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Forum: "Pausenaufsicht Mehrarbeit"

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@histo-ranger007neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2015 14:00:24

Genosse histo-ranger007,

was du nicht begreifen willst, ist, dass die Pausen in anderen Berufen nicht bezahlt werden. Die Lehrerin wird auch bezahlt, wenn sie zwei Stunden im Klassenzimmer sitzt, während die Schüler eine Arbeit schreiben. Oder wenn die Klasse weg ist und sie als Fachlehrerin keine Vertretung machen muss. Darüber hinaus hat die Lehrerin mehr Urlaubstage, als sie in anderen Berufen (maximal 30 Tage) gewährt werden. Im Friseurhandwerk sind es 23 bis 28 Tage. Das hängt vom Alter und der Dauer der Betriebszugehörigkeit ab. Bei den Lehrern sind es im Schnitt 63 Werktage, an denen sie keine Schüler sehen. Das ist doch schon was.


@histo-ranger007neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2015 14:28:40

Du schreibst:

Zu dem Thema "Pausenaufsichten" fordere ich, dass Lehrerinnen und Lehrer,wie es noch in meiner eigenen Schulzeit in den achtziger Jahren üblich gewesen ist, als Vollzeitarbeitskraft maximal zwei Pausenaufsichten pro Woche zu leisten haben und Teilzeitkräfte maximal eine Pausenaufsicht.

Ich vermute, deine Forderungen gelten nur für Studien- und Oberstudienräte, da diese in Grundschulen gar nicht umzusetzen sind. Je kleiner eine Schule ist, desto mehr Aufsichten haben die KollegInnen. Konkretes Beispiel: Eine einzügige GS hat 5 bis 6 LehrerInnen, je nach Deputat kann das variieren. Dem gegenüber stehen bei einer vollen Halbtagsschule täglich drei Hofpausen und eine Aufsicht vor Unterrichtsbeginn, wenn keine Bus-Kinder zu versorgen sind. So ist es in RLP. Also werden täglich mindestens vier LehrerInnen für die Aufsicht benötigt. Das sind in der Woche 20 Aufsichten. Diese werden natürlich auch nach Deputat gestaffelt. Das hat zur Folge, dass jemand täglich zur Aufsicht herangezogen wird.


Ich denke auch,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2015 15:40:44

es geht hier nicht darum, daß wir uns ein schlechtes Gewissen machen; die rechtliche Seite haben andere ja schon ausreichend dargestellt.

Wir haben nun mal einen besonderen Beruf, der uns einerseits Einiges abverlangt, andererseits aber auch viel Freiraum läßt - und immerhin 75 unterrichtsfreie Tage beschert, sodaß wir de facto i.a.R. mehr "Urlaub" haben als der durchschnittliche Arbeitnehmer.

Auch herrscht nicht in jeder Klasse oder Pause Remmidemmi; das hängt a) von der Schulform ab - in der Grundschule ist das unbestritten anders als in meiner Berufsschule - b) vom Lehrkörper selbst (in meinen Klassen herrscht Ruhe!) und anderen Faktoren, wie Herkunft/soziales Umfeld, Entwicklungsstand etc. der Schülerinnen.

Deshalb kann die Pausenaufsicht durchaus auch mal mit Streß verbunden, aber eben auch eine Pause sein, weil man eben nur herumgeht oder -steht und ein bißchen aufpaßt.

LG

Hesse


@bakunix Mehrarbeit Pausenaufsichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: histo-ranger007 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2015 16:04:01

Hier werden unglaubliche Argumente vorgetragen. Es wird zum Beispiel die Auffassung vertreten, dass eine Lehrerin, die zwei Stunden eine Klassenarbeit beaufsichtigt, gerade nicht arbeitet, sondern Pause macht!!! - Dann ist der einwöchige Aufenthalt mit einer Klasse in einem Landschulheim oder eine Oberstufen-Abschlussfahrt für Sie möglicherweise auch keine Arbeit, sondern ein Freizeitvergnügen?!? -

Mit solchen verqueren Einstellungen lassen sich die Arbeitsbedingungen der Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland sicherlich nicht verbessern!

