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Forum: "Englisch = Feindessprache?"

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@sth und yspnneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.03.2013 11:20:39 geändert: 25.03.2013 11:21:43

natürlich ist das unter der Gürtellinie- ohne Frage

Ich gebe Euch Recht, dass man soetwas nicht macht und verstehe Eure Entrüstung darüber. Ich sehe die Aussage aber als Teilmenge des Geschriebenen.

Es werden ja auch entweder englisch sprechende Völker oder Grundschullehrerinnen aufs Übelste beleidigt "primitives Englisch" "somit ist in meinen Augen jeder Deutsche, der sein Kind vorzeitig mit primitivem Englisch verwirrt, ein Verbrecher am eigenen Volke."

Da frage ich mich, wer jetzt damit gemeint ist.

Wenn man keine oder wenig Achtung vor anderen Menschen, Ideen und Gedanken hat, dann kommt soetwas wie mit den Bayern heraus.

Wenn ich mich etwas ungeschickt ausgedrückt habe und Euch dabei gekränkt habe, möchte ich mich entschuldigen. Das war nicht meine Absicht.

@ poodledoodle

Dass Du die Meinung von Hannes nicht "SCHLIMM" findest, erschrickt mich und macht mir gleichzeitig Angst. Es ist auch Aufgabe der Schule, die SuS mit demokratischen Gedankengut vertraut zu machen und sie zu toleranten Menschen zu erziehen.

Dass Du eine sachliche Diskussionsweise forderst, ist formal richtig, aber sich als Moralapostel hier hinzustellen, wo viele von uns wissen, dass sachlich und fachliches Diskutieren Dir hier schon des Öfteren misslungen ist, befremdet mich. Und ich werde hier nicht Beispiele heraussuchen, die das belegen. Aber Du darfst die Richtigkeit meiner Aussage jetzt durch einen weiteren Beitrag unterstreichen. Ich freue mich schon drauf.


Caldeironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poodledoodle Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.03.2013 11:33:56

Zitat: Dass Du die Meinung von Hannes nicht "SCHLIMM" findest, erschrickt mich und macht mir gleichzeitig Angst. Es ist auch Aufgabe der Schule, die SuS mit demokratischen Gedankengut vertraut zu machen und sie zu toleranten Menschen zu erziehen.

Dass Du eine sachliche Diskussionsweise forderst, ist formal richtig, aber sich als Moralapostel hier hinzustellen, wo viele von uns wissen, dass sachlich und fachliches Diskutieren Dir hier schon des Öfteren misslungen ist, befremdet mich. Und ich werde hier nicht Beispiele heraussuchen, die das belegen. Aber Du darfst die Richtigkeit meiner Aussage jetzt durch einen weiteren Beitrag unterstreichen. Ich freue mich schon drauf.


Ich finde die Meinung nicht schlimm. Ich finde andere Meinungen nie schlimm. Es sind persönliche Meinungen, Ansichten, mehr nicht. Wie kann man andere Meinungen - sofern sie nicht gegen unser Grundgesetz verstoßen - schlimm finden?

Und dann schreibst du: Es ist Aufgabe der Schule, Schüler zu toleranten Menschen zu erziehen.

Toleranz heißt Duldsamkeit. Bedeutet das für dich, andere Meinungen "schlimm" finden zu müssen? Traurig werden zu müssen? Angst haben zu müssen? Das ist ja der größte Widerspruch überhaupt und das Gegenteil von Sachlichkeit.

Mir ist hier nirgends misslungen sachlich-fachlich zu diskutieren. Einigen Leuten hier im Forum ist es misslungen. Aber ganz stark misslungen.

Und du freust dich darüber, wenn ich einen Beitrag schreibe, der dich in deiner Annahme bestätigt sieht? Was für ein Forum, persönliche Angriffe, wenn nicht die Mehrheitsmeinung vertreten wird.
Genau die perönliche Ebene, die ich meine. Das ist ja hier nur Rumgepöbel.

Ich hoffe inständig, die Menschen, die hier posten, sind nicht der Durchschnitt. Einige haben sich ja auch schon ganz zurückgezogen. Der Rest erfreut sich an Grabenkämpfen.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivok Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.03.2013 12:00:02

"In einer Demokratie darf man das natürlich rein rechtlich und das finde ich auch gut so. Emotional und moralisch lehne ich das völlig ab."

Dann befinde ich mich also in vollkommenem Einklang mit der Demokratie und in ebenso vollkommenem Missklang mit caldeirao.

Damit kann ich leben.


Zwei Denkansätzeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lisae Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.04.2013 00:52:54 geändert: 04.04.2013 00:53:25

1. Braunes Gesülze als Teil der Meinungsfreiheit zu akzeptieren ist nur möglich in einer Demokratie. Dass es aus war mit der Meinungsfreiheit, sobald das braune Gesülze bzw. dessen Urheber an der Macht war, das hatten wir ja schon in Deutschland.

2.Die Angst vor der Verdenglischung mag vorstellbar sein, wenn man nicht über den (geschichtlichen) Tellerrand schaut. Meint ihr, es gab auch schon eine Angst vor einer Latinisierung zur Zeit der römischen Besatzung? Wie viele scheinbar deutschen Wörter kommen doch aus dem Lateinischen! Es hätte auch um die vorletzte Jahrhundertwende eine Angst vor der Verfranzösischung geben können. Wenn ich nur daran denke, wie sich meine Großeltern, geboren zu Beginn des letzten Jahrhunderts, auch bei Alltagsdingen ausgedrückt haben.
Fazit: Sprache ist ein lebendiges Konstrukt, das immer der Veränderung unterworfen ist.

lisae


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