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Forum: "Rechtliche Grundlage für das Zurückziehen einer Stegreifaufgabe Gym Bay"

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Nachtragneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: claudia0085 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2014 19:10:58

... das hätte ich fast vergessen. Die Ex war in Geschichte und vor den Ferien geschrieben. Mit meinem Betreuer hatte ich bis dahin nur Email/Telefon-Kontakt. Montag nach den Ferien hab ich noch nichts schlimmes geahnt und Dienstag wurde ich mitten im Lehrerzimmer von einer Lehrerin gestellt, deren Sohn anscheinend bei mir in der Klasse sitzt und nicht mitgeschrieben hat weil er vorher krank war, und laut und deutlich auf die Ex angesprochen und mit dem verheißungsvollen Satz "Wenn Sie die Ex nicht zurück ziehen, dann..." stehen gelassen.
Heute hat mein Betreuer mich ja so schon auf die Buschtrommeln hingewiesen und gemeint, er wusste schon Montags davon. Das heißt, dass er schon davon wusste und ich nicht. Sehr nett.
Jetzt noch eine ganz ernst gemeinte Frage: Ich bin ja persönlich betroffen und veilleicht nicht ganz objektiv - aber ist das ein normaler Umgang mit Einsatzreferendaren?
Vielleicht muss ich mir auch einfach ein dickeres Fell zulegen, bin aber gerade nicht im Stande das zu beurteilen.

Vielleicht könnte mir dazu jemand noch seine Einschätzung schreiben... wenn er sonst nichts zu tun hat :)

Aber nochmals, vielen Dank für die Nachrichten bis jetzt - das hat mich doch sehr beruhigt.


Meine Meinungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2014 19:17:44 geändert: 13.03.2014 19:34:57

hab ich eben zeitgleich geschrieben. Blätter mal zurück

Bin gespannt auf die Meinung der anderen Schreiber.


Noch einmal:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2014 20:36:24 geändert: 13.03.2014 20:37:27

Auch wenn du im Einsatzjahr bist, hat eben dieser Betreuungslehrer die letzte Verantwortung für die Leistungserhebungen, die du durchführst.
Außerdem: Wie oben schon mit den entsprechenden Stellen aus der GSO belegt, kann nur der Schulleiter eine schriftliche Leistungserhebung für ungültig erklären. Da müssten dann feststellbare Tatsachen für eine Benachteiligung da sein; z.B. wenn die 2. Klasse einen wesentlich besseren Schnitt erzielt hätte und dieser nicht durch das verstärkte Interesse dieser Klasse begründbar wäre. Allein die Möglichkeit eines eventuellen Austausches genügt nicht!
Kurzer Einschub: Ich finde es übrigens nicht gut, wenn ein Einsatzreferendar in einer Klasse mit einem Kollegenkind eingesetzt wird.
Zurück: Auf jeden Fall brauchst du ein ausführliches Gespräch mit deinem Betreuungslehrer, auf das du gut vorbereitet sein solltest (Schnitt der betreffenden Aufgabe, Vergleiche mit früheren Aufgaben etc.).
Dann konkret die Frage: "Soll ich die Ungültigkeit beantragen? Mit welcher Begründung? Unterschreiben Sie das?" Ganz wichtig, dass er dir das schriftlich gibt!
Dann, wenn nötig, Gang zum Schulleiter mit der Bitte um Überprüfung der Gültigkeit.
Ich würde aber, egal was mein Betreuungslehrer sagt, schon mit dem Schulleiter Kontakt aufnehmen, um ihn auf eventuelle Beschwerden vorzubereiten und ihm Argumente zu liefern.
Dein Betreuungslehrer macht es sich ein bisschen sehr einfach: Er soll dich betreuen und beraten, nicht einfach abkanzeln.
Das ist jetzt meine Sicht auf Grund der mir vorliegenden Informationen.
Natürlich könnten noch weitere Gesichtspunkte da sein, von denen ich nichts weiß. Darum unter Vorbehalt.

