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Forum: "Briten sind raus - aber Großbritannien?"

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@hesse, ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ohneschule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.06.2016 13:53:39

ja, ganz so einfach ist es nicht. Ich lasse einen Professor zu Wort kommen.

http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/meinungswaesche/

 



oh jeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.06.2016 15:46:31

ausgerechnet Roland Tichys "liberal konservative Meinungsseite".

Solche Leute haben Angst davor, dass sich ihre Welt, die irgendwann zwischen 1950 und 1965 stehengeblieben zu sein scheint, verändern könnte. Sie wollen nicht realisieren, dass wir nicht mit den Methoden von vorvorgestern auf die Probleme von heute reagieren können. Sie wollen nicht einsehen, dass unser extremer Wohlstand uns moralisch dazu verpflichtet, über das absolute Muss hinaus aktiv zu werden, um das Leid in der Welt zu mindern. Sie sind in ihrem Nationendenken aus Kaisers Zeiten so sehr verhaftet, dass sie nicht erkennen, dass die meisten Probleme heutzutage global existieren und daher nur global gelöst werden können.

Prof. Bayer macht dabei exakt den selben Fehler, den er "den Medien" vorwirft. Er schreibt extrem einseitig und lässt alles, was ihm nicht in den Kram passt, einfach weg. Flüchtlinge sind kriminell und sch... in die Küche, arme "besorgte Bürger" dürfen ihren rechtsradikalen Quark nicht offen verbreiten, eine Gemeinde von 8000 Bürgern wird von 200 Flüchtlingen überschwemmt, "mittlerweile soll es in dem Örtchen auch schon eine Moschee geben, – selbstverständlich betrieben von der AKP-gesteuerten DİTİB, mächtiger Arm eines weithin bekannten türkischen Spitzenpolitikers" (Zitat) ... aus Meinungen werden Fakten gebastelt und alles so lange verdreht, bis es ins eigene "liberal-konservative" Weltbild passt. Dabei geriert er sich als Widerstandskämpfer gegen "den Mainstream", wie es ja auch andere einschlägig durch ihre "Abendspaziergänge" bekannte Meinungsbildner tun.

Insofern: Unsinn bleibt Unsinn, und wenn der Schreiber noch so sehr Professor sein mag.

Hier eine satirische Kritik zur Webseite von Roland Tichy:

http://www.turi2.de/allgemein/blattkritik-tim-wolff-chefredakteur-titanic-ueber-tichys-einblick/

Zitat: "Eine Rubrik namens “Meinungen” auf einer Website zu führen, die aus nichts als Meinungsäußerungen besteht, spricht für einen gewissen Sinn für Humor"

 

Zum eigentlichen Thema möchte ich auch noch etwas beitragen:

Die Briten wurden hinters Licht geführt. Nicht umsonst gibt es schon jetzt eine Petition mit über drei Millionen Unterstützern, die eine Wiederholung des Referendums fordert, weil sich viele, die für den Brexit gestimmt haben, getäuscht fühlen (https://petition.parliament.uk/petitions/131215). Nigel Farage, Ober-Rassist des UK, hat ja auch sein Hauptwahlversprechen (320 Millionen wöchentlich für den NHS statt für die EU) bereits ca. 10min nach Bekanntgabe des Ergebnisses zurückgenommen.

Das Problem des ganzen Wahlkampfs war es, dass auf beiden Seiten fast ausschließlich mit negativen Emotionen gearbeitet wurde. Auf der einen Seite wurde eine rassistisch-isolationistisch-nationalistische Angst motiviert, auf der anderen Seite eine Angst vor dem persönlichen wirtschaftlichen Abstieg. Die Situation wurde dermaßen aufgeheizt, dass ein Wirrkopf sogar zu einem politischen Mord aufgestachelt wurde. Kerle wir Farage und Cameron "bedauern" so etwas dann zwar, aber sie spielen ganz bewusst mit dem Feuer.