Es gilt, den Schul- und Kultusministerien sowie den nachgeordneten Schulbehörden massiv das Handwerk in der Ausbeutung der Lehrerarbeitskraft zu legen, damit die schamlose Politik der letzten Dekade endlich wieder rückabgewickelt wird!

Davon abgesehen zieht Ihr Vergleich mit anderen Berufen nicht im Geringsten, insofern es Berufe gibt, die nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden abgegolten werden, wobei am Monatsende als ganz unterschiedliche Entlohnungen zustande kommen, andererseits gibt es wiederum andere Berufe, in denen am Monatsende immer der gleiche Lohn ausbezahlt wird, unabhängig von der Zahl der Feiertage etc., die es in dem betreffenden Monat gegeben hat.

Und noch etwas: Wollen Sie den Professoren an der Uni nun auch das Gehalt streichen, weil die nur drei Monate Studenten unterrichten, aber ansonsten immer drei Monate "vorlesungsfreie Zeit" haben??? Die einzige echte freie Zeit habe ich nur in den Sommerferien, wobei aber charakterschwache schmutzige Schulleitungen aus einer Profilierungsneurose heraus dazu übergegangen sind, Lehrer schon mitten in der letzten Sommerferienwoche zu einer ersten Konferenz einzubestellen.

Ansonsten kann ich mich über Arbeit in den sog. "kurzen Ferien" (Ostern, Herbst, Weihnachten) nicht beklagen, in denen ich aus den Korrekturen nicht mehr heraus komme. Zum Beispiel habe ich in den diesjährigen Weihnachtsferien selbst an jedem Feiertag korrigiert (also unter dem Christbaum und auf Neujahr!!!).

Wenn die Klassenarbeits- und Klausurenperiode beginnt, korrigiere ich nahezu an jedem Wochenende, also samstags und sonntags. Hören Sie also bitte auf mit solchen unsinnigen Argumenten hier um sich zu werfen, dass ein Lehrer nichts arbeitet, wenn er gerade eine Klassenarbeit beaufsichtigt.

Den Schulaufsichtsbehörden und den Schulleitern, die derartige Argumente vertreten, wird wohl hoffentlich bald in Deutschland das schmutzige Handwerk gelegt werden!





so,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2015 17:12:38

damit verabschiede ich mich aus dieser Diskussion.

"charakterschwache schmutzige Schulleitungen aus einer Profilierungsneurose

Du kennst mich nicht, bezeichnest mich aber so?

Tut mir Leid, auf diesem Niveau möchte ich nicht kommunizieren. Nur eins noch: Ich kann dir genau sagen, warum bei uns die 1. DB stets in den Ferien stattfindet: Weil ALLE Kollegen einstimmig für diese Regelung waren, als sie von ihrer charakterschwachen SL dazu befragt wurden!

Schönen Tag noch!


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lamaison Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2015 17:20:24

Wir sind eine kleine Grundschule mit vier Klassen und vier Lehrern (einschließlich Schulleitung). Täglich sind 2 Pausen und 3 Busabfahrten zu beaufsichtigen. Macht 25 Aufsichten pro Woche geteilt durch 4 = so ungefähr 6 pro Nase und pro Woche. Wir hätten auch alle gerne weniger Aufsichten, aber wer soll es denn sonst übernehmen?





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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2015 18:33:49

aber wer soll es denn sonst übernehmen?

Das ist doch mal eine Frage wert!

Wenn LuL Pausenzeiten auf ihr Deputat angerechnet bekämen, wäre mal offensichtlich, dass sowas auch Geld kostet.

Warum also müssen LuL Aufgaben übernehmen, die auch andere Menschen wahrnehmen könnten?

