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Forum: "lernen lernen"

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lernen lernenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2005 11:52:19 geändert: 11.02.2005 11:56:00

L E R N E N. . . . . . L E R N E N

zu diesem riesigen themenbereich suche ich vielfältige erfahrungen sowohl aus dem bereich der in der schule, auf der uni,... lernenden (ein ganz besonders herzliches danke an cicii und lala!), als auch aus dem bereich von uns im lehrberuf stehenden.

wie lernt ihr ?
welche lernmethoden und strategien sind für euch persönlich gut geeignet und aus eurer sicht empfehlenswert?
wie leitet ihr zu lernen an? (in welcher altersgruppe)

über eure beiträge freue ich mich und bin schon gespannt darauf!

dafyline


meines kennst du schon?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2005 12:55:58

lernen ist wie netze spinnen
http://www.rolf-robischon.de

ich lerne selber auch so.


hi dafyneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kataz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.02.2005 13:40:07

wir haben uns ja schon über einige meiner strategien unterhaltem, deshalb will ich an ndieser stelle nur noch ergänzen:

- es ist gerade bei umfangreichem lernstoff wichtig, einen lernplan aufzustellen, in dem genaue zeiten für arbeits- undfreie phase festgehalten sind

- die lerninhalte sollten sich abewechseln und nucht zu ähnlich sein, damit es nicht zur überlagerung und damit zu einem schlechteren lernergebnis kommt

so, mehr neues fällt mir grad nicht ein.

liebe grüße

kataz


lernenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schaefchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.02.2005 21:03:22

nachdem du mich so lieb gebeten hast, liebe dafy, schreibe ich dir natürlich gerne, wie ich lerne.

Vokabeln lerne/lernte ich in dem ich mir Karteikarten angelegt hatte. Ich habe das Prinzip der Lernboxen vom AOl-Verlag verwendet, falls dir das was sagt.

Ansonsten habe ich gerlent, indem ich mir die Dinge als Mindmaps zusammengestellt und darin Verknüpfungen erstellt habe.

In der Grund- und Hauptschule arbeite ich natürlich, soweit das geht mit Handlungsorientierung.

Grüße,
schaefchen


Welcher Lerntyp bist du?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: keinelehrerin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.02.2005 21:24:20

Hey.
Früher - vor langer, langer Zeit - lernte ich am besten mit dem Buch in der Hand und immer rum um den Eßzimmertisch. Dabei sagte ich laut den Stoff vor mich hin. Hatte den Vorteil, dass meine Mutter schon vorab mitlernen konnte, und dann besser abhören konnte. (Kleiner Scherz.)
Bei unseren Kindern ist es unterschiedlich, der Große lernt am besten mit stillem Lesen, oder aber in schwierigen Fällen (Bio) mit dem Hampelmann. D.h. je-des Wort wird zu ei-ner Be-we-gung um-funk-ti-o-nie-rt. Halt mit dem Hampelmann. Klappt ganz gut. Unsere Tochter lernt am besten mit Bildern; zu dem Thema muss man sich bildhafte Vergleiche des täglichen Lebens überlegen, beim Gedichtelernen großzügige Bewegungen machen, auch mal springen und hüpfen. Die Kohleentstehung war sehr einfach an einem verunglückten Kuchen zu erklären. Seufz.
Falsch geschriebene Worte dagegen erarbeiten wir mit Farben. Das Wort wird farbig umrahmt, sodass das Kind sich die äußere Form merken kann. Satzglieder auch immer in der selben Farbe markieren. Beim jüngsten Grundschulkind hilft das Indianerdiktat enorm. Text im Zimmer oder Flur hingelegt, Heft liegt auf Tisch, zum Text hingehen, zwei-drei Worte merken, zurückgehen, aufschreiben, nächste Wortreihe merken. Wird sogar in unserem Sprachbuch vorgeschlagen, klappt in der Klasse auffallend gut, keine Unruhe, jeder verhält sich ruhig und kein Gerangel. Echt super.
Geometrie erarbeien wir am Papiermodell (läuft gerade parallel zwischen der 4. und der 6. Klasse, kann man ab und zu die selben Würfel benutzen).
Ja, im Allgemeinen können meine Kids besser mit Bewegung und selber-etwas-machen lernen, als stur mit dem Text dazusitzen und abzulesen. Ist aber von Lerntyp zu Lerntyp stark unterschiedlich. Und dann gibt es ja auch noch die Mischtypen.
Aber ich probiere einfach immer aus - auch das unwahrscheinlichste - Kann man was verlieren?


