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Forum: "Praktikanten - eine Belastung für Lehrer???"

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Praktikantenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: grossie Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.03.2005 09:04:10

Ob ein Praktikant bzw. eine Praktikantin eine Belastung ist oder nicht, hängt oft auch vom Praktikanten ab. Wenn der/die kurz vor Unterrichtsbeginn schnell noch ins Klassenzimmer schlüpft (mit einer vollen Mütze Schlaf im Gesicht)und dann nach der 4. Stunde, wenn alle eigentlich nur in die kleine Pause gehen, wortlos nach Hause geht, dann ist der/die zwar keine Belastung, aber eine Freude ist er auch nicht. Ich fand es unmöglich, wie einer meiner drei Praktikanten in den letzten Wochen sich so verhalten hat. Kein Wort des Dankes, kein lobendes/kritisches Wort, einfach nichts. Gott sei Dank waren die beiden anderen etwas anders. Praktikanten sollten die Chance nutzen und sich im Umgang mit Kindern testen. Unterricht zu analysieren ist meiner Meinung nach erst Sache während der Seminarzeit. Jetzt geht es darum, kann ich Kindern in die Augen sehen, ihnen zuhören, mit ihnen ernste oder lustige Themen besprechen. Welche Dinge tragen Kinder eigentlich mit sich herum? Belstet mich der Umgang mit Kindern...
Ich werde auf alle Fälle wieder Praktikanten aufnehmen, mir hätte das in meiner Studienzeit bestimmt auch gefallen...


Schlechte Erfahrung- Gibt es Literatur?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bertok Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.04.2005 12:34:54

Ich wollte mich da auch mal mit einschlaten.

Gibt es eigentlich irgendwelche Bücher zum Thema Konflike zwischen Praxis Anleiter/in und Praktikant/in?

Habe auch gerade ein paar sehr unerfreuliche Erfahrungen in meinem Prakt. gemacht.

Für meinen Prakt. Bericht habe ich versucht Literatur zu finden. Leider scheint dieses Thema föllig missachtet zu werden.
Habt ihr Infos?


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von: doris1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.04.2005 13:41:54

Ich habe interessiert dieses Forum erfolgt und muss einiges richtig- bzw. feststellen: Einmal kommt es sicher auf die Schulart an, denn beim Durchlesen fiel mir schon auf, dass einige Schultypen offener und freundlicher mit den Praktikanten umgehen als andere ( schon aufgrund ihrer Ausbildung!!) Es gibt natürlich auch unterschiedliche Praktika ( in Bayern insgesamt 3!) Im letzten und vorletzten können und sollen die Praktikanten auch selbst Unterricht halten. Im 1.Praktikum ( hier wurde vom Beobachtungspraktikum gesprochen) sitzen viele nur im Klassenraum und verhalten sich nicht anders als viele Schüler - nämlich gelangweilt, einige kommen zu spät,bzw. gar nicht, sie müssen die Zeit eben absitzen. Auch das habe ich persönlich erlebt. Das Angebot, eine Stunde zu halten, wurde entrüstet abgelehnt! Meiner Meinung ist dies aber gerade in dieser ersten Phase wichtig, mich vor der Klasse zu erleben und zu realisieren, ob ich dafür geeignet bin, Angst habe, unsicher bin etc. Dieses erste Praktikum halte ich daher für dringend reformierungsbedürftig,denn es hat nichts mit "Einblick ins Berufsleben" zu tun! Hängt das mit dem noch nicht vollzognenen Rollenwechsel (Student - Lehrer) zusammen? Es handelt sich hier sicher um zwei verschiedene Dinge: einerseits sind die Praktikanten noch Studenten, andererseits sollen sie sich mit der neuen Rolle auseinandersetzen. Die kann man aber nicht nur durch Anschauen des Unterrichts. Ich will hier keine Wertung vornehmen, aber , solange die betroffenen Kollegen keine Stundenentlastung bekommen, werden sie die Praktikanten als "Belastung" sehen und mit ihnen vielleicht so umgehen, wie es leider einige erlebt haben. Meiner Meinung nach gehört da eben nicht nur der Unterrichtsbesuch dazu, sondern Diskussionen und Gespräche darüber.Außerdem erleben viele Probanten keine Konferenzen, Elternabende etc. ( das findet ja alles am Nachmittag, bzw. am Abend statt)oder haben eine Vorstellung von Korrekturen. Dann erst wäre das Praktikum perfekt. Solche Dinge müssten allerdings dann am Nachmittag geschehen, das bedeutet aber: Schlechtere Arbeitszeitbedingung und noch mehr Arbeit für den betroffenen Lehrer. All das sollten die Praktikanten vielleicht auch wissen!


