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Forum: "Stotterer"

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Stottererneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: katrinschmitz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2005 15:21:16

... so, mein Aufgabenkatalog erweitert sich - jetzt habe ich einen extrem starken Stotterer in der Einzelförderung - und bitte mal wieder um Literaturtipps oder so, damit ich weiß, was ich mit ihm machen kann. Danke Katrin


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von: kmausibaer Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2005 18:40:38

Ich bin der festen Überzeugung, dass es mehrere Artem von Stottern gibt.
Ich habe in der 5.-7. Klasse auch gestottert. Aber nicht, weil ich nicht richtig reden konnte, sondern weil ich einfach nur unsicher war. Das hat sich dann mit der Zeit auch wieder gebessert.
Welche "Stottermuster" betrifft ihn denn?


bei uns wars soneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: keinelehrerin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2005 18:46:18

Unsere Tochter hat im Alter von 3 Jahren gestottert. Aber nicht weil sie nicht richtig sprechen konnte, sondern weil sie Angst hatte nicht zu Wort zu kommen.
Ihr 2 Jahre älterer Bruder sprach sehr viel und sehr schnell, und sie musste schneller sein.
Als wir es erkannt hatten (Logopädin hat getestet)
stoppten wir den Bruder öfter. Innerhalb von 1-2 Monaten war das Stottern verschwunden und ist auch nicht wieder aufgetaucht.
Hilft dir das?
Vielleicht ein/e Logopäde/in zur Unterstützung?


Stottererneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: galerina Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2005 20:06:56

habe ich auch in meinen Klassen. Ich mache sehr viel Atemübungen, Blasübungen und SPiele mit dem Atem. Dann Tönen von Vokalen, Singen (was Stotterer sowieso oft sehr störungsfrei können)und Entspannungsübungen mach ich auch. Was keinelehrerin beschreibt kommt mir nicht vor wie stottern, sondern wie poltern, das klingt ähnlich, ist aber was anderes.
Eine Freundin von mir ist mobiler sonderpädagogsicher Dienst der Sprachheilschule, die frag ich noch mal wegen Literatur.


Zum Stottern gibt esneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hops Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.03.2005 20:36:36 geändert: 03.03.2005 21:19:54

nicht nur verschiedene Symptomatiken, sondern auch sehr viele und verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Im Integrativ- verhaltenstherapeutischen Bereich kann man gut auf Wendtland zurückgreifen. Ein sehr wirkungsvoller Ansatz und zugleich interessant ist der nach C. Dell. Mit Sprechmustern und Sprechhilfen therapieren U. Mielke/ H. David/F.Hoppe und A. Stoll.Alle diese Autoren haben in ihren Buchtiteln "Stottern". Ziemlich neu mit verschiedenen Behandlungsansätzen arbeiten Fiedler/Standop. Die Behandlung nimmt in ihrem Buch einen recht großen Raum ein. Mit Vor- und Schulstottern ( Stottern und Sprechflüssigkeit) beschäftigen sich Hansen und Iven.
In der Logopädie wird vielfach mit Pseudostottern und In vivo gearbeitet.
Es gibt auch immer noch die Möglichkeit mit dem Sprachverzögerungsgerät oder mit der rechnergestützten Therapie wie in Kassel, nach del Ferro, mit Metrom über Atem und Stimme zu arbeiten.
Bei der Auswahl der Therapien ist neben dem Alter auch die individuelle Besonderheit des Schülers und seine soziale Situation einzubeziehen. Deshalb lässt sich da nur schwer ein therapeutischer Vorschlag aus der Ferne machen.
Ja, und auch immer wieder, obwohl schon betagt"Logopädie " von Becker.
Ich selbst arbeite nach der Integrativen Stottertherapie von Wendtland in Kombination mit dem Sprachverzögerungsgerät. Da bei meinen Schülern zusätzlich noch Dyslalien und andere Sprachstörungen einhergehen sind natürlich auch Spannungsauf- und abbauende Übungen,Atem- und Stimmtraining und Rollenspiele in der Therapie.

LG hops


dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: katrinschmitz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.03.2005 14:03:33

für eure Beiträge.
Vor allen hops, die mir viel Lesestoff empfohlen hat. Was ich nicht erwähnt hatte, weil ich dachte, ich sei inzwischen "bekannt", war, dass ich an einer weiterführenden Schule für Sprachbehinderte arbeite, das Kind ist also bei mir quasi in logopädischer Behandlung. Da ich aber Anfängerin bin, hab ich sowas vorher noch nicht gemacht und wollte fragen,was ihr schon ausprobiert habt. Ich sehe (höre) den Schüler auch Di zu ersten mal und kann dann sagen, ob er tonisch oder kloisch stottert ... und dann meld ich mich nochmal

Bis dahin danke

Katrin


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