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Der 4teachers Schulplaner 2016/17
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Forum: "Gründe für Versetzung"

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Gründe für Versetzungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: teamplayer11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.09.2015 19:27:57

Hallo,
ich bin das erste Mal hier im Forum unterwegs und hoffe, dass ihr mir ein wenig weiterhelfen könnt.
Ich habe seit diesem Schuljahr eine Festanstellung an einer Grundschule bekommen. Zuvor hatte ich 1 Jahr einen Vertretungsvertrag an meiner absoluten Traumschule. Dort bin ich wirklich schweren Herzens weggegangen. Leider hätte ich doch frühestens in einem halben Jahr die Möglichkeit auf eine Festanstellung bekommen. Jedoch war dies nicht 100% sicher, sodass ich mich an einer anderen Schule (nur wenigen Minuten von meinem Wohnort entfernt) beworben habe und dort auch die Stelle bekommen habe.
Ich bin jetzt seit einem Monat da (ich weiß, das ist noch nicht lang), aber ich fühle mich dort absolut nicht wohl. Die Kollegen sind wirklich super nett. Darüber kann ich mich überhaupt nicht beschweren. Aber mit der Arbeitsweise der Schule (es gibt bspw. in Englisch, Musik, Sachunterricht, Religion kein Lehrwerk) bin ich sehr unglücklich. Der Arbeitsaufwand ist extrem hoch, da ich alle Arbeitsblätter etc selbst erstellen muss (klar gehört das auch dazu aber so ganz ohne Lehrwerk und Orientierung find ich das in so vielen Fächern echt schwer). Wenn ich dann doch mit einem Lehrwerk arbeiten möchte und Materialen benötige (zB picture cards für Englisch) muss ich diese von meinem eigenen Geld kaufen.
Dazu kommt, dass die Kinder an der Schule nicht gerade einfach sind. Viele Kinde sprechen sehr wenig deutsch, die Eltern interessieren sich nicht wirklich für ihre Kinder und all das spiegelt sich im Unterricht wider. Sie können sich nicht an Regeln halten (weil sie diese einfach nicht kennen) und sind extrem laut, sodass ruhige Arbeitsphasen kaum möglich sind. Ich bin eigl. eine eher ruhige und sehr gelassene Lehrerin, die nicht viel von Schreien hält. Aber in dem letzten Monat hab ich so viel geschrien und war so laut wie in den ganzen 3 Jahren nicht. Ein ruhiger Ton kommt bei den Kindern einfach nicht an. Die Kollegen arbeiten auch nur mit Strafarbeiten und Nachsitzen. Das finde ich sowas von furchtbar :( So wollte ich nie sein.
Ich habe jetzt ein 1. Schuljahr übernommen und höre von allen Seiten "die kannst du doch noch formen", aber wenn das Elternhaus nicht mitspielt, ist es wirklich schwer, die Kinder vernünftig zu erziehen und ihnen etwas beizubringen. Ich habe auch in anderen Schuljahren Fachunterricht und dort ist es noch extremer. Der Lärmpegel ist so hoch, dass ich dort permanent Kopfschmerzen habe. Das, was ich mir für die Stunden vornehme, kann ich meist nicht umsetzen, da die ersten 15 Min. damit draufgehen, die Klasse einigermaßen ruhig zu bekommen.
Ich finde es wirklich schade, da ich mich so sehr auf die feste Stelle gefreut habe und nun so enttäsucht bin. Es hat auf den ersten Blick einfach viel gestimmt. Die Schule ist nur einen Katzensprung entfernt und das Kollegium ist nett. Aber mit den Kindern und der Einstellung der Eltern komme ich absolut nicht klar. Im Moment bin ich einfach nur unglücklich und fühle mich jeden Tag platt und ko. Ich hätte nie gedacht, dass ich morgens so ungern zur Schule gehe :( In den Jahren zuvor habe ich mich wirklich immer auf die Arbeit und die Kinder gefreut. Aber jetzt graut es mir beinahe davor und ich bin froh, wenn Wochenende ist. :( Ich finde das echt traurig, da ich bis jetzt immer dachte, ich hätte meinen Traumberuf.
Kurz nach meinem Ref war ich für wenige Monate an einer Brennpunktschule und danach war mir klar, dass mir diese Arbeit einfach keinen Spaß macht. Das soll jetzt echt nicht blöd klingen. Ich weiß, dass es viele Kollegen gibt, die die Arbeit mit sozialschwächeren Kindern schätzen. Aber (so blöd es auch klingen mag) ich bin eher der Typ, der an einer Schule arbeitet, wo man die Kinder richtig fordern kann. An meiner letzten Schule waren die Eltern zwar sehr anspruchsvoll (und auch die Kinder haben viel gefordert), aber ich war damit einfach nur glücklich und habe gemerkt, dass mir genau das liegt und Spaß macht.
Jezt komme ich aber mal zu meinen Fragen...Auch wenn ich jetzt erst kurz an der Schule bin, weiß ich, dass ich so früh wie möglich einen Versetzungsantrag stellen möchte. Die Arbeit macht mich unglücklich und ich fühle mich einfach nur schlecht. So habe ich mir meinen Traumberuf nie vorgestellt.
Natürlich äußere ich an meiner Schule nichts dergleichen, da ich ja auf Probe verbeamtet bin und ich mir da nichts verscherzen möchte. Aber ab wann kann ich einen Antrag für eine Versetzung stellen? Ich habe jetzt 1 Jahr und 4 Moante als Vertretung gearbeitet. Wird mir dieses Zeit in den 3 Jahren Probezeit angerechnet? Habe das jetzt schon öfter gehört. Falls ja, habe ich dann nur noch eine Probezeit von 2 Jahren? Sprich nach 2 Jahren könnte ich wechseln oder muss ich dennoch länger an der Schule bleiben? Und was wären mögliche Gründe für eine Versetzung? Ich wohne ja schon sehr nah an der Schule.
Ich habe auch gehört, dass die Schulleitung einen gehen lassen muss? Davor habe ich zZ am meisten Angst. Mein Schulleiter ist sehr herrisch. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er jemanden gehen lässt, weil ihm die Arbeit mit den Kindern aus dem Einzugsgebiet nicht liegt.
Zu meiner alten Schule habe ich sehr guten Kontakt. Wenn es die Möglichkeit gäbe und Bedarf da ist, könnte mich die Schule dann anfordern? Dazu muss ich aber sagen, dass die Schule 35km entfernt ist (das würde ich aber absolut in Kauf nehmen) und zu einem anderen Schulamt gehört. Es gäb also keinen Grund was die Entfernung betrifft.
Und wie würde es aussehen, wenn ich nach meine Probezeit schwanger würde? Wäre es dann einfach danach an eine andere Schule zu kommen oder "muss" ich dann an meine jetzige Schule zurück?
Ich hoffe, dass ich meine Situation einigermaßen deutlich machen konnte und ihr mir weiterhelfen bzw. einen Ratschlag geben könnt.
Danke schonmal vorab :)