Einen interessanten Ansatzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.04.2005 14:34:29

hat die Universität Passau gemacht mit ihrem "Exercitium pädagogicum".
Studenten gehen a Block 2 Wochen und dann 2 Tage pro Woche ein Semester lang an die Schule und arbeiten als pädagogische Assistenten. Aufgabenbereich: Differenzierung, Beobachtung der Klasse, Korrekturen, eigenständige Unterrichtsversuche usw. Sie sind die ganze Zeit fest einem Lehrer ihrer Fächerverbindung zugeteilt und erleben somit den Tagesablauf des Lehrers hautnah. Der Kolege bei uns, der das jetzt durchführt, ist begeistert.
Ich denke, dass es eben ein Praktikum sein sollte und kein "Sitztikum"; die Studenten lernen in der Praxis durch learning bei doing mehr als durch bloßes Zusehen.
Meine Praktikumsstudenten ( pädagogisches Blockpraktikum mit Begleitung durch ein Seminar an der Uni) habe ich von vorne herein gleich eingeteilt und ihne regelmäßig Stunden zugeteilt, weit mehr als die Ausbildungsordnung verlangte und mehr, als die Uni wollte . Am Anfang haben sie gestöhnt ob der vielen Arbeit, am Schluss waren sie begeister, weil sie eben wirklich üben konnten.



@rfalioneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: doris1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.04.2005 18:09:17

Genau so stelle ich mir ein sinnvolles Praktikum für Lehramtsanwärter vor. Wenn dies überall so wie in Passau gehandhabt würde, käme es auch seltener vor, dass Referendar kurz vor Ende ihrer Ausbildung ( so wie ich es erlebe!) merken, dass sie diesem Beruf nicht gewachsen sind!
Gruß
doris1


Bereichernd!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leva Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.04.2005 10:41:12

Ich habe Praktikanten bisher immer als Bereicherung für die Schule und für mich selbst empfunden. Allerdings macht es schon eine Menge Arbeit und es kostet auch viel Zeit, Praktikanten zu betreuen. Schließlich gibt kommen die Praktikanten in der Regel mit vielen Fragen in die Schule. Es ist auch nicht so, dass sie einfach mal eben meinen Unterricht übernehmen und ich Pause machen kann. Vielmehr brauchen ja die Praktikanten Unterstützung bei der Vorbereitung und Feedback nach den Unterrichtsversuchen. Wenn sie bei mir im Unterricht hospitieren, überlege ich mir immer, an welchen Stellen ich sie einbeziehen kann. Aber diese Zeit investiere ich gerne, weil ich durch die Gespräche auch mal wieder dazu angeregt werde, meine Alltagsroutine zu überdenken. Die Fragen der Praktikanten regen auch immer zur Selbstreflexion an.

Bisher hatten wir nur eine Praktikantin, mit der wir nicht zufrieden waren. Sie hatte keine Fragen, knüpfte keine Kontakte zu den Schülerinnen und Schülern und wurde in keiner Weise von sich aus aktiv. Angebote, die wir ihr machten, nutzte sie nicht. Sie tat überhaupt nur etwas, wenn es ihr sozusagen verordnet wurde. Solche Praktikanten finde ich ziemlich lästig und nervig und kann daher gut auf sie verzichten.

Aber das war eine Ausnahme. Ansonsten haben wir nur positive Erfahrungen gemacht. Insbesondere dadurch, dass wir den Praktikanten immer etwas zugetraut und ihnen Aufgaben übertragen haben, die sie selbstständig ausführen durfte, konnten sie bei uns viel lernen und erproben.

Besonders gute Erfahrungen haben wir auch mit Erzieher-Praktikanten gemacht. Sie bringen durch ihre hervorragende pädagogische Ausbildung ganz neue Sichtweisen in den Schulalltag und werfen interessante Fragen auf.

Auf viele neugierige und engagierte Praktikanten freut sich
Leva




So`ne und solche gibts überallneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: andream81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.05.2005 17:44:43

Wenn ich mir das hier so durchlese, muss ich sagen, hatte ich wohl super Glück mit meinen Praktikumsschulen bzw. den Mentoren dort. (Grund- und Sonderschulen) Alle freundlich und hilfsbereit. Ich kann mir auch denken, dass es Arbeit macht, Praktikanten zu betreuen, deren Stunden mit ihnen zu besprechen, Bewertungen zu schreiben etc. Daher ein großes Danke an alle, die das tun! Aber andererseits haben mir viele Lehrer auch gesagt, dass es ihnen viel bringt, wenn Praktikanten da sind. So hab ich jede Menge Vertretungsunterricht abgehalten, bin auf Ausflüge mitgegangen etc. Irgendwo gleicht es sich doch aus mit der Arbeit, wenn Mentor und Praktikant engagiert sind. Ich freu mich aufs nächste Praktikum und hoffe wieder auf nette Mentoren!


Lehrerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frequentis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.06.2005 21:54:59

Bei Betreulehrern und Studenten sollte immer ein Geben und Nehmen herrschen! Leider sehen das manche nicht so


Hilfe oder Kontrolle?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sokratia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.06.2005 13:53:17

Hallo, bin Studentin als auch Lehrerin. In den letzten 6 Monaten hatte ich eine Praktikantin,die super drauf war und mit der es Spaß gemacht hat, zusammen zu arbeiten. Denn eine gute Zusammenarbeit war mir sehr wichtig, sonst hätten wir aufgrund der extrem schwierigen Klasse (8. Klasse, Gesamtschule) keinen Unterricht durchführen können. Ohne ständige Disziplinierung ist leider, leider bei einigen gar nichts mehr möglich. So haben wir auch z.T. auch Team-Teaching durchgeführt. Während der Stunden, in denen ich hospitiert habe, konnte ich die Interaktion meiner SchülerInnen mal ganz entspannt beobachten. Seit dem Praktikumsende 'meiner' Praktikantin hat sich das Verhältnis zwischen den SchülerInnen und mir wesentlich verbessert. Duch die Beobachtungen konnte ich im Unterricht besser auf die/den Einzelne/n eingehen. Da ich selbst noch sehr jung und noch nicht so viel Unterrichtserfahrung habe, hat mir die Praktikantin sehr geholfen- einfach daddurch, dass sie unterricht hat. Ich denke, manchmal brauchen auch diejenigen, die täglich unterrichten mal einen anderen Blick auf ihre SchülerInnen.
In meinen eigenen Praktika hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sich manche LehrerInnen dagegen wehrten, PraktikantInnen bzw. HospitantInnen aufzunehmen, da dies eine Art Kontrolle bedeuten. Kein Wunder, jüngere LehrerInnen kennen doch Unterrichtsbeobachtung meist aus ihrer Referdariatszeit. Ältere LehrerInnen sind vielleicht schon zu lang EinzelkämpferInnen und könnten sich und ihr Konzept von Unterricht zu sehr in Frage stellen. Selbstschutz???
Welche PraktikantInnen hat Erfahrungen mit solchen LehrerInnen?
LG sokratia


Entschuldigung?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: saira Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.11.2005 13:31:06

aber mir ist hier grad der Kragen geplatzt!
Wenn ich hier von manchen "fertigen" Lehrern höre, dass sie sich Lob und Dank usw von den Hospitanten erwarten...
Dazu sind wir ja wohl echt nicht da, um das gescheiterte Ego wieder aufzupäppeln!
so und jetzt wieder versöhnliche Worte:
Ich stimme meinen Vorrednern zu, die gesagt haben, dass die Interaktion und Kommunikation zwischen Lehrer und Praktikant immens wichtig ist. Denn nur durch das Gespräch lassen sich Unklarheiten beseitigen und andere Gesichtspunkte darstellen.
Ich hatte das Glück, in meinem Orientierungspraktikum an meine alte Schule zu dürfen, insofern war da schon irgendwie ein "Vertrauensverhältnis" vorhanden, auf dem sich Kritik und Anregungen natürlich viel leichter aufbauen lassen.Mein Praktikumsplaner (also der Lehrer) hat mich sogar mit in die Stundenplangestaltung mit einbezogen, worauf ich mich entschlossen hatte, nicht grad bei einer neuen Referendariatin zu hospitieren. Wollte sie einfach nicht aus der Ruhe bringen^^. Ich durfte mit ins "Allerheiligste" (das Lehrerzimmer), wurde nach den Stunden zu meiner Meinung befragt, durfte auch 2 Unterrichtsstunden halten und bekam am Ende ein mündliches Feedback über meine Eignung. Auch wurde ich in Veranstaltungen mit einbezogen, wenn Elternabend gewesen wäre zu der Zeit, hätte ich bestimmt hingehen dürfen. Mir standen alle Türen offen!
Ich finde es wirklich schade, durch solche Handhabungen, wie sie hier teilweise beschrieben wurden, junge angehende Lehrer, die oft (zwar nicht immer) motiviert sind, zu vergraulen. Naja. Aber immerhin wisst IHR dann, wie ihrs später mal NICHT machen wollt^^
Nun fiebere ich meinem zweiten Praktikum, dem pädagogischen, entgegen. Ich bin zwar nicht mehr auf meiner alten Schule, aber gleich daneben xD, und hoffe, dass das ebenso aufschlussreich wird wir das erste.


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