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Forum: "Hausaufgaben=Religiöse Diskriminierung?"

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@bakunixneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2014 12:12:42

"gröhl"


Kein Privilegneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanteerna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2014 12:22:18 geändert: 21.09.2014 12:23:22

Zitat:
Wer nachmittags Religion hat, bekommt das Privileg keine HA machen zu müssen.

Es handelt sich um GRUNDschüler. Wer Nachmittagsunterricht hat, hat für diesen Tag genug gearbeitet. Wir DÜRFEN ihm keine Hausaufgabe geben. Er hat Anspruch darauf. Es ist kein Privileg.

tanteerna


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von: rojiblanco Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2014 12:28:57

Die anderen SuS wollen vielleicht auch das "Privileg" haben "mehr arbeiten / Unterricht bekommen" zu dürfen anstatt "Hausaufgaben".

So schwer ist es doch nicht...

Mir erscheint das Ganze im Moment wirklich so:


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von: tanteerna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2014 12:31:27

Ich klinke mich jetzt aus. Ich kann nichts dafür, dass es keinen Ethikunterricht in der Grundschule gibt. Auch meine Schule kann nichts dafür. Ihr könnt gerne weiterdiskutieren. Inzwischen haben sich ja die meisten ohnehin aus der Diskussion zurückgezogen.

Ich möchte mich nicht weiter für Entscheidungen/Versäumnisse des KM rechtfertigen müssen.

Von einigen habe ich interessante Denkanstöße bekommen, dafür bedanke ich mich.

tanteerna


Absurd!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rojiblanco Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2014 12:38:51

Der KM verbietet Eurer Schule nicht, die "Nicht-Christen" ebenfalls adäquat zu beschulen.

In keinem Erlass gibt es ein Verbot für einen Ethik Unterricht.
Das es keine Verpflichtung dazu gibt ist (aus meiner Sicht) traurig, aber nicht das eigentliche Problem.

Aber Ihr (auch Du) habt offensichtlich kein Interesse daran, bzw. seht die Notwendigkeit nicht, die SuS adäquat zu unterrichten.

Das ist eine Haltung, die mMn nicht mehr ins Jahr 2014 nach Deutschland passt, schon gar nicht vor dem Hintergrund der Religionszugehörigkeiten von Kindern und Jugendlichen.

Wie gesagt:



Wenn DU wirklich was ändern willst, bringe das Thema doch mal auf der nächsten Lehrerkonferenz ein. Fordere doch einen "Ethik"-Unterricht für Eure Schule.

Sprich mit den Elternvertreter, die das ebenfalls über die Schulkonferenz einfordern können, etc.

Setze Dich aktiv gegen Diskriminierung und für mehr Offenheit und Toleranz an Deiner Schule ein. Was soll schon Schlimmes passieren?!


@rojiblanconeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2014 12:40:15

Im GG steht nichts aber wirklich gar nichts bezüglich des Religionsunterrichts an Schulen und deren Auswirkungen auf den Nachmittagsunterricht.

Das ist jetzt wirklich schwach.

Im GG steht, dass "Kultus" in die ausschließliche Gesetzgebung der Länder fällt. Der Bund hat also keine eigene Zuständigkeit.

In den Landesverfassungen und in den Schulgesetzen liegt die Verankerung des Fachs Religion.

Ab hier, siehe lupi


Nicht übertreiben, Leute!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2014 12:42:36 geändert: 21.09.2014 12:52:11

Da gab es zuerst dieses weit überwiegend christliche deutsche Volk, das nach dem 2. Weltkrieg ein Grundgesetz als Basis für ein demokratisches Staatswesen quasi "verordnet" bekam.

Dann begab es sich, daß arbeitende Menschen aus den Kirchen austraten, weil sie z. B.
- ihren Glauben an Gott nicht mit der Zugehörigkeit zu einem "Verein" in Verbindung bringen wollten
- vielleicht auch, weil sie praktischerweise mit der ersparten Kirchensteuer dachten, etwas Besseres anfangen zu können.
Die meisten dieser Menschen waren - und sind - Gott-gläubig, wetten?

Dann kamen Menschen aus anderen Ländern mit anderen religiösen Vorstellungen aus den unterschiedlichsten Gründen zu uns
- weil die Deutschen so gerne Eis essen
- weil sie Pizza und Döner mögen
- wegen des hier herrschenden Arbeitskräfte-Mangels,
- weil sie ihren Verwandten nachzogen usw. usw.

Hinzu kam die wachsende Gruppe Derjenigen, die angesichts wissenschaftlicher Fortschritte meinten, die Gottesvorstellung sei in einer aufgeklärten Gesellschaft wie der unsrigen nicht mehr zeitgemäß/notwendig.

Mittlerweile stellen aufgeklärte Geister fest,daß sich mit jedem gelösten Rätsel der Existenz unserer Welt gleich mehrere neue ungelöste auftun. Das macht die Sinn-Suche nicht einfacher.

