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Forum: "warum ärgert lehrer/in sich über schüler?"

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ja,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: toxypetra Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.07.2005 15:26:40 geändert: 05.07.2005 15:29:25

hilflos, da im Stich gelassen. Außerdem hast du mit deinem Beitrag bei mir eine Übelkeit hervorgerufen, die ich öfter bei diesem Thema verspüre. Deshalb habe ich nicht auf den Beitrag geantwortet.

Wie kann man die Mißstände beheben, die vorherrschen? Ich hole die meisten dort ab, wo sie stehen und biete viele Möglichkeiten, einen Bildungsrückstand aufzuarbeiten. Da ich eine relativ junge Lehrerin bin, fehlen mir die Vergleiche zu früheren, anderen Zeiten, wodurch ich weniger schnell frustriert bin. Allerdings stoße ich auf die von dir benannte 24-Stunden-Tagesgrenze.

Probleme beheben.... Mir fallen Lösungen zu großen heterogenen Gruppen ein; es fehlen allerdings die Räumlichkeiten. An unserer Schule gibt es eine - für meine Fächer - gut ausgestatte Bilbliothek, aber kein Schüler kann sie nutzen, da sie nur in Anwesenheit eines Lehrers geöffnet werden darf. Oberstufenschüler mit Freistunden an unserer Ganztagsschule können aufgrund fehlender Räumlichkeiten und der geschlossenen Bibliothek ihre Freistunden nicht zu ihrer Bildung nutzen; sie "hängen sie ab", kommen am Ende des Tages aber genauso erschöpft nach Hause wie wir Lehrer und sollen dann ihre Hausaufgaben machen, lernen, sich auf den nächsten Tag vorbereiten, häusliche Pflichten erledigen, sich erholen (finde ich wichtig) und jobben.

Jetzt habe ich doch nur wieder ein Problem benannt und keine Lösung. Wir haben bereits im Kollegium das Bibliotheksproblem besprochen, Vorschläge gesammelt und doch keine Lösung gefunden.

Um eine Lösung zu nennen: ich setze in der Sek I Obersufenschüler ein, die sich in ihren Freistunden mit mir zusammen im Unterricht um die heterogenen Kurse/Klassen kümmern, so dass jeder Schüler mehr Förderung erhält als es mit mir alleine möglich wäre. Den Oberstufenschülern bringen diese Erfahrungen in vielerlei Hinsicht auch etwas.

Habe jetzt Hunger und muss heute abend wieder zur Schule, daher vorerst Ende.

gruß
toxypetra



SOS Börseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.07.2005 17:13:28

Meine Kollegin und ich haben an unserer Schule eine "SOS - Börse" eingerichtet. Frei nach dem Motto: "hier wird dir geholfen", machen wir (fast) alles, was unsere Schüler einfordern: Matheregeln erklären, Vokabeln abfragen, Lerntechniken beibringen ... .
Meistens sind etwas 15 - 20 Schüler (freiwillig!) da, daneben betreuen wir auch ein paar Schüler, die unter Aufsicht nacharbeiten.
Aber das ist ja außerhalb des regulären Unterrichts.
Ich denke im Unterricht werde ich weiter daran arbeiten, den Schülern Material zum Selbstlernen anzubieten, welches verschiedenen Lerntypen und Leistungsvermögen anspricht.
Heute habe ich zum Beispiel wieder festgestellt, dass einige Schüler kein KGV bilden können oder die Bruchrechnungsregeln nicht kennen. D. h. es müsste an Schulen auch Material oder PC Programme geben, damit Schüler eigenständig von uns erkannte Lern- / Wissenslücken nachholen können und vor allem müssen sie vorhandenes Material wirklich nutzen können!
Leider ist das in der Praxis nicht so einfach!


als die diskussionneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.07.2005 20:35:53

um ganztagsschulen anfing, hat mich das richtig erfreut. wenn sich ganztagsschulen realisieren lassen, dann kann man bei gleichem inhalt und mehr lehrkräften (da mehr arbeitszeit) vielleicht die fachinhalte didaktisch sinnvoller aufarbeiten und hat die muse schüler dort abzuholen wo sie stehen. aber noch ist nichts mit ganztagsschulen, und so wie ich unser system kenne müssen wir dann nicht 26,5h sondern 30h (vorbereitet) unterrichten, damit das zum fast nulltarif funktioniert. (oder es sind 40 sus in einer klasse)
wir bauen gerade ein fachgymnasium auf, und ich würde gerne fächerübergreifend, projektorientiert in lehrerteams unterrichten. leider scheitert das an den lehrkräften selber. sie haben 1. große angst vor dem neu anstehenden zentralabitur und 2. wenig bereitschaft ihre zeit für teams zu opfern (wieso eigentlich opfern, dafür brauch ich ja nicht mehr zu hause alleine zu sitzen?).
3. vorgeschoben werden auch noch richtlinien, die aber oft flexibler sind, als angenommen.

