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Forum: "schlechte lehrproben -funktionsstellėnübernahme unmöglich?"

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schlechte lehrproben -funktionsstellėnübernahme unmöglich?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: karatekaktus Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.05.2013 04:51:34 geändert: 22.07.2013 06:32:51

guten morgen!


ich würde gerne eine frage meiner referendarin in dieses Forum tragen, welche diese sehr beschäftigt.

ihre lehrproben liefen leider nicht wie gewünscht. einzellp 3 doppellp 4. fachliche fehler wurden ihr angekreidet. die begründung für unser ganzes kollegium unverständlich

nun ist sie sehr niedergeschlagen, besonders seit sie erfahren haben will, dass man mit diesen Noten nie funktionsstellen übernehmen kann, bzw. nur weitere negative leistungsbewertungen zu erwarten habe.


könnt ihr diese informationen bestätigen?

ich habe damit keine erfahrung.

ihr gesamter schnitt liegt nach uni und ref immerhin bei mindestens 2,6.


nach einer seelsorgerisch verbrachten nacht, grüßt müde und dankbar für eure erfahrungen

karatekaktus


Keine Ahnungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: traenika Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.05.2013 06:49:23

wie es genau in Bayern aussieht. In RLP ist es jetzt schwierig eine Planstelle zu bekommen. Funktionsstellen nur als verbeamtete L.

Bei uns wurde nur verbeamtet wessen Schnitt besser als 0,8 war.

Aber ansonsten haben alle mit Schnitt bis 2,9 eine Vertretungsstelle bekommen mit mindestens 20 Stunden.

Nur nicht aufgeben



Neue Chancenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.05.2013 06:53:38

Das sehe ich nicht so. Zum einen übernimmt man nicht gleich nach der Refi-Zeit eine Funktiuonsstelle und zum anderen wird sie die Chance haben, bei weiteren Unterrichtsbesuchen und im Alltag zeigen können, was sie kann. LPs sind doch Momentaufnahmen und jeder vernünftig denkende Mensch weiß doch, dass man auch einmal einen schlechten Tag haben kann. Sie soll die Ärmel hochkrempln und ihre Fähigkeiten einsetzen. Auf jeden Fall sollte sie das Gespräch suchen und nach der Art der fachlichen Fehler fragen.
Alles Gute für sie.
LG Christeli


In der Ausschreibungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.05.2013 06:58:45

für Seminarlehrerstellen in Bayern heißt es immer:
"Es können sich Lehrkräfte des staatlichen Realschuldienstes der BesGr.A 13 und höher bzw. der EntgGr. E
13 und höher bewerben,die eine entsprechende gute wissenschaftliche und pädagogische Qualifikation aufweisen.
"
Also die Schiene ist ab 2,51 tot!
rfalio


das klingt doch gar nicht so schlechtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: karatekaktus Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.05.2013 08:02:27

;) da scheinen die funktionsstellen dann ja doch noch erreichbar. das freut mich für sie und ich werde es ihr gleich heute noch mitteilen!

ich weiß, dass nach dem ref erstmal keine f.stellen anstehen, jedoch kann ich die position meiner lehramtsanwärterin nachfühlen: 2 jahre harte arbeit mit viel engagement und zusatzarbeit gute fachliche noten aus der uni und dann stimmt die chemie im seminar nicht und die noten sind auch enttäuschend. zukunftspläne dann auch gleich mitbegraben zu können, wäre eine große enttäuschung.

aber soweit ich gehört habe, sieht es in bayern in den nächsten jahren ganz gut aus mit lehrerstellen im staatsdienst.

vielen dank und liebe grüße
karatekaktus


Widerspruch einlegen?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.05.2013 10:13:06

Wie wäre es mit einem Widerspruch?

Wenn in BY alles auf die 2 Stunden und die anschließende Note ankommen sollte,
dann muss man das eben auch auf die Goldwaage legen.

(... wie offenbar andere Noten auch häufig!)

