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Forum: "Mobbing unter Kollegen"

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von: leonie5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.06.2013 19:28:55

der Vergleich von Kollegen mit Hitler oder der Stasi für Dich witzig ist, dann tut es mir leid.

Ich habe für Dein Verständnis von "Witz kein Verständnis.
Mir scheint, Dir fehlt grundlegendes historisches Bewusstsein.
Du disqualifizierst Dich in höchstem Maße - der Fragestellerin wurde auch damit nicht geholfen.


Dis was?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poodledoodle Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.06.2013 19:39:23

Ich finde ich disqualifiziere mich überhaupt nicht.

Die Vergleiche passen total. Auch wenn's DIR nicht passt.


Ja, leider, Mobbing oder Ausgrenzung von Kolleginnen/Kollegen ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ohneschule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.06.2013 20:47:30 geändert: 25.06.2013 20:53:41

kommt im Bereich Schule leider häufig vor.
Im Lehrerforum (www.lehrerforum-nrw.de) findest du unter "Probleme in der Schule" zum Thema "Mobbing" einige sehr dramatische und erschütternde Schilderungen.
Erste Erfahrungen machte ich mit diesem Phänomen bereits gleich zu Beginn meines Referendariates. Ich wollte in den ersten Wochen freiwillig eine UE unterrichten, die wir an der Uni ausgearbeitet hatten. Der Fachlehrer ließ kein "gutes Haar" an meinen ersten Unterrichtsversuchen und "faltete" mich anschließend nach allen Regeln der Kunst zusammen. Aber damit nicht genug: Er erstellte eine Liste mit "angeblichen Verfehlungen". Z.B. sollte ich nachts Kolleginnen/Kollegen angerufen haben. Alle Punkte hatte sich der "nette" Kollege ausgedacht. Ich wurde vom Schulleiter zum "Rapport" einbestellt. Dieser gab mir z.B. den ganz dringenden Rat, Fachbücher zu kaufen, um endlich vernünftig unterrichten zu können. Richtig stellen durfte ich die falschen Anschuldigungen nicht. Ich erinnere daran: Das Referendariat hatte gerade begonnen und den Hospitationsunterricht leistete ich vollkommen freiwillig.
In meiner Not suchte ich bei der Leitung des Seminars Hilfe. Der Leiter fand mich wohl sympathisch und sorgte dafür, dass ich zukünftig problemlos an der Schule arbeiten konnte. Ich bekam auch eine neue fachliche Betreuung. Was meint ihr wohl, wie ich mich am Tag meiner Prüfung innerlich amüsierte, als mir der Schulleiter zu meinem Prädikatsexamen gratulieren musste! Was wäre aber passiert, wenn mir die Seminarleitung nicht beigestanden hätte?
Menschlich üble "Kolleginnen/Kollegen" wie dieser Fachlehrer, liefen mir in meinem Lehrerleben immer wieder über den Weg.


Auch ich kann bestätigen,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.06.2013 21:27:12

dass Mobbing in Schulen auch von LuL keine Seltenheit ist.

Auch ich habe damit negative Erfahrrungen gemacht.

Aus meiner Sicht nutzt es Dir nicht viel, wenn Du einen guten Stand bei einigen KollegInnen hast. An mir schieden sich beispielsweise die Geister. Ein Großteil mochte mich und wendete sich bei eigenen Problemen oft an mich und schätzten auch meine Arbeit.

Aber es gab eben auch einen Teil der Kollegen bei denen das nicht so war. Sie stellten sogar in schriftlicher Form meine Kompetenz infrage. Ganz abgesehen von anderen Verfehlungen wie Beleidigungen auf dem Schulhof, Wegnahme von Arbeitsmitteln, Verleumdungen usw. Man kann sich gar nicht vorstellen, welchen fiesen Charakter einige LuL haben können. Ich habe mich an alle möglichen Stellen gewendet. SL war machtlos. Schulrat hörte sich das zwar an, tat aber nichts. GEW- Rechtsstelle sagte, dass sie rechtliche Probleme Kollege gegen Kollege nicht angehen können, da sie ja beide vertreten müssen, Personalrat meinte, da steht Aussage gegen Aussage. Ich bin dann gegangen und fühle mich an meiner neuen Schule glücklich. Ich weiß aber auch, dass nach mir ein neues Opfer gefunden wurde.

