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Forum: "Kinderfragen als Ausgangspunkt eines Projektes"

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Kinderfragen als Ausgangspunkt eines Projektesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: gutelaunestern Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.08.2016 10:51:10

Hallo liebes Forum :)
Ich studiere zwar noch, dennoch stehe ich vor einer riesen Herausforderung.

Derzeit plane ich ein Projekt für eine dritte Klasse. Es soll um den Lebensraum Wiese gehen. Der Wunsch meiner Dozentin war, das Projekt auf der Grundlage der Fragen der Kinder zu planen und am Ende des Projektes ein gemeinsames Buch zu erstellen (mehrere in Kleingruppen).

Vor den Ferien habe ich mit den Kindern einen freien Wiesenrundgang gemacht. Die Kinder haben Tiere und Pflanzen entdeckt und sollten ihre Fragen notieren. An diesem Tag hatten aber nur sehr wenige Kinder Fragen (höhstens "Was ist das für eine Pflanze"). So hatten die Kinder nochmal eine Woche Zeit, um sich weitere Fragen zu überlegen. Einige der Fragen sind sehr schön (Warum fressen Bienen Nektar? Warum springen Grashüpfer?) Dennoch habe ich wirklich keinen handfesten Plan, wie ich weiter vorgehen soll. Ich soll als Lehrkraft den Kindern so wenig wie möglich vorgeben und wenig lenken.

Vielleicht hat jemand schon Erfahrungen von euch und kann mir hilfreiche Tipps geben. Würde mich sehr sehr freuen :)



Wie wäre es,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.08.2016 11:07:30 geändert: 13.08.2016 11:08:48

wenn du die Fragen mal in Gruppen sortierst (Insekten/ Pflanzen/ andere Tiere oder am Boden, unter der Erde, in der Luft oder alles was wächst, alles was fliegt, alles was krabbelt etc)? Die Kinder könnten sich überlegen, was sie am meisten interessiert und sich dann in Kleingruppen nochmal speziell Fragen zu diesem Thema ausdenken und am besten gleich versuchen, die Antworten darauf zu finden. Entweder in der Gruppe, oder in noch kleineren Teams, die sich dann wieder treffen und sich gegenseitig informieren. Vielleicht wissen auch schon einige etwas Spezielles und können als Experten ausgewiesen werden, die den anderen dann Fragen dazu beantworten können. Am Ende kann jede Gruppe ein Plakat oder mehrere Steckbriefe o.Ä. erstellen und die Ergebnisse präsentieren.

Edit: Wenn am Ende ein Buch raus kommen soll, könntest du ja vorstrukturierte Musterseiten vorgeben, an denen sie sich entlanghangeln können, um ein eingermaßen vernünftiges Bild zu erhalten.



Um die Fragenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hops Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.08.2016 11:54:13

der Kinder zu erfassen könnte noch einmal eine "Wiesenrunde" als kleine Fragensammlung durchgeführt werden. Häufig ergeben sich Fragen erst etwas später. In der Runde könnten ein oder mehrere Impulsbilder eurer Wiese liegen. Die freie Wanderung könnte reflektiert und Fragen dann notiert werden.

Ansonsten finde ich die Herangehensweise von ivy für dein Projekt recht aussichtsreich und würde ähnlich arbeiten.

LG hops



Statt der Fragenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.08.2016 17:37:24 geändert: 13.08.2016 17:40:00

könntest du evtl. den Schwerpunkt auf die "Forschung" legen. Es ist immer schwierig, künstlich Fragen zu erzeugen. Wenn sich zu einem speziellen Thema keine Frage auftut, dann hab ich eben keine. Ich knüpfe ja in der Regel auch an Vorwissen der Kinder an, nicht an Fragen, die noch gar keiner hat (erinnert mich an den blöden Spruch, der mal irgendwo zu lesen war: "Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage?")  

An einem Forschungsprojekt lässt sich meiner Meinung nach fruchtbarer arbeiten. Hier können die Kinder auch selbst Themenfelder finden (so wie sie oben schon genannt wurden): Man könnte untersuchen, was fliegt, was krabbelt, was wächst usw. und zwar ohne dazu vorher eine Frage gehabt zu haben. Die weiteren genannten Vorschläge zur Bearbeitung und Ergebnissicherung wurden ja ebenfalls schon erwähnt.



Ja. Aber...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.08.2016 22:18:46 geändert: 15.08.2016 22:22:10

Die Idee finde ich an sich gut. Aber wenn die Dozentin einen Strick daraus drehen will, könnte das, je nachdem, wie es dann aufgebaut wird und abläuft, schon wieder als "zu gelenkt" ausgelegt werden, finde ich. Gerade, wenn das "Wir erforschen, was fliegt, wächst, krabbelt etc." als Ausgangsauftrag gegeben wird.

Vielleicht würde das gehen, wenn man es so anfängt, dass man ins Zentrum nicht stellt "Welche Fragen hast du zur Wiese?", sondern "Was interessiert dich an der Wiese?". Dann könnte man darüber Gruppen bilden und dann ähnlich wie beim oberen Modell weiterarbeiten. Dann würden die Fragen aus dem gewählten Thema entstehen.



Fragenwand, Blog oder Wikineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.08.2016 22:30:52

Bei mir gibt es andere (ähnliche) SU-Themen, bei denen Fragen auf Fragenkarten notiert werden (Klasse 2).

Im Anschluss werden die Karten sortiert nach Themenfeldern und so an einer großen Pinnwand befestigt.

Für alle Fragen gibt es rote Karten, für alle Antworten oder für etwas, das die Kinder (ohne vorherige Frage) wissen, gelbe Karten.

Nach und nach arbeiten die Kinder zu den Themenfeldern und mit Hilfe von Aufgaben und wenn sie eine Antwort geben können, wird diese auf einer gelben Karte notiert und über der roten angebracht.

So wandelt sich die rote Wand in eine gelbe und das zunhemende Wissen wird sichtbar.

Vorstellen kann ich mir, dass die Kinder zu ihren Fragen überlegen, wie sie auf Antworten kommen könnten und zunächst einmal recherchieren.

Wenn es Themengruppen gibt, könnten alle für alle auf die Suche gehen. Wenn Kinder aus der "alles was wächst"-Gruppe etwas zum Grashüpfer finden, könnten sie der anderen Gruppe einen Tipp geben.

Und beim Lesen und Stöbern findet man ja häufig auch schon eine Menge Wissen.

Eine andere Möglichkeit, etwas nach und nach während eines Projektes zu notieren, ist ein Blog oder ein Wiki, das nach und nach ergänzt bzw. immer stärker erweitert wird.

Ohne Wiki-Oberfläche aber mit PC-Zugang kann man es mit einem Textverarbeietungsprogramm schaffen:

Zu Beginn werden Themen gesammelt und an die Kinder verteilt. Die schreiben, was sie dazu wissen (... und ihren Namen unter das Dokument). In den weiteren Stunden können die Kinder sich diese Themen durchlesen und ergänzen oder abändern, wenn sie noch etwas anderes dazu schreiben möchten. So werden die Texte - wie bei einem Wiki - immer dezidierter und am Ende stehen die Texte für die Buchseiten bereits, können aber noch mit Bildern etc. ergänzt werden. Das habe ich schon mit 4. Klassen gemacht, mit 3. Klassen könnte es auch gehen, wenn sie insgesamt recht fähig sind.

Palim  



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