Zum Lärmpegel:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.09.2015 11:47:48

Versuchs doch mal mit der Lärmampel.
Ansonsten:
Je blöder die Begründung, desto höher die Chancen. Ich hab schon mal einen Verstezungsantrag mit Tierschutz begründet; drei Rehe, 5 Katzen, 2 Fasane erwischt!
Im Ernst: Häufig hilft Vitamin B, also Abgeordnete anschreiben! Politisch im Wunschort engagieren.
rfalio


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.09.2015 13:52:47

Zum Thema Anrechnung der Angestelltenzeit: Ich war zwei Jahre angestellt an einer Privatschule. Diese Zeit wurde mir auf Antrag auf die Probezeit angerechnet, jedoch nach einem mir unbekannten Schlüssel, trotz Vollzeit und Klassleitung nur als halbes Jahr.
Zum Thema Versetzungsantrag: In Bayern müssen die im Frühling raus, ich glaube, Deadline war März oder April, wenn ich mich richtig erinnere. Am sinnvollsten ist es, möglichst jedes Jahr einen Antrag zu stellen, bis er endlich durch geht. Das hat ja nichts mit deiner Probezeit zu tun. Ich hatte im 3. Anlauf Glück, werde aber nach Ende meiner Elternzeit gleich wieder einen Antrag stellen müssen, da ich zwar den Bezirk wechseln durfte, dort aber wieder an einer Mittelschule gelandet bin. Und so nett kann ein Kollegium leider gar nicht sein, dass ich den Job durchhalte.