Über die täglichen 10 min Aufsicht beim Frühstück - das allein macht jede Woche 50 min - sagt ja keiner was.
Früh-, Spät-, Busaufsicht, Hofaufsicht täglich mindestens 4 Stück die ungefähr 15 min dauern - sind täglich 60 min Minimum.

Dass einige LuL hier so viel "Urlaub" haben, sei ihnen gegönnt, meine Ferien waren auch pickepacke voll mit einem bunten Strauß an Aufgaben, die Schulwochen sind es nicht minder.

Ich finde es schon sinnvoll, dass man darüber nachdenkt, wie man Lehrkräfte entlasten kann.
Sie übernehmen immer mehr Aufgaben, vielleicht ist es an der Zeit, dass sie dafür andere sein lassen.

Es ist für mich schon deutlich, dass über zusätzliche Konferenzbelastung, Absprachen etc. die verplante Anwesenheit in der Schule deutlich erhöht wurde.
Der Umkehrschluss ist, dass LuL immer weniger Zeit bleibt, Unterricht vorzubereiten. Dazu müssten sie im Zuge der Inklusion aber mehr Zeit zur Verfügung haben, da auch hier die Anforderungen gestiegen sind.

Palim



Pausenaufsichten Mehrarbeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: histo-ranger007 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2015 20:00:00

Ich finde es unerhört, wenn sich hier Mitglieder "outen", und mehr oder weniger die Plattheiten und Vorurteile der allgemeinen Bevölkerung posten, dass Lehrer - direkt gesagt - "faule Säcke" im bestbezahlten "Halbtagsjob" in diesem Land sind, die zudem noch reichlich mit Ferien gesegnet sind.

Nichts anderes an Gedankengut steckt hinter so unqualifizierten Postings, dass Lehrerinnen, die eine Klassenarbeit beaufsichtigen, gerade "Pause" machen.

Die Ärzteschaft hat sich vor wenigen Jahren erfolgreich vor dem Europäischen Gerichtshof mit der Klage gegen bis dahin unbezahlte Bereitschaftsdienste durchgesetzt. Ärzte konnten in ihrer Bereitschaftszeit schöne Filme gucken, Hobbys nachgehen, mussten sich aber für einen festgelegten Zeitraum auf Abruf für medizinische Notfälle bereit halten.

Die Richter haben entschieden, dass auch der Bereitschaftsdienst zu vergütende Arbeitszeit ist, weil der Arzt sich eben zeitlich bereithalten muss, auch wenn er in diesem Zeitraum gar keine medizinischen Handlungen ausführt! Deswegen möchte ich hier nicht mehr so schwachsinnige Argumente hören, dass eine Lehrerin, die eine Klassenarbeit beaufsichtigt, gar nicht arbeitet.

Die exakte Prüfung der Lehrerdiensttätigkeit mit Zeitmessgeräten durch die unabhängige Unternehmensberatungsagentur Mummert&Partner hat Ende der neunziger Jahre ergeben, dass Gymnasial- und Gesamtschullehrer diejenige Personengruppe stellen, die im öffentlichen Dienst auf das Jahr hochgerechnet die höchste Arbeitsstundenzahl vorzuweisen hat! Dies ist natürlich auch abhängig von den Unterrichtsfächern, da es besonders korrekturaufwändige Unterrichtsfächer gibt.

Somit ist das Argument, welches hier in den Postings angeklungen ist "Wer soll es denn sonst machen, wenn nicht wir Lehrer?" in aller Schärfe zurückzuweisen! Das hat garantiert nicht unser Problem zu sein, sondern darüber müssen sich Kultus- und Finanzminister eines Bundeslandes einigen, dass die Arbeitsbedingungen erträglicher werden.

Wir als Lehrer haben lediglich die "Aufgabe", uns diese Zumutungen nicht mehr länger gefallen zu lassen!

