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Forum: "Powerpoint im Unterricht"

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Ja und nein...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: suidroot Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.10.2003 15:07:35 geändert: 29.10.2003 00:21:43

Hi,

eine Bekannte von mir hat im Zusammenhang mit dem Tag der offenen Tür an ihrer Schule ein PP Projekt gemacht, mit dem sie englische Fragen stellte und dann auf Knopfdruck die Antworten reingeflogen sind. Ja, sicherlich eine nette Sache aus Sicht der Schüler, aber es mach schon etwas Arbeit (sie hat mir erzählt, dass sie fast verrückt geworden ist!)
Für den alltäglichen Einsatz finde ich das nicht sehr praktisch, da wie an unserer Schule nicht in jedem Klassenzimmer einen Rechner mit Beamer haben. Wenn dann müsste das schon so sein wie an den Unis, dass der Lehrer mit seinem Lappie reinkommt, den an den vorinstallierten Beamer stöpselt und los gehts. Im Moment ist einfach der Aufwand zu groß!
(Leider)

mfg
Suidroot


@PowerPointneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lefin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.04.2004 20:58:58

Hallo ihr Lieben,


ja ich weiß, alles ist so begeistert von PowerPoint ...auch die Schüler. Ist so schon bunt ...und bewegt sich ...und hat sogar Sound und Video. Ich habe schon schulinterne Fortbildung in PowerPoint gegeben (berufliche Gymnasium hat ja jetzt bei uns eine Präsentations-Prüfung)und mich deshalb auch mal etwas näher mit dem Thema "Präsentation" befasst. Also ich setze PowerPoint eigentlich "so gut wie nie!" selbst im Unterricht ein (obwohl es mein "Fach" ist). Wenn dann höchstens die Schüler als "eine von vielen" Präsentationsmethoden nach der Erarbeitung eines Themas. Studien besagen, dass man in Amerika (dem Land, wo ja all' dies herkommt) wieder "wegkommt" von den vielen PowerPoint präsentationen. Sie sind zu starr, man kann nicht individuell bei einem Vortrag reagieren (man ja nicht mal schnell die PowerPoint-Datei abändern - sie geht noch eher mit OHP-Folien)und vor allem: fast immer werden die Teilnehmer (in unserem Falkl die Schüler) zuwenig eingebunden. Was ist mit Kartenabfragen/Clustern usw. Mindmap. Ist doch viel schüleraktiver! Außerdem: Power-Point-Präsentationen!!! Soll ein Lehrer präsentieren? ...nicht eher moderieren?



Präsentation und Intelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.04.2004 21:04:48

Ich habe die Intel-Schulung vor einem Jahr gemacht ... gerade weil ich die Programme billig bekam.

Der Schulungsleiter war so schlecht, dass es ansonsten nicht mehr gebracht hat, als hätte ich mir alles selbst angeeignet... was wir ohnehin mussten ("Sie haben ja das Handbuch, heute beschäftigen Sie sich mit Frontpage")

Da auch wir bisher kaum PCs in der Schule hatten - schon gar nicht mit neueren Programmen, habe ich erstellte PPP auch in der Stationenarbeit genutzt.
Ich halte die Präsentationen eben wie auch einen Lehrervortrag dann wichtig, wenn man Wissen weitergeben will.
In den PPP habe ich z.B. Bilder eines Künstlers gezeigt, um den Schülern einen Eindruck zu verschaffen. Die Bilder waren aus dem Internet - vergleichbares kann ich sonst nicht bieten.

In dem nun neu entstandenen PC-Raum habe ich die Möglichkeit, mehreren Schülern bzw. einer Klasse gleichzeitig PPPs zu zeigen bzw. ansehen zu lassen. Auch hier nutze ich es, um vor allem Bild-Informationen weiter zu geben (habe neulich Bilder von Moscheen gezeigt).