und dann sind da noch die lehrkräfte, die mangelnde kenntnisse erkennen, aber meinen (in der oberstufe) sind sus selbst für deren behebung verantwortlich, wenn lul sie darauf hinweist. und wenn ihnen dazu die methoden fehlen, haben sie nichts an der oberstufe verloren. "zu meiner zeit mussten wir uns das auch selber erarbeiten!"

also mit blick in die zukunft: 25 jahre kampf sthen mir bevor: gegen konservative kollegen, gegen ein steifes system. für mehr freiheit im unterricht, für intelligente sus, für unsere zukünftigen politiker, richter, anwälte, polizisten, heizungmonteure, friseure und deren weibliche Doppel


Teamarbeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: toxypetra Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.07.2005 09:24:40

mit Kollegen ist sehr erleichternd. Diese Erfahrung konnte ich an meiner letzten Schule sammeln. An meiner jetzigen Schule funktioniert das in meinen Fächern nicht (so befriedigend), obwohl gleiche Schulform. Dabei liegt das nicht am Alter der Kollegen. Die wahren Gründe sind mir aber leider noch nicht klar.

An meiner letzten Schule herrschte unter den Kollegen eine großartige Offenheit. Wenn jemand einen fachlichen Inhalt nicht beherrschte, so hat er es einfach gesagt und es wurde ihm sofort geholfen - mit Material und Erklärungen. Wenn jemand eine Idee zu einer Unterrichtsreihe hatte, wurde diese sofort mitgeteilt; wenn diese bereits mit Erfolg ausprobiert worden war, so wurden sofort die Materialien für die Kollegen zwecks Ausprobierens kopiert. Es waren nicht einmal extra Teamsitzungen nötig, die ja auch oft allein von der Ankündigung her wie eine zusätzliche Belastung wirken; der Austausch funktionierte wie nebenbei. Da niemand etwas zu verbergen hatte oder meinte etwas verbergen zu müssen, war diese Zusammenarbeit nicht nur vom Vorbereitungsaufwand her entlastend, sondern auch psychisch.

An meiner jetzigen Schule kommen wir, zumindest in meinen Fächern, nicht einmal inhaltlich zu einer Übereinkunft. Schade!

gruß
toxypetra


Teamarbeit in der Grundschuleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mimi-maus Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.07.2005 13:51:07

funktioniert zumindest bei uns offenbar deutlich besser. Wir "Erstklässler" haben uns jeden Montag für etwa 1 Stunde getroffen, Material ausgetauscht, Probleme besprochen, Werkstätten vorbereitet etc. Durch den feststehenden Termin konnte sich jeder darauf einrichten und alle haben profitiert, da die Arbeit durch 5 geteilt wurde. Noch ein Satz zu den eingerichteten Ganztagsschulen: Lehrer sehe ich bei uns dort nicht, sondern nur Betreuer, die mit den Kindern Hausaufgaben machen und die Nachmittage sinnvoll gestalten. Das finde ich auch sehr wichtig, aber Wissenslücken werden dadurch natürlich nicht geschlossen!


Bei uns funktioniert die Teamarbeit nichts so gut,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: streberin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.10.2005 13:44:03

obwohl sie immer wieder propagiert wird. Wir finden irgendwie nicht die Zeit uns zusammenzusetzen und produktiv zu arbeiten. Immer ist irgendetwas anderes los oder irgendjemand hat keine Zeit.
So wurschtelt jeder allein vor sich hin und die Arbeit wird immer mehr.
Schon frustrierend manchmal.
streberin


Ach ja,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: streberin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.10.2005 13:47:41

zurück zum Thema: Ich ärgere ich mich maßlos über meine Schüler, weil sie bereits jetzt, vier Wochen nach Schuljahresbeginn, wieder mit den Hausaufgaben schlampern.
Freilich sind's nicht alle, aber die, die ständig etwas vergessen und denen ich immer hinterherlaufen muss, die bringen mich ganz schön auf die Palme. Und noch mehr die Eltern ,die auf Mitteilungen nur mit einer Unterschrift reagieren, und dann fehlt am nächsten Tag wieder die Hausaufgabe.
streberin


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