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Forum: "Bund der Steuerzahler und Bundesrechnungshof fordern: Niedersachsens Gymnasiallehrkräfte sollen mehr arbeiten"

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richtige fragenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2013 15:38:35

stellt mmn palim.

es gibt unterschiedliche zeitdeputate. in nrw in der ADO (welche erstaunlicher
weise anscheinend die meisten lehrerInnen nicht kennen) unter §13 Abs.1
herauszulesen:
"Für Lehrerinnen und Lehrer gilt grundsätzlich die wöchentliche Arbeitszeit
des öffentlichen Dienstes. Sie erteilen die gesetzlich festgelegten und im
Einzelnen bestimmte Anzahl der wöchentlichen Pflichtstunden (VO zu § 93
Abs.2 SchulG - BASS 11-11 Nr.1)."
der erste satz besagt: 41 Std. pro woche bei 30 tagen urlaub im jahr.
der zweite: unterrichtsverpflichung gemäß schulformvorgabe.
in der ADO wird weiterhin aufglistet, welche arbeiten eine lehrerIn zu
verrichten hat:
-zusammenarbeit mit außerschulischen partnern (ganztag)
-unterrichtsplanung (vor- u. nachbereitung)
-fortbildungen
-konferenzteilnahmen
-individuelle förderung
-information/beratung von schülerInnen und deren eltern
-korrekturen, aufsicht, teamarbeit bei der unterrrichtsplanung und gestaltung
des schullebens
-ausbilden
-prüfen
-teilnahme an schulveranstaltungen (klassenfahrten etc.)
-klassenleitungsaufgaben (verwaltungs"krempel")

zeitkontingente für die einzelnen aufgaben werden natürlich nicht
zugeordnet. dies wäre schulorganisatorisch auch nicht machbar.

nun sollte jede/r mal für sich eine auflistung über ein schuljahr machen,
welche zeiten er für die bereiche benötigt. wenn dabei heraus kommt, das bei
vollzeit weniger als ca. 1800 zeitstunden im jahr anfallen:
sich KLAMMHEIMLICH freuen und schnauze halten;
wer am ende mehr als ca. 1800 std. zusammen bekommt:
unbedingt mit der schulleitung über die zugeteilten aufgabenbereiche reden,
einsatzplanung neu verhandeln, eigenes zeitmanagement überprüfen!

und grundsätzlich sollte gelten:
die 41 std. woche ständig beim dienstherrn anklagen und um die 35
std.woche kämpfen!

mfg
sopaed


@sonpaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2013 17:10:41

Richtig, gilt aber nicht für alle Lehrer, gilt eben nur für verbeamtete Lehrkräfte.

Die wöchentliche Arbeitszeit für Tarifbeschäftigte des ÖD in NRW beträgt 38 Wochenstunden, nur eben nicht bei tarifbeschäftigten Lehrkräften.


@sonpaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2013 17:19:53 geändert: 28.06.2013 17:20:23

nun sollte jede/r mal für sich eine auflistung über ein schuljahr machen, welche zeiten er für die bereiche benötigt. wenn dabei heraus kommt, das bei vollzeit weniger als ca. 1800 zeitstunden im jahr anfallen: sich KLAMMHEIMLICH freuen und schnauze halten; wer am ende mehr als ca. 1800 std. zusammen bekommt: unbedingt mit der schulleitung über die zugeteilten aufgabenbereiche reden,einsatzplanung neu verhandeln, eigenes zeitmanagement überprüfen!

Meinst du im Ernst, dass die eigenen Zeitaufzeichnungen eine Beweiskraft haben, die den Schulleiter zum Handeln zwingen können? Diejenigen, die weniger haben, sollen schweigen und diejenigen die mehr gearbeitet haben, sollen sich beschweren und eine Verringerung ihres Aufgabenbereiches einfordern. Das halte ich für nicht realisierbar, denn irgend jemand muss die Aufgaben übernehmen. Oder meinst du, man könne auf Aufgaben verzichten?


Ich frage mich, neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2013 17:53:03 geändert: 28.06.2013 17:54:44

wie das mit der Auflistung funktionieren soll.

Manche Dinge lassen sich gar nicht so einfach trennen. z.B Telefonate, wenn ich mit einer Kollegin telefoniere, vermengt sich z.T. auch Privates mit Dienstlichem. Beim E-Mailschreiben usw. Oder wenn ich dienstlich nach A fahre und dort dann aber noch Privat einkaufen gehe, wie soll ich das Abrechnen?

Ich bin für die Schulberatung viel unterwegs. Dort müssen wir einen Tätigkeitsbericht anfertigen. Das empfinde ich als sehr aufwendig und lästig. Ich weiß also, wovon ich rede.

Zählt diese Auflistung auch als Arbeitszeit?

Auch bin ich aus Leidenschaft Lehrerin und kein Bürokrat. Dann wäre ich besser im Büro und am besten in der Buchhaltung gelandet.


solangeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2013 18:23:01

keine buchhalterische zeiterfassung vorliegt, sind meine privaten natürlich nur
privat. sobald mir aber klar wird, dass ich bspw. durch "dumme fächerwahl" in
vielen klassen besonders korrekturbelastet bin, muss ich zum chef und auf
einsatzänderung drängen. aufgaben müssen transparent im kollegium verteilt
werden.
und wem es in einem behördenapparat zu viel ist, seine arbeitszeit
nachzuhalten, muss sich halt bewußt sein, dass behördenbuchhalter
berechnungen für ihn/sie anstellen und demgemäß vorgaben entwerfen und
machen.
wenn ich mich beschwere, so wird dies nur auf belastbarer zahlen/faktenbasis
gehört.

mfg
sopaed


@sonpaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2013 19:24:50 geändert: 28.06.2013 19:27:14

Man muss an das Problem realistisch herangehen. Eine befriedigende Lösung hat noch keiner gefunden. Ich denke, mit dem Chef(e) hat das nix zu tun. Lehrer werden sich, was ihre Arbeitszeit anbetrifft, oft ungerecht behandelt sehen.

