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Forum: "Filme - meine, deine, eure persönlichen Tipps"

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Flopp-Serieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.01.2006 15:34:21

Es scheint, dass ich derzeit eine Pechsträhne in der Auswahl meiner Filme habe. Trotz reizvoller Beschreibung fand ich
"Cobra Verde"
(von Werner Herzog, mit Klaus Kinski)
und
"Ich bin Sam"
(geistig behinderter Vater kämpft um das Sorgerecht für seine nicht behinderte Tochter)
einerseits unerträglich langweilig (Mein Freund sagt dazu "Das ist einer von jenen Filmen, in denen einer 'langsam um die Ecke geht'") und andererseits bis zur Unerträglichkeit an den Haaren herbei gezogen und entstellt.


Die Blechtrommelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.01.2006 18:54:24 geändert: 23.01.2006 18:55:12

von 1979

Auch wenn die Geschichte ein Märchen ist in dem Sinne, dass es technisch wohl kaum möglich, dass jemand mit den stimmlich erzeugten Frequenzen gezielt Glas zerschmettern kann, wirkt sie sehr realitätsnah ohne zu überzeichnen. Da sind einige köstliche ironisch-satirische Szenen wie die Kundgebung der Nazis, die Oskar mit seinem Getrommele so durcheinander bringt, dass sie Walzer tanzen anstatt zu marschieren und Hurra zu schreien, die Äußerung des Onkels "Mensch, ich hab nen Grand auf der Hand, da kannst du doch nicht einfach wegsterben" und die Unterhaltung der Nazigrößen durch die kleinwüchsigen Artisten, denen Oskar sich für einige Zeit anschließt. Alles in Allem ein sehenswerter Film!


Paris, Texasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.01.2006 13:50:08

Wim Wenders, 1984

Ich habe den Film nach 20 Jahren zum ersten Mal wieder gesehen. Er IST langatmig, aber das hat auch seinen Sinn hier. Vieles passiert einfach, ohne dass ein Mensch etwas direkt macht. Und: die Weite und Öde der Landschaft lädt auch geradezu zum Nachsinnen und Träumen ein. Ich finde den Film gut erzählt, da der Zuschauer hautnah miterlebt, wie Travis' Gedächtnis so nach und nach zurückkehrt. Schöner Schachzug: die letzten Lücken seiner Vergangenheit erfährt der Zuschauer während der Begegnung Travis' mit Jane im Stundenhotel, als er ihr verschlüsselt ihre gemeinsame Geschichte erzählt. Zum Schluss das Allerschönste: es gibt kaum Filme, die so wunderschön fotografiert wurden. Das kommt nicht nur von den Landschaftsaufnahmen, auch von den Einstellungen, den Kamerapositionen, den Lichtverhältnissen. Zum Teil sind es Langzeit-Standbilder mit hohem künstlerischem Anspruch. Gewisse Bilder aus dem letzten Teil, der in Memphis spielt, könnten geradewegs von Edgar Hopper gemalt worden sein.


Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (1957)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.01.2006 09:25:55 geändert: 28.01.2006 09:28:17

Nach nahezu 50 Jahren hat dieser Film nichts von seinem Charme und Reiz eingebüßt. Trotz seiner glatten Schönheit ist Horst Buchholz schon in diesem Film ein echter Charakter, weil er die charmante und gefällige Unverfrorenheit des Hochstaplers überzeugend darstellt. Man wird nicht müde, über die immerzu neuen Finten Krulls zu lachen wie z. B. die völlig überzogenen und verballhornenden Anreden, mit denen er seine Gegenüber tituliert. Ich hatte von einem frühen Anschauen des Filmes, das noch in meiner Kindheit lag, tatsächlich nur die Musterungsszene im Gedachtnis behalten. Was ich nicht behalten hatte, war, wie brillant sie tatsächlich ist. Zuguterletzt: Es tut gut, mal neben diesen vielen Dramen und Problemfilmen etwas so Heiteres und Unbeschwertes anzuschauen.

Nachsatz: Horst Buchholz trat auch in dem oben beschriebenen Film "Das Leben ist schön" auf. Ich glaube, es war seine letzte Rolle vor seinem Tod.


