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Forum: "Ideen gebraucht! Plane Unterrichtsbesuch nach Museumsbesuch"

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Ideen gebraucht! Plane Unterrichtsbesuch nach Museumsbesuchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: luschinka Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.05.2015 16:11:26 geändert: 15.05.2015 21:00:49

Hallo,

in ca. einem Monat habe ich einen UB in Deutsch in einer 3. Klasse. Einen Tag davor gehen wir ins Widukindmuseum in Enger. Das trifft sich ganz gut, denn ich habe noch keine Einheit für den Besuch geplant und würde nungerne beides miteinander verbinden, weil es sich einfach anbietet.

Meine Überlegungen beziehen sich jetzt auf den Inhalt des UB. Ich habe schon zwei Besuche zum Schreiben gemacht und würde jetzt gerne einen anderen Bereich zeigen. Vielleicht "Sprechen und Zuhören" oder "Sprache und Sprachgebrauch untersuchen.

Für die erste Variante habe ich mir bis jetzt überlegt, könnte man zu Fotos vom Vortag erzählen lassen. Da fehlt mir aber irgendwie die Motivation für die Kinder und ich wüsste auch noch nicht, in welche Richtung das Sprechen dabei gehen könnte...

Für die zweite Variante dachte ich an das Untersuchen der damaligen Sprache (Widukind lebte um das Jahr 770) und den Vergleich mit unserer Sprache. Aber auch hier habe ich noch keine Ideen.

Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch auch schon nach einer Exkursion eine interessante Deutschstunde gehalten (ob im UB oder nicht) und hat weitere oder vertiefende Ideen für mich!
Damit ich endlich eine grobe Richtung sehe, denn im Moment bin ich noch etwas ratlos...

Danke euch..


Schwierigneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sahara14 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2015 09:15:10 geändert: 16.05.2015 09:16:01

Offen gestanden fällt mir zu deinen Ideen nichts
Sinnvolles für einen Unterricht ein.

Was würde passieren in einem Unterricht, in dem du die
alte Sprache untersuchst? Was können die Kinder da
praktisch machen? Was können sie selbständig erarbeiten?
Wo ist der Ausgangspunkt zu den Gesprächen (alter Text?
Bild?) Und was geschieht nach dem Gespräch weiter?
Ein Gespräch über den Museumsbesuch ist sicher sinnvoll
und wünschenswert. Würde ich jedoch nicht in einem UB
machen, weil mir nur Frontales und viel Lehrergerede
einfällt.

Zu Fotos reden: Was konkret können Kinder da machen? Foto
nehmen und erzählen. Und was erarbeiten sie dann
selbständig? Auch dazu habe ich keine Idee, außer einen
Bericht schreiben zu lassen: Wie habe ich das
Ausstellungsstück/den Museumsbesuch erlebt? Was verbinde
ich damit? Aber das in Klasse 3? In einem UB?

Mir fällt was ganz anderes ein. Sollten es die Kinder
gewohnt sein, sprich: ist das Thema vorbereitet, könnten
sie Spieleanleitungen schreiben zu Memory, Domino,
Würfelspiel, Puzzle. Die jeweils anderen Gruppen könnten
ausprobieren, ob die Anleitung stimmt, also ob sie alles
sagt, was zum Spielen gewusst werden muss. Das Spielen
macht garantiert Spaß.
Nachteil bei Memory und Co: Du müsstest erst mal Spiele
herstellen mit Fotografien. Also vorab schon ins Museum
gehen, damit das überhaupt möglich ist.
Wahnsinnsaufwand!
Weiterer Nachteil: Die Kinder kennen die Spiele schon und
spielen sie vielleicht sowieso schon. Müsste man dann ein
neues Spiel erfinden im Unterricht? Aber was für eins?
Vielleicht ein Würfelspiel mit unterschiedlichen
Aufgaben:
z.B.
rotes Feld - rote Karte = was Sportliches (Kniebeugen...)
blaues Feld - blaue Karte = schreibe was in Widukinds
Sprache
gelbes Feld - ....


Was mir auch noch einfällt wäre eine Museumsrallye zu
erstellen anhand von Bildern, die den Kindern zu
Verfügung gestellt werden. Aber ich zweifle, dass das
3klässlern gelingen kann.


Fürneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schwingrid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2015 12:33:36

dein Projekt wäre eine 8. RS oder Gym-Klasse, aber keine 3. GS-Klasse einzuplanen. Und fordern würde es die schon reichlich. Was meinst du, wie deine 3. da abstürzen kann?


hm...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2015 13:00:08

ich würde glaube ich verschiedene stationen zu widukinds zeit-also
mittelalter - machen.
wie lebten die kinder zu der zeit...
wie war schule damals....
was wurde gegessen....
wie kleidete man sich....

dann sinnerfassendes lesen... fragen zum text, lückentexte, plakate
erstellen, kleidung nach anleitung basteln oder anmalen...
auf jeden fall etwas kindgerechtes und nicht so einen abgehobenen
kram....


skole


Wahrscheinlichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: luschinka Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2015 14:29:29

habe ich nicht klar gemacht, dass ich meine ersten Ideen selber für zu schwierig halte. Mir ist schon klar, dass ich mit Drittklässlern nichts zu Komplexes wie mit Achtklässlern machen kann. Das will ich ja auch gar nicht!!
Die Ideen sollten lediglich zeigen, dass ich dabei bin darüber nachzudenken, mir aber noch nichts wahrlich passendes eingefallen ist.

