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Der 4teachers Schulplaner 2016/17
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Forum: "Müssen wir "jeden" Schüler aufnehmen? "

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@rfalio: de fakto rödeln wir ja jetzt schon zwischenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.02.2015 16:38:57

den zu inkludierenden Kindern, einer zunehmenden Anzahl von Flüchtlingen aus Kriegsgebieten ohne Deutschkenntnisse und denjenigen, die "abgehen wie Schmitz-Katze" hin und her und bieten breit gefächert auf verschiedenen Niveaustufen an.
So bin ich in Mathe mit einem kleinen Mazedonier über radebrechendes Italienisch ins Gespräch gekommen - weiß der Geier, wo seine Italienisch-Kenntnisse herkommen, abr wir kommen klar.
Ich denke, ein großes Problem ist die erstmalige Erstellung von breit differenzierendem Material.
Aber das ist - zumindest im Wesentlichen - nach einem Durchgang Geschichte.
Der Aufwand für uns Lehrer wird sicher nicht geringer, ist m. E. aber notwendig, will man den individuellen Bedürfnissen der Schüler weitestgehend Rechnung tragen.
Das es ohne bessere personelle Ausstattung nicht klappt, ist nicht nur mir klar.
Es scheint sich aber noch nicht so richtig in die Köpfe der verantwortlichen Landespolitiker eingenistet zu haben


dochneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2015 06:48:38

Das ist selbst den verantwortlichen Politikern klar.

Nur die Finanzminister und Haushälter wollen dafür kein Geld rausrücken.

Schäuble trägt die "Schwarze Null" als Monstranz vor sich her, die Länderfinanzminister sind an die Vorgaben ab 2016 keine neuen Schulden zu machen gebunden,, den Stadtkämmerern steht das Wasser bis zum Hals - zumindest in den Kommunen mit gewaltigen Soziallasten. Und das sind weder Monheim noch D'Dorf.

Und dann noch die Steuerzahler ...

Solange die örtliche Kaufmanschaft der Meinung ist, das alle 10 Jahre mehr Geld in die "Aufhübschung der 1a-Lagen (Hauptfussgängerzone) fließen müsse als im Vergleichzeitraum in die Schulgebäude einer Stadt, so lange wird sich nichts ändern.

Es wäre an der Zeit die Verantwortung für innere und äußere Schule in jeweils eine Hand zu legen. Die Kommunen sind dann für die frühkindliche Erziehung in den Kindertagesstätten und die Primarstufe einschließlich verbleibender Förderschulen allein verantwortlich - also sowohl für das Gebäude wie auch für das Personal. Die Kreise erhalten die Zuständigkeit für die weiterführenden allgemeinbildenden Schulen sowie die Berufsschulen und die Länder (Bezirksregierungen) die Zuständigkeit für die Gymnasien, deren Marktanteil ähnlich wie bei den Krankenhäusern auf einen noch festzulegenden Anteil reduziert werden müste. Im gegenzug muss das land verpflichtet werden, dass die Kommunen genügend Finanzmittel zur Vergügung stehen, damit sie diese Pflichtaufgaben umfassend erledigen können.

Städten bzw. Schulträgern, die keine ausreichenden Mittel in den Erhalt ihrer Gebäude (hier. Schulgebäude) investieren, muss dann eben die "Betriebserlaubnis" für eine Schule notfalls entzogen werden.


@julia17neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rojiblanco Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2015 10:41:29

Es geht in diesem Fall also wirklich nicht darum, ein Kind loswerden zu wollen, sondern eher darum, die anderen vor ihm zu schützen.


WIE IGNORANT KANN MAN SEIN?!

Du schreibst Ihr bemüht Euch um Eure SuS und das Du/Ihr generell nicht abschult und dann berichtest Du von Problemen mit dem Schüler A.

Als Begründung für Deine "tolle" Idee der Abschulung führst Du obiges Zitat an...


