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Forum: "Briten sind raus - aber Großbritannien?"

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@hesseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.06.2016 20:10:31

Wir werden durch Presse und Politik nicht manipuliert; das passiert in Rußland, China etc.

Träum weiter. Ich will damit nicht sagen, dass China, Russland usw. nicht manipuliert, sondern es geht eher um das wir werden nicht manipuliert.

 

Ich interessiere mich ja weniger für Politik. Aber mein Vater liest auch im Netz die einschlägigen Seiten. Was er mir für Bilder beispielsweise damals in der Ukraine-Krise oder jetzt über die Türkei zeigt, lässt mich vom Glauben abfallen. Ein Erdigan unser bester Freund in der Flüchlingskrise zerbomt das eigene Land. Ich war echt schockiert. Solche Bilder habe ich in keiner Nachrichtensendung gesehen. Oder das ganze Geschwafel um Griechenland. Da hat ja mal der Welke zusammengeschnitten, wo unsere Kanzlerin immer meinte es wäre alternativlos. Alles zum selben Fakt. Natürlich habe ich die Chance, mich in einschlägigen Seiten zu informieren, aber da muss ich schon sehr interessiert sein und jeden Tag 1- 2 Stunden ans recherchieren setzen und lesen. In den allgemeinen Nachrichtensendungen wird eine Meinung rauf und runter gespielt solange bis das allgemeine Volk daran glaubt. Das nenne ich Manipulation.

 



@caldeiro, hesse, ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ohneschule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.06.2016 21:28:18 geändert: 24.06.2016 21:28:44

ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass wir von fast allen Mainstream-Medien (Presse, Rundfunk und Fernsehen) über die zurzeit relevanten gesellschaftspolitischen Themen ähnlich und recht selektiv unterrichtet werden.

Das halte ich für außerordentlich bedenklich, weil es zu immer mehr Politikverdrossenheit in der Bevölkerung führt. Daraus können wiederum Kräfte aus dem rechten und linken Spektrum politisches Kapital schlagen.   Eine recht unheilvolle Entwicklung für unser demokratisches Gemeinwesen!  



ohneschuleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.06.2016 23:06:12

unterschreibe ich sofort



@caldeirao, ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ohneschule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.06.2016 23:17:28

DANKE!!  



da istneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wulpius Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.06.2016 23:59:15

die LÜGENPRESSE nicht weit.  

 

"ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass wir von fast allen Mainstream-Medien (Presse, Rundfunk und Fernsehen) über die zurzeit relevanten gesellschaftspolitischen Themen ähnlich und recht selektiv unterrichtet werden."



Medien sind schuld ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.06.2016 06:14:38

Ich würde sagen, selber denken könne durchaus schlau machen.

Es ist doch nicht die Schuld der Politik oder der Medien, dass die meisten Länder keine eindeutige Regierungsmehrheiten mehr organisieren können. Dies führt in vielen Fällen zu Koalitionen, die Lagerwahlkämpfe per se verbieten.

In anderen Ländern (siehe USA) führt dies mehr oder weniger zur Teilung der Gesellschaft. Politik wird heruntergebrochen auf ein "Entweder oder". Durch diese Schwarz-Weiß-Darstellung bleibt den Wählern nur noch übrig, sich für oder gegen etwas auszusprechen.

Diese Form der politischen Auseinandersetzung wird von den radikalen, populistischen politischen Gruppierungen und ihren Protagonisten angestrebt, da sie wissen, dass die großen politischen Gegener sich auf so ein undifferenziertes Politikverständnis nicht einlassen können. Dafür gibt es innerhalb der großen Parteien zu viele politische Strömungen.

Was die Macht der Medien angeht; es ist vielmehr ihre Ohnmacht, die Printmedien wie Tageszeitungen oder Journale sowie die öffentlich-rechtliche Sendeanstalten dadurch demonstrieren, dass sie mangels eigener Reporter vor Ort und vor allem fehlender Zeit zur Recherche auf die Nachrichtendienste verlassen.

Hinzukommt dass viele sich von den in Echtzeit verbreiteten Nachrichten im WWW blenden lassen, die Meldungen werden "geglaubt" da sie ja im Netz standen, ohne sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Siehe hierzu auch die EU-Norm zum Krümmungsradius von Gurken. Es gibt Handelsnormen, d.h. die Großeinkäufer zahlen für "krumme" Gurken weniger, da sie wissen, dass die verbraucher diese nicht akzeptieren und sie im Laden liegen bleiben und vernichtet werden müssen. Das hat aber nichts mit den Bürokraten in Brüssel zu tun.



@wulpiusneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ohneschule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.06.2016 09:48:33 geändert: 25.06.2016 09:51:03

Exakt auf dieses Wort habe ich nur gewartet. Damit drückst du der Debatte wiederum einen "schmutzigen Stempel" auf, der im Grunde genommen jede weitere Diskussion im Keim erstickt. Ob du es willst oder nicht, rückst du jeden, der die Berichterstattung in den Medien kritisierst in eine bestimmte politische Schmuddelecke. Wir wissen ja alle, woher dieses Schimpfwort kommt.

Persönlich ziehe ich mir diesen "Schuh" nun ganz und gar nicht an, sondern ich beobachte lediglich mit verdammt wachen Augen. Dabei stelle ich eben leider fest, dass z.B. über die Flüchtlinge fast ausschließlich im Sinne der offiziellen Regierungspolitik berichtet wird. 

Kürzlich sagte ein schlauer Mensch, dass viele Medienleute leider nicht mehr zwischen persönlicher Meinung und Sachinfo unterscheiden können. Deshalb seien auch Sachberichte oft persönlich gefärbt. Da über zwei Drittel der Medienleute im politisch linken Lager zuhause sind, könnte es da ja durchaus einen Zusammenhang geben.    

