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Forum: "Kompetenzfrust"

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Kompetenzfrustneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hoerby Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.03.2003 21:33:47

Hallo,
wir haben kürzlich im Kollegium aus aktuellen Analss (mal wieder) heftig "kritisch-konstruktiv" diskutiert. Thema:
Der schleichende Verfall der Autorität und der Kompetenz des Lehrers gegenüber den Eltern bei Kinder in therapeutischen Behandlungsmaßnahmen.
Anlass war eine Mutter, die mir (okay, ich hab´die Diskussion angezettelt!) so viele Fachbegriffe aus der Ergotherapie um die Ohren gehauen hat, dass mir Hören und Sehen verging. Ich war danach platt.
Die Kolleginnen konnten mein Frustgefühl bestätigen.
Geht´s euch auch so, dass ihr desöfteren das Gefühl habt, überfordert zu sein, wenn Eltern vom Ergotherapeuten kommen und dies und das loslassen?
Bei unserer Diskussion haben wir uns klar gemacht, dass immer stärker außerschulische Einrichtungen (Logopäden, Ergotherapeuten, Psychotherapeuten u.a.) an den Kindern "rumwurschteln", aber nur selten Kontakt mit uns suchen und in Einzelfällen die Eltern sogar gegen die Schule aufwiegeln.
Übertreibe ich?
Was das mit Bildungspolitik zu tun hat. Ich finde, dass hier ein echtes Aus- und Fortbildungsdefizit besteht und dass Regelungen der Kooperation festgelegt werden müssten!
Könnt mir gerne widersprechen!
Ich bitte darum!


Attest: wenns mit der Schule nicht so klapptneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dini Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.03.2003 13:59:11 geändert: 16.03.2003 14:00:48

Hallo,
also, ich meine wir müssten nicht zu Kinderpsychologen/ärzten ausgebildet werden. Ich denke, wenn Eltern daran interessiert sind mit uns Lehrern zusammen zu arbeiten, können sie uns auch auf verständliche Art und Weise diese Sachverhalte vermitteln.

Oft ist das Problem nämlich ein ganz anderes:
Meinen Beitrag möchte ich etwas provokativ formulieren:
Wenns in der Schule nicht so klappt , rennen die Eltern zum nächst besten Kinderarzt/-pyschologen und lassen sich eine Attest aufschreiben. Die beliebtsten "Krankheiten" sind hier: ADS und die Lese-Rechtschreibschwäche. Ist ja schon und gut, ich weiß, das es diese Krankheiten gibt.
Aber ist das Attest auf dem Tisch, wars das häuftig mit dem Engagement der Eltern.
Die ADS-Kinder bekommen dann häufig nur ihr Ritalin verpasst - ohne entsprechende therapeutische Begleitung und die Lese-rechtschreibschschwäche wird auch nicht weiter behandelt.
Die Eltern wissen nämlich jetzt, dass alles ist nur wegen der Krankheit XY - waschen ihre Hände in Unschuld, das wars.
Oder?
dini


Zustimmung @allneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ruedi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.03.2003 16:04:01

Geb ich euch uneingeschränkt recht. Solche Fälle hab ich auch schon gehabt. Da denkt man doch, man steht im Wald. Und weil dieser (ich sag mal) "Missbrauch", wie dini ihn beschreibt, überhand nimmt weigern sich mittlerweile viele (vor allem) ältere Kollegen, mit z.B. Schulpsychologen zusammen zu arbeiten. Aus nachvollziebaren, frustrierenden Erfahrungen (s. hoerby). Dann wird das Ganze aber Kontraproduktiv und dem letzten dem damit geholfen ist, der Schüler wiedermal.
Muss also was geändert werden. Nur wo setzt man an? An der Kommunikation Eltern/Lehrer, Lehrer/Psychologe, am ärtzlichen Attest? Eine einseitige Fortbildung der L. wäre ein Ansatz und würde mit Sicherheit das Handling solcher Fälle erleichtern, aber die Problematik selber bliebe unberührt.


Genauneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hoerby Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.03.2003 21:39:27

Danke Leute,
genau wie ihr beiden es beschreibt ist die Problematik. Aber was soll man denn machen. Wir können uns nicht ins "Schneckenhaus zurückziehen" und diese "Veränderungen" ignorieren. Wir können uns aber auch nicht von Eltern für "dumm verkaufen" lassen.
So schlagen denn auch die berühmten "zwei Herzen in meiner Brust" und das macht Frust!
Kooperation steht und fällt mit den Betroffenen. Ich denke aber schon, dass unsere Stellung durchaus (Schulgesetz oder Verordnungen) gestärkt und unser Informationsstand (ohne uns gleich zu Therapeuten ausbilden zu wollen!)verbessert werden könnten! Oder nicht?


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