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Forum: "Fehlende Zitate in der Arbeit"

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Fehlende Zitate in der Arbeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: punkrockbaby Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 16:16:54

Hallo,
ich bräuchte mal eine 2. oder 3. Meinung. In einer Arbeit eines 11. Klässlers - Interpretation eines Romanausschnittes - hat dieser kaum Zitate verwendet. Weder direkte noch indirekte. Er hat wirklich während seiner gesamten Analyse im Hauptteil nicht darauf verwiesen, wo er seine Ausführungen her hat. Insgesamt hat er vielleicht in 7 Seiten ganze 5 Zitate verwendet.
Ohne die Sache mit den Zitaten würde ich ihm für den Inhalt 9 Punkte geben. Was haltet ihr für einen angemessenen Abzug?
Viele Grüße


Verstehe nicht.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 16:51:01 geändert: 10.01.2015 16:52:21

Du schreibst erst: hat dieser kaum Zitate verwendet

und dann: Insgesamt hat er vielleicht in 7 Seiten ganze 5 Zitate verwendet

Was denn nun?

Wenn er wörtlich zitiert hat, diese Zitate aber nicht gekennzeichnet und keine Quellen angegeben hat, dann ist das auf jeden Fall ein Grund für einen gehörigen Punktabzug. (Andere haben deswegen schon ihren Job verloren )



also...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 17:28:16

in meiner examensarbeit war genau DAS ein kritikpunkt und angesichts der steigenden arbeitslosen akademikerInnen ist das natürlich besonders ernst zu nehmen, aber bitte nicht überbewerten - entscheidender erscheint mir, WIE er die zitate in seinen eigenen denkprozess eingearbeitet hat und noch wesentlicher ist, ob seine schlussfolgerungen aus seinem kopf kommen...!!

der abzug hat in bezug auf die qualität der inhaltlichen auseinandersetzung zu erfolgen, wenn nicht primär die anzahl der geannten zitate bewertet werden soll.

unverzagter jazzsäugling grüßt punkrockbaby


Zitieren oder nicht zitieren?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kerstinka68 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 17:36:18

Fakt ist, dass der Schüler seine Aussagen mit dem Text belegen muss. Es geht ja darum, dass er im Aufsatz den Weg zu seiner Deutung auch erläutert und nachvollziehbar macht. Für eine gute drei, also 09 Notenpunkte erwarte ich das. Mir fehlen Aufgabenstellung und Text, um konkreter zu werden.


respekt....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 18:30:30 geändert: 10.01.2015 18:33:36

an meine sek2 kollegInnen:

ihr solltet wirklich laufend einen groben überblick über sämtl. sekundärliteratur des themas haben, um angemessen bewerten zu können.

tipp: frag deinen schüler, wo er das her hat bzw. fühl ihm auf seinen vermeintlich weisen zahn, ist es ausgeschlossen, dass es von ihm stammt?

unklar ist hier auch die verwendung des zitatbegriffes: hat er die romanausschnitte nicht korrekt zitiert?







Handelt es sich um eine Klausur?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: blendwerk Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 19:33:57

Wenn es so ist, lag ihm während der Klausur der Text vor.

Dann ist zu erwarten, dass eine fundierte Analyse unter Verwendung von Textbelegen erfolgt, seien es nun Zitate oder "nur" Verweise.

Eine Analyse ohne oder nur mit ganz wenigen Nachweisen würde ich nicht mehr mit der Note 3 bewerten, sondern schlechter.

Die Arbeit entspricht dann nicht mehr den Anforderungen einer Analyse, wie man sie in der Stufe 11 erwarten kann.

Ich finde nicht, dass ein Schüler in einer Klausur auch noch die Herkunft seines Wissens aus der Sekundärliteratur belegen muss. Das weiß kein Mensch auswendig.


Zur Ergänzungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: punkrockbaby Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 19:55:33

Es handelte sich um eine Klausur.
Vorliegend war ein Ausschnitt aus dem Roman "Homo faber", den er zunächst in den Kontext einordnen sollte und dann analysieren sollte.
Zu dieser Analyse gehören dann die entsprechenden direkten Zitate bzw. indirekte Textverweise. Er hat nun die vorliegende Textstelle bearbeitet, aber dabei eben fast gänzlich auf die Verweise verzichtet. 5 Zitate sind ja wirklich nichts.
Ich empfinde das tatsächlich schon als groben Verstoß.


Sehe ich genauso,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: blendwerk Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2015 19:58:26

weil er damit den Anforderungen der Analyse nicht im Ansatz genügt.

Darum sind meiner Meinung nach auch 9 Punkte nicht zu rechtfertigen.


na dann...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.01.2015 01:37:20

wundere ich mich hier mal verhalten, dass sich also auch hier ein leiser weg in die unwissenheitsgesellschaft bahnt bzw. selbstverständlich sollte sich eine sek2 kollegin mit entscheidender sekundärliteratur zu solchen klassikern wie homo faber auskennen, wenn es schon nicht von den schülerInnen in jahrgang 11 erwartet wird, die armen profs an der uni höre ich jetzt schon jammern, da sie eure arbeit nachholen müssen.

oder haben wir vor über 20 jahren einfach nur glück gehabt, weil die kollegInnen (in spe) den unterschied zwischen auswendig lernen und selbstständiger auseinandersetzung mit dem begriff der analyse vermitteln konnten?


Moment malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: punkrockbaby Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.01.2015 11:33:49

Bevor Sie derart beleidigend werden, sollten Sie vielleicht erstmal das Ausgangsproblem verstanden haben.
Es geht kein bisschen um Sekundärliteratur, das hat gar nichts mit meiner Frage zu tun.


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