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Forum: "Beschriftung der Eckpunkte (Geometrie)"

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Beschriftung der Eckpunkte (Geometrie)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2016 13:12:44

Bei uns in Brandenburg geht die Grundschule bis zur 6. Klasse. Also unterrichten auch GrundschullehrerInnen in diesen Klassenstufen.

Ich bin Sonderpädagogin und komme ursprünglich aus dem Sek I Bereich. Nun bin ich als Sonderpädagogin ab und zu auch im Unterricht mit drin. Ich habe zu den meisten KollegInnen ein gutes Verhältnis und wir können uns auch offen über Stärken und Schwächen der Unterrichtsführung austauschen.

Als ich letztens in Mathe Kl. 5 mit drin war, dachte ich, mich trifft der Schlag. Die SuS zeichneten (konstruierten) Schrägbilder (alle Quader und Würfel, differenziert auch Pyramide). Aber die Eckpunkte wurden nicht beschriftet. Als ich meine Kollegin darauf ansprach, sagte sie mir (und zeigte es auch), dass das im Buch und Arbeitsheft auch nicht gemacht wird. Aus der Sek I weiß ich aber, dass das als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt wird.

Wie handhabt ihr das in Euren Schulen?
In vielen Bundesländern gibt es ja schon ab Klasse 5 die weiterführenden Schulen. Wie macht ihr das?

Sehe ich das zu verbissen? Ich bin der Meinung, dass das als automatisierte Handlung auch in der 5. Klasse gemacht werden kann. Nun kann ich auch verstehen, dass die SuS es eben nicht als Selbstverständlichkeit angesehen haben.


Ordnung muß sein! Wann sollen die Kids das denn lernen?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2016 14:41:53

-Mathematische Zählrichtung links herum,
-Winkel mit griechischen Buchstaben,
-Strecken, Geraden mit kleinen Buchstaben,
-Punkte mit Großbuchstaben.
Spätestens bei Dreiecken ist sonst "Schicht am Schacht"


@caldeiraoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2016 16:12:52 geändert: 24.01.2016 16:13:36

Aber die Eckpunkte wurden nicht beschriftet.

Man müsste sich in diesem Zusammenhang fragen, welchen mathematischen und pädagogischen Zweck die Beschriftung der Eckpunkte haben soll, wenn es nur um die Konstruktion der Schrägbilder geht. Wie sieht es mit den Längen, Breiten und Höhen aus? Diese werden dann wohl auch nicht beschriftet?


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2016 17:28:34

Es wurde nichts beschriftet.

Wenn man sich nach dem Sinn fragt, wozu die Beschriftung, dann kann man sich auch nach dem Sinn des Datums oder des Randes im Heft fragen. Es ist aus meiner Sicht eine Frage der Ordnung. Es gehört dazu.

Das Schlimme ist ja, dass es nicht mal im Buch so ist


ich kenne esneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2016 18:54:38

auch nicht als unbedingt verpflichtend, das in jeder Zeichnung zu machen, ganz besonders nicht bei Schrägbildern. Warum nicht?
- Die Eckpunkte spielen bei der Konstruktion eines Körpers nur eine untergeordnete Rolle. Wichtiger sind mir da Parallelität und Länge der Kanten, die zeigen mir auch besser, ob da jemand eine Raumvorstellung hat oder nicht.
- Es sind meistens sehr viele Eckpunkte und ihre Bezeichnung oft nicht ganz eindeutig festgelegt. Fange ich mit A links unten vorne oder rechts oben hinten an? Was mache ich bei Schrägbildern von komplexeren Körpern, z.B. einem Oktaeder? Da lenkt die Bezeichnung der Punkte nur vom eigentlichen Sinn der Aufgaben ab.