Ich persönlich bedaure den Brexit sehr. Seine Folgen sind hart für die Briten, und zwar ganz egal was da kommen wird. Ihre Politiker haben es geschafft, das Land nachhaltig zu spalten. Ob dies je wieder zu kitten sein wird, bezweifle ich - zu tief sind die Gräben, die dort aufgerissen wurden. Selbst wenn Schottland und Nordirland dabei bleiben werden, selbst wenn ein privilegierter Status wie der von Norwegen verhandelt werden kann, wird es den Briten danach höchstwahrscheinlich deutlich schlechter gehen. Man kann GB auch nicht wirklich mit Norwegen oder der Schweiz vergleichen, dazu steht das Land wirtschaftlich viel zu wacklig da.

Noch schlimmer als der wirtschaftliche ist jedoch der politische Schaden. Der Brexit ist in etwa vergleichbar mit einem kleinen Kind, das sich darüber freut, wie es das gute Geschirr seiner Eltern zertrümmert, weil das so schön scheppert. Was hier allerdings zertrümmert wird, ist der europäische Gedanke. Der Gedanke, dass man die Nationalstaaterei in den Hintergrund treten lassen kann, um gemeinsam Frieden und Wohlstand zu schaffen. Von dieser Idee haben sich die Briten nachhaltig verabschiedet. Dass die EU nicht perfekt war und ist, und gelegentlich auch Unheil angerichtet hat, spielt dabei keine Rolle. Anstatt die EU konstruktiv zu verbessern (und dazu hatte man viele Chancen), hat man als UK lieber eine nationale Extrawurst nach der anderen verlangt, nur um es dann am Ende scheppern zu lassen.

Traurig. Und ganz besonders traurig für die vielen jungen europäisch denkenden und fühlenden Briten, die deutlich für den Verbleib in der EU gestimmt haben, und die jetzt von ihrer älteren Generation, die die meisten der Folgen kaum noch erleben wird, einen Scherbenhaufen hinterlassen bekommt.



@hbeilmann, das sehe ich nun leider schon wieder ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ohneschule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.06.2016 17:14:11 geändert: 26.06.2016 17:27:23

deutlich anders.

Es ist ein beliebtes Mittel von linker Seite, gerade den Blog von Roland Tichy zu verunglimpfen.

Komisch, das Wort "Lügenpresse" kam hier fast wie auf Zuruf und eine Einlassung wie deine habe ich ebenfalls erwartet. Woran das wohl liegen mag?

Was ist so falsch an liberal-konservativem Denken? Verortest du entsprechende politische Meinungen bereits im rechtsradikalen Spektrum. Ach ja, da war ja mal was mit schlimmen Erfahrungen mit der bayerischen CSU.

Es heißt zwar "Tichys Einblick", aber persönlich schreibt er gar nicht mal viel. Kennst du seine journalistische Laufbahn? Immerhin war er Chefredakteur der Wirtschaftswoche, und er ist Absolvent einer Journalistenschule.

Komisch, Artikel bei R. Tichy oder z.B. auch im "Cicero" heben sich für mich wohlwollend kritisch ab von dem übrigen Medien-"Einheitsbrei". 

Lassen wir's dabei: Du informierst dich auf deine Weise, ich auf meine. Ich beabsichtige nicht, dich zu "missionieren", also unterlasse es bitte auch bei mir.  

 PS:

Die Hetztiraden des "Titanic"-Chefredakteurs als Beweis - für was eigentlich? - anzuführen, empfinde ich fast schon als Beleidigung. 

 



Schade.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.06.2016 21:25:16

Ich bedauere den Ausgang des britischen Referendums, denn ich fand die Vorstellungen, die David Cameron über die Weiterentwicklung Europas äußerte, gut. Ich hätte mir gewünscht, er wäre in seinem Kurs bestätigt worden. Nun wird die britische Stimme im Ministerrat und auch im EU-Parlament fehlen.