Ich kann Dir nur empfehlen, auf Dich selbst aufzupassen und zeitig genug die Reißleine zu ziehen.

Die Theorie sagt, dass man sich Verbündete suchen soll und diese Mobbingattaken öffentlich machen soll. Das schlimmste, was du tun kannst, ist zu schweigen, weil es Dir vielleicht peinlich ist. Das war beispielsweise ein Fehler von mir.

Schau, inwiefern Du Unterstützung von Deinem Rektor erhältst. Führe Protokoll mit Datum Uhrzeit Verfehlung und evt. Analyse aus Deiner Sicht und wenn Du einiges gesammelt hast, wende Dich an Deinen Rektor. Solltest Du da keinen Rückhalt bekommen, wechsle die Schule, damit Du psychisch gesund bleibst. Das kann ich nur empfehlen.

Und Mobbingopfer kann JEDER werden. Schäme Dich deshalb nicht, sondern gehe von Anfang an offen damit um.

Viel Glück!


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von: siesindjalustig Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.06.2013 21:49:35

Vielen Dank euch beiden, die so offen von den eigenen Erfahrungen berichtet haben.

Wie gesagt sehe ich es aktuell noch nicht als Mobbing, möchte mir aber eben auch nicht erst Gedanken drüber machen, wenns zu spät ist...
Ich komme mit den Kollegen gut zurecht, da gibt es keine Probleme. Das Kollegium ist recht groß und man versteht sich natürlich nicht mit jedem gleich gut und nachdem ich neu bin kenne ich viele auch nur so vom Sehen. Es herrscht aber prinzipiell eine offene, freundliche und hilfsbereite Stimmung.
Es ist glücklicherweise nicht so, dass besagte Konrektorin einen Hofstaat um sich schert, sondern eher das Gegenteil, dass mehrere Kollegen Probleme mit ihr / ihrem Verhalten haben. Nur traut sie sich bei alteingesessenen LuL nicht so viele "Boshaftigkeiten" wie eben bei meiner Freundin oder auch teilweise bei mir (Ist ja alles noch im harmlosen Bereich im Vergleich).
Sie ist sich glaube ich auch gar nicht bewusst, dass ihr Verhalten von anderen als nicht angebracht empfunden wird... Sie hält es für selbstverständlich und normal, andere auf deren (vermeintlichen) Verfehlungen anzusprechen, egal ob da wer daneben steht oder nicht. Doch selbst wenn sie es einem privat als gut gemeinten Tipp sagt, tut sie das mit einer herablassenden Art von oben herab, so nach dem Motto "Naja, du Dummerchen kannst das ja nicht wissen, lerne gefälligst von mir!"
Allerdings ändert sie dieses Verhalten nicht, wenn man sie darauf anspricht, dass man es eben nicht in Ordnung findet, in diesem Ton zurechtgewiesen zu werden...

Keine Sorge, ich fresse da nichts in mich rein, ich rege mich schon dementsprechend (teil)öffentlich darüber auf.

Aber es ärgert mich ungemein, dass es Menschen gibt, die
a) nicht wissen, wie man mit anderen erwachsenen Menschen angebracht kommuniziert und
b) in alles reinquatschen müssen, weil sie anderen anscheinend NICHTS zutrauen und
c) nicht akzeptieren können, dass eine andere Meinung als die ihre nicht unbedingt zum Untergang der Welt führen muss... Und dass eine andere Meinung zu haben nicht heißt, blöder und unfähiger zu sein...

Nun denn, ich mach weiter pflichtbewusst meine Arbeit und solange die Kinder und deren Eltern damit zufrieden sind, ist das Hauptziel erreicht.


aus meiner erfahrungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.06.2013 21:52:27

kann ich dir raten, die mobber offensiv zu konfrontieren mit dem, was zur ausgrenzung beiträgt, also direkt ansprechen, wenn du dich ignoriert fühlst - gar nicht erst in die angebotene opferrolle hineingehen, sondern aktiv bleiben und immer wieder signalisieren, dass du gesprächsbereit bist, damit sie letztlich mit ihrer verweigerung blöd aussehen.

verbündete sind natürlich am wichtigsten.


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