Ich kann mir auch vorstellen, dass man mit Schülern eigene PPP erarbeitet, Projektpräsentationen, die auf Plakaten im Flur hängen, erreichen aber sicher eher andere Schüler.


@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: drvolker Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.04.2004 21:40:59


Ich halte die Präsentationen eben wie auch einen Lehrervortrag dann wichtig, wenn man Wissen weitergeben will.

Das geht leider oder glücklicherweise nicht! Ein Lehrer kann doch nur Lernanlässe geben oder Lernangebote bereitsstellen. Das Lernen, das muss doch jeder Sch. für sich erledigen.
Und dann haben PPPs auch nur einen sehr begrenzten didaktischen Wert: Visualisierungen bieten sich an, Modellexperimente, modellhafte Darstellungen, etc. pp und natürlich auch hübsche Sachen, die Spaß machen/Freude bereiten.
Also: Von Seite des Lehrenden (?) nur eingeschränkten Nutzen.
Aber für Lernende ist es natürlich sehr wertvoll, ihre Lernergebnisse mit PPP den Mitsch. zu präsentieren. Meine Erfahrung - dann wird tatsächlich nachhaltig gelernt, da sie dann die Lerninhalte (was sie gelernt haben) mit Darstellung (wie es anderen mitteilen) verbunden wird.






Fan von Powerpointneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: stella73 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.04.2004 23:19:34

Also ich bin ein großer Fan von PowerPoint. Meine SchülerInnen gestalten auch des Öfteren eigene Präsentationen, z.B. begleitend für ein Referat oder als Abschluss einer Gruppenarbeit. Es ist einfach genial, wie gut sie mit diesem Medium umgehen und wie kreativ sie dabei sind. Vor meiner ersten Präsentation war ich sehr nervös, weil ich keine Ahnung hatte, wie es ankommt, wie ich mich dabei verhalte (bin kein technisches Genie). Mittlerweile schließe ich gerne meine Großthemen mit einer Präsentation ab. Als Sicherung zum einen und auch ein wenig als Entspannung für die Klasse.


@drvolkerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.04.2004 01:55:27

Sicher hast du Recht damit, dass die Schüler selbst lernen müssen.
Aber bestimmte Dinge möchte man vielleicht gerne sehen, anschauen etc.
Informationen müssen zur Verfügung stehen, wenn Schüler sie nutzen wollen, und ich halte PPP da für gar nicht so schlecht.
Andere Möglichkeiten (Internetrecherche z.B.), die zu ähnlichen Ergebnissen führen würden, kann ich meinen Schülern nicht bieten.
Letztendlich kommt es m.E. auf die Einbindung der Präsentation an, es ist nicht so, dass ich vor meinen Schülern die PPP abspule - sie erhalten Aufträge, Fragen oder AB zu dem, was gezeigt wird, können dann im eigenen Tempo schauen und lösen. Oder die PPP dient ebenso wie Bücher oder Bilder oder anderes Material, das man auslegt, als Grundlage für weitere Aufgaben. Auch Bücher und Bilder, die ausgelegt sind, sind doch ausgesuchtes Material.

Um bestimmte Dinge den Schülern zu zeigen, die man nicht in die Klasse bringen kann ... und die Klasse nicht dort hin, halte ich eine Präsentation für angebracht.
Wie machst du es?

Palim


@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: drvolker Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.04.2004 18:31:50

Liebe(r) palim,

Du hast natürlich recht: die meisten Sachen, die wir zum Lernen präsentieren sind "ausgesuchtes Material". Seien es Bücher, Arbeitsblätter, Anleitungen etc.
Mein Einwand (?) bezog sich ja auch auf alle diese Formen, Lernen zu initieren. Wir können doch nur prinzipiell hoffen (!), dass mit allem was wir tun auch tatsächlich etwas gelernt wird. Genug der Theoretisiererei!
PPPs haben sich m.E. gut bewährt, wenn Sch. ihre Ergebnisse (z.B. eines Lernzirkels, bei Projekten oder bei arbeitsteiliger Gruppenarbeit) vorstellen. Dabei sind sie nach meinen Beobachtungen auch fitter als die meisten (nawi!!!) Lehrer, die ich kenne. Und dann lernen die Sch. auch noch sehr viel, wenn sie eine Präsentation vorbereiten: Inhalte müssen geordnet werden, dabei werden sie auch durchdrungen. Und ganz wichtig: Sie müssen anderen mitgeteilt werden. Schüler lernen von Schülern!