Aber ich habe Hochachtung vor dem Mut eines Prime minister, der eine so wichtige Frage tatsächlich dem Volk zur Entscheidung vorlegt. Es wurde ja, wie man hört, in GB bis zur Erschöpfung alles durchdiskutiert, und ich gehe davon aus, dass jeder die Chance einer wohlinformierten Stimmabgabe hatte.



Doppelt schade, daß dem deutschen Wahlvolk diese Art Mündigkeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.06.2016 22:22:48

nicht zuzumuten scheint.

Da würden sich von der "alternativlosen" Kanzlerin über den selbstherrlichen Herrn Schulz bis hin zum unsäglichen Sparzinsen- und Versicherungsverträge-Vernichter und Schrottaufkäufer Draghi aber einige Leute verwundert die Augen reiben...



@amann u. @allneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.06.2016 22:25:37 geändert: 26.06.2016 23:33:13

Ich glaube, du irrst.

Das war keine Abstimmung von gut informierten britischen Bürgern. Ein Großteil hatte keine Ahnung, auf was sie sich da einlassen und waren im Nachhinein geschockt. 

Die ersten beiden 'Beweise' stammen sicher nicht aus der seriösesten Presse, ich poste es trotzdem:

http://indy100.independent.co.uk/article/the-mail-has-explained-what-brexit-means-and-its-readers-seem-shocked--Z1772TI4aNW

 

http://indy100.independent.co.uk/article/leave-voter-regrets-voting-leave-when-he-realises-it-means-were-now-leaving--Z1btq_FnVW

 

Bezeichnend ist die Tatsache, dass NACH der Entscheidung die Zahl der Google-Suchen nach dem Begriff 'Brexit' um Hundertausende in die Höhe schnellten. Warum wohl?

http://www.stern.de/politik/ausland/brexit--briten-googlen-nach-wahlschluss-moegliche-folgen-des-eu-referendums-6917154.html



Und: Hier noch ein Spiegel-Artikel zum 'Bregret'
http://www.spiegel.de/politik/ausland/nach-brexit-kommt-bregret-briten-bereuen-eu-austritt-a-1099778.html

Und dass die Petition nach einer 2. Abstimmung inzwischen schon mehrere Millionen Unterschriften (nur von Briten) gesammelt hat, spricht auch eine eindeutige Sprache.

Und: Es gibt im Netz diverse seriöse Artikel über den Gedanken, den Rücktritt vom Austritt zu erreichen. Die Chancen sind gering, aber sie sind da, da dieses Referendum nur eine Empfehlung ist, die keinesfalls bindend ist.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-06/eu-ausstieg-brexit-parlament-verbleib

Wenn man die Medien im Netz verfolgt, dann sieht man, wieviel Bewegung in der Sache ist, wie groß der Schock nicht nur bei den Festlandeuropäern ist und wie gerne die Briten die Sache rückgängig machen würden. Sie haben viel zu spät die Wahrheit und die Auswirkungen erkannt und vielleicht auch vestanden.






@hbeilmann:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lamaison Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.06.2016 22:56:02

Daaaaaaaaaaanke für deinen Beitrag über Tichy   



@lamaisonneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ohneschule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.06.2016 23:20:25

Warum nur habe ich von dir nichts Anderes erwartet?  



...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2016 00:09:32 geändert: 27.06.2016 00:10:19

@ hesse: Ich habe weder behauptet, dass in der Heute show noch in den "einschlägigen Seiten" im Internet die Wahrheit gesprochen wird bzw. man nicht manipuliert wird. Gerade in der Heuteshow hat es uns schon oft geärgert wie einseitig z.T die Gags sind. Ich bin ja alles andere als AFD -Anhänger, aber was diesbezüglich gemacht wurde halte ich für schwierig.

