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Forum: "Meinungsumfrage für Tierwohl-interessierte-Lehrer (Vegetarier / Veganer?)"

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Würden...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rojiblanco Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2014 17:10:38

... doch so viele Lehrer soviel Empathie mit Ihren SuS aufbringen wie für die Tiere!!!

Was hätten wir als Gesellschaft dazu gewonnen!


Apropos!

Milch ist kein Getränk, Milch ist ein Nahrungsmittel.
Aus diesem Aspekt heraus sollte die Milch aus der Schulbar verschwinden, egal ob oder ob nicht ein Tier gequält wurde.

Wasser, ungesüßte Tees oder vermindert eingesetzt auch Fruchtschorlen...

Das muss als "gesundes" Trinken ausreichen.

Milch, Cola, RedBull und Co. sollten in der Schule nicht verkauft oder vertrieben werden. Wenn es SuS mitbringen, bitte ... aber nicht aktiv befördern!


Weil Milch...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: seplundpetra Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2014 17:36:58

... ein Nahrungsmittel ist, sollte es aus der Schulbar verschwinden? Aha. Dann halt weg damit aus der Bar und rein damit auf den Essensausgabetresen

Wenn Schüler Cola, Red Bull oder Milch mitbringen ist das für Dich okay. Bei uns werden Energiedrinks auf dem Schulgelände nicht als Pausengetränk toleriert (auch nicht als Getränk im Unterricht). Als Energydrink nehme ich jetzt mal nur diese schönen Dinger wie Red Bull, Flying Horse und wie das alles so heißt.

Während des Unterrichts lasse ich SuS auch mal was trinken - gerade an heißen Tage immer wieder notwendig. Cola, Fanta und selbiges aber nicht. Durch die "Kontrolle" kommen bei mir nur Wasser, Säfte, Schorlen, Milch etc.

Aber gut. Da will ich jetzt kein "Fass" aufmachen


Ja und Neinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rojiblanco Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2014 11:31:37 geändert: 17.07.2014 11:35:51

... ein Nahrungsmittel ist, sollte es aus der Schulbar verschwinden? Aha. Dann halt weg damit aus der Bar und rein damit auf den Essensausgabetresen


Richtig, das wäre die richtige Konsequenzen. Gegen verarbeitete Milch habe ich ja nichts. Wenn die Mensa Milchreis anbietet oder andere aus und mit Milch hergestellte Nahrung, ist das doch Ok.

Einzig als "Trink"gut erachte ich Milch in nahezu allen Bereichen als Kontraproduktiv.

Wenn Schüler Cola, Red Bull oder Milch mitbringen ist das für Dich okay. Bei uns werden Energiedrinks auf dem Schulgelände nicht als Pausengetränk toleriert (auch nicht als Getränk im Unterricht). Als Energydrink nehme ich jetzt mal nur diese schönen Dinger wie Red Bull, Flying Horse und wie das alles so heißt.


Richtig, ich bin sehr liberal. Wenn Eltern ihren Kindern Produkt a) oder b) zum Trinken mitgeben, bin ich nicht der Richter der aus subjektiver Weltanschauung entscheidet "geht", "geht nicht".

Ob im Unterricht getrunken werden soll (generell) ist wieder eine ganz andere Diskussion und die sollte unabhängig vom Inhalt der Flaschen geführt werden.

Aber ganz klar, die Eltern haben die Hoheit über die Erziehung der Kinder. Ich darf vorsichtig aufklären und hinweisen, jedoch nicht aktiv gegen den Elternwillen vorgehen.

Schon gar nicht bei Dingen wie Ernährung und Getränke.

Auch und gerade wenn ich sehe, dass die nur "Mist" in sich rein fressen. (Bei uns sind so komische Instant Nudeln als "Chipsersatz" gerade mega in.)


Während des Unterrichts lasse ich SuS auch mal was trinken - gerade an heißen Tage immer wieder notwendig. Cola, Fanta und selbiges aber nicht. Durch die "Kontrolle" kommen bei mir nur Wasser, Säfte, Schorlen, Milch etc.


Siehe oben ... Ich bin gegen eine "Blockwart"mentalität. Zudem spreche ich Lehrern (auch mir!) generell die Befähigung ab zu entscheiden was gut ist und was nicht.

Entweder trinken ist gestattet, dann alles und von jedem oder eben nicht.
Ich beginne aber nicht vor jedem Schluck Geschmackproben und chemische Tests zu machen, um zu entscheiden ob das OK ist oder nicht.