Noch einmal zu diesem Fall: Wenn der Notenschnitt in den beiden Klassen weniger als 0,8 auseinanderliegt und die Zahl der schlechten Noten auch nicht auffällig differiert, wen auch in der ersten Klasse sehr gute und gute Noten erzielt wurden, dann kann man das ganze immer mit der statistischen Streuung begründen.
Und selbst wenn es weiter auseinander geht, ist oft die Vorgeschichte kennzeichnend. Ich hielt einmal in zwei Klassen die gleiche Stegreifaufgabe. In der einen Klasse Schnitt 4,2, in der anderen 1,8. Dabei war die Vorstunde in der besseren Klasse wegen einer Veranstaltung 10 Minuten kürzer. Aber: Auch in den anderen Leistungserhebungen in dem Schuljahr (auch in anderen Fächern) waren die Leistungsunterschiede eklatant. Und damit konnte ich meinem Chef eine fundierte Begründung geben und er genehmigte die Stegreifaufgabe!
Also: Sprich mit deinem Betreuungslehrer und dann mit deinem Schulleiter und bleib standhaft, wenn du der Überzeugung bist, keinen (große) Fehler gemacht zu haben.
Halt uns auf dem Laufenden
rfalio


Infoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: claudia0085 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2014 21:41:53

Herzlichen Dank,
es ist in der Tat so, dass ich gute Gründe habe, die Ex überhaupt nicht zurück ziehen zu wollen.
Die besagte bessere Klasse ist einfach unfassbar interessiert und arbeitet super mit - wirklich wie im Bilderbuch. Den Stoff für die Ex habe ich in dieser Klasse in einer Stunde - locker - durchgenommen und in der anderen Klasse brauchte ich 2 Stunden und da wars schon knapp. Für mich ist der Unterschied ganz einfach an der Begeisterung der Kinder fest zu machen und an der Tatsache, dass sie meine "Hinweise" auf eine bevorstehende Ex (vom Betreuungslehrer gewollt) im Gegensatz zu der "schlechteren" Klasse ernst genommen haben. Außerdem gab es in der Ex zwei gewichtige Fragen (1x10P,1x4P) die schon etwas komplexer waren - eine Aufgabe sollte mit Karte bearbeitet werden die andere war eine Transferaufgabe. Das heißt für mich, dass in kurzer Zeit die Schüler sich bestimmt nicht so gründlich austauschen konnten, dass das so eklatant zu einem besseren Schnitt geführt hätte.


Das sindneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2014 21:45:16

alles überzeugende und gute Argumente

Ich drücke dir die Daumen, dass dieser Affenzirkus für dich bald vorüber ist.

Dann besteht dein nächstes Projekt darin, deinen Betreuungslehrer einzunorden. So wie der sich verhält, das ist sträflich.


die Sacheneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2014 21:45:44

wird ja immer hanebüchener.

Wo kommen wir denn hin, wenn wir keine guten Noten mehr zulassen, und eine Arbeit künstlich nach unten korrigieren, nur damit der Schnitt bloß nicht unter 2,5 liegt? Für solch eine Aktion würde ich eine schriftliche Dienstanweiseung der Schulleitung einfordern und dies meinen Schülern auch so mitteilen - ansonsten hätte ich in der Klasse (zu Recht) jegliches Vertrauen und jeglichen Respekt auf längere Zeit hin verspielt.

Ich muss klar sagen, NEIN, das ist NICHT die übliche Art, wie man mit Referendaren umgeht. Ich habe keine Ahnung, welcher Teufel deine Kollegen und "Betreuer" da reitet, aber ihr Verhalten ist menschlich unter aller Sau, asozial und unkollegial. Wenn das weiter so geht, erfüllt es die klassischen Kriterien für Mobbing. Ich an deiner Stelle würde daher jegliches solches Vorkommen in einer Art Tagebuch mit Ort und Zeit festhalten, um im Zweifelsfall belegen zu können, wie man an dieser Schule mit dir umspringt. Du solltest außerdem mit jemandem aus Seminar- oder Schulleitung, dem du vertraust, das Gespräch suchen und denjenigen um Unterstützung bitten. Ein Betreuerwechsel scheint mir das Mindeste, was nötig wäre, um deine Situation zu verbessern.

Noch eine kleine Frage meinerseits: Müssen in BY tatsächlich alle Stegreifaufgaben vom SL abgesegnet werden? Hat der echt nichts besseres zu tun? Bei uns müssen nur Klassenarbeiten vom Fachbereich gesichtet werden, alle anderen schriftlichen Tests bekommt die SL nie zu Gesicht.


