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Forum: "Klassenlehrerin seit 2004"

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sag malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.05.2005 14:21:39

und dann???
Also, ich will Niemanden reinreiten und eine einvernehmliche Lösung herbeiführen, aber ich weiß nicht genau wie ich vorgehen soll.
Hier gibt es mehrere Probleme:
einmal die Lehrerin und dann unglaublich dreiste Eltern, die alles zusammenschreien, wenn man sie lässt.
Darum habe ich als ELternvertreterin das Gefühl, dass man trotz schwerer Fehler auf seiten der Lehrerin eigentlich die Eltern abstrafen muss....der Lehrerin würde ich gerne die Möglichekit geben, ihre Fehler zu korrigieren...wofür geht sie sonst zur Schule????


reinreitenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.05.2005 15:00:33

wenn du der schulleitung das problem so wie hier schilders reitest du niemanden rein. eigentlich sollte die lehrerin die schulleitung schon um hilfe ersucht haben. damit du ein gutes gefühl hast, kannst du der lehrerin ja mitteilen, dass du gerne die schulleitung in die lösung des problems integrieren möchtest und ihr vorschlagen zusammen hin zu gehen (evtl. gibt es da auch noch einen vorgeschalteten abteilungsleiter je nach größe der schule).
sollte die lehrerin damit nicht einverstanden sein, ist das aus meiner sicht ein zeichen von mangelnder proffessionalität (ausnahme: sie macht dir einen sinnvollen praktikablen gegenvorschlag, der mir nur nicht einfällt)


involviertneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.05.2005 15:43:29

Nach dem Abbruch des Elternabends ist die SL natürlich längst involviert und es geht ans muntere Berichte schreiben!
Zu meinem hellen Entsetzen musste ich feststellen, dass außer mir an dem Abend Niemand über das Setting von Klassenelternversammlungen informiert war...

Im Grunde kann ich mich ganz gelassen zrücklehnen und abwarten, was geschieht...trotzdem bin ich ziemlich daneben, weil die gesamte Problematik auch im zwischenmenschlichen Bereich anzusiedeln ist.
Die mangelnde Profession, die zweifellos vorhanden ist, kann man ohne Probleme ersetzen durch gezielte Fortbildung; doch diese ganzen menschlichen Schweinereien unter der Decke, die machen am Ende den Schulalltag kaputt.
In diesem Bereich tragen die Eltern die schwerere Verantwortung als die Lehrerin!
Und alles das bricht mit voller Wucht nun auf die Klasse herunter...
Wer macht das deutlich???


elternneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.05.2005 08:59:58

den eltern ein fehlverhalten zu vermitteln, ohne das die beziehung zur klassenlehrerin oder schule darunter leidet, können wohl nur die eltern untereinander direkt. nach meiner erfahrung hält die schule sich da eher bedeckt und weisen sehr vorsichtig auf mißstände hin (oder missstände, misstände???). leider führt das dazu, das viele eltern diese winke gar nicht wahrnehmen oder nicht auf ihr verhalten beziehen. ein elternteil kann da wesentlich direkter werden. allerdings sollte es dabei nicht unbedingt zu einer konfrontation in einer großen gruppe kommen, da dieses oft eskaliert - nach meiner erfahrung besonders, wenn väter anwesend sind.
beispiel: in der 1.klasse meines sohnes haben die eltern im beisein der kinder über probleme in der klasse gesprochen und dabei einzelne schüler und die klassenlehrerin benannt. ich habe, nachdem ich das bemerkt habe, mit vier (oder fünf?) müttern dieses thema in einzelgesprächen aufgeriffen (z.b. wenn die kinder geholt werden, vorm elternabend. bei schulaktionen, beim einkaufen) und mich über allgemein, über die praxis im beisein von kindern solche dinge zu reden, beschwert. oder, wenn die kinder anwesend waren, gemeint, dass ich eigentlich mit ihr was zur klassensituation bereden wolle, dieses aber ja leider jetzt nicht möglich wäre.
die meisten mütter (und väter) sind sich dieser problematik nämlich nicht bewusst. sie haben schlicht und einfach nicht nach gedacht. ob es wirklich was gebracht hat, kann ich leider erst bei der nächsten krisensituation beurteilen.

fazit: um auf einem elternabend solche dinge anzusprechen, braucht man viel mut oder unterstützung von anderen eltern. ansonsten einzelgespräche suchen und zum nachdenken anregen


wut oder mut???neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.05.2005 18:47:40 geändert: 02.05.2005 19:28:15

zu einem anderen thema habe ich gelernt, dass eltern in der schule sich in einer art rechtsfreiem raum bewegen, d.h. sie sind an keine weisung gebunden und auch nicht weisungsbefugt

im schulalltag bedeutet das einen ständigen drahtseilakt für das personal und auch die elternvertreter, die die schule als institution betrachten und nicht als ein dienstleistungsunternehmen für das eigene kind und zu seinem höchstpersönlichen wohlgefallen.

immer dann, wenn es nicht so geht, wie die eltern sich das vorstellen, haben sie aufgrund des rechtsfreien raumes alle nur erdenklichen möglichkeiten das verhältnis von schule und elternhaus empfindlich zu stören oder gar zu zerstören.
wenn das sich trifft mit mangelnder profession aufseiten des schulpersonals (überrall leben und arbeiten menschen und sollten als solche behandelt werden), entwickelt sich im laufe der zeit eine situtation, die heftig eskalieren kann.

das ist bei uns eingetretenund ich bin von wütend über betroffenbis deprimiertund gleichzeitig verspüre ich den großen Drang mal "ganz oben" nachzufragen, wie soetwas sein kann.
eine absolut unhaltbare situation und in meinem gefühl ein auslöser für burnout, magengeschwüre und vorruhestand.


"So, ich bin jetzt schon drei Monate Klassenlehrerin"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cyrano Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.05.2005 22:37:39

ja, und ...?


Hä?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: indidi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.05.2005 22:44:41

@cyrano
Ich dachte, du bist ein "Er" und hast das Klassenlehrerleben schon hinter dir.


nicht wundernneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.05.2005 10:02:17 geändert: 03.05.2005 10:03:42

@indidi: ich denke cyrano bezieht sich auf mein erstbeitrag in diesem forum. verstehen tue ich den kommentar allerdings auch nicht.

@elgefe: kopfhoch. jeder sturm geht vorüber. aber du hast recht, eltern können ihren kindern durch mangelndes verständnis bei schulangelegenheiten das leben erschweren (der schule sowieso). ich denke das liegt aber auch an uns lehrern, weil wir unseren beruf nicht in die öffentlichkeit tragen.
beispiel: noch die schüler in meiner 11. klasse waren ganz überrascht, wenn ich nicht schon einen tag nach der klassenarbeit die korrektur fertig habe. ich habe ihnen dann mal den korrekturaufwand pro schüler auf die klasse hochgerechnet.
arbeit für die schule (sowohl organisatorische als auch vor- und nachbereitende) findet nur zu knapp einem drittel im öffentlichen raum statt. wir müssen uns dann nicht wundern, wenn die restlichen 66% von der öffentlichkeit nicht wahr genommen wird. wenn dann unsere dienstherren und -damen sowie wir selber nicht aufschreihen, wenn uns faulheit und zuviel freizeit vorgeworfen wird, müssen wir uns über die auswirkungen z.b. bei eltern nicht wundern.


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