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Forum: "Ein offener Brief zum Jahreswechsel: Liebe Schulpolitiker …"

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tarifbeschäftigtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.01.2014 11:30:54

... Lehrer im Angestelltenverhältnis nach E13, und ich zähle nicht mal die Vertretungsstunden, die ich halte, egal, ob das Klausur-, Fach- oder fachremde Vertretung ist (ab der 4. Vertretungsstunde im Monat könnte man sich ja ausbezahlen lassen).

Angestellte vulgo Tarifbeschäftigte haben Anspruch auf Bezahlung ab der ersten Überstunde.

Ob der Einzelne abrechnet oder nicht ist doch irrelevant für die von mir gestellte Frage. Ist Master gleich Master; Warum wird er B.Eng. in der Bauverwaltung in den gehobenen Dienst übernommen, während der M. Ed. (Lehramt SekI) nicht in den höheren Dienst übernommen wird?



Da lob ich mir...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mordent Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.01.2014 20:39:27 geändert: 03.01.2014 20:51:58

... die Naivität meines Kleinen... Dem antworte ich oftmals: "...weil's halt so ist", und er ist damit zufrieden.

Ich weiß nicht, ob ich da der einzige bin - ich glaube eher nicht -, aber ich habe mich mit den Anforderungen meines Berufes auseinandergesetzt, seit die Berufswahl bei mir klar war; und da war ich 13.
Seitdem habe ich, natürlich immer auf neuen und konkreteren Ebenen An und Unannehmlichkeiten des Lehrerseins mit mir selbst diskutiert in richtigen Zwiegesprächen (ein Glück, dass das keiner je mitbekommen hat, sonst wäre ich schon vor meinem Abi in der Klapse gelandet).

Aber deshalb gehört für mich alles ganz selbstverständlich zum Schulalltag dazu: der Unterricht, Vertretungen, Schüler- und Elterngespräche usw., und alles, was seit 1996 an neuen Aufgaben und Anforderungen dazu gekommen ist, von den Methoden bis zu den Fächerverbünden, habe ich zwar nie als Lösung unserer Bildungsprobleme angesehen, aber wenn ich es leisten konnte, habe ich es auch umgesetzt.

Wie gesagt: Die meisten Junglehrer steigen nach dem Ref. (mit zwölf Stunden) mit 18 Stunden, manchmal mit 21 Stunden ein. Ich habe ganz bewusst mit 14 Stunden angefangen. Das war ein Gehalt von ~ 1200 EUR. Das war nicht für große Sprünge geeignet, aber die mache ich auch heute nicht. Wozu auch? Ich warte auf den dementen Millionär, der bei seiner letzten Testamentsänderung statt seinem Enkel mich einsetzt... Aber solange das nicht passiert - und das wird wohl noch lange nicht passieren -, bin ich einfach glücklich über meinen Traumberuf, den ich heute so erlebe, wie ich ihn mir schon immer vorgestellt habe, weil ich ganz flexibel agieren kann nach meinen Möglichkeiten: aufstocken, wenn ich es schaffe, reduzieren, wenn ich es nicht mehr schaffe, mich zusätzlich engagieren, wenn Bedarf ist und ich dessen mächtig bin, einfach nur Dienst nach Vorschrift, wenn ich ein Formtief verspüre. Ich liebe meinen Beruf und lasse mir das durch keinen Politiker der Welt versauen.

Und was Bachelor-/Masterstudiengänge angeht... Da komme ich seit der Einführung derselben Eins und Eins nicht mehr zusammen, aber wenn der Masterstudiengang nicht besser bezahlt wird, und man will besser bezahlt werden, muss man was lernen/studieren, was besser bezahlt wird...

Was sagte Prof. Fuchs doch damals?
"Wenn man Vordiplom hat, ist man in Amerika nur Bachelor, und wenn man Diplom hat, ist man in Amerika immernoch nur Bachelor, und wenn man promoviert hat, ist man ggfs. immernoch nur Bachelor. Erst, wenn man dann entsprechende Veröffentlichungen in den entsprechenden Blättern, hat man gerade mal den Hauch einer Chance, dass einem der Master zuerkannt wird."

Ist halt so...


als ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.01.2014 22:02:55

noch in der freien Wirtschaft tätig war, stand in meinem Arbeitsvertrag ganz pauschal:

"Überstunden sind mit dem Arbeitsentgelt abgegolten."