The Final Cut (SF, 2003)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.02.2006 10:53:58

Die Handlung des Filmes plätschert etwas langweilig dahin, ohne dass ich jetzt scharf auf Actionszenen wäre- im Gegenteil. Diese futuristische Situation, in der bei Babies solche Memory-Chips eingesetzt werden, die quasi ihr ganzes Leben , auch ihre Gefühle aufzeichnen, wird dem Zuschauer nicht genügend erklärt anfangs, so dass er etwas im Dunkeln tappt. Hackman, der Obercutter, wird zum Schluss getötet, da er aufgrund seins Memorychips, von dem er bis vor kurzem nichts wusste, auch die von einem anderen Cutter so begehrten Aufzeichnungen des verstorbenen Banister in sich hatte. Mit einem schalen Gfühl wird der Zuschauer zurückgelassen, als der Mörder von Hackman in dessen Memories gräbt, ohne dass er tatsäch Wertvolles zu Tage fördert.

Wie alle SF sehr an den Haaren herbei gezogen, was nicht so schlimm ist, aber nicht so spannend erzählt.


Wie im Himmelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.02.2006 11:04:34 geändert: 05.02.2006 18:13:43

ist einer der letzten Filme, den ich ausgezeichnet fand. Er kommt bei mir in die Kategorie "schöner Film", weil er sich schlecht einordnen lässt. Tolle Studie von Bewohnnern eines skandinavischen Dorfes, interessantes Thema, faszinierende Landschaftsaufnahmen, einfach schön.
Gruß klexel


Merchant of Veniseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.02.2006 23:52:07

Den war ich eben anschauen .
Eine spannende Schakespearverfilmung mit einem grandiosen Al Pacino als Juden . Ich fand den ganz toll .


Miseryneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.02.2006 23:17:00

ein Horrorthriller nach Stephen King. Ich habe eigentlich nichts für Horrothriller übrig, da ich bereits genügend Horror und genügend Thriller im rL erlebe, aber Stephen King ist doch noch was Besonderes. Er kommt meist ohne special effects aus. Kathy Bates, die ich das erste Mal in "Dolores" in einer brillanten Hauptrolle erlebte, hat auch hier gut gespielt. Die Handlung ist spannend bis zum Schluss.


Ich fand...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: galadriel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.02.2006 09:24:59

... Underworld sehr gut. Hier aber noch ein paar weitere aus meiner Sammlung:

Matrix (1. Teil)
Krieg und Frieden
Bram Stoker's Dracula
Frankenstein
American History X
Wayne's world
Ein Königreich für ein Lhama
Madagaskar
From Hell
Fluch der Karibik
die Star Treck reihe
Im Namen des Vaters
Men at work
Vom Winde verweht
Hamlet (der mit Mel Gibson)
Moon 44
Die Indianer von Cleveland
und natürlich Der Herr der Ringe!

Kann euch allen übrigens nur empfehlen, die Filme im O-Ton anzusehen. Gerade bei den Komödien fällt auf, dass die Witze besser sind als im Deutschen.


Der Henkerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ines Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.02.2006 11:42:25

Der Henker, läuft bei uns gerade im Kino und ist eine gut erzählte Geschichte aus dem 16. Jhdt.
Sie spielt in Österreich und erzählt über das Leben zweier Buben, die als Findelkinder in einem Kloster groß gezogen werden. Später trennen sich ihre Wege und Georg wird Prior des Klosters, während Martin, als vom Krieg heimkehrender Soldat die Tochter des Henkers heiratet. Sie ist eine Unberührbare und somit wird auch er zu einem Ausgestoßenen. Er übernimmt die Arbeit ihres Vaters und wird in die immer tiefer werdenden Konflikte zwischen Kirche und Wiedertäufer verstrickt. Schlussendlich muss er sich auch noch mit der spanischen Inquisition auseinandersetzen.

Einige Szenen sind sehr grauslich, aber dem schweizer Regisseur ist eine reale Darstellung der Situation im 16. Jhdt. gelungen. Auch die Schauspieler überzeugen.
Also für alle Geschichte Fans - bitte seht euch das an.
lg ines


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