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Forum: "Gretchenfrage?"

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Gretchenfrage?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hoerby Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.01.2003 22:24:33

Hallo Leute,
nach PISA folgt der nächste Tiefschlag:
Nach der letzten UNICEF-Studie über das Abschneiden von Achtklässern tauchen für Deutschland (wieder) pisa-mäßige Ergebnisse auf: Platz 19 von 24! Laut Studie liegt die Ursache im schlechten Abschneiden im dreistufigen Schulsystem mit dem frühzeitigen Entscheid über den Bildungsweg der Kinder (HS, RS oder Gym)einerseits und dem Bildungsniveau der Eltern andererseits.
Nun die Gretchenfrage:
Was meint ihr?
Ist das dreistufige System überholt?
Sollten wir, wie in anderen Ländern auch, nach der GS nur noch Gesamtschulen haben?
Würde dadurch alles besser?


Es ist ne gute Frage!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: goldie Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.01.2003 19:18:03

Einerseits finde ich schon, dass diese Trennung sinnvoll ist, da Schüler des etwa gleichen Niveaus zusammen unterrichtet werden, sonst wäre der Unterricht für die Schwachen zu schnell oder für die Starken zu langsam. Allerdings glaube ich, dass diese Trennung zu früh statt findet, sie sollte meiner Meinung nach erst nach der 6. oder sogar nach der 8. Klasse erfolgen.
Ein anderer Aspekt ist, dass es oft so ist, dass man einfach mal ein Jahr lang zum Beispiel wegen Faulheit keinen Durchblick hat, wird dann "runtergestuft" und wird dann unterfordert, dadurch verliert man die letzten Reste der Lust auf die Schule und auf das Lernen (ich kenn einige Fälle), da ist eben diese Trennung natürlich auch bedenklich. Aber im allgemeinen halte ich die verschiedenen Schulformen wie gesagt für sinnvoll.


@Würde dadurch alles besser?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: flamme Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.01.2003 22:59:52

Wenn ja, dann wärs wohl der Königsweg! - Man sollte diesbezüglich wohl mal in die bereits bestehenden GEsamtschulen reinhorchen.

Für mich steht aber auch fest, dass die Auslese zu früh beginnt, sprich nach der 4. Klasse ist zur früh! Auf diese Weise werden zu viele Negativkarrieren hervorgerufen!

Letztlich sollte bei dieser Frage aber auch beachtet werden, dass die Form der Schule allein nicht die Lösung sein kann. Vielmehr geht es doch darum, wie schaffen wir es den Kindern gerecht zu werden und da muss sich in den Köpfen aller (Eltern, Nichteltern, Politiker, Pädagogen, etc.) was ändern. Das uns, dass einer GEsellschaft Kinder wichtig sein müssen, ist wohl (fast) jedem klar, aber wirds in unserem Land auch gelebt?

Tja, welcher ist nun der Weisheit letzter Schluss? Wüsst ichs, dann säße ich nicht hier!


Na klarneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: thomas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.01.2003 18:08:51 geändert: 23.01.2003 18:10:02

isses überholt...
Die Gesamtschulen geben darüber wenig Auskunft, da dort keine wirkliche Mischung aller Schüler mit allen Schulempfehlungen auftaucht... Nee, frühe (äußere) Differenzierung halte ich wenigstens für überholt. Aber in Deutschland wird trotzdem noch mindestens Jahrhunderte daran festgehalten...


Differenzierungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ruedi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.01.2003 18:24:05

Aber wie siehts denn aus mit der inneren Differenzieren, hier spez. die organisatorische Diff. im Unterricht. Man kann doch die Leistungsunterschiede durch Differenzierungsmaßnahmen im Unterricht abfangen (zumindest relativieren). Stichwort fordern und fördern. Ist natürlich aufwendig in der Vorbereitung und nicht immer und überall durchführbar, aber da liegt doch auch ein Ansatz. Wer sich so tiefgreifende Änderungen eines Schulsystems vornimmt (die ja auch nicht ganz billig wären), sollte doch zumindest mal das vorhandene System auf Herz und Nieren prüfen. Da müssten dann Freiräume für Lehrkräfte geschaffen werden, warum nicht mal ein Projekt Team-Teaching in schwierigen/auffäligen Schulen/Klassen seitens der Schulausicht (nicht immer nur Vertretungsmodelle u.ä. (s. Forum Vertretung)).