Meinem Chef war es also egal, ob ich 40 oder 60 Stunden in der Woche gearbeitet habe, bezahlt wurde das gleiche Geld. Überstunden zu machen wurde als heilige Pflicht angesehen, der Präsentismus war omnipräsent (pun intended). Abfeiern von Überstunden (die übrigens nie offiziell gezählt wurden) war zwar auf dem Papier möglich, wurde aber von den Chefs als "Verrat" an der Firma angesehen und nur in krassen Ausnahmefällen geduldet. Es gab sogar Chefs, die einem das Einreichen einer Dienstreiseabrechnung persönlich übel genommen haben.

Insofern ist es im Schuldienst um Einiges angenehmer. Das heißt jetzt nicht, dass ich es für gut heiße, dass uns Lehrern immer mehr Aufgaben übertragen werden, ohne dass wir dafür eine angemessene Entlastung bekommen. Aber es heißt, dass wir im Vergleich zu manch Anderem noch ganz gut da stehen.

Das eigentliche Problem - das ich in der Firma übrigens auch hatte - hat mordent in einem seiner obigen Postings erwähnt: Es existiert keinerlei verbindliche Stellen- oder Tätigkeitsbeschreibung für den Beruf "Lehrer", d.h. jeder Arbeitgeber (d.h. jedes Bundesland, jedes Schulamt, jede SL) kann frei entscheiden, was man den Lehrern noch alles aufbrummen kann, ohne dass diese sich effektiv dagegen wehren können - ganz besonders die verbeamteten KuK, da diese ja in besonderem Maße weisungsgebunden sind. Und genau da müssen wir ansetzen, etwas zu verändern. Bloßes Klagen über die Zustände hilft nicht weiter, es schadet uns sogar, da es das Bild vom unfähigen, überlasteten, best bezahlten aber stets jammernden Lehrer in der öffentlichen Wahrnehmung zementiert.

Ich weiß, Politiker auf etwas festzulegen ist so schwer wie einen Pudding an die Wand zu nageln, das sieht man ja deutlichst an unserer Bundeskanzlerin. Aber genau das muss das Ziel der Lehrerorganisationen sein - eine festgelegte Stellenbeschreibung für Lehrer, wo genau drin steht, was ein Lehrer machen muss, und damit implizit auch, was er nicht machen muss. Was dann nicht da drin steht, muss entweder ordentlich abgegolten werden (Entlastung/Bonuszahlungen), es braucht Änderungskündigungen und neue Arbeitsverträge bei jedem einzelnen tariflich Beschäftigten oder die neue Tätigkeit muss erst in einem aufwendigen und ordentlichen Verfahren in diesen Katalog aufgenommen werden, wobei die Lehrerverbände/Gewerkschaften da natürlich ein Wörtchen mitzureden haben. Es ist natürlich klar, dass die Arbeitgeber sich so lange wie nur irgend möglich dagegen wehren müssen, aber früher oder später sollte das gelingen, wenn man es nur nachdrücklich genug betreibt.

Just my 2c worth...


Deinem ersten Teil...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mordent Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2014 14:01:24 geändert: 06.01.2014 14:13:03

... stimme ich ohne Abstriche zu, aber gleich danach divergieren auch unser beider Vorstellungen... Und die Kollegen an Privatschulen haben eine deutlich höhere Konferenz- und sonstige Belastung. Es gibt sogar drei Privatschulen in meinem Verwaltungsbezirk, da gilt Anwesenheitspflicht von 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr - auch für Teilzeitkollegen. Manche haben dann noch Unterrichtsverpflichtungen bis 17.00 Uhr, sind also fast zehn Zeitstunden an der Schule, werden aber nur für ihre 25 Stunden im vollen Deputat bezahlt.

Ich finde es überall dreist, welche Argumentation Gewerkschaften jeglicher Art fahren. Ob verdi oder PhV, ob GEW oder Cockpit... Nach allem, was ich so zu lesen und zu hören bekomme, geht es kaum einem nur um die Wahrung von Lebensstandars, wobei sich der Sparsame effektiv mehr leisten kann als der Protzer...

Nehmen wir an, die Inflation sei 2% und die Teuerungsrate 1%, was fordern die Gewerkschaften? 6% Lohnerhöhung, egal ob es eine längere Erhöhungspause gab oder nicht.

Ich halte langsam gar nichts mehr von Gewerkschaften, und die, der ich angehöre - und das nur wegen der Diensthaftpflicht und der Schulschlüsselversicherung! -, vertrat noch nie auch nur irgendeins meiner Interessen... Kann sie auch nicht, denn meine Änderungswünsche an meinen Beruf oder meine Schule kann keine Politik ändern. Alle anderen Umstände meines Berufes sind für mich absolut stimmig.

