es heißt nicht, dass deshalb die Lehrkräfte anders beurteilen.
Ich ändere ja auch nicht die Note oder die Empfehlung, damit es "passt".

Palim


Ich werde wohl...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cath1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2013 14:22:03

die Formulierungen von klexel oder palim nutzen. Beide gefallen mir sehr gut und drücken das aus, was ich erreichen möchte.
Mal sehen, welcher Satz meinen Kollegen in der Kl.-konferenz "besser gefällt".

Danke für eure Hilfe.


Ich findeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2013 14:39:32

hier so manchen Kommentar auch sehr interessant.

Ich frage mich auch,

warum das auf dem Zeugnis stehen muss.

warum diese Einschätzungen mehr für die Eltern sind???- gehen die nicht an die anderen Schulen, an die man sich bewirbt? Wenn die Eltern das wissen und die Beurteilungen nicht weiter gegeben werden, warum soll das dann auf das Zeugnis? Wenn diese Zeugnisse doch an andere Schulen gehen, ist dann diese Beuteilung dann doch weniger für die Eltern?

Ist eine Formulierung wie verstößt grob gegen die Schulregeln oder so ähnlich nicht schlimmer als "eigentlich ist er ganz lieb nur manchmal klaut er"? Was sagt denn Verstößt grob gegen die Regeln der Schule. Schlimmer geht kaum noch. Den würde ich nicht im Traum freiwillig nehmen.

Und zum Abschluss die Frage, außer mit welchen strafenden oder strafähnlichen Konsequenzen habt ihr denn darauf reagiert? Welche Hilfsangebote wurden dem Kind und den Eltern gemacht? Was sagt der Junge dazu?

Ich würde diese Formulierung weglassen. Lieber dann die aufnehmende Schule per Anruf informieren. Außerdem sollte der Junge vielleicht in professionelle Hände. Wie hier jemand schon andeutete, ist es vielleicht eine psychische Störung und da hilft ein solcher Satz auf dem Zeugnis wenig.


datenschutzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2013 15:55:39

Die aufnehmende Schule per Telefonaruf informieren ...

Schon einmal etwas vom recht auf infomationelle Selbstbestimmung und vom Datenschutz gehört?

Zeugnisse sind amtliche Dokumente, bezüglich Form und Inhalt müssen sie Formvorschriften genügen. Die Inhalte müssen von der Zeugniskonferenz per Stimmenmehrheit festgelegt werden. Dies gilt auch für Zeugnisbemerkungen.


In NRW dürfen ja nicht einmal die Stammakten von den städtischen Grundschulen an die weiterführenden Schulen der gleichen Stadt weitergegeben werden. Die Dokumentation von Ordnungs- und Erziehungsmaßnahmen ist ja nicht einmal Bestandteil der Stammakte, allenfalls der Beschluss der Teilkonferenz, der den Erziehungsberechtigten schriftlich zugeht, darf als Kopie in der Stammakte eingeheftet werden.

Und bei der rechtslage sollen personengebundene Daten hinter dem Rücken der Betroffenen an Dritte weitergegeben werden, echt super Idee.

Mehr als "xyz fiel die Einhaltung der Schulregeln schwer" ist rechtlich angreifbar. Als Elternteil würde ich nämlich auf Löschung der Angabe der Hintergründe klagen.


Hintergrundneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cath1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2013 16:41:06

Der Junge - jetzt 10 Jahre - lebt seit seinem 3./4. Lebensjahr bei Pflegeeltern, die leibl. Mutter brach den Kontakt ganz ab (seit ca. 3 Jahren), will nichts mehr von ihm wissen. Anfangs gab es Auffälligkeiten, dass er sich verschloss, kaum sprach. Mittlerweile ist er redseelig, offen und eigentl. kann er nett, höflich, zuvorkommend sein. Pünktlichkeit ist für ihn ein halbes Fremdwort, zu Hause sammelt er alles, was er greifen kann (jeden Zeitungsschnipsel, jedes Hölzchen, jede Schachtel,...). Das Lernen fällt ihm nicht leicht - Notendurchschnitt 3. Alles was er braucht, und möchte, bekommt er von den Pflegeeltern. Ihm mangelt es an nichts.

Maßnahmen: Gespräche mit Eltern und Kind, Gespräche im Klassenverband, Junge hat nun stets ein "Begleitkind" an seiner Seite (für Toilettengang, Sportumkleide, ...), darf nicht mehr allein im Klassenraum sein, nächste Form wird Ausspruch eines Tadels sein, wenn weitere Dinge vorfallen


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