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Forum: "Auf dem Weg in die Unwissensgesellschaft - interessanter Artikel"

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dein unglaube sei dirneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2015 01:35:52 geändert: 07.01.2015 01:37:30

überlassen, lieber lupofix, ähm, lupenrein natürlich!

mit fleiß soll selbstverständlich der mangel an talent kompensiert werden.

got it now?




@lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2015 11:10:19 geändert: 07.01.2015 11:10:46

drei abgelehnte Musikhochschul-Studenten kenne ich. Glaub mir: Mangel an Fleiß war nicht schuld!! Aber gegen die Japaner kommt man schwer an.


@amann & lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.01.2015 17:34:48

erwähnte, mir bekannte beispiele für einsatz bzw. fleißigkeit verweisen ebenfalls auf einen asiatischen hintergrund - A B E R hier findet sich teilweise eine lernkultur, in der die heranwachsenden zu "roboterähnliche lernmaschinen" herangezüchtet werden.

in diesem kontext fällt mir erneut der beeindruckende dokumentarfilm "alphabet" ein, der genau diese problematik aufgreift.


Schlimm ist, ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: halb27 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.01.2015 23:19:47 geändert: 09.01.2015 08:02:20

dass sich ein ganzer Reigen an didaktischen Ideologien
herausgebildet und die Schulbücher durchdrungen hat, der
- weil die Kinder maßlos überfordernd und gleichzeitig
wichtige Dinge vernachlässigend - beispielsweise
Grundschüler der beiden Eingangsklassen beim sicheren
Rechnenlernen behindert:

- selbstendeckendes Lernen. An sich etwas Gutes,
wo sinnvoll einsetzbar, nur ist dies inzwischen in der
Grundschule ein so umfassendes Thema, dass die Kinder oft
sinnlos überfordert werden. Beispielsweise sollen
Erstklässler aus einem umfangreichen Pool selbstständig
die für sie passendsten Rechenstrategien
nutzen/kombinieren zum Rechnen im ZR20. Dabei gerät das
unverzichtbare automatisierte Beherrschen des ZR10 bzgl.
aller Teil-Teil-Ganzes-Beziehungen (Addition,
Subtraktion, Ergänzungen) ins Abseits, sofern die
jeweilige Lehrkraft nicht in Eigeninitiative die
Schwerpunkte deutlich anders setzt.
- verständnisorierientiertes Lernen. Klar ist,
dass in der Grundschulmathematik ein gutes
Zahlenverständnis und ein gutes Verständnis der
Grundrechenarten zu vermitteln ist. Grundsätzlich sind
alle Rechenoperationen verständnisvoll einzuführen. Der
Verständnisbegriff wird aber überstrapaziert, denn es
gibt mathematisches Faktenwissen, das automatisiert
abgerufen werden können muss, um eine Grundlage zu haben,
damit darauf
aufbauende Rechenverfahren verstanden werden
können. Alle Teil-Teil-Ganzes-Beziehungen im ZR10 (s.o.)
beispielsweise einschließlich Ergänzungen müssen ohne
Umweg über irgendein Verständnis direkt abrufbar sein, um
problemlos den Zwerg-Riesen-Transfer auf den ZR20 und
ZR100 sowie den Zehnerübergang zu schaffen.
Ein unsinniger Verständnisbegriff führt auch dazu, dass
bei der schriftlichen Subtraktion immer mehr das
Entbündelungsverfahren um sich greift, bei dem, wenn man
an einer Stelle nicht subtrahieren kann, die
nächsthöhere(n) Stelle(n) explizit
entbündelt werden. Das ist extrem fehleranfällig,
insbesondere wenn mehrere Stellen entbündelt werden
müssen. Dieser m.E. grobe Unfug wird mit dem dabei
abverlangten Verständnis begründet. Dabei denkt bei der
Anwendung einer konkreten schriftlichen
Subtraktiónsaufgabe kein Mensch über das Verständnis
nach, denn es handelt sich um ein algorithmisches
Verfahren, das einfach beherrscht werden muss. Beim Lösen
einer konkreten Aufgabe der schriftlichen Subtraktion ist
Verständnis vollkommen irrelevant. So wie das Ergebnis
von 9-6 als Faktenwissen ohne Überlegen direkt abrufbar
sein muss (verständnisvolle Überlegungen wären nur
hinderlich), kommt es bei jeder konkreten schriftlichen
Subtraktion ausschließlich auf das automatisierte
Beherrschen des Verfahrens an. Dass man bei der
Einführung der schriftlichen Subtraktion diese
verständnisvoll einführt, ist selbstredend, aber nur hier
gehört das Verständnis hin. Eine verständnisvolle
Einführung ist aber auch bei dem für die Kinder weitaus
fehlerärmer durchführbaren schriftlichen
Subtraktionsverfahren ohne explizite Entbündelung
möglich, das wir vermutlich alle in der Schule gelernt
haben (und das auch als Abziehverfahren statt
Ergänzungsverfahren eingeführt werden kann, was sich auch
anbietet, wenn man - wie heute üblich - nur mit einem
Subtrahenden arbeitet)
- Kompetenzerwartungen (das Thema hier). Dabei
werden vielfach schon Erstklässlern Reflexions-,
Abstraktions- und Verbalisierungsfähigkeiten abverlangt,
die völlig unrealistisch sind.