Nehmen wir Schulveranstaltungen oder Projekttage, an denen nicht jeder nach seinem Deputat eingesetzt werden kann. Wie willst du so etwas regeln, dass allen Beteiligten Gleichheit, ich betone Gleichheit, widerfährt. Da muss einfach eine gewisse Flexibilität erwartet werden können, ohne dass man zum Chef(e) rennt, um sich zu beschweren, dass man nun hätte Überstunden leisten müssen während eine andere Kollegin besser davongekommen sei. Aber vielleicht hast du konkrete Vorschläge, die praxistauglich sind.


Diese Diskussionneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2013 20:07:36 geändert: 28.06.2013 20:18:36

ist so müßig und hat noch nie zu einem befriedigenden Ergebnis geführt.

Eine minutengenaue Aufstellung der Arbeitszeit in der Schule, zu Hause und unterwegs ist schlichtweg nicht möglich.

Eine eindrucksvolle Aufstellung hatten wir aber vor ein paar Monaten in einem anderen Forum:

http://www.isf-bremen.de/aktuelles/aufgabenbeschreibungen/

Und wenn da auch mal weniger als 1800 Stunden anfallen, bin ich sicher, dass es im darauffolgenden Jahr eben mal sogar mehr sein können. Das Belastung wechselt doch ständig, je nach Jahrgang und Klassenstärke und Fächerkombination.

Werde ich plötzlich fachfremd für ein Fach eingesetzt, bedarf es natürlich viel mehr Einarbeitung und Vorbereitung, als wenn ich mich aus einem vorhandenen Fundus bedienen kann.

Unterrichte ich überwiegend in den unteren Klassen, geht die Arbeit vielleicht sicher schneller von der Hand, als wenn ich in der SEK II unterrichte.

Ich finde diese Erbsenzählerei lächerlich.


Liebe Klexelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2013 23:27:39 geändert: 28.06.2013 23:29:36

ich gebe Dir in allem Recht- nur beim vorletzten Satz muss ich Dir heftig widersprechen.

Was GS-LuL alles leisten müssen, ich ziehe den Hut davor. Natürlich wenn ich nur ein Stundengeber bin, magst Du Recht haben. Aber schon durch die Heterogenität der Schülerschaft ist eine wesentlich differenzierte Vorbereitung notwendig und die ist aufwendig. Du hast eben den mit IQ 140 neben dem mit IQ 90 sitzen und zu Zeiten der Inklusion ist auch noch der IQ 70 Schüler im Klassenzimmer. Ganz zu schweigen von den Anschauungsmaterialien, die Du ständig bastelst.

Hinzu kommen noch anderen Tätigkeiten, die eine gute GS-L ausmachen.

Und das sagt jemand, die vorher 7 Jahre an einer Oberschule gearbeitet hat und jetzt an eine GS gewechselt ist.


Nene,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2013 23:37:28 geändert: 28.06.2013 23:38:20

keine Sorge!!

Hab mich vielleicht missverständlich ausgedrückt.

Hier sollte 'untere Klassen' Klassen 5-7 bedeuten, im Gegensatz zur SEK II.

Ich würde mir nie anmaßen, die Arbeit der GS-Lehrer zu kritisieren oder anzuzweifeln.

Ich bezog mich auf meinen Link, und da sind GS und die anderen Schulen getrennt aufgeführt.

Aber egal, diese ganze Diskussion über Arbeitsbelastung, Stundenzählerei, Schultyp- und Fächervergleiche etc. ist so ermüdent, weil sie einfach zu nichts führt.


wemneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2013 23:42:39 geändert: 28.06.2013 23:44:40

die erbsenzählerei zu lächerlich ist, muss sich ja nicht beteiligen. kann ja
weiter lamentieren und über zu viel arbeit jammern. muss sich dann aber
nicht grämen, wenn auf der anderen seite sich genau darüber bestenfalls
amüsiert wird...
ernstgenommen wird dieses hohle gejammer offensichtlich aber schon lange
nicht mehr.

eine andere frage ist die nach dem befriedigenden ergebnis. für wen darf es
bitteschön befriedigend sein? und wo ist dies dann erreicht?

es gibt ansätze für andere berechnungen. da wird bspw. gerade nicht alles
bzw. jede gleich gemacht. und es wird transparenz hergestellt. etwas, was
sich ja eigentlich nur alle wünschen müssen. würde doch dann den
stammtischen faktisch der wind aus den segeln genommen.
gleichzeitig bedeutet transparenz aber auch, dass jede schön eingerichtete
nische plötzlich im scheinwerferlicht steht. dass wohl auch der ein oder
andere mythos pulverisiert wird.
schaue doch mal eine jede in ihr kollegium. was wird da hinter vorgehaltener
hand über kollegInnen alles erzählt. wie neid und ärger so manches
kollegiales zusammensein verhindert.

die lehrerarbeitszeit ist in jedem kollegium ein sozialer sprengsatz. einigkeit
herrscht diesbezüglich nur im jammern.

mfg
sopaed



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