Also Deine elitären SuS aus gutem Hause sollen geschützt werden und meine sollen dann auf die Nuss bekommen.
Deine tollen A13 Kollegen sollen bitte nicht angestrengt werden mit pädagogischer Arbeit, die A12 Kollegen auf den Reste-Schulen schon?!

Also mal im Ernst, wie kann man als Lehrer so denken und es dann auch noch öffentlich von sich geben?!

*ICHBINGESCHOCKT*


John Hattieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rojiblanco Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2015 10:45:53

Ich halte nicht viel von Theorie, da sie in der Praxis zu oft nicht die gewünschten Effekte bringt.

Daher will ich auch nicht debattieren ob und was von Hattie toll ist und was nicht.

Aber wenn einer wie Hattie sagt, dass er beeindruckt ist vom deutschen Schulsystem, da wir das einzige Land sind, dass bereits in der 4. Klasse weiß, was ein 20-jähriger oder 30-jähriger später können wird und können soll, dann sollte uns das zu denken geben.

Ich empfinde das 3-gliedirge Schulsystem per sé nicht als Problem, wohl aber die Haltung vieler Kollegen. (siehe mein Posting above)


Na, naneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2015 11:23:09

keep cool, rojiblanco!

Ganz so drastisch, wie du es beschreibst, ist es ja offenbar nicht.

Sie schreibt doch auch:
Der Beratungslehrer, der ihn 3 Jahre lang in Einzelgesprächen betreut hat, hat von den Eltern eine Dienstaufsichtsbeschwerde angedroht bekommen, weil er auch die anderen an Konflikten beteiligten Kinder befragt hat...

Wenn es zu so vielen Auffälligkeiten gekommen ist, dann sind diese ja sicher alle von den unterschiedlichen beteiligten Lehrkräften dokumentiert worden und ihr habt den gesetzlich möglichen Rahmen eures Bundeslandes ausgeschöpft.

Klassenkonferenzen, Vorladungen dazu, Erziehungsmaßnahmen, Ordnungsmaßnahmen
... und am Ende steht bei uns auch "Verweis auf eine andere Schule".
Sowas wird es ja in eurem Bundesland auch geben.


WENN dem so wäre, DANN müsstet ihr diesen Schüler nicht zurück nehmen, weil er ja von dieser Schule verwiesen wurde.
Ansonsten besucht er eure Schule so lange, bis es dazu kommt.

Bei weiteren Straftatbeständen könnt ihr im übrigen auch die Polizei rufen, wenn sich der Jugendliche nicht vernünftig verhält. Inzwischen dürfte er strafmündig sein.

Palim


Ich sehe hier neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2015 14:04:18

vor allem ein Problem, nämlich dass man/frau in der Schule
viel zu oft "selber" macht, anstatt sich frühzeitig andere
Fachleute ins Boot zu holen.
Wir sollten viel schneller, auch zu unserem eigenen Schutz
und zu unserer eigenen Hilfe, Gespräche mit Schülern und
Eltern nicht alleine führen, jedes Gespräch protokollieren,
möglichst früh Schulsozialarbeiter, Schulpsychologen,
Jugendamt .. hinzuziehen.
Eltern sind eher zur Mitarbeit bereit, wenn sie sich noch
nicht mit dem Rücken an der Wand vor lauter Vorwürfen sehen.



@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rojiblanco Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2015 22:09:24

I am cool

Im Ernst, gehe mit Deinem Posting komplett d'accord.

Ich wollte nur klarstellen, dass ein "abschulen" keine Probleme löst, eher noch mehr schafft.


Da es sich ja um eine weiterführende Schule handelt, neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: starkedame Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.02.2015 07:20:03

kann es da auch eine Onlinebeschulung geben? Ich weiß ja nicht, ob das Kind eigentlich einen Förderbedarf hat und garnichts dafür kann und Eltern nur nicht wollen, dass der Förderbedarf festgeschrieben wird.



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