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Forum: "Pädagogen - Lieber Querulanten als Abnicker"

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Pädagogen - Lieber Querulanten als Abnickerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.02.2013 13:31:42

Viel zu oft lassen Lehrer sich einschüchtern. Ein Aufruf zu pädagogischem Ungehorsam

http://www.zeit.de/2013/06/Lehrer-Schule-Ungehorsam


Gefällt mir ausgesprochen gutneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.02.2013 15:23:35



Entsprichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sula Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.02.2013 15:53:18

genau meiner Meinung!


Jeder bemühte Lehrerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poodledoodle Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.02.2013 16:33:38

sucht die passende Unterrichtsmethode für seine Lerngruppe aus. Und das können auch Phasen des Frontalunterrichts sein.

Ich wünsche mir mehr Lehrer, die abgesehen von der Methodenfrage, in bestimmten Situationen Einspruch erheben.


Das sehe ich anders als meine Vorkommentatoren...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: charlymueller Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.02.2013 16:35:04

Mehr Querulanten, ja ok, aber ich sehe den Text trotzdem kritisch.
http://www.raumderlehre.wordpress.com


Zeit ist das Zauberwortneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.02.2013 17:20:30 geändert: 10.02.2013 17:24:33

Ach, es wird doch einfach alles in einen Topf geworfen, Äpfel mit Birnen verglichen.
... und heraus kommt:
Lehrer sind "Abnicker", "faule Säcke" und ohnehin die "Dümmsten meines Jahrgangs".

Natürlich haben LehrerInnen ihre SchülerInnen im Blick.
Natürlich brauchen unterschiedliche Menschen unterschiedliche Lehrmethoden. Dabei sollte man sich einerseits Lerntypen vor Augen führen, aber vielleicht auch Lehr-Typen, denn nicht jedem Lehrer ist jede Methode in die Wiege gelegt... und vielleicht lässt sich auch nicht alles mal eben im Aufschnappen lernen.

Schulen verändern sich, langsam und stetig. Sie werden nicht allein durch die Wahlen verändert, sondern auch durch weiter gefasste Prozesse.
Wer bei 4teachers mitliest, weiß, dass es zur Zeit bundesweit gleiche Strömungen gibt: 2-Gliedrigkeit statt 3-Gliedrigkeit der Sek I., erweiterte Möglichkeiten nach der 10. Klasse das Abitur an schulischen Einrichtungen außerhalb des Gymnasiums zu erwerben, Inklusion, Einbeziehung der Kindergärten ... um nur einiges aufzuzählen.

Wer Inklusion vorantreibt und damit individuelle Lernwege in die Schulen bringen muss, wird auch das Notensystem hinterfragen müssen. Also gibt es in mehreren Bundesländern die Tendenz (umgesetzt oder in Planung) Kompetenzraster einzusetzen, die z.B. Noten ergänzen oder ersetzen könnten.

Dazu kommen seit Jahren zahlreiche andere Aufgaben: individuelle Lernentwicklungen dokumentieren, Förderpläne erstellen und evaluieren, Curricula mit Kompentenzen in Schulpläne integrieren, Konzepte zu diversen Aspekten erstellen (Absentismus, Alkoholismus, Medien, Förderung, Sicherheit etc.)
An welcher Stelle hätten wir denn "Querulant" sein sollen und unser Veto erheben sollen? Und wer hätte das gehört?
Es gibt Gewerkschaften, die durchaus Äußerungen tägigen ... aber wer will das denn hören?

Wenn Lehrkräfte sich auf guten Unterricht und ihre Schüler konzentrieren sollen, dann sollte man ihnen auch die Zeit und den Raum dazu geben:
Zeit für Kooperation innerhalb der Schule sowie mit außerschulischen Behörden, Therapeuten etc.,
Zeit für die Unterrichtsentwicklung,
Zeit für das Erstellen von Konzepten,
Zeit für das Umsetzen von Förderplänen, Bereitstellen von Materialien, Anleiten im Umgang damit,
Zeit für Gespräche mit SchülerInnen und Eltern, da bei vielen erheblich mehr Beratung, Begleitung und an-die-Hand-nehmen erfolgen muss
Wer diese Aufgaben zusätzlich fordert, aber keine Zeit dafür zur Verfügung stellt, nimmt doch in Kauf, dass die Aufgaben nicht gründlich und gut erledigt werden können (... oder nicht sollen?)
... und am Ende ist der Lehrer oder die Lehrerin Schuld, weil sie ihre Aufgaben nicht angemessen wahrgenommen haben.

Wenn ich weiterhin die Aufgaben einer Sachbearbeiterin, einer Therapeutin, einer Sozialpädagogin, einer Förderschullehrerin und das Erstellen immer neuer Konzepte übernehmen soll, zusätzlich zu einem vollen Deputat mit den dazu gehörigen Aufgaben, dann arbeite ich doppelt und dreifach.
Und dann bleibt eben etwas auf der Strecke.

Wirkliche Veränderungen brauchen Kraft und Zeit. Wer die nicht bekommt, bleibt lieber bei einem sparsamen Einsatz seiner Kräfte und resigniert früher oder später.

Wer gute Lehre will, sollte in gute Lehrer investieren.
Es wäre wichtiger, dass LehrerInnen sich gemeinsam stark machen und gemeinsam etwas unternehmen - über Schul- und Ländergrenzen hinweg!

Palim


@ palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.02.2013 17:47:28

"Wenn ich weiterhin die Aufgaben einer Sachbearbeiterin, einer Therapeutin, einer Sozialpädagogin, einer Förderschullehrerin und das Erstellen immer neuer Konzepte übernehmen soll, zusätzlich zu einem vollen Deputat mit den dazu gehörigen Aufgaben, dann arbeite ich doppelt und dreifach.
Und dann bleibt eben etwas auf der Strecke.
"
Mir würde es schon genügen, dieses Personal zu haben .

rfalio


ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2013 00:03:32

habe den Artikel für mich so interpretiert, dass man ab und zu auch mal die Kirche im Dorf lassen darf. Und danach ist mir mit den Jahren immer öfter zumute!
Denn dann hätte ich die Zeit, die palim wortreich beschwört für all die Dinge, die mir für meine Arbeit wichtig sind.


andere Interpretationneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2013 07:21:49

Ich verstehe den Artikel so, dass wir als Praktiker häufiger den "Experten aus Wissenschaft und Politik" unsere in vielen Berufsjahren erworbene Expertise entgegen halten sollen und müssen.

Es ist ja nicht so, dass die Bildungsforscher aus unterschiedlichen Richtungen mit einer Stimme sprächen. Nur mittels Bertelsmann Stiftung und der nahestehender Politiker werden einzelne wissenschaftliche Erkenntnisse hochgejazzt und zum Maß der Dinge erklärt, ohne sich um deren Voraussetzungen und deren umsetzbarkeit im schulischen Alltag Gedanken zu machen. Begründungen sind dann immer "valide Studien". Diese bestehen meist darin, dass die Profs ihre Studenten mittels einer Methode Unterichtssequenzen mit ausgewählten Schülergruppen losgelöst vom Curriculum unterrichten lassen, diese aufzeichnen und anschließend als Metastudie auswerten.

Eine langfristige Auswertung und Überprüfung von geplanten veränderungen sieht anders aus - jedenfalls in den Wissenschaften, in denen ich ausgebildet worden bin.


@missmarpelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2013 11:37:40

ich sehe deine Interpretation gar nicht im Widerspruch zu meiner.


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