 

Ich erwarte z.B. von einer Heute-Sendung oder Tagesschau dass bestimmte Ereignisse, Entscheidungen usw. von verschiedenen Seiten beleuchtet werden und nicht mantramäßig, Putin ist böse, die Griechenlandkrise ist alternativlos, Erdogan der Unterstützer in der Flüchtlingskrise usw. über den Bildschirm flimmert. Ich bezahle dafür Gebühren und erwarte, dass man halbwegs aus verschiedenen Blickwinkeln informiert wird und nicht, dass ich stundenlang im Internet recherchieren muss um mal eine andere Darstellung zu hören (Übertreibung veranschaulicht).

 

Beim Brexit höre ich wieder mantramäßig wie blöd die Briten sind. Mag ja sein, dass es für sie nachteilig ist. Aber die Berichterstattung ist sehr einseitig. Ich habe noch keinen positiven Aspekt gehört und ich kann mir nicht vorstellen, dass es keinen gibt.

 

Ich habe einen schönen Vergleich gehört. Sicher hinkt der auch. Aber es zeigt doch, dass ein Ereignis was objektiv nachteilig ist, subjektiv als positiv empfunden wir. Ein 18 Jähriger zieht aus dem Elternhaus aus. Er muss sich jetzt eine Wohnung suchen, Miete zahlen, Für Essen sorgen, Hotel Mama ist auch weg usw. Aber er ist glücklich sein eigenes Leben zu führen und selbstständig zu werden.

 

Um nochmal alle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, ich bin NICHT für den Brexit, ich hoffe auch, dass die EU zusammen bleibt und bin im Großen und Ganzen auch mit unserem demokratischen System zu frieden. Aber aus den Informationen die ich aus den Medien habe, kann ich mir kein Urteil erlauben, ob sich die Briten ins Elend stürzen und welche Folgen das für alle in der Endkonsequenz hat.



@caldeiraoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2016 00:55:24

Ich habe noch keinen positiven Aspekt gehört und ich kann mir nicht vorstellen, dass es keinen gibt.

 

Ich auch nicht, und ich wüsste auch nicht, welchen. Kannst du mir einen nennen?

Wenn alle Medien, von den Schundblättern bis zu den seriösen Tageszeitungen deutscher und britischer Herkunft und auch das Fernsehen und Radio berichten, wie geschockt die Bevölkerung ist, weil sie nie geglaubt haben, dass es wirklich passieren könnte, dann glaube ich das auch.

Zu diesem ganzen Chaos fällt mir nur Brechts Spruch ein:
Nur die allerdümmsten Kälber suchen ihren Schlächter selber.

Der Witz ist ja nicht nur, dass Nigel Farage kurz nach der Auszählung schon seine Versprechungen zur Zahlung an den NHS zurückgenommen hat. Er hat auch bestätigt, dass die Zahlen nicht stimmen.

Und der Hammer: Er hat schon vor dem Referendum verlauten lassen:(Mirror)

"Ein 52:48-Referendum wäre eine für lange Zeit unerledigte Angelegenheit. Falls die Remain-Kampagne mit zwei Dritteln zu einem Drittel gewinnt, ist die Sache beendet."
Das Kuriose: Als Beispiel nannte Farage ausgerechnet ein Ergebnis von 52 zu 48 – in etwa das Ergebnis, das nun auch eingetreten ist. Der letztliche Sieg des Pro-Brexit-Lagers ist mit 51,89 Prozent sogar noch etwas knapper als von ihm beanstandet – aber nun will Farage von einem zweiten Referendum natürlich nichts mehr wissen.

Ich bin sicher, dass ein Großteil der Bevölkerung nicht wusste, was sie taten. Das muss nicht unbedingt als Kritik aufgefasst werden, denn die ökonomischen Zusammenhänge sind dermaßen kompliziert, dass kaum jemand die Zusammenhänge verstehen und genau erklären könnte. 
Nur der Katzenjammer, der ist jetzt groß.

 

 



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