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Forum: "26 Schafe + 10 Ziegen = 36 Jahre"

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26 Schafe + 10 Ziegen = 36 Jahreneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2013 23:08:16

Manche Schüler mögen Mathe, andere hassen das Fach. Viel hängt davon ab, wie die Kinder den Unterricht erleben: Bekommen sie Lösungstechniken eingetrichtert? Oder dürfen sie kreative Ideen entwickeln? Tests mit simplen Textaufgaben zeigen, dass eine Menge schiefläuft in den Schulen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/schulmathematik-absurd-26-schafe-10-ziegen-36-jahre-a-806981.html


Ja und über 10 Jahreneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unag Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.01.2013 17:18:09

versuche ich mich einzubringen für eine verbesserte INHALTLICHE Matheausbildung der Lehrer! Besonders die vielen neuen "Reformen" bringen kaum etwas zum Verständnis der Mathe mit. Selbst die DMV (deutsche Mathematikervereinigung) räumt nach Hinweis nicht mit ihren Chaos in der Struktur auf! Wollen die vielleicht garnicht?
Hier noch mal zum Mathe-Verständnis:
Mathe ist nichts Anderes als die Grundrechnung Summe-Differenz der Grundziffern 0 und 1 in der Grundform der Gleichung oder Ungleichung. Alles Andere sind nur Spezialfälle oder Kombinationen davon, denn in der 11. Klasse wird nicht anders gerechnet als in der Grundstufe, nur die Terme sind etwas komplexer! Alles bildet eine Einheit: Zu jeder Rechnung gehört ein Bild (Grafik, Geometrie) bzw. zu jeder Figur gehört eine Rechnung inhaltlicherseits (A, V) bzw. umfangsmäßig (O, Hülle).


....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.01.2013 17:33:50

hä?
muss ich das verstehen?
fragt sich skole....


@ unag: Und neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petty1412 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.01.2013 17:35:11

mit deinem Sprachgebrauch holst du Grundschüler da ab wo sie stehen?

Wie würde denn eine sinnvolle Textaufgabe in der Grundschule dann bei dir lauten?
Und ich meine diese Frage durchaus ernst. Wie würdest du Textaufgaben in einen sinnvolleren Kontext bringen, damit die SuS erst einmal das Gehirn einschalten, bevor sie blind drauf los rechnen?


Ich will mal sachlich bleiben,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.01.2013 20:29:41

obwohl es mir schwerfällt und in den Fingern kribbelt.

Ich denke, dass das Problem des Mathematikunterrichts ist, dass es viel zu abstrakt gelehrt wird. Man muss irgendwie versuchen, die Praxis in den Unterricht hineinzubekommen um meine Vorrednerin zu zitieren, dass sie auch mal das Gehirn einschalten und nicht formal irgend einen Müll rechnen. Und dazu gehört immer wieder zu veranschaulichen, was da passiert.

Ich hatte letztens passend dazu auch ein schönes Erlebnis und möchte das jetzt Anekdotenmäßig wiedergeben.

Ich hatte letztens mit meiner 2. Klasse Mathe und versuchte ihnen mühsam zu erklären, dass man Einer und Zehner nicht addieren kann und brachte als Vergleich was 3 Äpfel + 4 Birnen sind. Darauf meldete sich ein aufgeteilter Schüler aus der 3. Klasse und meinte dass das 7 sind.


es ist mal wiederneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.01.2013 20:36:42

klassisch, dass bestimmte Lernphänomene daran festgemacht werden, dass der Lehrer ansich keine Ahnung hat, wie man etwas vermittelt.
"Kapitänsaufgaben" stelle ich schon immer und ohne zu wissen, dass man sie so nennt und warum sie erfunden wurden (ich habe hier irgendwo auch ein AB in den Mats dazu). Man ist doch nicht blöde, Mensch!
Immer wieder haben Entwicklungspsychologen erforscht und festgestellt, wie Kinder lernen. Ob das nun Piaget mit seiner Invarianz der Menge war oder andere, die herausfanden, dass Kinder bis zu einem bestimmten Alter nicht in der Lage sind, im Straßenverkehr umsichtig zu handeln (Bsp.: links-rechts-links schauen, ohne zu wissen, wonach)

