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Forum: "Zula - Maurisches Spanien"

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Zula - Maurisches Spanienneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tina_22 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.10.2013 17:45:03

Hey,
ich habe bereits ein Forum eröffnet zum Thema Zula-Inklusion. Da ich mir gereade Gedanken über meine Zulassungsarbeit mache und ich mir unsicher bin, wo ich diese schreiben soll freue ich mich über Tipps und Anregungen.

Ich habe neben dem Thema Inklusion eben auch daran gedacht meine Zula in Geschichte über die Mauren in Spanien zu schreiben. (Ich studiere RS in BW)
Dann eventuell mit der Frage "Ein Thema für den Geschcihtsunterricht?"

Was haltet ihr davon? Habt ihr Tipps, Ahnung oder sogar Erfahrung mit der Thematik im Geschichtsunterricht?

Ich finde es vor allem im Bezug auf die Diskussion "Der Islam gehört zu Deutschland/Europa-oder nicht?!" Sehr interessant.


Danke schonmal für eure Antworten.

LG Tina


öhm...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.10.2013 17:59:27

stirngerunzelt stellt sich mir die frage, warum du ein zweites forum zu deinen zulas eröffnest, wenn in deinem ersten noch nicht mal die ersten fragen zu deinem eingangsbeitrag beantwortet werden...aber nix für ungut und jede so wie er oder sie kann!

würde mich jedoch wundern, wenn du hier weitere anregungen ohne weitere eigene gedanken bekämest, dennoch dir viel erfolg!


Es ist nicht soneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tina_22 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.10.2013 09:36:48

als hätte ich hier geschrieben "Gibt mir mal Themen"
Ich habe zwei mögliche Bereiche genannt mit Themen, wobei ich mich freuen würde, wenn jemand dazu Anregungen hätte oder bereits Erfahrung.

Ich möchte hier nichts vorgekaut bekommen, aber Denkanstöße wären durchaus hilfeich.

Also ich weiß nicht, was ich hier falsch gemacht haben sollte.
LG


also noch mehr Tippsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.10.2013 12:25:18

Du kannst für alle möglichen Themen Denkanstöße bekommen.

Es gibt für jedes Thema Pro und Conta-Argumente.
Letztlich musst DU für DICH entscheiden, welches Thema für DICH interessanter, vielversprechender, sinnvoller ist.

Über die Mauren in Spanien weiß ich zu wenig, um viele Hinweise geben zu können.

Die Frage "Ein Thema für den Geschcihtsunterricht?" finde ich persönlich interessanter.
Viele Themen kann man für den Unterricht so aufbereiten, dass sie exemplarische Beispiele für bestimmte Lerninhalte zeigen.
Das geht sicher auch mit "Mauren in Spanien" und sicherlich wird es auch Grenzen geben oder vielleicht andere Themen, die bisher zu gleichen Inhalten aufgegriffen wurden, weil sie geeigneter sind oder zumindest schienen.

Die Diskussion "Der Islam gehört zu Deutschland/Europa-oder nicht?!" würde dann ggf. ein Teil des Unterrichts sein. Als generelle Idee einer Examensarbeit kann ich mir das Thema weniger vorstellen. Zu welchem Ergebnis willst du da kommen? Geht es um Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft?

Im übrigen hat unverzagte Recht:
Es ist schöner, wenn man in den Foren eine Rückmeldung bekommt und derjenige, der eine Antwort erhält sich dazu noch einmal äußert.
Wenn du in einen Austausch trittst, erhältst du sicherlich mehr Anregungen.
Am Ende bleibt es trotzdem DEINE Arbeit.

Palim


Dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tina_22 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.10.2013 18:50:28

für deine Tipps...

Es heißt bezüglich der Examensarbeit, es soll ein Schulbezug hergestellt werden.
Das Ziel des ganzen ist bei einer empirischen Arbeit natürlich klarer, bei Geschichte ist es nicht so einfach.
In dem Fall müsste ich noch eine konkrete Problemfrage ausarbeiten, die möglicherweise im Unterricht behandelt werden könnte. Die Frage ist welche Bedeutung das Thema für die Schüler hat oder was daran exemplarisch gezeigt werden könnte. Da fände ich den Gegenwartsbezug eben ganz spannend.


Ich weiß nicht ob das deine Frage beantwortet...

Ich habe noch eine Anmerkung:
Ich verstehe, dass es besser ist, wenn ein Austausch stattfindet. Jedoch war mir vllt nicht ganz klar, auf welche der Fragen tatsächlich eine konkrete Antwort gegeben werden solle und welche als Denkanstöße gedacht sind... Ich bin nicht geübt im Foren-Bereich...
Aber eins muss ich sagen, nachdem ich hier neu bin und gleich das Gefühl bekommen habe etwas falsch gemacht zu haben, fand ich das auch nicht sehr angenehm hier überhaupt noch irgendwas zu schreiben... vielleicht bin ich auch empfindlich und habe das in den falschen Hals bekommen....