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.02.2005 22:24:24

Was Lernen und auch Erschließen neuer Themen angeht, bin ich wohl der Logiker. Zuerst mache ich ein Brainstorming, sichte das Material etc. Danach bringe ich Struktur in das Ganze, gliedere es, baue es auf etc. Das gilt für so ziemlich alles, was ich lernen musste oder wollte. Durch das Gliedern erfasst man den Inhalt, erkennt Zusammenhänge und Abläufe ... und behält es dann auch, ich denke, weil man es mit Bekanntem verknüpft.
Früher (als Schüler) habe ich mir dann auf einer DinA4 Seite das Wichtigste zusammen gefasst - die Schrift durfte so klein sein, wie sie wollte, aber es musste alles auf ein DinA4 Blatt (nein, es war danach nicht mein Spiekzettel). Dadurch durchdenkt man ein Thema besser.
Im Studium reichte das nicht mehr. Da habe ich auch mit Karteikarten gearbeitet. Alles, was zu lernen war, kam drauf und dann wurden die Karten wieder und wieder gelernt, aussortiert, was saß, wiederholt, was immer noch nicht hängen geblieben war. Im Ref war ich vor der Prüfung so müde, dass ich dabei am Schreibtisch fast eingeschlafen wäre ... also habe ich die Karteikarten genommen und bin mit ihnen um den Block gelaufen.
Gut zu Lernen sind für mich auch Auflistungen, bei denen ich die Anzahl weiß oder bei denen die Anfangsbuchstaben gleich sind oder zu einem Wort zusammengesetzt werden können. Also die 4 Ohren oder AIDA ...

Wichtig zu sagen, finde ich auch, dass man das Lernen offensichtlich trainieren kann. Im letzten Semester hatte ich ein erhebliches Lese- und Lernpensum, höher als sonst.
Ach ja: die Begeisterung ist natürlich auch eine gute Motivation... und ich bin zum Glück sehr begeisterungsfähig

Palim


ein herzliches dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.02.2005 20:03:49

denen, die mir hier bereits ihre lerngewohnheiten verraten haben.

gibts noch einige, die ihre lerngewohnheiten verraten?
also:
sprachen anders als realfächer, das ist klar,...
wann lernt ihr?
auf welche weise? (musik, in bewegung,..., mitsprechen,...)

und: wie könnte ihr gar nicht lernen?

interessant ist natürlich auch:
wie vermittelt ihr das den kindern?
wie lernen eure kinder in der schule?
welche tipps und tricks gibts da von eurer seite?

ich freu mich auf weiteres von euch!
ein danke im voraus!

dafyline






Ins Langzeitgedächtnisneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: three Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2005 11:18:16 geändert: 23.02.2005 11:20:12

kommen bei uns VOKABELN und andere Lerninhalte, die sich zuordnen lassen (z.B. Bundesland - Hauptstadt) über das Programm "PHASE6".
Könnt Ihr kostenlos testen.

www.phase6.de

Funktioniert nach dem Prinzip einer Lernkartei, hat einen hohen Aufforderungs- und Motivationscharakter und ist nicht teuer.

Probierts mal aus.
lg three


"Mehr melden - Selbstsicherheit gewinnen"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: three Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2005 11:29:41 geändert: 23.02.2005 13:53:16

heißt ein Buch für SchülerInnen Klasse 5 - 10. Das Programm soll zu guten Noten im Mündlichen verhelfen. In kleinen Schritten werden die Kids an Lernstrategien herangeführt. Gut aufgemacht und sehr praxisnah. Ein guter Tipp für schüchterne, zurückhaltende SchülerInnen, die sich selten melden und nichts zu sagen trauen.

Konnertz, Dirk:
Mehr melden - Selbstsicherheit gewinnen:
Das Programm für gute Noten im Mündlichen.
3. Aufl. Veritas-Verlag, Linz
ISBN 3-7058-5182-9

www.veritas.at


da ist mir doch noch was eingefallenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kataz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.02.2005 08:17:41

hi dafy,

aaaalso, zum thema lernen haben versuche gezeigt, das das wiedergeben von gelerntem dann leichter fällt, wenn das umfeld gleich ist. da man leider nicht im klausurraum lernen kann, sollte man daher die bedingungen zu hause optimieren. also in ruhe, am schreibtisch (es gibt ja wirklich viele, die im bett lernen! kann ich gar nicht nachvollziehen)

ich hab übrigens gestern abend festgestellt, das man mit non-permanent stiften wunderbar die fliesen im bad und spiegel an der tür beschreiben kann. mein zimmer ist neu tapeziert, mit ganz vielen mind maps...

ich hab festgestellt, dass ich effektiv nur lernen kann, wenn wirklich ruhe ist, also keine musi, kein fernsehen (das allerdings sollte ja selbstverständlich sein)

hinderlich ist auch der 4t-chat, der so schön blinkt, wenn jemand was geschrieben hat

ein aufgeräumter schreibtisch macht das anfangen leichter, und man sollte dafür sorgen, nicht alle 5 minuten aufspringen zu müssen, weil dies und das und jenes fehlt. und nach 1 oder 2 stunden mal eine kurze pause machen, kopf aus dem fenster hilft wunder was!

und zum abschluss: die mindmaps lese ich laut vor, formuliere ganze sätze, selbstgespräche trainieren für mündliche prpfungen. die sachen, die ich abends vor dem schlafen und im bett noch mal durchspreche, träum ich oft und dann sitzen sie meist am nächsten morgen...

sooo, genug übers lernen geschrieben, muss jetzt alles in die (lern-)tat umsetzen.

wir sehn uns im chat
liebe grüße
kataz


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