Ebenso denke ich, dass es bei Themen wie Uhrzeit, Kalender o.ä. immer Kinder gibt, die solche komplexen Zusammenhänge nicht begreifen oder zumindest sehr lange dafür brauchen. Für sie muss eben alles kleinschrittig und vereinfacht angeboten werden. Vielleicht ist dieses Ausblenden der Schwierigkeiten der Grund für das o.a. Phänomen. Es kommt ja auch nicht von ungefähr, dass Kinder mit Leseschwierigkeiten diese Rechenprobleme haben. Hat man das auch untersucht?
Viele Kinder kriegen einfach die Kombination Text-Rechenaufgabe nicht klar. Sobald es ums Rechnen geht, wird irgendwie das Textverständnis ausgeblendet, man pickt die Zahlen aus der Geschichte und macht damit, was einem gerade günstig erscheint. Ich habe in Kl. 1 begonnen Quatschaufgaben zu stellen à la "Tim wird 7 Jahre alt und bekommt 5 Geschenke". Die schwächeren Kinder blenden sofort den Text aus und rechnen 7+5. Und das bleibt so bis Klasse 4 (für später weiß ichs nicht).


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von: petty1412 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.01.2013 21:55:31

Schüler gibt es auch in den höheren Klassen immer noch. Davon habe ich in Klasse 5/6 genug in meiner Klasse gehabt.
Der nächste Schritt besteht dann darin, Textaufgaben komplett zu negieren. Nach dem Motto: Textaufgaben versteh ich nicht... dann versteh ich sie eben auch nicht.

Selbst einige meiner E-Kursler in der 7 haben sich diese Einstellung angeeignet, weil sie zu oft eben mit ihrem "5+7"-Rechnen nicht zum Ziel gekommen sind.
Ich versuche es dann immer wieder anders herum... gebe die Rechnung vor und sie müssen eine passende Textaufgabe dazu schreiben.


Das Problemneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.01.2013 06:20:52

liegt aber nicht am Fach Mathematik, sondern am Leseverständnis !
Heute wird gelesen wie in den Musikvideos:
Schnell mal reingeblitzt, kurze Eindrücke, kaum einer weiß am Ende des Textes noch, was am Anfang stand; Texterfassung =0.
Beispiel: In meiner 8. Klasse hatten wir eine textlastige Aufgabe (ca 1 Seite), in der ein Flächeninhalt angegeben war. 3 Zeilen drunter stand die Angabe einer Seitenlänge. Von 32 Schülern war keiner fähig, daraus die andere Seite des Rechtecks zu errechnen. Die Angabe war schon vergessen bzw. weil die Aufgabe so lang war, hat man sie nur überflogen.
Trotz Aufgabenstellung: Lest den Text langsam und sorgfältig durch, fangt nicht gleich zu rechnen an...
Ich werde wieder mal den "3 Minuten-Test" durchführen müssen, der hilft meistens 2 Wochen lang .
rfalio
P.S.: Auch in meinem zweitfach Religion erlebe ich dieses Phänomen!


Ich hole keine Schüler ab, neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unag Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.01.2013 14:56:30

sondern ich möchte die Lehrer abholen, dieses so angeblich schwierige Fach einfacher durchdacht zu lehren, so dass es voll bei ALLEN Schülern ankommen kann. Dazu sind aber oft 2-3 Erklärweisen nötig und nicht die eine 3mal zu wiederholen. Wenn ein Mathelehrer meine obigen Wesensausführungen über die Mathematik nicht verstanden hat, ist schon wesentlich arg! Als Summe aus 0 und 1 werden alle Zahlen gebildet(Einerreihe = Ziffern und diese in der Matrix als Zahl) und aus Summe und Differenz entstehen als Spezialfall (gleiche Werte) alle anderen Rechenarten! Warum brauchen meine (Nachhilfe)Schüler nur 2-3 Monate, wieder und ständig gute Leistungen zu bringen, was Nachhilfeinstitute kaum in 2-3Jahren schaffen? Es muss doch was dran sein?! Das angesprochene Rechen"problem" ist bei mir die 1. Grundrechenregel: Nur Gleichartiges kann verrechnet werden! Und das wird wohl ein guter Lehrer an der 1. Klasse herüber bringen können?! Ich hätte gefragt 3 Äpfel und 4 Birnen = 7 Obst (wäre "Logisch") und wie ordnest du Obst zu?


apropos leseverständnis...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.01.2013 19:20:02

bezüglich der sog. kapitänsaufgaben:

warum sollen kinder etwas verstehen wollen, was mit ihrer aktuellen lebenswelt so gar nichts gemein hat bzw. ich hab leider auch nie eine antwort darauf gefunden, ob mein überleben wirklich vom folgerichtigen gebrauch der binomischen formeln abhängt...

ergo: immer schön den bezug zur lerngruppe herstellen, ansonsten ist es nicht erstaunlich, wenn sich ein eingefleischter aprikosenfan nicht mit äpfeln und birnen zum sinnvollen rechnen ködern lässt.



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