Wichtig wird für mich die Bezeichnung der Punkte, wenn sie tatsächlich einen Sinn für die Aufgabe macht, z.B. bei geometrischen Abbildungen (Verschiebung, Drehung, Spiegelung an Punkt oder Achse...). Auch bei der Arbeit mit Winkeln in der ebenen Geometrie ist die Bezeichnung der Eckpunkte wichtig, da sie ja auch die Namen der Innenwinkel vorgibt.


bei unseren Schrägbildern in Klasse 5neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2016 19:55:38 geändert: 24.01.2016 19:56:13

(Würfel und Quader, Pyramide wäre evtl. denkbar) geht es oft nur um die Form, den Zeichenalgorithmus und die Raumvorstellung. Da werden nicht immer Eckpunkte beschriftet.

hbeilmann hat es gut beschrieben.


@caldeiraoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2016 19:34:11 geändert: 25.01.2016 19:36:11

"Wenn man sich nach dem Sinn fragt, wozu die Beschriftung, dann kann man sich auch nach dem Sinn des Datums oder des Randes im Heft fragen. Es ist aus meiner Sicht eine Frage der Ordnung. Es gehört dazu."

Nee, das ist eben der Unterschied. Es geht nicht um Ordnung. Das Schreiben des Datums hat in diesem Zusammenhang keine mathematische Funktion. Es geht um den mathematisch-didaktischen Sinn beim Konstruieren. Und dann: 5. Klasse! Da ist man doch wirklich froh, wenn die Schüler die Schrägbilder hinkriegen.


Die Beschriftungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2016 20:20:55

hat schon einen Sinn:
Ich kann das gezeichnete Objekt dann auch benennen!
Und später muss ich auch zwischen dem Dreieck ABC und ACB unterscheiden!
Lasse ich schon anfangs die Sache schleifen, tue ich mich später schwer.
Natürlich ist die Lageverortung, das geometrische Gespür wichtig. Aber fast genau so wichtig ist die Ordnung der Zeichnung, die Anordnung und Benennung der Objekte.
rfalio


@bakunixneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wabami Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2016 23:01:59

Du formulierst genau das, was caldeirao Grundproblem ist.
Aber wir Mathelehrer dürfen eben nicht zufrieden sein, wenn die Schüler die Minimalanforderung - hier Schrägbild des Quaders oder Würfels in einer einzigen festvorgegebenen Abbildung "hinbekommen".

Klar ist, wenn das Zeichnen von Schrägbilder geübt wird ist es nicht zwingend notwendig alle Ecken zu beschriften. Es leuchtet sogar ein, dass es für Schüler, deren räumlicher Blick überhaupt nicht geschult ist, eine didaktisch notwendige Reduktionsstufe ist, beim Zeichnen erster eigener Schrägbilder die ggf. verwirrende Bezeichnung wegzulassen.

Man mache sich aber bewusst, dass wir mit der Benennung der Ecken über diese und die Kanten sowie Seitenflächen Aussagen treffen können. So wie wir dies durchführen unterstützen wir das räumliche Sehen und Denken bei den Lernenden.
Wer der Überzeugung ist, dass Schrägbilder für sich sprächen und ganzheitlich erfasst würden bedient nur die visuell geprägten Lerntypen.
Wie viel Benennung, wie viele Aufgaben/Aussagen über die Objekte, da lässt sich trefflich streiten - aber völlig ohne, das ist zu wenig - hier sollte man mehr als das Schulbuch leisten.


@wabamineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.01.2016 15:01:29

"Wie viel Benennung, wie viele Aufgaben/Aussagen über die Objekte, da lässt sich trefflich streiten - aber völlig ohne, das ist zu wenig."

Das ist richtig. Wenn die Konstruktion gekonnt wird, kann durchaus der nächste mathematisch-didaktische Schritt folgen, um die Eigenschaften des Gebildes mit Hilfe der Bezeichnungen kennen zu lernen.

Das Schwierige für Schüler ist doch, z.B. bei einem Würfel (Seitenlängenbezeichnung = a) die verkürzt gezeichneten Schrägen als identisch mit den nicht verkürzt gezeichneten zu sehen. Warum a = a, wenn nicht gleich lang gezeichnet? Ich meine, dass mathematische Probleme nicht gesehen bzw. übergangen werden, wenn ich von vornherein die Bezeichnungen hinzufüge.


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