Alle diese Menschen leben jedoch in einem Gebilde, daß wir
"Bundesrepublik Deutschland" nennen und in dem irgendwie die Geschichte der hier Lebenden subsummiert ist, mit der weit über tausend Jahre alten historisch größten Bedeutung des christlichen Glaubens.

Basis all dieses bunten Treibens hier und heute ist unser Grundgesetz.

Und ich bin sehr froh, hier zu leben.

Ich stimme den Kritikern zu, die bemängeln, daß es für Nicht-Christen noch keinen flächendeckenden Ethikunterricht gibt bzw. Islamunterricht.

Aber die Entwicklung und Einführung eines gesellschaftlich "kompatiblen" Islamunterrichts hat ja, wie z. B. bei uns bekannt (Uni Münster), mit großen Vorbehalten aus einigen muslimischen Vereinigungen zu kämpfen, die nicht akzeptieren wollen, daß der Islam, wie das Christentum in der Vergangenheit bis heute übrigens auch, regelmäßig in Übereinstimmung gebracht werden muß mit den Werten einer modernen demokratisch verfaßten Gesellschaft wie der unsrigen. Gesetzeskonform sollte er schon sein, und zwar mit unseren Gesetzen, nicht mit denen im Kongo oder am Hindukusch oder anderswo.

Umgekehrt wäre schlecht.

Ich möchte nämlich als Deutscher deutlich lieber in der Bundesrepublik Deutschland leben als in einer wie auch immer gearteten "Islamischen Republik Alamania", in der die Scharia regierte.



@ bakunixneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2014 12:44:04

Nee, lupi ist kein Staatsdiener, der war Tarifbeschäftigter bis zum Einsetzen der gesetlichen Altersgrenze und unterrichtet derzeit noch auf der Geschäftsbasis eines befristeten Arbeitsvertrages.

Schon doof, wenn der einfache aber interessierte Staatsbürger bessere Rechtskenntnisse der Materie besitzt als verbeamtete Kräfte.


@lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rojiblanco Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2014 13:09:47 geändert: 21.09.2014 13:11:48

Entschuldige bitte, ist das wirklich Dein Ernst?!

Dieser "braune Scheiß" hat hier doch wirklich nichts verloren.

Wenn Du ernsthaft an einem Diskurs interessiert bist, dann solltest Du diese Polemik sein lassen.


Da gab es zuerst dieses weit überwiegend christliche deutsche Volk, das nach dem 2. Weltkrieg ein Grundgesetz als Basis für ein demokratisches Staatswesen quasi "verordnet" bekam.


Gesetzeskonform sollte er schon sein, und zwar mit unseren Gesetzen, nicht mit denen im Kongo oder am Hindukusch oder anderswo.


Ich möchte nämlich als Deutscher deutlich lieber in der Bundesrepublik Deutschland leben als in einer wie auch immer gearteten "Islamischen Republik Alamania", in der die Scharia regierte.




@missmarpel93
Lies noch mal was ich schrieb...
Meine Auslassung zum GG war korrekt und sollte nur die falsche Ansicht von "lupenrein" widerlegen, der behauptete, dass unser Gegenstand der Diskussion im GG geregelt wäre.

Das ist und war Quatsch.

Wie Du richtig schriebst, regeln das die Länder. Und das es durchaus "Spielraum" gibt, zeigen die Länder, wo es Ethik (etc.) bereits im Lehrplan gibt, ohne Klage gegen ein Verstoß gegen das GG.


kurzsichtigneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.09.2014 13:21:53

Ja, aber die Länder dürfen das eben nur regeln, weil sie dazu durch das GG ermächtigt worden sind.

In der hessischen Landesverfassung ist sogar die Todesstrafe legitimiert. Sie darf aber aufgrund entgegenstehender Bestimmungen im GG nicht exekutiert werden.

Was Du hier betreibst ist Haarspalterei und unnötig. Dass aufgrund der historischen Entwicklung, wie von lupi beschrieben wurde, die heutige - auch rechliche Wertung - Entwicklung zu einer Änderung der Verhältnisse (Religion als Pflichtfach bis zum Einsetzen der Religionsmündigkeit) führen müsste, ist eigentlich notwendig. Nur die verfassungsmäßigen Hürden sind gewaltig hoch und konnten bis jetzt nicht übersprungen werden.

DAss die Rechtssetzung auf der Basis der gemeinsamen christlichen abendländischen Moral- und Wertvorstellungen erfolgt ist und auch die Formulierung der universellen Menschenrechte nur vor diesem gemeinsamen geistigen Erbe möglich war ist doch unstrittig. DAss andere Maralvorstellungen zu anderen Rechtsgrundsätzen wie z.B der Scharia führen ist unbestritten, deren Ablehnung aber mit nichten "brauener Scheiß".


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