Mittlerweile tendiere ich aber sowieso dahin, nicht Widukind und den Museumsbesuch in den Vordergrund zu stellen, sondern eine Einheit allgemein zu unserer Stadt zu erstellen, bei der Widukind nur einen Teil unserer Stadt repräsentiert. Vielleicht lasse ich die Kinder sich einen Aspekt über die Stadt aussuchen (z.B. Sehenswürdigkeiten, die Geschichte der Stadt,...) und dann Mini-Vorträge planen und halten. (Womit wir beim Schwerpunkt "Sprechen und Zuhören" wären)
Wie ich das um den UB alles lege, bzw. verteile, muss ich noch genauer überlegen.

Vielleicht mag ja der ein oder andere dazu noch Ideen beisteuern...


ich mag das Themaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.05.2015 12:39:34

Ich weiß nicht, was ihr euch vorstellt, aber mit einer 3. und 4. Klasse kann man doch im Anschluss einen Museumsbesuch auswerten oder produktiv umsetzen.

Wenn es vorab geplant ist, kann man z.B. Kindern in Gruppen verschiedene Themen zuordnen, zu denen sie dann im Museum besonders aufpassen oder Fragen stellen oder Aufgaben lösen.
Die können dann am Tag danach Grundlage für die Aufarbeitung sein.
Ob es dann Plakate werden oder ein Vortrag für eine andere Klasse/ein Forum oder ...

Zum Bereich "Sprechen und Zuhören" könnte man als Einstieg die Kinder erzählen lassen, was sie besonders interessiert hat oder was sie dazu gelernt haben.
Dazu wären Satzanfänge als Hilfe für Formulierungen möglich. In unseren Klassen mit etlichen sprachschwachen SuS wäre es auf jeden Fall nicht nur "wir erzählen von gestern", inwieweit man es methodisch vorbereiten muss, kommt auf die Gruppe an (z.B. Stichwortzettel mit 3 Begriffen schreiben, Schatzkiste mit Wissensschatz füllen)

Ein Blick auf die Homepage des Museums zeigt, dass es wirklich viele interessante Angebote auch für Kinder dort gibt. Das verrät auch, dass du dort sicher fachliche Hilfe bekommen kannst.
Ansonsten scheinen sich Sagen anzubieten. Die kann man z.B. mit der Methode "Roter Faden" nacherzählen lassen oder andere Sagen aus anderen Orten mit hinzu nehmen. (Es gab mal vom ADAC einen Sagen-Atlas, damit konnte man knappe Sagen erzählen oder lesen und dann auch die Orte zeigen (kurz-Referat sozusagen), Sagenmerkmale oder Sage selbst schreiben/ausdenken + erzählen geht auch)

Mittelalterliche Texte findest du z.B. unter http://texte.mediaevum.de/, meist ist sowas auch in Lesebüchern der Klasse 4 zu finden ... oder bestimmt über das Museum zu bekommen.
Man kann ein Gedicht abbilden, eine lautgetreue Schrift daneben setzen. Meist muss man dann auch noch eine Übersetzung anbieten oder sie ausarbeiten lassen.
Gemeinsam kann man überlegen, was davon zur heutigen Sprache passt und wie man es heute schreiben würde (produktiv: gleicher Inhalt, aber SMS oder Mail)

Da der UB unmittelbar nach dem Besuch liegt, zeigst du so oder so, dass du die Gruppe für die eine oder andere "längere" Aufgabe anleitest und solltest am Ende der Stunde ein Zwischen-Fazit ziehen.

Palim


Auch ich würde ins Museum gehenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.05.2015 17:51:54

und erst mal nach Material fragen.

Die Idee von Palim finde ich ganz gut => Gruppen einteilen und bestimmte (kleine) Aufträge im Museum erteilen. Am nächsten Tag sollen sie dann ein kleines Plakat zusammenstellen. Dafür würde ich ganz viel Material vorgeben.

Beispiel: Kleidung im Mittelalter. Anziehpuppe und Kleidungsstücke auf Papier bekommen die Kinder. Sie müssen diese ausschneiden aufkleben und aufschreiben, was sie anhaben. Dazu kann man wie schon vorgeschlagen eine Wortschatzkiste für die Begriffe hinstellen
Dieses präsentieren sie mit 2-3 Sätzen vor der Klasse.

Kompetenzbereich: Sprechen und zuhören
Stundenablauf: Erst besprecht ihr die allgemeine Wahrnehmung des Museumsbesuches Da gibt es auch verschiedene Methoden z.B Interview, aktives Zuhören (Vorgänger hat am besten gefallen ... und mir ....), 4 Ecken-4 Fragen (=> Schüler suchen sich eine Ecke aus und sagen einen Satz zur Beantwortung), usw. Zeit: 10 min

Anfertigen der Plakate (15 min)

Präsentieren 10 min

Zur Festigung und Ergebnissicherung: Arbeitsblatt mit Lückentext oder Fragen ausfüllen. Wer Schwierigkeiten hat, darf noch mal zu den Plakaten kommen. Schnelle SuS vergleichen in Partnerarbeit ihre Antworten. 10 min

5 min Kontrolle und Auswertung.



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