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Forum: "Bilingualer Unterricht"

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Bilineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mr_big Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.06.2003 20:19:35

Hi

bilingualer Unterricht heisst: Fachunterricht zB in Erdkunde und Politik 8andere Fächer denkbar) wird auf englisch erteilt.

Problem: welche Lehrer sollen unterrichten? Die englisch fachlehrer oibwohl sie nicht die Lehrbefähigung für die beiden Fächer haben? Da halte ich nix von (passiert aber häufig) auch wenns keiner glaubt: Auch diese Fächer sind wissenschaftlich fundierte, methodisch und didaktisch anspruchsvolle Fächer, die man genausowenig mit links unterrichten kann wie Englisch oder Deutsch.

oder sollen die fachlehrer unterrichten, die aber keine Lehrbefähigung für englisch haben? (es sei denn eine schule ist in der glücklichen lage ...)

Ich befürchte, dass da manche Schulen 8und ich bin an einer solchen) leichfertig einen bili zweig in die welt setzen, ohne die fachlehrer dafür zu haben....


Bilingualar Unterrichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhada Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2003 22:31:36

sollte wie ja schon früher erklärt habe ganz früh ansetzen. Und dann mit Muttersprachlern entweder Ausländer im Land oder sog.Assistentinnen,die für ein Jahr ins Ausland gehen.Ansonsten sehe ich auch das Problem richtige Fachlehrer zu bekommen.Aber es sollte nicht unmöglich sein,sicher gibt es wie hier in Nantes (Frankreich) jede Menge Ausländer in jeder grösseren Stadt.Darunter bestimmt auch gut ausgebiltete Fachktäfte, dies ist oft der Fall von Leuten die im Ausland leben. Ich könnte mir in höheren Klassen,also nach der Grundschule, sonst die Fächer Sport ,Werken,Hauswirtschaft als bilinguale Fächer vorstellen.Warum nicht auch Studenten,die die Sprache beherrschen ,einstellen.Entscheidend ist dabei ja auch der kommunikative Charakter,die Schüler sollen ja nicht nur die fremde Sprache hören, sondern auch sprechen.Einfache Gesprächskreise wo man beispielsweise über die verschiedenen Länder spricht und deren Mentalität, Musik, Sportvorlieben, Gerichte, also da gibt es bestimmt genug Themen.Vielleicht kann so etwas eine Vorstufe oder Zwischenlösung für Schulen sein, die keine entsprechenden Fachlehrer finden.Was meint ihr? Rhada


Ich bin ein Bili!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: galadriel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2003 11:56:33

Hallo, nachdem ihr alle jetzt schon so viele interessante Beiträge geschrieben habt hier mal meine Version:
Also ich habe seit der fünften Klasse engl. Bilingualunterricht gehabt und wehre mich enorm gegen das Vorurteil, dass das schwerer sein soll als in anderen Klassen.
Schließlich kennt man es ja gar nicht anders und lernen wird man genauso viel wie sonst auch.
der einzige unterschied besteht darin, dass man in den ersten zwei - drei Jahren zwei Stunden Englisch pro Woche mehr hat, was aber nicht weiter auffällt.
Großer Vorteil zeigt sich aber meistens erst etwas später, so zum Abi hin. man kann schon einen gravierenden unterschied zu den anderen Stufenmitgliedern feststellen. Am meistens kann man jedoch an der Uni Nutzen daraus ziehen.
Ich studiere auch noch Englisch und bin immer wieder erschüttert, wie "wenig" Vokabeln meine Mitstudenten eigentlich kennen.
Außerdem fällt es mir wesentlich leichter, freie Texte zu schreiben oder flüssig zu sprechen.
Also ich kann den bilingualen unterricht nur weiter empfehlen, da er mir wirklich nur Vorteile eingebracht hat.


bilingual multilingualneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rita57 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.10.2003 11:06:37

eigentlich sind unsere Kinder eh multilingual, denn bei Schuleintritt lernen sie erst einmal schriftdeutsch. Wenn man sieht, mit wie viel Spass und Eifer die "neue" Sprache gesprochen wird, wie oft bei der Suche nach hochdeutschen Ausdrücken für das Mundartwort gelacht wird, müsste jede Lehrkraft sehen, dass Sprachen lernen für die meisten Kinder ein Spiel ist. Der Ernst beginnt bei der Schreibung der neuen Sprache. Spätestens bei der ersten Fremdsprache (bei uns zwischen der 3. und 5. Klasse) entscheidet sich, ob die Freude bleibt. Wenn wir die Stunden vor allem mit Rechtschreibung füllen, vergeht sie den meisten. Bilinguales Lehrmaterial jedoch greift Themen auf, die auch inhaltlich interessant sind und etwas ablenken von der Grammatik. Diese kriegen die Kinder fast unbemerkt trotzdem, und sie kann mit viel weniger (oft stereotypen) Übungen gefestigt werden. Ich setze momentan bilinguales Material zur Binnendifferenzierung für die unterforderten Schüler ein, wünschte mir aber, eine ganze Klasse so zu unterrichten.


teamteachingneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: pythagoras Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.10.2003 19:52:48

bei uns müssen englischlehrer eine kurzausbildung in dem fach vorweisen können, in dem sie zusätzlich auch in englischer sprache unterrichten wollen.sie stehen dann gemeinsam mit dem fachlehrer in der klasse.wie gut das funktioniert, weiß ich (noch) nicht, weil meine kollegin und ich erst heuer damit angefangen haben.wir bieten diesen unterricht an, weil wir überzeugt sind, dass die schüler von diesem unterricht profitieren. hoffentlich haben wir recht!!!

lg
pythagoras


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