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Forum: "Kind unter permanente Aufsicht stellen"

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Kind unter permanente Aufsicht stellenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2015 16:22:49

Wir haben mit einem Mal in diesem Jahr eine Flut von Kindern, die man eigentlich unter permanente Aufsicht stellen müsste.

Bei einem Kind gab es nun massive Vorfälle/ Regelverstöße, sodass wir überlegen, wie wir es unter ständige Aufsicht stellen könnten, damit es keinen Unsinn macht.

Wie wird das denn in anderen Schulen gehandhabt?

Und was habt ihr als Konsequenzen angesetzt, falls sich das Kind z.B. vom bestimmten Ort entfernt, aus dem Blickfeld der Lehrkraft entfernt etc.?

Ich brauche in diesem Fall keine Diskussion um das Für und Wider!
Das Kind ist nicht in meiner Klasse, als Kollegin bin ich aber durch Aufsichten und "den Unsinn" betroffen. Das Kind ist erst seit kurzem an unserer Schule.
Wir brauchen nun möglichst schnell und konkret ein paar Ideen, die wir gemeinsam abwägen können, uns ist aber nicht sonderlich viel eingefallen.

Palim


Je nach Sachlage kann dasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hops Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2015 16:37:08

bspw. über die Beantragung von Schulhelfern erfolgen. Hier sind ua. Bei
seelisch bedrohten Kindern in der Eingliederungshilfe §35 Möglichkeiten.
Das geht übers Jugendamt.

Die Verfahrensweisen können in den Bundesländern unterschiedlich sein.


Es ist schwer hier Tipps zu geben,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2015 16:57:41

weil ich mir so gar nicht den Unsinn konkret vorstellen kann. Entsprechend reagiert man anders.

Ein Kind unter permanente Aufsicht durch LuL zu stellen erscheint mir fast unmöglich, es sei denn, es steht eine zusätzliche Aufsicht auf dem Hof, die nur dieses Kind beobachtet.

Das Kind an die Hand der Aufsicht zu stellen, halte ich für wenig sinnvoll, da sich das Kind 1. bewegen soll und 2. so kaum soziale Kontakte zu gleichaltrigen Kindern schließen kann.

Welche zusätzlichen Möglichkeiten habt ihr? Wir haben tatsächlich eine päd. UH, die unseren Autisten begleitet. Evt. Sozialarbeiter, bei uns wären auch große SuS möglich, da wir bis zur 6. Klasse gehen.

Was ist mit Verstärkerplan (es gibt auch Punkte während der Pause, also in ganz kleinen Häppchen, durch den Punkt wird das Kind auch ständig an das gute Verhalten erinnert.)


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lamaison Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2015 17:24:03

Wir haben auch so ein stark auffälliges Kind, das auch schon lange im Kindergarten Probleme machte. Da liefen schon Anzeigen anderer Eltern.
Auf Druck der Schule hin ließen die Eltern Untersuchungen machen, es stellte sich Asperger Autismus heraus und wir haben für das Kind eine Lernbegleitung bekommen, leider mit nur wenigen Stunden, aber es entlastet die Lehrer erstmal sehr.
Irgendwelche Strafandrohungen bringen in solchen Fällen in meinen Augen gar nichts.


bei unsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2015 18:13:34

gibt es eine pädagogische insel....
ein raum, der von einer lehrkraft beaufsichtigt ist, mit spielen, computer
etc,,,
dort können kinder auch in den pausen verweilen....
vor allen dingen gleich mehrere
skole

ansonsten: verkürzter unterricht?


Wir hattenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2015 18:21:35

einen solchen Fall, im Grunde war das Kind nicht nur nicht zu beaufsichtigen, sondern nicht beschulbar (zumindest nicht bei uns). Da die Wege über das melden, Überprüfen und evtl. Umschulen lang sind, erkundigten wir uns am Ministerium bei der zuständigen Stelle (Förderschule) nach Maßnahmen. Vielleicht kannst du dort Hilfe bekommen? In unserem Fall fiel der Begriff vorläufige Umschulung (das ist wohl in manchen Fällen möglich). Da wird dann die Überprüfung später angesetzt. Leider hieß es gleich im Anschluss, dass dies im Moment nicht möglich sei, denn die Förderschulen seien voll
Es stellte sich in unserem Fall heraus, dass in der Familie eine Familienhilfe vom Jugendamt eingesetzt war. Diese haben wir dann als Sofortmaßnahme kurzerhand als Eingliederungshelfer "umfunktioniert". So konnte wenigstens das Kind während des Schulmorgens beaufsichtigt werden.
Ich würde im Übrigen mal bei der Schulaufsichtsbehörde nachfragen, was die so für Tipps auf Lager haben, denn ihr könnt ja im Grunde eure Aufsichtspflicht gar nicht erfüllen. Vielleicht müssten auch die Eltern in die Pflicht genommen werden und notfalls ihr Kind durch den Schulmorgen begleiten bzw. wenn gar nichts mehr geht, mit nach Hause nehmen. Gehört natürlich rechtlich abgesichert, aber wie gesagt, das würde ich alles bei der SAB erfragen.


Unsere Palette:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: seplundpetra Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2015 18:56:11

1) Schulbegleiter
2) Verkürzter Unterricht für das Kind
3) Klare Ansage/Absprache mit dem Elternhaus/dem Heim: Wenn angerufen wird, weil der Schüler gegen eine Absprache verstoßen hat, MUSS es sofort abgeholt werden und wird es auch. (Kommt selten vor).
4) Zeitweilig haben wir auch so etwas wie Pausenentzug. Vor dem Lehrerzimmer ist ein kleiner Innenhof, in dem einzelne Schüler manchmal die Pause verbringen müssen, wenn sie "Mist" gebaut haben. Bei schlechtem Wetter gibt es ja auch noch die Aufsichten in den Fluren, die dann manchmal halt einen "Delinquenten an der Backe haben". Das ist aber wirklich eine Ausnahme und keine Dauer.
5) Ein autistischer Schüler hat plörtzlich keinen Mist mehr in den Pausen gemacht, wenn er die Pause vor dem Schulauqarium im Gebäude verbringen durfte. Da sonst kein Schüler im Gebäude zu sein hat (zumindest nicht in diesem Teil des Gebäudes) war das kein Problem.


Hilfeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2015 19:29:47

Danke für die Antworten.

Das entspricht in etwa auch unserem bisherigen Programm.

Die "Lerninsel", wie skole sie beschreibt, war in den letzten Wochen auch im Gespräch, bedeutet aber für 6 aufsichtsfähige Kolleginnen noch eine Aufsicht mehr.

Das Jugendamt einzuschalten und eine Art "Familienhilfe" abzustellen o.ä. halte ich auch für sinnvoll.

Danke fürs Mitdenken, ich trage die Ideen mal mit mir ... und weiter.

Palim


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