Und nun zum "Lehrervortrag" (als z. B. Einführung in ein Thema mit PPP). Meine prinzipielle Skepsis ist, was dort die moderne Technik mehr leisten kann als ein "normales" Vorgehen. Das personale Element der kommunikativen Situation (L-Sch.) kann sehr leicht durch den PC-Einsatz gebrochen werden. Da habe ich viele, viele Erfahrungen: Es bringt zwar allen Spaß, aber so richtig gelernt wird nichts. na ja, ein grundsätzliches Problem mit den Neuen Medien.

Ich persönlich setze PPPs ständig ein - übrigens.
Aber ich arbeite ja auch nicht an der Schule.

Tschüß


@drvolkerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.04.2004 20:34:13

so so, du setzt sie ständig ein?
Ich setze sie kaum ein - eben wie beschrieben. Meine Kids sind meiner Meinung nach noch ein wenig jung und unerfahren, um komplette Präsentationen zu basteln. Sie sollen zuerst jede Menge andere Sachen im neuen PC-Raum ausprobieren und nutzen. Ich bin ohnehin gespannt, welche Projekte ich dort vor den Sommerferien noch schaffe.
Danach habe ich dann vermutlich eine 1. Klasse - und du wirst dir denken können, dass die noch ein bisschen brauchen, bis ihnen die PPP besonders gelingen.
Ansonsten halte auch ich es für sinnvoll, genau zu prüfen, wann man welches Material einsetzt - letztlich ist es für mich aber auch eine Gratwanderung zwischen Nutzen und zeitlicher In-Anspruch-Nahme.

palim


Leider nur ein Computerraumneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kangoo Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.04.2004 18:33:55

ERstelle auch gerne PPs ein, leider haben wir nur einen Computerraum mit Beamer, so erfordert es viele Absprachen, um den Raum zum richtigen Zeitpunkt nutzen zu können.
So beschränke ich mich meine Kreativität meistens auf unsere Musical aufführungen und gestalte das Bühnenbild.
Meine Schüler setzten PPs bei Referaten gerne ein.


PPP in der Grundschule?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: drvolker Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.04.2004 19:16:26

Vielleicht sogar im Anfangsunterricht?
Da werde ich doch sehr nachdenklich - Kopfschütteln und Falten auf der Stirn und ?!
OK, mein Sohn (6 Jahre, kommt dieses Jahr in die Schule) ist internetmässig auch vollkommen fit, surft wie ein Erfahrener - nur lesen und schreiben kann er dadurch nicht. Wird er durch den PC - und allen noch so "kreativen" (??) Sachen, die man damit machen kann, nie lernen. Ganz einfach, da die Form den Inhalt bestimmt/beherrscht.
Und für den eigenen Kompetenzerwerb passt es natürlich aus lernpsychologischer Sicht überhaupt nicht. Nichts Konkretes, nichts abgestimmt Vor-Operationales, nichts an der eigenen Erlebnisfähigkeit orientiertes. Aber vielleicht bin ich da einafch zu altertümlich
Meine "Schüler" haben, wenn ich sie in die Finger bekomme, schon ein "normales Schülerleben" hinter sich - dann bekommen sie vor mir mit ppt etwas vorgesetzt oder stllen ihre Lernergebnisse ihren Mitlernern mit ppt vor. Und zum Schluß wird alles am CD gebrannt - dann hat jeder noch etwas zum Mitnehmen. Hat sich in diesem Alterssegment bewährt.


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