Ich bin auf der letzten GLK aufgestanden und habe nach langem Diskutieren über Inklusion gesagt:"Ich finde es äußerst schade, welche Berührungsängste gegenüber Schülern zu bestehen scheinen, die bisher durch Sonderpädagogen betreut wurden. Selbst ohne sonderpädagogische Ausbildung kann man der Inklusion gerecht werden. Und wer eine Fortbildung für sich selbst braucht, geht am besten in den Ferien in eine Kita für geistig Behinderte Kinder und gibt sich mal 4 Stunden mit denen konstruktiv ab."

Allgemeines Grummeln in der Kollegschaft, die alle nur Bock darauf hatten, "funktionierende" oder im gewohnten Rahmen "nicht funktionierende" Schüler zu Unterrichten, wo Vermittlungsbarrieren lediglich durch mangelnde Disziplin und ein förderophobes privates Umfeld bedingt sind.

Ich grinse mir da einen und blicke zurück auf meine bald 25jährige Babysittererfahrung, in der ich gut ein Dutzend behinderte Kinder jeglicher Form betreut habe.

Was die Zuweisung neuer Aufgaben betrifft, so waren dies, soweit ich das am Gymnasium mitbekommen habe, alles Aufgaben, bei denen ich schon in Schulrecht im Ref gedacht habe: Warum gibt man das nicht in die Schulen? Das können wir intern viel besser beurteilen und entscheiden.

Wie mit der Fremdevaluation... Wozu das? Ein ordentlich arbeitendes Kollegium weiß besser, ob die Umsetzung an der Schule nach der Norm evtl. gar nicht funktioniert. Selbstevaluation: sinnvoll. Fremdevaluation: nicht sinnvoll.

Und was kommt von PhV? Selbstevaluatio sei eine Mehrbelastung für alle Kolleginnen und Kollegen... Schade, dass noch nie einer in einer Gewerkschaftszentrale Amog gelaufen ist... Aber ich mach's auch nicht. Ich liebe meinen Beruf zu sehr, um mich lebenslänglich von der Gefängniskantine zu ernähren.

So eine Tätigkeitsbeschreibung bringt ja auch nichts. Die ist ja veränderbar. Und wenn man vorher festgelegt hat: "Es ist nicht die Aufgabe eines Lehrers, in der Schulkantine Essen anzurichten", kann das jederzeit gestrichen und im Absatz vorher neu eingefügt werden als: "Die Schulleitung kann nach eigenem Ermessen auch Aufgaben im Kantinenbereich an Lehrer deligieren."


Eintopfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2014 14:10:15

Kannst Du bitte zwischen Berufsverbänden und Gewerkschaften differenzieren! Die GEW ist sicher nicht meine Gewerkschaft, aber als Angestellter bin ich darauf angewiesen, dass sie als Tarifpartner mit meinem Arbeitgeber verhandelt, da ich dies selbst - obwohl Vertragsfreiheit lt. Grundgesetz existiert - nämlich nicht.

Die Berufsverbände sind Lobbyvereinigungen wie der BDI oder andere, die erhalten von mir keinen einzigen Cent.

Das beamte Beiträge an die GEW zahlen zeigt schon, dass diese den Grundgedanken einer Gewerkschaft als Tarifpartner in ihrer grundsätzlichen Funktion nicht verstanden haben. Andersherum führt es aber dazu, dass diese Gewerkschaft in der Öffentlichkeit als Lobbyvereinigung wahrgenommen wird. Dass die Gewerkschaften sich gegen Eingriffe in bestehende Tarifverträge (Arbeitsbedingungen) wehren, ist nur allzu verständlich.


andere Weltenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2014 17:15:36

Ganz ehrlich, mordent:
wir reden wohl über 2 Welten.

Es reicht doch bei Weitem nicht, einen Vormittag in eine Kita mit i-Schwerpunkt zu gehen,
wenn man im Anschluss Klassen führen soll, in denen Kinder mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten zusammengefasst sind, man aber nur 2 Std. Beratung in der Woche erhält.
Ich weiß nicht, wie du es dir vorstellst und mit welcher Gleichmütigkeit du dann akzeptierst, dass manche Kinder eben nur anwesend sind, aber leider keine Förderung erhalten.
Und ich HABE die angebotene FoBi des Ministeriums besucht, die hat mir aber nicht geholfen, weil sie nicht das bietet, was man wirklich im Alltag benötigt, sondern eher eine Werbeverkaufsveranstaltung war.
Wie ich dem Kind mit arabischem Sprachhintergrund oder psychologisch bedingter Entwicklungsverzögerung samt Sprachstörtung gleichzeitig die Sprache wie auch Lesen und Schreiben beibringe, während andere Kinder Hilfe beim sozialen Lernen, Erfassen einfacher Mengen oder der phonologischen Bewusstheit benötigen, hat sich mir noch immer nicht erschlossen.