Ich denke,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.09.2015 14:25:30

dass Du in allererster Linie was gegen die Situation tun musst. Denn selbst wenn es schnell geht, wird wahrscheinlich das Schuljahr vergehen, bis Du versetzt wirst. Und das kann unter den Bedingungen lang werden.

Eine Schwangerschaft mit einer guten Frauenärztin könnte die Zeit erst mal überbrücken und ob Du dann wieder an die Schule kommst ist nicht unbedingt wahrscheinlich.

Ansonsten lass Dich vom zuständigen Personalrat beraten. Ein Schulwechsel in ein anderes Schulamt ist bei uns nicht so leicht.

Zur Situation: Nimm Dir im Unterricht nichts vor. Schaffe erst mal Ruhe und Ordnung. Ich halte auch nich viel von solchen Maßnahmen. Aber sie sind immer noch besser als das absolute Chaos im Unterricht.

Die Eltern sind die eine Seite. Aber sie sind eher nicht dafür zuständig, dass Du Disziplin im Unterricht hast. versuche die Liebe der Kinder zu gewinnen. Die wirst Du bestimmt bekommen, wenn Du auf der einen Seite Regeln durchsetzt, aber auf der anderen Seite ihre Probleme empathisch aufnimmst.

Versuche den Aufbau von erwünschten Verhalten über positive Verstärkung und Zuwendung. Du hast Recht, mit Schreien erreicht man nicht viel und es ist nicht schön. Da müssen andere Mittel her.

Ob in einem solchen Haufen eine Lärmampel funktioniert, wage ich zu bezweifeln, da ich glaube, dass es niemanden interessiert, ob sie auf rot oder grün steht. Wichtig dabei ist immer, dass die SuS ein Bedürfnis dafür haben.

Schreib doch mal, welche pädagogischen Maßnahmen Du schon ausprobiert hast, welche erfolgreich waren und welche nicht. Vielleicht können wir dir dann besser helfen.


Bundeslandneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vg82 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.09.2015 17:58:00 geändert: 09.09.2015 17:59:54

Hallo,
leider kann ich nicht für dein Bundesland sprechen, aber ich berichte gerne mal von meinen Erfahrungen.
Ich habe etliche Vertretungsverträge hintereinander gehabt (Niedersachsen) und war dann froh, als ich endlich eine feste Stelle hatte. Ich habe mich dann allerdings an der Schule auch sehr unwohl gefühlt und wurde auch ein Schuljahr lang ständig abgeordnet, und zwar nicht an eine andere Schule, sondern an mehrere, sodass ich immer hin und her fahren musste (im Übrigen hatte ich reduzierte Stundenzahl aufgrund von Nachwuchs, was das Ganze ziemlich absurd macht, denn mir ging ziemlich viel Zeit mit herumfahren drauf).
Ich habe mich bereits nach einem halben Jahr an den Bezirkspersonalrat gewendet, weil die Situation für mich unschön war und gleichzeitig kurz vor der "Deadline" Ende Januar einen Versetzungsantrag gestellt, obwohl mir jeder gesagt hat, dass man in der Probezeit nicht versetzt wird. Ich habe in meinem Antrag eine andere Schule angegeben, die mich haben wollte und eine Stelle zum Sommer frei hatte.
Mit dieser Kombination (neue Schule will mich, Bezirkspersonalrat legt ein gutes Wort für mich ein) hat es geklappt. Mit dem Schuldezernenten habe ich auch telefoniert und ihm die Sachlage erklärt.
Also: Auf jeden Fall Antrag stellen! Erkundige dich nach dem Personalrat, sprich mal mit dem Dezernenten.


Esneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sth Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.09.2015 18:50:19

ärgert mich, wenn Kolleginnen und Kollegen meinen, sich mit "das liegt mir halt nicht" von "schwierigen" Klassen und Schülern freikaufen zu können. Manche sind halt eher bereit, sich auch für sozial Schwache einzusetzen, aber eigentlich ist das unser aller Aufgabe. Da trennt sich wohl die Spreu vom Weizen. Das Studienfach "Lehramt für begabte Kinder aus gutem Haus" gibt es leider noch nicht.