LG


empirisch? neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.10.2013 19:14:01

Muss denn immer alles empirisch sein? Das ist so kompliziert und aufwendig, wenn man es auch nur annähernd anständig machen möchte und am Ende kommt doch oftmals nur halbgegartes dabei heraus.meine Meinung
Das Thema, "gehört der Islam zu Deutschland?" ist so umfangreich, dass man daraus zwei Zulassungsarbeiten schreiben könnte, das würde ich, wenn überhaupt, ganz alleine behandeln und nicht als Unterthema irgendwo hineindrücken. Oder hab ich da was falsch verstanden?


@frau schnabelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.10.2013 19:20:12

ja, muss es, weil wissenschaft nunmal nicht so ganz einfach
und unaufwendig vom himmel fällt sondern erarbeitet werden will und zwar primär von denjenigen, die neues wissen schaffen wollen - alle anderen vorgehensweisen wären in der tat halbgegaartes zeug....seltsam, mir hat das voll spaß gemacht seinerzeit z.b. meine fragen zum koedukativen sportunteriicht zu entwickeln und die betroffnen zu befragen - ich war da wirklich neugierig drauf, inwiweit sich literatur und praxis decken bzw. was auseinander klafft.


@unverzagteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.10.2013 19:33:55

ja ja Spaß macht das wie ich finde auch, nur reicht eben eine kleine Umfrage ja nicht aus um eine solche Arbeit eben mal empirisch zu nennen.
Mir wird vllt. auch seit ein paar Jahren zu schnell mit diesem Begriff umhergeworfen. Eine kleine Umfrage und ein Balkendiagramm (jetzt mal ganz böse gesprochen) ist ja noch kein empirisches Arbeiten. Ich wiederhole mich
Und ich bin der Meinung, wissenschaftliches Arbeiten geht aus ohne Empirie.



empirische Umfragenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.10.2013 19:36:04

Wobei es inzwischen so ist, dass die Studierenden nicht allein für ihre Examensarbeit (Magister/ Zula... wie auch immer) diesen Aufwand betreiben, sondern schon für kleine Scheine Interviews führen, Umfragen machen etc. und auswerten.

Ich war immer der Meinung, dass es gut ist, dass man sich in kurzer Zeit neue Themen erschließen kann und dieses für den Unterricht dann umzusetzen weiß. Das ist als Lehrer ständig nötig.
Aber empirirsch fundierte Umfragen und Auswertungen muss ich nur sehr selten machen, z.B. während der internen Evaluation. Und damit sind nur wenige Lehrkräfte beschäftigt - behaupte ich mal.

-*-*-*-*

Im übrigen finde ich die Frage, ob ein Inhalt exemplarisch für etwas sein kann, erheblich einfacher zu erörtern, als die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört.

Palim


@frauschnabelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.10.2013 22:40:42 geändert: 14.10.2013 22:48:00

Du schreibst: "Und ich bin der Meinung, wissenschaftliches Arbeiten geht aus ohne Empirie."

Bitte um Denkermöglichung: Meinst Du, Wissenschaft kommt ohne Empirie aus? Oder wohin geht Dein Verständnis vom wissenschaftlichen Arbeiten ohne das spaßige E-Wort?

Spaß erleichtert bekanntermaßen die Notwendigkeit und ich hab keinen Schimmer was und wie Du Empirie für Dich übersetzt, letztlich reicht selbstverständlich jede kleinste Umfrage aus, um sie mit diesem Begriff zu beschreiben, da es sich um notwendige selbsteingeholte, ausgewertete Daten handelt, die sich an einem dazugehörigen entsprechend vorausgegangenen Forschungsinteresse sprich Problemstellung oder einfach Ausgangsfrage orientieren. Und da hat auch das von Dir genannte vermeintlich böse Balkendiagramm eine Basis, die nachprüfbar im Sinne von erfahrbar ist.

Eine vollkommen andere Frage ist, welche Tragweite das eine oder andere empirische Forschungsunterfangen hat und vermutlich geht Dein Unbehagen mit dem Gebrauch des Empiriebegriffes in diese Richtung. Nun, da bleibt es doch jeder selbst überlassen, sich den genauen Kontext anzuschauen und dann die entsprechenden Schlüsse zu ziehen.
Im Sinne von jedeR glaubt dann halt nur der selbstgebastelten Statistik.

Empirie bleibt es dennoch und die Methodik finde ich für Studierende unverzichtbar, weil sie sich durch die Praxis des empirischen Arbeitens entsprechend "verorten" müssen und dabei einiges lernen, was unverzichtbar ist für das, was Forschungsarbeit nicht nur an Hochschulen letztlich ausmacht.







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