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Forum: ""Ich krieg' deinen Sauhaufen nächstes Jahr in Deutsch, na toll!""

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Unsere Kinder sind nicht unsere Kinderneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2014 16:23:27

in diesem Sinne würde ich zunächst auch das Gespräch mit der Kollegin suchen, denn einen KL ist nicht für das Verhalten ihrer Klasse verantwortlich, auch wenn sie ihr bestes gibt.

Klar könnte man jetzt sagen, es sind nur noch zwei Wochen, aber ich denke das "aussitzen" nicht jedermans Sache ist.
Um ein Problem zu lösen, müssen sich zunächst einmal alle Lehrer (zumindest) der Klasse einig sein, wie sie mit Fehlverhalten umgehen und welche Konsequenzen das hat. Jeder Kollege ist zuständig für Fehlverhalten und nicht alleine die KL! Aber selbst dann wird es weiterhin Fehlverhalten geben.


Problemneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2014 17:38:23

Grundsätzliche Klärung der Frage bitte voranstellen:

Ist die Klasse xy ein Problem vulgo eine Anhäufung schulischer Problemfälle

oder

Hat der/die KollegIn mn ein Problem mit der Klasse xy?

Schön ist auch der Trick die eigene Leistung mit Verweis auf die Besoldungsstrukturen zu relativieren:

"Du bekommst für die gleiche Arbeit Besoldungsstufe A1X und ich nur E1X also kann man von dir auch mehr Leistung verlangen, Du bekommst ja auch mehr Geld."


die "lieben" Fachlehrer/innenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wolline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2014 18:32:26 geändert: 21.06.2014 18:33:06

Ja, wir sind doch (fast) alle Klassenlehrer/innen oder alle Fachlehrer/innen. Alle ausgebildet und qualifiziert um Unterricht zu machen. (Referendare und Berufsanfänger sind hier noch nicht gemeint und können immer stets um Rat fragen.)
Es kann nicht alles auf die Klassenlehrerin abgewälzt werden.
Ich habe mal in einer Fortbildung gelernt, mir den Schuh nicht anzuziehen und gleich den "Ball" bei Beschwerden zurückzuwerfen. Das hat auch schon einige Male gut gewirkt.
Ich spreche dann die Lehrkraft an und frage: "Ja verstehe, was machst du denn mit dieser Situation?" Und diese/r Lehrer/in muss erstmal sagen, was sie (als ausgebildete, qualifizierte) Lehrkraft gedenkt zu machen oder schon gemacht hat.
[Aber nicht einfach "vor die Füße schmeißen": hier habe ich ein Problem mit "deinen" Kindern und nu mach mal schön....]
Daraus haben sich immer Gespräche ergeben, wobei aber die betroffene Lehrkraft nach einer Lösung suchen "musste". Gemeinsam geht es dann doch immer am besten.



Von den hier genannten ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mitzekatze Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2014 20:58:09 geändert: 21.06.2014 21:01:44

... Vorschlägen werde ich einige Aufgreifen.
Im nächsten Schuljahr finden wieder Lehrerwechsel statt. In mehreren Fächern (in Deutsch wird es die 6.LehrerIn sein). Ich weiss noch nicht in allen Fällen welche Kollegen das genau sind. Daher werde ich auf jeden Fall eine Zusammenkunft in der 1. Schulwoche machen. Diese kann ich in den Ferien vorbereiten.

Die Hauptprobleme belaufen sich auf: Disziplin im Unterricht, lasche Arbeitsmoral, schlechtes Hausaufgabenverhalten und Verspätungen und schwänzen von Randstunden, "vergessenes Sportzeug".

Manche Dinge sollten die Kollegen meiner Meinung nach schon ins Klassenbuch schreiben, wie z.B. die Verspätungen, Schwänzen... Da bekomme ich einen Überblick. Ich schaue mir das Klassenbuch ja regelmäßig an und nicht nur an den Stunden, die ich in der Klasse habe. Da kann ich dann reagieren. Es soll hier nicht das Eindruck entstehen, dass ich mich nicht kümmern will. Mir geht nur das "Info mal eben zwischen Tür und Angel" von Dingen für die ich mich nicht zuständig halte mit der unausgesprochenen Forderung: "Mach was."

@missmarpel: Ich glaube, dadurch dass die Kollegen mir ständig mit diesen Sachen kommen hat die klasse auch ein Image aufgedrückt bekommen. So geht jeder neue Lehrer, die Klasse gar nicht kennen kann, da neu und noch nie in der Klasse (wie die Kollegin in der Überschrift)voreingenommen rein.


@mitzekatzeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2014 23:15:09

"Zwischn Tür und Angel" - ich habe Verständnis, wenn Kollegen ihren Frust an mir als KL ablassen, nachdem sie meione Klasse so richtig hat auflaufen lassen. Wofür ich kein Verständnis habe, ist wenn Kollegen sich andauernd beschweren über Dinge, die sie in ihrem Unterricht selbst abstellen können. Sportzeug nicht dabei - Sache des Sportlehrers. Hausaufgaben nicht gemacht - Sache des jeweiligen Fachlehrers. Störungen im Unterricht - Sache des jeweiligen unterrichtenden Kollegen.

Mehrmaliges zu spät kommen - okay, da kann man als KL eingreifen, indem man den Ball an die Eltern weiterspielt. Beim Schwänzen dasselbe. Nacharbeiten lassen, die Aufgaben muss aber der jeweilige Fachlehrer zur Verfügung stellen. Ansonsten Fehlstunden akribisch notieren und ggf. ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen die Schulpflicht gegen Eltern und Über-Vierzehnjährige bei der Bez.-Reg. einleiten.