Und wie war das mit der guten Frauenärztin gemeint? Ist sie gut, wenn man ab der 3. Schwangerschaftswoche ein Beschäftigungsverbot bekommt?



rein prinzipiell gebe ich Dir Recht,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.09.2015 22:33:08

aber das System ist in dieser Beziehung sehr ungerecht. Es gibt Schulen, da kann man auch bis 67 arbeiten und das 30 Stunden die Woche. Es gibt allerdings auch Schulen, da sind 60 Jahre schon zuviel und 20 Stunden auch. Leider wird das im System nicht unterschieden. Alle bekommen das gleiche Geld, haben die gleichen Pflichtstunden und die Schülerzahl unterscheidet sich auch kaum. So verdienen eben einige ihr Geld leichter, gehen erholt in die Ferien und machen sich auch sonst nicht tot. Das ist die Ungerechtigkeit im System. Gäbe es für Brennpunktschulen Zulagen oder verminderte Stundenzahlen oder andere Erleichterungen, gäbe es auch mehr LuL, die bereit sind, diese schwere Aufgabe zu übernehmen.

Letztendlich bin ich nur mir gegenüber verantwortlich und es ist nicht verwerflich, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Und wenn ich mit Burnout oder Depressionen ausfalle, habe ich weder mir noch der Gesellschaft geholfen.

Aber um auch mal die Gegenseite aufzuzeigen. Es ist auch schön, wenn man was geschafft hat, wenn man weiß, man gibt auch in schwierigen Klassen guten Unterricht. Dann hat man was geleistet und darauf kann man stolz sein. Es ist eben nicht alles leicht im Leben.


So sehe ich das auchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2015 09:04:14 geändert: 10.09.2015 09:08:39

Man kann mit noch so viel Engagement in den Job starten und sich so viel Gutes vornehmen. Aber wenn ich eine Klasse habe, in der ich sechsfach differenzieren muss und trotzdem nicht allen Kinder gerecht werde, in der ich mit schlechtem Gewissen herumlaufe und ständig Sorgen um meine Schüler mit nach Hause nehme, in der ich das Schulmaterial für die Kinder und für die Schule aus meiner Tasche bezahle (zeitweise vom üppigen Referendarsgehalt) kann ich das nicht lang durchhalten.
Genauso wenig bin ich psychisch in der Lage, langfristig so zu arbeiten, dass ich ständig nur sehe, wie meine Mühe bei der Vorbereitung absichtlich torpediert wird, wie Stunden an die Wand laufen, weil ein paar Chaoten alles blöd finden oder die halbe Klasse einfach immer zu spät erscheint, weil sie mein Fach für überflüssig hält und ich mit Disziplinierungsmaßnahmen nicht mehr fertig werde, diese aber keinerlei Wirkung zeigen.


Das hat nichts mit Drückebergertum zu tun. Es gibt Menschen, die kommen mit sowas problemlos klar, weil sie der Typ dazu sind, oder weil sie alles an sich abprallen lassen können. Es gibt aber auch Menschen, denen so eine Situation zu schaffen macht und die sich darin aufreiben. Die sind dann irgendwann keine engagierten und guten Lehrer mehr, weil sie psychisch und physisch nicht mehr können. Das ist aber auch nicht Sinn und Zweck der Sache.

"Zur Situation: Nimm Dir im Unterricht nichts vor. Schaffe erst mal Ruhe und Ordnung. Ich halte auch nich viel von solchen Maßnahmen. Aber sie sind immer noch besser als das absolute Chaos im Unterricht."

Das ist zwar an sich ein guter Schritt, aber wenn der Stoff am Jahresende nicht mal halb durch ist, hakt es leider auch wieder. Außerdem hat man dann gern auch mal ein paar Mütter in der Klasse stehen, die sich fragen, warum ihre Kinder denn nichts lernen in der Schule, weil Kind xy an Schule Z schon so und so viel gelernt hat.


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