Mein Anspruch an mich, meinen Unterricht, die Förderung für Kinder ist ein anderer, den ICH unter gegebenen Umständen nicht erfüllen kann.

Ich weiß auch nicht, in welchen Kollegien DU schon gearbeitet hast.
Meines ist wirklich hervorragend, aber mich stört die Mehrbelastung durch mehrere Fachkonferenzen, die ich leiten darf, durch die vielfältigen Aufgaben neben dem Unterricht, Lernentwicklungen, Förderpläne aber eben auch Konzepte und Organisation von Schule.
Auch ich bin an vielen Stellen der Meinung, dass die Kollegien in der Schule durchaus vieles beurteilen und planen können, aber es kostet eine Menge Zeit, dies alles zu organsieren und laufend zu ändern, da alle 2-4 Jahre Neuerungen und/oder ein Politikwechsel anstehen und alle 3 Jahre die Schulbücher zu wechseln sind.

Fremdevaluation führt vor allem dazu, dass alles mögliche an Konzepten und Berichten verfasst sein muss - und das fällt ja auch nicht vom Himmel.
Im übrigen gibt es an unseren Schulen beides, das Gesetz sieht vor, dass selbst kleine Schulen jährlich eine Selbstevaluation durchführen ... und zusätzlich die Fremdevaluation erfolgt.

In letzter Zeit wurde in mehreren Foren und auch auf diversen meiner Konferenzen, FoBis etc. nach einer wirklich guten Fortbildung zum Thema Differenzierung und Inklusion gefragt.
Bisher konnte noch niemand etwas empfehlen.
Ich bin da aber weiterhin offen für Angebote.

Palim


deine weltneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2014 17:29:27

bzw. das, was davon für mich herauszulesen ist.

du hast also eine fobi zur inklusion gemacht, warst enttäuscht.
du suchst: unterricht in heterogenen lerngruppen? hilfe im bereich
sprachförderung? oder was genau?

du fragst nach empfehlungen. wie soll ich etwas global für diese
unausgesprochenen bedürfnisse empfehlen?
ich kann nur empfehlen, was wir kollegial gemacht haben:
unsere bedürfnisse sehr konkret formuliert und gesammelt. dann die
angebote abgeklopft, gefiltert. vorgespräche mit den potentiellen
fortbildungsmoderatorInnen geführt. erneut gefiltert. und dann passgenaue
fortbildungen begonnen. classroommanagement bspw.. hat folgenden effekt
gehabt: aha, das machen wir ja eigentlich schon irgendwie mal alles. - aber
nicht systematisch, nicht im team, nicht kollegial. letzteres in der fobi als
aufgabe zu erkennen und mit der moderatorin zusammen zu erarbeiten -
darin lag hier unser überragender gewinn. ich gebe zu, wenn ich alleine da
gewesen wäre - bestimmt hätte ich auch wie früher öfter gesagt: nix neues,
die fobi taugte nix!

und noch etwas: schön finde ich deinen einstieg, palim:
"wir reden wohl über 2 welten."
nein - es ist die gleiche welt. nur werden 2 perspektiven dieser welt
beschrieben. und für die perspektive, die jede/r einnimmt, ist eben jede/r
einzelne verantwortlich, nicht die welt, nicht die politik, nicht die bürokratie
oder andere.

und abschließend noch etwas zu den mehrbelastungen. du definierst solche
als förderpläne, lernentwicklungen(?), konzepte und organisation von schule,
konferenzen. mit der aussage "neben dem unterricht" scheinst du deine
eigentliche aufgabe zu beschreiben. da ergibt sich für mich die frage, wie du
unterricht machst, wenn da keine lernentwicklung, förderpläne, absprachen
(konferenzen), Konzepte etc. eine rolle spielen. ich glaube zu wissen, du
meinst hier etwas anderes. dann solltest du aber auch hier genauer
beschreiben, wie ich deine perspektive auf die welt einordnen soll.

mfg
sopaed


neben dem Unterrichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2014 18:04:31

Weil diese Tätigkeiten nicht bezahlt werden. Der einzige Faktor, der der Bezahlung gegenübersteht, ist die Anzahl der geleisteten unterrichtsstunden. Alles, was nicht mit und vor einer Schülergruppe stattfindet, wird außer den Entlastungsstunden nicht vergütet.

Folglich müssen diese Tätigkeiten neben dem Unterricht geleistet werden.


Verständnisneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2014 21:26:10

Danke missmarpel,
dass du mein Anliegen dolmetschst!


gern geschehenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2014 21:52:36

Da nich für - wie der Hamburger sagt.


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