Wir Lehrerinnen und Lehrer haben auch ein Recht auf körperliche und seelische Gesundheit, und dieses Recht ist nicht nachrangig gegenüber dem Recht der Schülerinnen und Schüler auf genau diese beiden Dinge auch!

Deswegen kann ich hier nur in aller Deutlichkeit betroffene Lehrerinnen und Lehrer auffordern, mit unabhängigen Rechtsanwälten (Arbeits- oder Verwaltungsrecht) gegen Schulleitungen und Schulaufsichtsbehörden vorzugehen, wenn die Arbeitsbedingungen schlecht und überfordernd an einer bestimmten Schule und somit krankheitsauslösend geworden sind, weil betroffene Lehrer aus der Diensthierarchie heraus sicherlich kaum bis gar keine Unterstützung für bessere Arbeitsbedingungen erhalten werden.

Ein Lehrer ist nicht dazu verpflichtet, vor dem Hintergrund eines pädagogischen Ethos, mit dem er sich fälschlicherweise selbst unter Druck setzt oder dem andere ihm manipulativ nach Art einer Gehirnwäsche unterjubeln wollen, seine Gesundheit für den Arbeitgeber oder die anderen Mitglieder der Schulgemeinde (Eltern, Kinder) zu opfern!

Es ist für mich auch ein großer Skandal, dass es alle möglichen Beschäftigten in akademischen und nichtakademischen Berufen schaffen, vehement für bessere Arbeitsbedingungen einzutreten, die Lehrer aber immer feige gegenüber der Diensthierarchie zu Kreuze kriechen und sich alles von den kleinen Diktatoren in den schulischen und behördlichen Dienststuben, "denen der Herrgott ein Amt gegeben hat", gefallen lassen.

Natürlich gibt es auch Schulleiter, die am gleichen Strang mit den ihnen zur Fürsorge anvertrauten dienstuntergebenen Lehrern ziehen, aber ich habe von klagenden Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Schulen in unterschiedlichen Bundesländern in den letzten Jahren sehr viel mehr über anders getaktete Schulleitungen gehört, denen die Gesundheit des Kollegiums relativ schnuppe ist und die nur an ihrer Reputation in den Kreisen der Elternschaft interessiert sind.

Kurios wird es dann, wenn Lehrer ihre Schüler zu mündigen und kritischen Bürgern befähigen sollen, aber selbst nicht mündig und kritisch gegenüber der Hierarchie für ihre eigenen Bedürfnisse eintreten wollen!











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von: lamaison Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2015 20:19:16

regen andere Dinge noch viel mehr auf, z.B., wenn Lernbegleitungen für zu inkludierende Kinder nicht ausreichend zur Verfügung stehen, bzw. nicht bezahlt werden wollen. Das macht noch viel kränker. Meinst du, wir sind nicht ständig am Kämpfen?


@histo-rangerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2015 21:08:35

charakterschwache schmutzige Schulleitungen aus einer Profilierungsneurose

Sag mal, geht's noch? Ist dir schon mal aufgefallen, wie vulgär du hier rumpöbelst? Mir kommt es fast so vor als sei für dich die MLPD ein Haufen reaktionärer Kapitalisten...

Auch Schulleitungen sind Menschen, die übrigens - wie jeder andere verbeamtete Lehrer auch - den Regeln des Beamtentums unterliegen, mit all seinen Vor- und Nachteilen. Ihnen hier mit einem Federstreich die Menschenwürde abzusprechen geht gar nicht.

Aber mach nur so weiter, pöbel rum, beleidige die Leute, führ dich auf wie Rumpelstilzchen auf Speed, aber wundere dich nicht, wenn sich dir und deinem Vorhaben kein Mensch anschließen will. In der Sache magst du ja in den meisten Punkten Recht haben, aber mit solch einem Rüpel wie dir möchte niemand tot überm Zaun hängen, geschweige denn gemeinsam kämpfen.

@all:
Ich weiß ja, , aber jetzt ist mir wirklich die Hutschnur geplatzt...


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