@Differenzierung und team-teachingneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: flamme Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2003 14:12:00

Natürlich ist die innere Differenzierung auch ein Weg und ich denke, dies tun auch bereits viele LEhrer nach bestem Wissen und GEwissen, doch wie siehts dann mit der LEistungsüberprüfung und der BEurteilung aus? Werden individuelle Fortschritte wirklich genügend gewürdigt!? Letztlich zählt dann doch immer wieder die soziale Bezugsnorm oder hat da draußen jemand andere Erfahrungen gemacht, die das widerlegen?

Nun zum team-teaching hinsichtlich auffälliger (wie und wo auch immer) Schüler. In BY wurden seit ca. 3 Jahren sog. P-Klassen (Praxisklassen) an den HAuptschulen eingerichtet. In diesen Klassen sammeln sich alle (realiter nicht wirklich alle) S, die sich im letzten Schulpflichtjahr befinden und keine Aussicht auf einen Abschluss haben, ergo auch auf dem Arbeitsmarkt nix bekommen würden. Diesen P-Lehrern wurde je ein Sozialpädagoge an die Seite gestellt, die zs mit dem L Projekte durchführen.
Wie erfolgreich und sinnvoll diese Klassen sind wird noch geprüft. MAl sehen was dabei herauskommt. Ich halt euch auf dem LAufenden.

gruß flamme


Das hört sich aber doch schon mal gut an...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ruedi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.01.2003 18:27:38

... das Projekt mit den Sozialpädagogen. Wäre auf verwertbare Ergebnisse sehr gespannt.
Aber die Schule reagiert in dem Falle auch wieder. Und zwar an dem Punkt, wo die Schüler keine Aussicht auf Erfolg mehr haben. Sicher ist das schon vergleichbar viel, aber der Ansatz muss doch da liegen, dass die Schüler (die wahrscheinlich schon aus früheren Klassen als Leistungsschwach und/oder Verhaltensauffälig bekannt sind) früher individuell betreut werden. Die Frage ist, ob die Schule nicht agieren sollte und somit präventiv tätig wird. Darüber hinaus ob und wie sie das leisten könnte.

Z.B. das Projekt nicht auschließlich auf "bereits gescheiterte" Schülerkarrieren zu beschränken (um noch schlimmeres zu verhindern), sondern Schüler selektiv schon in viel fürheren Jahrgangsstufen in solche Projekte einbeziehen. Wie das konkret aussehen könnte sei dahingestellt. Ob schulbegleitend (nachmittags) oder in Form von Projekttagen.

Was haltet ihr denn davon? Gibt´s weiter Ansätze?


@ruedineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hoerby Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.01.2003 20:42:04 geändert: 27.01.2003 20:42:40

High und Hallo,
in unserer Verbandsgemeinde sollte ein Sozialpädagoge mit Schwerpunkt (präventive) Schulsozialarbeit (für den Primar- und den Sekundarbereich) eingestellt werden, wobei über 50% der Kosten über die Kreisverwaltung getragen worden wären. Auf der alles entscheidenden Ratssitzung waren von 11 Ortsgemeinden zunächst nur 2 dafür. Die übrigen argumentierten, dass es in ihren Orten keine Probleme mit den oder von den Jugendlichen gäbe. Nachdem nun in den vergangen Wochen wiederholt Fälle von Vandalismus in einzelnen Orten aufgetreten sind, scheint sich das Blatt gewendet zu haben. Eine Ausschreibung erfolgte letzte Woche in der Lokalpresse. Mal sehen, ob sich auch jemand findet!?


Das isses eben,...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ruedi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.01.2003 18:50:56

... wie gesagt, es muss immer erst was passieren bevor die höheren Stellen tätig werden. Aber er ist doch mal ein Anfang. Wieviel Schulen wird er denn dann zu betreuen haben? Da werden dann entsprechend ne Menge Schüler sein.

Aber mich würde mal interessieren welche Aufgabenbereiche ein solcher Sozialpädagoge dann konkret übernimmt? Ist das eine Betreuung von einzelnen Schülern? Oder von Gruppen?


oder..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.01.2003 20:53:46

von Lehrern?


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