Ich schließe mich meinen VorschreiberInnen anneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2014 22:23:32

Auf keinen Fall würde ich die EX nach unten korregieren. Jede Note sollte auch motivierenden Charakter haben. Sollst Du beide nach unten korregieren oder nur die gute?

Ich würde auch alles protokollieren, E-Mails sammeln usw. Wer weiß, wozu das gut ist. Das mit dem Hin und Her der Termine ist schon ein Ding- Hast Du lange Weile, dass Du springen kanst, wenn der Herr sich gnädrig herablässt und seine kostbare Zeit für Dich opfert?



Ich würde mir auch Hilfe suchen. Seminarleiter? Schulleiter? Personalrat?

Hast Du jemand in der Schule zu dem Du guten Kontakt hast?

Ich drücke Dir einfach die Daumen. Zur Not musst Du die Schule versuchen zu wechseln


*neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: claudia0085 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2014 22:34:04 geändert: 13.03.2014 22:37:54

Vielen lieben Dank wirklich nochmal an Alle, die mir hier schreiben und Mut machen.

Zu meiner Person: Ich bin eigentlich sehr resolut und relativ resistent, wenn es um Kritik geht, die mir völlig daneben erscheint... Mir liegen auch die Klassen mehr am Herzen, als die Meinung eines Betreuungslehrers - für mich wäre das runterkorrigieren der Noten (nur die gute Klasse) wirklich ein Unding. Ich habe während des Studiums auch bereits als Vertretungslehrer an einem Gymnasium gearbeitet und mir schon ein "dickes Fell" zulegen können. Dann war ich in einem kleinen Betrieb und mitverantwortlich für Personalfragen - im Leben nicht hätte ich mit einem Kollegen so geredet, wie die Dame im Lehrerzimmer mit mir. Da hätte ich mich geschämt.
Mit Eltern der "schlechteren" Klasse ist wohl zu rechnen, aber ich bin mir relativ sicher, dass ich das gut klären kann. Im Allgemeinen habe ich einen sehr guten Draht zu Schülern und zu Eltern, da bin ich ganz positiv.

Und Stegreifaufgaben müssen bei uns nur vom Direktor gegengezeichnet werden, wenn etwas damit nicht stimmt oder Auffälligkeiten zu sehen sind - soweit ich weiß.

Einen schönen Abend noch!


alsoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2014 23:19:40

das haut dem Fass jetzt endgültig den Boden aus. Wenn du nur in der besseren Klasse die Noten nach unten korrigieren sollst, widerspricht das sämtlichen Verordnungen und Gesetzen, die sich mit Leistungsfeststellungen in der Schule befassen, ganz mal davon abgesehen, dass es menschlich eine Riesensauerei wäre.
Wo bleibt da die transparente und faire Benotung? Wo bleibt da die Gleichbehandlung aller Schüler? Was hat das mit Pädagogik zu tun?

Und was lernen die Schüler daraus? Bloss nicht (positiv oder negativ) auffallen, im Mittelmaß lebt sichs am Besten. Leistung lohnt sich nicht. Wer zu gute Leistung erbringt, wird dafür abgestraft. Wer keine Leistung bringen will, muss sich nicht fürchten. Die Leistungsträger werden schon aufs Mittelmaß zurückgestutzt, dort sind sie nicht mehr so gefährlich. Lehrer sind unfair. Noten sind ein Instrument der willkürlichen Machtausübung. Mit Freude zu lernen und Interesse an einem Fach zu zeigen ist kontraprodukiv. Ich könnte diese Liste noch lange weiterführen...

Wenn das tatsächlich (gegen deinen Willen) so durchgezogen wird, haben die Schüler und ihre Eltern allen Grund, die Schule zu verklagen. Und sollte das noch an die Presse gelangen, dann kann sich die SL mal überlegen, wie man das miese Image der Schule in langjähriger Arbeit wieder ein bisschen aufpolieren kann.


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von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2014 00:03:29 geändert: 14.03.2014 00:03:41

hast du das schriftlich von deinem betreuungslehrer, dass du die noten nach unten korrigieren sollst?
abgesehen davon, dass ich selbst das nie tun würde (eher nach oben ) sehe ich für dich die Gefahr, dass er dann nachher alles abstreitet und du steckst in der patsche.........


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