Den letztlich läuft es darauf ja hinaus.


Ich gab meinen SuS den Tipp, bei einer ähnlichen Situation bei einer Kollegin, ihre Flaschen mit Papiertüten zu "umwickeln", so dass man nicht sieht was es ist.

Haben sie "brav" umgesetzt und so konnte die Kollegin schnell erkennen, wie unsinnig Ihr Anliegen war.

Danach habe ich dann mit Ihr zusammen jedoch 90 Minuten verwendet um die Vor- und Nachteile gewisser Getränke heraus zuarbeiten.

Wichtig hierbei der Aspekt der Eigenverantwortung.
(Ob das jedoch so perfekt klappte, wie es sich anhört, wage ich zu bezweifeln! :) )


@rojiblanconeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: maria77 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2014 13:45:18

du schreibst:

Richtig, ich bin sehr liberal. Wenn Eltern ihren Kindern Produkt a) oder b) zum Trinken mitgeben, bin ich nicht der Richter der aus subjektiver Weltanschauung entscheidet "geht", "geht nicht".

wie ich in deinem profil gesehen habe, bist du an einer hauptschule! in weiterführenden schulen, die erfahrung habe ich gemacht, bringen die schüler das *getränk* nicht von daheim mit, sondern kaufen es *unterwegs*. ob die eltern das wissen, wage ich zu bezweifeln.
bei uns wird ernährungslehre als schulfach unterrichtet und wir weisen sehr wohl auf geeignete und *ungeeignete* getränke hin (steht auch im lehrplan). allerdings verbieten wir sie nicht.
dieses thema, auch in bezug auf schulmilch ja oder nein, würde ich zum thema an einem elternabend machen.


relativ elegante Lösungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2014 14:49:38

in unseren Fachräumen, wozu auch der Musikraum gehört,
herrscht seit mehreren Jahren Trink- und Essverbot. Die Susen
müssen zum Essen und Trinken auf den Flur gehen.
Wir Musiker haben eine Ausnahme eingeführt: Ausnahmsweise darf
im Musikraum klares Wasser getrunken werden. Das führt
immerhin dazu, dass mehr und mehr SuSen klares Wasser
mitnehmen als sie es vorher taten.


rojublanco, der Bezug zu den SchülerInnen ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ohneschule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2014 16:38:27 geändert: 17.07.2014 16:39:39

erschließt sich mir nicht.

"Würden ... doch so viele Lehrer soviel Empathie mit Ihren SuS aufbringen wie für die Tiere!!!

Was hätten wir als Gesellschaft dazu gewonnen!"

Der ARD - Beitrag über die Ferkelproduktion verdeutlicht, wie seelenlos und barbarisch mit unseren Mitgeschöpfen oft umgegangen wird. Kleine oder überzählige Ferkel werden einfach totgeschlagen und weggeworfen. Einige leben dann noch.
Bei den Muttertieren werden nur die Funktionen erhalten, die sie in die Lage versetzen, wie am Fließband Ferkel zu werfen. In den Käfigen können die Sauen nur aufstehen und fressen. Wer diese Tiere frei von allen Zwängen beobachtet, kann nur erahnen, wie schlimm sie leiden müssen.
Viele Schlachttiere wachsen qualvoll in viel zu engen Ställen auf. Auch der Tod kommt oft nicht schnell und schmerzfrei. Nicht wenige Schweine leben z.B. noch, wenn sie in das Brühwasser gelangen.

Ich frage noch einmal: Was hat das alles mit Empathie von Lehrern für ihre Schüler zu tun?


Der Bezug,...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rojiblanco Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.07.2014 18:05:23

Ich frage noch einmal: Was hat das alles mit Empathie von Lehrern für ihre Schüler zu tun?


Das es zum Thema gemacht wird.

Die (Hundert-)Tausenden von Kindern, die in Deutschland unter (mMn) Verwahrlosung leiden werden nicht thematisiert.
Es werden keine Gesetzte gefordert.
Es gibt keine Kontrolleure.

Ja, Du hast Recht, das Leid der Tiere ist unerträglich!
Ohne wenn und Aber!

Aber ich sehe eben auch bei meinen/den SuS große gesellschaftliche Probleme und wenig, wenig konkrete Problemlösungen.

ABER das ist ein anderes Thema und soll das Leid der Tiere nicht schmälern und auch nicht das Engagement derjenigen, die da gegen vorgehen.


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