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Forum: "Kriterien für gutes Lesematerial"

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Kriterien für gutes Lesematerialneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vulkan Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2005 18:53:07

Mich würde eure Meinung über Kriterien, die gute Lesematerialien aufweisen müssen, interessieren.
Wie müssen "Lesespiele" aussehen und vor allem was sollen sie trainieren? Was ist das Wichtigste beim Lesen - lautes Lesen, sinnerfassendes Lesen oder das reine Trainieren der Leseleistung?
Die Bedeutung des Buches in der Leseerzeihung!
Würde mich über viele Meldungen freuen!
vulkan


lesen, lesenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lisa22 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2005 17:43:58

Hallo Vulkan,
es ist schade, dass du nicht schreibst, welche Klasse du unterrichtest. Grundsätzlich würde ich so sagen:
- Als erstes mal schaun, was an Lektüre in der Schule ist
- Was interessíert die Schüler
- in einem guten Buchshop einfach mal "wühlen"
- gibt es Lehrmaterial dazu und ist das brauchbar

Zum Lesen des Buches an sich:
- der gesunde Mix macht es! Du kannst in jedem Buch Stellen finden, die die Schüler nachspielen wollen / können / sollen *g*
- gemeinsames Lesen muss natürlich auch sein, um nicht nur das Lesen, sondern auch die Betonung u.ä. zu trainieren
- dann kann / soll man natürlich auch stilles Lesen machen und danach z.B. eine Kurzzusammenfassung geben können,...
- wichtig finde ich, dass nicht jede Seite ausführlich besprochen und "durchgekaut" wird, denn die Schüler verlieren sonst schnell die Lust, und wir müssen ja froh sein, wenn mal welche da ist. *g*

Hoffe, Obiges hilft dir ein wenig.
Grüße,
lisa


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von: vulkan Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2005 18:12:19

Wollte eigentlich auch wissen, wie wichtig ihr lesetechnische übungen haltet.
Wie wichtig übungen zum sinnerfassenden lesen für euch sind.
für mich überwiegt immer das sinnerfassende lesen.
weiters steht bei mir das buch im mittelpunkt - die lust und freude am lesen.


Lesen, lesen, vorlesen lassenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: uschelz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.10.2005 17:30:17

Wir machen an unserer Schule (HS+RS) immer gut Erfahrungen mit Autorenlesungen (Klasse7). Ein Autor wird in die Bücherei des Ortes eingeladen (Gemeinde hilft bei der Finazierung) und dann wird ein Buch des Autors gelesen. Und plötzlich können auch HS sinnerfassend lesen. Da steht eine Person hinter dem Buch und das Lesen geht fast von alleine, selbst nach einem Jahr schwärmen die Sitzenbleiber von der Lesung und motivieren so immer die Klassenkameraden für das anstehende Projekt.
Gute Erfahrungen habe ich gemacht, indem ich die Schüler leise lesen lasse und Fragen zum Text beantworten lasse. Das ist nicht neu? Richtig! Aber bei mir gehen die Fragen durcheinander, d.h. die letzte Frage kann sich auf den Anfang beziehen und die erste Frage auf den ganzen Text. Neu übernommene Klassen fallen aus allen Wolken und sortieren tatsächlich Frage 1 = 1. Abschnitt, Frage 2 = ...
Nach drei bis vier Wochen hat sich die Lesekompetenz entschieden gesteigert. Ich glaube, wir machen es den Schülern oft einfach zu leicht. Es ist doch keine schande, wenn ein Schüler den Text mehrmal lesen muss, es ist nur eine Schande, wenn wir ihm dafür die Zeit nicht geben und es, damit es schneller geht, einfach vorkauen.
Viele Grüße
uschelz


Da bin ich aber beruhigt!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vulkan Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.10.2005 19:55:54

Bei uns scheint derzeit nur noch der leseschwerpunkt auf lesetechnik zu liegen. nur schnell, unsinnigste wörter lesen, fehler entdecken, aber nur keinen sinn entnehmen. glaubte schon, dass das wort buch im leseunterricht verschwindet. ich lege auch sehr viel wert auf die sinnentnahme, denn nur dann - hab halt ich immer gemeint - macht lesen auch irgendwie spaß. aber diese ewigen unsinnwörter und geschwindigkeitstest nerven derzeit.vulkan


Sinnentnahme!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: indidi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.10.2005 22:32:53

Auch bei mir steht die Sinnentnahme im Mittelpunkt.
Ich lege viel Wert auf das leise Lesen und hinterher wissen, um was es geht.
(mal genauer, mal weniger genau) Halt wie im "richtigen Leben".
Die Schüler sollen erfahren, dass Lesen (auch) Freude machen kann und auch die Vorteile von "lesen können" sehen: Man tut sich beim Surfen im Internet leichter, man bekommt schneller das Wichtigste aus Zeitschriften (Bravo etc.) mit, es erleichtert das Lösen von Sachaufgaben, das Lernen auf Proben usw.

Und hin und wieder gibts auch Sachen zum Üben der Lesetechnik, z.B. zum Genauen Lesen oder zum Erlesen langer Wörter usw.


Genauneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: uschelz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.10.2005 22:14:30

Ja, dass meine ich auch. Bei mir gibt es keine Unsinnwörter, auch das Stopp - Lesen finde ich quatsch (Schüler rufen stopp, wenn einer einen Fehler liest). Wichtig ist der Sinn und das genau hinsehen in Bezug auf den Sinn und nicht in Bezug auf Unsinnwörter.


Unsinn-Wörterneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dorfkind78 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.10.2005 23:30:30

Hallo!°#
Ich wollte nur einwerfen, dass Unsinnwörter als Übung dann Sinn machen, wenn ein Schüler z.B. nur die Anfangssilbe eines Wortes liest und dann rät. Mo.... Montag? nein. Monat? ja....
Das "raten" ist, glaube ich, auch eine bestimmte Lesestrategie, die sich aber nicht festsetzen sollte. "Unsinn.-Wörter" können EINE Übungsform für die Stufe der nächsten Entwicklung sein.

Das bezieht sich jetzt natürlich auf das Lesen lernen in der Grundschule.

Grüße,
Dorfkind78


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