 

 

 



wo wir gerade so schön dabei sind: Warum sagt eigentlich keiner, daßneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.06.2016 10:00:43 geändert: 25.06.2016 10:01:25

Rußland deutlich europäischer ist als die Türkei.

Wir sollten uns besser um ein vernünftiges Verhältnis zu unserem östlichen europäischen Nachbarn kümmern statt uns darüber Sorgen zu machen, wie der Asiate Erdogan reagiert, der - zumindest aus meiner Sicht -  dabei ist, das Buch eines Österreichers aus Braunau am Inn ("Mein Kampf") Wort für Wort in die Tat umzusetzen. Er ersetzt Polen nur durch Syrien.

Diesem von Allmachtsphantasien scheinbar permament heimgesuchten Großkotz müssen wir klar sagen, daß

- die Türkei ein asiaisches Land ist

- wir sie deshalb gar nicht nicht aufnehmen könnnen.

 

Sonst könnten wir genauso gut China ermuntern, einen Antrag auf Aufnahme in die EU zu stellen.



Alles interessantneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.06.2016 14:11:28

... nur weg vom Thema.

Das "britische Volk" will aus der EU. Schon haben wir das Dilemma, eine Mehrheit der Briten, die im Süden, also in England und Wales leben, will aus der EU austreten. Die Mehrheit der anderen Völker des UK - Nordiren und Schotten - will drin bleiben und erwägt sogar eigene Referenden, um sich aus dem UK zu verabschieden.

Der Austrittsprozess wird, wenn die Verhandlungen zügig beginnen, in zwei Jahren abgeschlossen sein. Erst dann wird klar sein, welchen Status GB gegenüber der EU erhält. Aus meiner Sicht keinen anderen als heute - mit der Ausnahme kein stimmberechtigtes Mitglied mehr in den Gremien der EU zu sein. Es fällt also deutlich schwerer Versäumnisse und Fehler der eigenen Regierungstätigkeit auf die "Bürokraten in Brüssel" abzuwälzen.

 

Die Zeiten als Europa noch ein Projekt war, sind lange vorbei. Europa ist heute nur noch ein Prozess, 28 Staaten erzielen einen Formelkompromis, der von den einzelnen Mitgliedsstaaten exekutiert werden muss und von der EU-Bürokratie überwacht wird. Blöd halt, wenn den nationalen Egoismen auf die Finger gehauen wird. Die staatliche Projektion franzözischer "Staatsunternehmen" wird zwar angeprangert, der VW-Niedersachsen-Vertrag aber als nationale Eigenschaft nicht infrage gestelt.

Infrastrukturmaßnahmen der EU im mittleern Osten werden zwar gerne als eigener Verdienst der Landesregierung, die ja die Fördermittel beantragt hat, herausgestellt, Verpflichtungen im europäischen Rahmen bezüglich internationaler Abkommen (UNHCR) in der Flüchtlingsfrage aber abgelehnt.

 



@ caldeirao @ohneschuleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.06.2016 13:03:26

@ caldeirao:

Wirkt Oliver Welke durch das, was er in seiner Sendung macht, nicht nicht gerade der Manipulation durch "Die Politik (Was ist das überhaupt?)" entgegen und dient  unserer Presse- und Meinungsfreiheit? Ist Dir übrigens mal der Gedanke gekommen, daß auch die heute show manipuliert?  

Außerdem: Was sind denn diese sogenannten "einschlägigen Seiten" im Netz? Glaubst Du allen ernstes, das dort die reine Lehre verkündet wird? Dann kann ich Dir Deinen "Ratschlag" nur zurückgeben und sagen: Träum DU weiter!

Sendungen wie die heute show sind m. E.  unverzichtbar in einer offenen, tolleranten Gesellschaft (aus gutem Grunde werden sie von Leuten wie Erdogan und Putin gefürchtet, wie das Weihwasser vom Teufel), dummerweise ersparen sie uns aber nicht, uns selbst mit Politik auseinanderzusetzen! Wenn Du Dich nicht so für Politik interessierst, dann ist das Dein gutes Recht! Beklage aber nicht, Du würdest manipuliert werden!

Vielleicht solltest Du also Missmarpels Satz beherzigen: "Ich würde sagen, selber denken könnte durchaus schlau machen."

 

@ ohneschule:

Die Gefahr der Manipulation besteht immer - aber gerade wir hier in Deutschland können nicht zuletzt aufgrund der großen Vielfalt an Medien noch etwas dagegen tun - wenn wir nur wollen. Denn warum sind denn diese einseitigen Berichte über Silvester ans Tageslicht gekommen? Waren das etwa keine Journalisten, die das öffentlich gemacht haben? Ganz so einfach, wie Du es darstellst, ist es also nicht.

Außerdem: Was sind denn "Mainstream-Medien"? Nach Deiner Aufzählung fällt ja so gut wie alles darunter - für meinen Geschmaclk ist das ein wenig zu oberflächlich und holzschnitzartig.  

Insofern hat wulpius meiner Ansicht nach durchaus recht: Denn es ist ein Unterschied, ob man Dinge kritisch von mehreren Seiten beleuchtet oder alles als "Manipulation" abtut - was anderes tut man denn dann, als diejenigen, die berichten, als Lügner und Vollzugsorgane "DER POLITIK" zu diffamieren?!

Und: Gerade diejenigen, die so gerne von "Manipulation" reden, sprechen sich davon - natürlich - frei...

 

LG

 

Hesse  

 



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