So, jetzt hab ich mir mal richtig den Kummer von der
Seele geschrieben, denn wie unsere armen Kinder rechnen
lernen müssen, finde ich schon ziemlich übel. Schlimmer:
Große Teile der Eingangsklassen werden auf diese Weise zu
schlechten Rechnern gemacht und frustriert, sofern diesen
Auswüchsen nicht bewusst und zielgerecht im Unterricht
entgegengewirkt wird.


lehrkraft ist hier gefordert...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.01.2015 10:32:20

diesen "didaktischen reigen" und unzureichendes lehrmaterial sinnvoll einzusetzen.

diese verantwortung bleibt an uns haften...andernfalls rückmelden an diejenigen, die dieses lehrmaterial unserer ansicht nach "über-oder unterfordernd" einsetzen!

mehr dazu später!





@halb27: und wenn diese Kinder dann in der Sekundarstufe I landen und sie das kleineneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.01.2015 17:55:07 geändert: 09.01.2015 17:57:45

1 x 1 können sollen, kommt meist: "häh?" und dann: "Watte, watte, watte.. , ähm..."
Wissenschaftler gestehen dem Auswendiglernen mittlerweile wieder eine "gehirnentlastende" Wirkung zu - ham´wa jelacht...
ich denke, das wußten wir auch vorher.
Warum kommt mir bei dem ganzen "Kompetenzgeschiebe" immer das Märchen: "des Kaisers neue Kleider" in den Sinn?

Wer "Kompetenzen" ernst nimmt, sollte zuerst an inhaltliche Kompetenzen denken und diese vermitteln - alles andere ist Augenwischerei.


nö @lupineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 07:18:14

.... die methodischen Kompetenzen sind doch viel wichtiger. Nur so werden Schüler in die Lage versersetzt, den Begriff "Inhalt" in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit z.B. mit Mitteln des Ausdrucktanzes darzustellen ...

Wer ausreichend "kompetent" als Schüler ist, muss sich keine Sorgen um gute Noten machen. - Er wird sie nicht kenenlernen. Hingegen können Schüler mit "Fertigkeiten und Fähigkeiten" auch schlechte Noten bekommen, aber die Regel ist es eher nicht.


och miss....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 10:29:05

die arroganz deinerseits hinsichtlich des ausdruckes sei dir nachgesehen, naturwissenschaft scheint da ja etwas begrenzter in ihren wegen zu sein

kunst kommt zwar immer noch von können, kann aber dennoch nicht auf einen kompetenzbegriff vereinfacht werden und so fertig und fähig wie eine mathematische milchjungenrechnung wird sie nie.

letztlich geben wir doch immer das an unsere schülerInnen weiter, was wir selbst am besten können - wenn du besser noten zählen kannst als neue schritte zu erfinden - kein problem, aber wozu den siegerdaumen?


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von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 11:00:38

den Streitschlichtern!


@amannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 11:37:12

köstlich, danke dir für deinen wunderbar humorigen rat, aber ich befürchte, die melodische miss und ich streiten zumindest gelegentlich gern miteinander - ohne allzu schlimme wörter nur auf der persönlichen sachebene, darauf gebe ich dir mein ehrenwort!



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