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Forum: "Kind "macht zu""

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Kind "macht zu"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joke4teachers Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.01.2013 18:23:19

Hey,

ich bin Klassenlehrerin einer 6. Klasse, die gut arbeitet, aber auch extreme Fälle hat.

Frage nach Austausch in einem Fall:
Hatte heute Elterngespräch bzgl. eines Jungen, der vor Weihnachten damit auffiel, dass er sich die Kapuze über den Kopf gezogen hat und sich in den hinteren Klassenzimmerbereich verkrochen hat. Als ich nach einer Kollegin sah, die mit ihm ein vertrauensenges Verhältnis hat, schluchzte er leise und schlug er mit dem Kopf gegen die Wand. Die Mutter meinte, das kam auch schon bei ihr vor.
Haben der Mutter heute versucht klarzumachen, dass das Kind Unterstützung braucht. Denn wenn er von alleine nicht redet, können wir nichts machen.

Der Junge neigt entweder dazu, sich die Kapuze über den Kopf zu ziehen oder sich vor die Tür zu setzen.

Er hat außerdem das Problem, wenn er beim Fußball ausgeschlossen ist, weil er sich nicht an die in der Gruppe vereinbarten Regeln hält, teilt er mit Schimpfworten und Prügeleien aus. Und er jammert, die mögen mich nicht.
Hatte schonmal so einen Fall und bin mit der Rektorin gut gefahren - die ist leider aber oft verhindert.

Die Klasse lässt das mit dem Jungen auch nicht kalt. Was kann ich tun, damit sie möglichst wenig aufgemischt wird?

LG


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von: lasse84 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.01.2013 18:48:53

Hey,

... ist er in der Klasse überfordert und könnte das möglicherweise seine einzige Möglichkeit sein, um Aufmerksamkeit zu bekommen? Klingt nach ner Mischung aus Frust durch zu hohe Anforderung und der damit Verbundenen Suche nach anderen Wegen ...


aber ich finde sowas immer schwer zu beurteilen, wenn man den Schüler nicht kennt ... könnte also auch völig daneben lieben ;)

Lg


heyneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.01.2013 19:02:24

ich befürchte, deine klasse ist längst aufgemischt durch den "frustrierten regelbrecher". ansonsten schließe ich mich dem vorhergehenden text nahtlos an.

macht ihr sowas wie klassenrat oder nimmst du dir eine klassenstunde für derartige probleme oder bietest du eine spezielle sprechstunde für deine leute an?

je nachdem wie vertraut die klasse miteinander ist und wie sie es bisher gelernt haben, gemeinsame probleme in der klasse auch miteinander zu thematisieren und nach entsprechenden lösungswegen zu suchen, würde ich das immer mit der klasse zusammen angehen, anstatt im alleingang.

buchtipp: " störungen in der schulklasse" von hans-peter nolting, beltz taschenbuch.

viel erfolg!


Schulsozialarbeiterneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sam58 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.01.2013 23:30:51

Hallo joke4teachers,

ich hoffe, der Name ist nicht Programm ...

Ggf. gibt es bei Euch an der Schule einen Sozialarbeiter oder eine Sozialarbeiterin oder ihr arbeitet mit dem schulpsychologischen Dienst zusammen ?

Dann würde ich im 4-Augen-Gespräch mit dem Schüler sagen, dass ich mich um ihn sorgen würde. Vielleicht kann man dann schon erfahren, was ihn bedrückt und gemeinsam eine Strategie entwickeln (z.B. wie schon geschrieben Thematisierung im Klassengespräch) oder aber Hilfestellung anbieten in Form von Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeiter (falls vorhanden) oder schulpsychologischer Dienst. Wenn er das alles nicht will, mal nachfragen, wie er sich sein Mitwirken im Klassenverband vorstellt. Möglicherweise ergibt sich ja dadurch ein Weg, ihn "zurück in die Klasse" zu bekommen.

Deinem Aspekt "Was kann ich tun, damit sie (die Klasse ?) möglichst wenig aufgemischt wird?" stehe ich fragend gegenüber...

Gruß
von Sam





Standneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joke4teachers Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2013 17:42:38

Hallo zusammen,

habe mit einer Kollegin das Elterngespräch geführt und auch mit dem Schüler unter-4-Augen Gespräche gehabt. Er wirkt seitdem wie zutraulich, weil ich betone, dass er gute Arbeit macht und ihm aber auch sage, dass ein Verhalten wie Schimpfworte oder Schlagen bewirkt, dass seine Freunde ihn nicht mögen.
Und seitdem macht er gerade mehr mit als vorher und wirkt viel vertrauensvoller als vorher.

Ich bin gespannt wie's weitergeht...

LG


Schließe mich den "Vorrednern" anneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2013 17:59:51

Wir haben viel zu wenig Informationen, um etwas dazu zu sagen.

Wichtige Infos wären:
- Was hat die Mutter zu Eurem Vorschlag gesagt, Wie ist das Elternhaus allgemein, wie interessiert, wie fähig, mit wie viel Einfluss, wie liebevoll usw.

- Wie ist der Junge leistungsmäßig, schöpft er sein Leistungsvermögen aus, ...

- Wie ist er, wenn er sich erwünscht verhält oder kommt das so gut wie nie vor oder sind es nur "Verhaltensaussetzer"

- Welche Unterstützungsmöglichkeiten hat die Schule? (Sozialarbeiter, Sonderpädagogen, pädagogische Unterrichtshilfen ...)

Ein Einsatz ist oft:

Was interessiert den Jungen, wo sind seine Stärken? Was wünscht sich der Junge?

Ich glaube aber auch, dass hier gravierende psychische Beeinträchtigungen vorliegen. Das gehört in Fachhände sprich Therapeuten bzw. Psychologen.

Nach den Beschreibungen könnte eine ADHS oder sogar Autismus vorliegen.


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