Was mir gewaltig auf den Senkel geht, ist, dass das Gejammere Einzelner von vielen konotiert wird und sich so verstärkt. Hilfreich sind dann Kollegen, die auch schon einmal laut im Lehrerzimmer verkünden, dass die verrufene Klasse doch eigentlich gar nicht so schlimm sei wie ihr Ruf. Hinzukommt, dass die Klassen eines Jahrgages eben nicht gleichmäßig zusammengesetzt sind. Da gibt es tatsächlich unabhängig von der Klassenleitungen Klassen mit vollkommen anderen Grundfarben. Blöd für den, der dann so eine verhaltensoriginelle Klasse führen muss. Abe da gibt es nur eines, die jammernden Kollegen in die Pflicht nehmen. Um ein missratenes Kind zu erziehen, bedarf es eben eines ganzen Dorfes; um eine afrikanische Weißheit zu zitieren.


"Und was machst du dagegen?"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sahara14 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.06.2014 00:19:05

wäre genau die Frage, die ich stellen würde, wenn mich die Kollegen mit solch einem Kram belästigen. Die erwarten doch nicht allen Ernstes, dass du dich damit auseinander setzt und den Buhmann vor deiner Klasse spielst und die Kinder maßregelst?
Ich wollte wissen, wie die Kollegen dagegen angehen mit der Begründung: wenn xy zu viel sprechen, was machst du dagegen, damit ich weiß, ob es hilft oder ob wir uns treffen müssen wegen einer einheitlichen Regelung.
Das selbe bei zu spät kommen, zu früh zum Duschen zu gehen,....
Das zu regeln ist doch nun wirklich nicht deine Aufgabe, sondern die des momentanen Fachlehrers!
Und sollte es wirkliche Probleme geben, die alle Lehrer der Klasse betreffen oder Sachen, die schwerwiegend sind, würde ich eine Klassenkonferenz einberaumen, wo die Kollegen ihre Probleme mitsamt ihren Lösungen vor allen anderen Mitkollegen darlegen sollen und man auf dieser Basis eine sinnvolle gemeinsame Regelung finden kann.


Hospitationneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.06.2014 07:41:14

Zum Teil ist es eine Unart älterer Kollegen, sich bei jüngeren Kollegen in der beschriebenen Form zu beschweren. Häufig geschieht das nach der Devise "... also meine würden das ja nie machen, aber deine ..."

Mir ist 'mal ein Kollege mit dieser Masche so auf den zeiger gegangen, dass ich ihn gebeten habe, in seinen Stunden hospitieren zu dürfen, also sowohl in den Stunden in seiner Klasse als auch in seinen Stunden in meiner Klase.

Ergebnis kurz zusammengefasst, in seiner Klasse hatte der Kollege auch keinen "Heimvorteil" und die lieben Kleinen waren offensichtlich nicht sehr regelkundig, aber er ließ sie gewähren. Bei seinem Fachunterricht in meiner Klasse war zwar auch nicht alles Sonnenschein, aber die lieben Kleinen arbeiteten nolens volens mit. Begründung des Kollegen, das sei nicht immer so und nur darauf zurückzuführen, dass ich hinten drin gesessen hätte.

Das ist nicht von der Hand zu weisen, dass meine Klase ein anderes Verhalten an den Tag gelegt hat, während ich hospiiert habe. Aber dennoch hat sich mir ie Frage gestellt, wer von uns beiden denn nun ein Problem hat. Übrigens die dauernden Beschwerden über meine grauenvolle Klasse haben danach sehr stark - und nicht nur bei diesem Kollegen - abgenommen; es sind dann wirklich nur noch gravierende Vorfälle an mich herangetragen worden.

PS Zum damaligen Zeitpunkt war ich fünfzigjähriger "Junglehrer" mit drei Jahren "Berufserfahrung jenseits des Vorbereitungsdienstes.


Danke.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mitzekatze Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.06.2014 20:20:29 geändert: 23.06.2014 20:20:50

Ich glaube ich muss mich auch selbstbewusster den Kollegen gegenüber durchsetzen (besonders auch den Kollegen gegenüber, die deutlich mehr Berufserfahrung haben als ich). Dabei bin ich ja auch schon mittlerweile 14 Jahre im Dienst, also kein Neuling. Referendaren gegenüber bin ich allerdings wesentlich verständisvoller.
Mittlerweile weiß ich, dass in meiner Klasse 5 Lehrer wechseln werden. Ich werde sie doch im 1. Halbjahr wieder nur 4 Stunden haben.



hmmmneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.06.2014 20:28:11

Wäre eine "ach so problematische" Klasse nicht ein Anlass, auf mehr Stunden in der eigenen Klasse zu bestehen?

Oder ist das an eurem großen System nicht denkbar?

Palim


@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mitzekatze Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.06.2014 21:10:54 geändert: 23.06.2014 21:13:36

Das habe ich ja versucht. Mehrmals. Das Problem ist, dass wir eine sehr kleine Schule sind und gerade in Ma und Ph "Not am Mann" haben. Der Schulleiter braucht mich in Mathe und Physik in einigen anderen Klassen. Sonst kann er wohl den Unterricht nicht abdecken.
Der Kompromiss ist nun, dass ich 2 Stunden Physik im 2.Halbjahr dort bekomme.

Ergänzung: Ich werde ich aber in den Sommerferien intensiv mit der Sache beschäftigen (außer im Urlaub) und sofort nach Schuljahresbeginn die Kollegen versammeln und den Elternabend dazu benutzen (wenn mal mehr als 4 Eltern kommen sollten).


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