Palim


seh ich ähnlich...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.05.2013 10:34:07

und euer kopfschüttelndes kollegium kann sicher mehr als theoretisches nichtverstehen zum ausdruck bringen und das allgemeine erstaunen über die evtl. ungerechtfertigte beurteilung schriftlich fixieren - ist die referendarin in der gew? dort würde sie dann die nötige notarielle unterstützung gratis erhalten.

beste grüße an die referendarin, bitte richte ihr aus, noten nicht zu ernst zu nehmen, viel entscheidender ist doch, dass sie weiß, was sie kann und in schulen gebraucht wird.



@karatekaktusneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.05.2013 13:21:37 geändert: 21.05.2013 23:48:59

Zur Zeit ist es auffallend, dass wohl in Bayern in der Grundschule die Noten bei den Referendaren schlechter ausfallen als gewohnt. Das hat letztes bzw. vorletztes Jahr angefangen. Vor 5 Jahren war man noch geschockt, als solche Noten vergeben wurden, heute ist eine 3 eine gängige Note, was vielleicht vor 5 Jahren eine 2 war.
Weswegen, das wissen wahrscheinlich nur die Eingeweihten. Man kann nur spekulieren.
Die Noten, die vergeben werden, machen zwar ein internes Ranking in einem Jahrgang fest, sind in meinen Augen nicht absolut zu sehen und schon gar nicht mit den Vorjahren vergleichbar.
Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, dass kaum neue GS-lehrer eingestellt werden können.
Wenn es die Kollegin schafft, in den Schuldienst übernommen zu werden, dann werden die Beurteilungskarten neu gemischt.
In Bayern will ja kaum jemand in der Grundschule Funktionsstellen übernehmen, weil sie viel Arbeit bedeuten und schlecht bezahlt sind. Von daher würde ich das nicht so schlimm sehen. Aber das ist jetzt nur ein Gefühl meinerseits.
Übrigens, ist es so, dass alle Referendare in der Grundschule, die ich bisher kennengelernt habe, sich fast zu Tode schuften, aber nicht alle erhalten den verdienten Lohn. Ein Überengagement ist heutzutage anscheinend Voraussetzung und hebt einen doch nicht von der Masse ab. (So weit sind wir schon. )


unfairneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.05.2013 16:00:28

heute ist eine 3 eine gängige Note, was vielleicht vor 5 Jahren eine 2 war.

Wenn das eine generelle Beobachtung ist, scheint doch jemand an der Stellschraube gedreht zu haben.

Unfair ist es dann, wenn die Note eben doch für die Einstellung absolut gesetzt wird und eine Einstellung von genau dieser Note abhängig gemacht wird.

Dann haben doch diejenigen, die jetzt fertig werden, gar keine Chance.
Das ist unfair!

Aber, solltet ihr flexibel sein:
Niedersachsen ist ganz schön und ihr wäret nicht die ersten BY, die auswandern!

Palim


Was ysnpneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.05.2013 16:16:59

beschreibt, beobachten wir im Saarland ebenfalls seit einigen Jahren. Noch zu meiner Studienzeit (dmals Baden-Württemberg) war eine Note schlechter als zweistellig undenkbar, heutzutage hagelt es reihenweise Noten zwischen 03 und 07. Jemand mit 09 gilt schon als Überflieger

Mir hat unlängst jemand erklärt, das hätte unter anderem auch politische Gründe: Mit schlechten Noten halten sie die Refs im eigenen Bundesland (denn schlechte Absolventen haben die anderen selber) und somit bleiben diese verfügbar. Keine Ahnung, ob das stimmt. Eine andere Theorie besagt, dass die Fachleiter gehalten sind, nicht ZU gute Noten zu verteilen.
Dazu kann ich nur sagen: Dann ist mir das System von damals doch lieber. Wir hatten reihenweise sehr gute Noten und wurden damit trotzdem nicht eingestellt, aber wir wussten immerhin, dass wir leistungsgerecht beurteilt worden waren.
Einem Referendar schlechte Noten um die Ohren zu hauen, nur weil es die politische Lage erfordert, ist eine Sauerei.


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